Vom KatJu zum Konfi – Auf zur schönsten Zeit des Lebens!

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Im Brückengottesdienst wurden 52 neue Konfirmanden mit dem Konfi-Pass ausgestattet. Dieser Pass dokumentiert die Mitarbeit der Konfirmanden im Gottesdienst, die Texte, die sie auswendig gelernt haben und die Beteiligung am gottesdienstlichen Leben. Ab Kirmes geht die letzte Phase des Kirchlichen Unterrichts los: Mit Freikarten und einer Turmbesteigung zum Kirmesfeuerwerk. Dann folgt schon ein intensives Wochenende in der Jugendbildungsstätte Tecklenburg zum Thema Taufe und viele weitere interessante Aktionen. Dieses letzte Jahr macht den Konfirmanden so viel Spaß, dass sehr viele weiter machen wollen als Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Aktuell sind es 110 Jugendliche, die nach der Konfirmation in 15 verschiedenen Arbeitsgruppen in der Gemeinde dabei sind. Eine unfassbare Anzahl wunderbarer junger Menschen, die das Gemeindeleben bereichern. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Eltern im blick.punkt, um sich über den Verlauf dieses letzten Jahres genau zu informieren. Und am Nachmittag verlor Deutschland, wie im Gottesdienst von Pastor Lohmeyer angekündigt, gegen Mexiko. Er regte an, die Nationalspieler dennoch zu feiern. Es sei schön, wenn möglichst viele verschiedene Nationen Erfolge feiern und Weltmeister werden können. 🙂

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Die Spatzen pfeifen’s unterm Baum

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Wieder ein toller Startauftritt der Kinder und Jugendlichen von der Singschule der Ev. Kirchengemeinde beim Chortreffen in der Innenstadt. Hier warten die Spatzen noch auf ihren Einsatz. Auf der Mauer auf der Lauer. Mit den Kindern des Kinderchores und des Jugendchores brachten sie dann den voll besetzten Kirchplatz in Bewegung. Gute Stimmung gleich zum Start, die mit kräftigem Applaus belohnt wurde. Bei sehr gutem Wetter und fröhlicher Stimmung war das Chortreffen auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Die Ev. Kirchengemeinde stellt den Kirchplatz für das Chortreffen seit Jahren kostenfrei zur Verfügung. Christian Schauerte, