25 Jahre-Dienstjubiläum und Abschiedsgottesdienst in der Matthäuskirche

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Am vergangenen Sonntag feierten Jung und Alt gemeinsam den Abschiedsgottesdienst des Matthäuskindergartens in der Matthäuskirche in Bockraden.

Bei fröhlicher Stimmung wurde viel gesungen in einer sehr gut gefüllten Kirche. Neben dem Abschied der neuen Schulkinder wurde auch das 25-jährige Dienstjubiläum von Simone Malter gefeiert. Sie ist schon seit einem Vierteljahrhundert als Erzieherin für die evangelischen Kindergärten in Ibbenbüren tätig. Hierzu gratulieren wir ihr sehr herzlich und wünschen weiterhin alles Gute!

Schiffchen mit guten Zukunfts-Wünschen für die neuen Schulkinder!

15. Jubiläum von Rock am Turm

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Am 12.07.2019 steigt unter dem Turm der St. Michaelkirche in Bockraden wieder das größte Open-Air-Rockfestival Ibbenbürens.

In diesem Jahr sind neben zahlreichen anderen Bands wieder junge Musiker aus der Matthäusgemeinde. Die Jugendband G-Rock wird ab ca. 22.00 Uhr für eine gute Stunde die Besucher mit Rockklassikern und modernen Popsongs zum tanzen bringen.

Herzliche Einladung für das „Nachbarschaftsfest“ in Bockraden 🙂 

Mit Humor wird das Leben leichter

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Mit einem eigenen Gedicht über den frisch gepflasterten Weg zur Christuskirche stimmte am Freitagabend Bernd Nowicki etwa 80 Zuhörer im „blick.punkt“ auf eine kurzweilige Stunde ein. Da die Umgestaltung eine Menge Geld gekostet hat, trug der Abend zur Finanzierung bei. „Um die Sorge zu beenden, sollten wir noch etwas spenden“, dichtete der Autor. Seine Bitte stieß auf offene Ohren. Reisen und die Liebe waren einige seiner Themen, er durfte sich über viel Beifall für seinen lebendigen Vortrag freuen. Pfarrer Reinhard Lohmeyer dankte ihm für die Unterstützung.

Im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde forderten unter dem Titel „Den Humor nicht verlieren“ eigene Gedichte Nowickis sowie Witziges aus der Weltliteratur zum „Schmunzeln, Kichern und Lachen“ auf. Dabei las Nowicki die Texte nicht einfach vor, sondern er rezitierte, deklamierte und unterstrich den Vortrag mit lebendigen Gesten. Antje Schmiedel und Elke Stalljohann hatten die Veranstaltung organisiert und servierten Getränke und Baguettes. KMD Christian Schauerte improvisierte Tonfolgen aus der „Toccata“ von Johann Sebastian Bach. Otto Reutters Couplet „Es saßen sechs Männer beim perlenden Wein“ untermalte er mit prickelnden Klängen, während er in der Liebesszene von Hero und Leander dramatisch die See wogen ließ.

Bernd Nowickis große Liebe gilt dem Theater. Dies machte er unter anderem mit dem satirischen Text „Küsschen, Küsschen“ deutlich. Darin flossen wohl seine eigenen Erfahrungen mit Kollegen und Regisseuren ein. Auf Wunsch der Eltern hatte er eine berufliche Karriere als Wirtschaftsjurist eingeschlagen. Zum 50. Geburtstag habe ihm jedoch sein Sohn eine Einladung zum Casting am Schauspielhaus Bochum geschenkt, erzählte er. Dabei hatte er „Blut geleckt“ und nahm nach seiner Pensionierung Schauspielunterricht an der Akademie Remscheid. Mit Erfolg, wie die Besucher der Lesung feststellen konnten. Seit kurzem wohnt Bernd Nowicki in Ibbenbüren und fühlt sich hier sehr wohl.

Der Weg

Bernd Nowicki

Der alte Weg, wie man ihn kennt,

war ein schwieriger Patient,

leider etwas hässlich.

Aber krankenkässlich

war die Behandlung nicht gedeckt,

was hier und da noch Unmut weckt.

 

Die Kasse sagte nur: »Oje,

deine Verschönerungs-Opee

kostet uns zu viel Geld!

Um alles in der Welt,

es würde woanders fehlen!

Woher nehmen und nicht stehlen?!«

 

Der Weg bestand auf neuem Glanz

und stellte Antrag auf Kulanz

mit Worten, ach, so warm.

Die Kasse sei zwar selber arm,

doch in Bezug auf sein Gesicht,

wär’ er bereit zum Teilverzicht.

 

Fraglich war in dem Bestreben:

Würde er es noch erleben,

das Ende aller Not?

Ging er schon vorher tot?

Denn der Weg war in den Jahren,

und es zog sich das Verfahren.

 

Letztlich zeigten alle Armen

Gott sei Dank dann doch Erbarmen.

Die Sache kam in Schwung.

Der Weg wurd’ wieder jung.

Beim gewünschten Umgestalten

glättete man seine Falten.

 

Nun werden die Chirurgen bald

die Rechnung schreiben dergestalt,

dass Schönsein, lang vermisst,

halt ziemlich teuer ist.

Um die Sorge zu beenden,

sollte man noch etwas spenden.

 

 

 

Stiftungsfest

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Viele Stifter beim Stiftungsfest – neue Möglichkeiten für Püsselbüren —

 

Beim Stiftungsfest am Pfingstsonntag konnten alle GottesdienstbesucherInnen sich als StifterInnen einbringen. Bei der Sammlung für die Kinder- und Jugendsozialarbeit sind großartige 1425,40€ zusammengekommen. Herzlichen Dank!

Bei der Kuratoriumssitzung vor Ort konnte der Vorstand mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Stefan Lutter und Karl-Heinz Käsekamp dem neuen Sozialpädagogen Sören Ruwe (2.v.l) und einigen Kindern den Scheck überreichen. Die Freude war groß, denn das Geld kann gut für einige neue Entwicklungen gebraucht werden: Es soll für die neue Anlage des Soccerplatzes eingesetzt werden.   

Manfred Kubiczek verabschiedet

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Acht Jahre lang (2000-2008) war Diplompädagoge Manfred Kubiczek Mitglied des Leitungsteams in der Konfirmandenarbeit in der Christus-Gemeinde. Am 29. Juni wurde er in der Jugendbildungsstätte mit einem großen „Bahnhof“ in den Ruhestand verabschiedet. Der pädagogische Leiter der Jugendbildungsstätte hat das neue Konfirmandenmodell in Ibbenbüren seinerzeit stark unterstützt und maßgeblich mutgeprägt. Unter den jugendlichen Teamern war „Mann“, der „Mann mit den Silberkoffern“ als „Fred-Man“ bekannt und sehr beliebt. 2008 wurde er aus der Arbeit in Ibbenbüren mit einem Gottesdienst und einer außergewöhnlichen Grillaktion auf dem Kirchturm verabschiedet. – Gottes Segen für die Zeit im Unruhestand!

 

Sommerfest im Café International

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Am 29. Juni fand im Café International das schon traditionelle Sommerfest statt. Trotz großer Hitze kamen viele Geflüchtete aus Ibbenbüren sowie deutsche Helfer und Gäste. Die meisten hatten etwas zu essen mitgebracht, sodass sich alle an einem Buffet stärken konnten. Dazu gab es Grillwürstchen und kalte Getränke. Für die Kinder waren Spiele an schattigen Plätzen aufgebaut. Am meisten Spaß machte ihnen allerdings das kleine Planschbecken, wo sie sich nach Herzenslust nass spritzten. Die Erwachsenen blieben lieber im Haus. Sie nutzten die gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, zu kickern oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Dass Beziehungen gewachsen sind und die anfängliche Scheu verschwunden ist, war spürbar. „Es war ein gelungenes Familienfest.“

Kirchentag in Dortmund

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Zum 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund waren im Juni 2019 an zwei Tagen junge Geflüchtete und Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren in der Feststadt unterwegs. Das Motto „Vertrauen wagen“ ist auch das Thema der Geflüchteten und ihre Hoffnung in Deutschland.

Zuwegung Kirchplatz – Spendenbitte

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Die Ev. Kirchengemeinde freut sich, dass die Zuwegung von der Kanalstraße zur Kirche nun fertig gestellt ist. Wir bitten weiter um Spenden für diese Maßnahme, weil sie sich aufgrund der Material-Vorstellungen des Denkmalamtes der Stadt Ibbenbüren und eines notwendigen neuen Unterbaus doch stark verteuert hat. 

Danke für Ihre Spende auf die Konten:

KSK Steinfurt            IBAN: DE34 4035 1060 0000 0070 05

VR-Bank                     IBAN: DE88 4036 1906 0004 5276 00

Herzlichen Dank!

Auftritt Nummer 13

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Für Kantor Christian Schauerte war es Auftritt Nummer 13: Zum 13. Mal fand am Samstag das Ibbenbürener Chortreffen statt, organisiert von der Jugendkunstschule Pink Pop und zum 13. Mal war Christian Schauerte mit Chören der Singschule dabei.

In den Anfangsjahren bestritt der Jugendchor das jährliche Event mit zwei Auftritten auf zwei Bühnen in der Innenstadt. Seit einigen Jahren nimmt Christian Schauerte, gemeinsam mit Olga Neugum, jedoch alle Chöre – von den Spatzen bis zu den zum Teil schon volljährigen Jugendlichen – der Singschule mit. Statt zwei Mal 20 Minuten gibt es dafür 40 Minuten auf der „heimischen“ Bühne auf dem Kirchplatz und jedes Jahr sind die Bankreihen – trotz der Auftrittszeit gleich zu Beginn der Veranstaltung – mit zahlreichen Zuschauern gut gefüllt.

Selbst der Regen tat in diesem Jahr der guten Stimmung auf und vor der Bühne keinen Abbruch. Die Jugendchöre aus Ibbenbüren, Laggenbeck und Hörstel begannen das Programm schwungvoll mit einem abwechslungsreichen Ausschnitt aus ihrem Repertoire, darunter sowohl deutsch- als auch englischsprachige Worship-Songs. Kinder- und Spatzenchöre kamen ebenfalls sowohl allein als auch in der großen, rund 60 Sängerinnen und Sänger umfassenden Gruppe zu Gehör. Und natürlich war auch das Publikum wieder gefragt und aufgefordert mitzusingen: Nicht nur bei „Happy Birthday“, im Kanon dargebracht für das Geburtstagskind Emilia, sondern auch bei gut bekannten Liedern wie „Alle Vögel sind schon da“, „Mein Hut, der hat drei Ecken“ oder „Auf der Mauer, auf der Lauer“. Mit „Tschüß, mach’s gut, es war schön dich zu sehen“ beendeten die Chöre nach einer knappen Dreiviertelstunde ihr Programm und wurden mit langanhaltendem Beifall belohnt.

Ob Künstler oder Zuhörer: Wer sich nach dem Auftritt stärken wollte, konnte dies im dieses Jahr zum ersten Mal eingerichteten Chorcafé im Eingangsportal der Christuskirche tun. Für kleines Geld boten dort ehrenamtliche Mitarbeitende selbstgebackenen Kuchen und Kaffee an.

Ritterschlag für das Leitungsteam

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Engagiert, souverän und locker leicht bewältigten die sieben Leitungsteamer die Aufgabe, die neuen Mitarbeitenden in ihre Aufgaben einzuführen. Die 18-jährigen Mitarbeitenden Julia, Kim, Lisa, Sophia, Sophie, Marc und Till waren zuständig für die gesamte Organisation der Ausbildungsfreizeit ins Haus-Ibbenbüren nach Wangerooge, für die inhaltlichen Einheiten zu pädagogischen und praktischen Themen, für die morgendlichen Warm Ups und den Abendsegen und die Anleitung der neuen Mitarbeitenden zur Versorgung von 30 Personen. – Und es hat alles hervorragend geklappt. Das Essen hat phantastisch geschmeckt. – Vorbereitet und begleitet wurden sie von Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Ritterschlag für 5 Jahre tolle Zeit als Mitarbeiter. – Jetzt kann entspannt und fröhlich das Abitur gefeiert werden. Und dann geht’s ab in die Welt: in Ausbildungen, ins Studium, ins Freiwillige Soziale Jahr, nach Australien zum Work and Travel oder ins Diakonische Jahr nach Südafrika. Gottes Segen allen glorreichen Sieben.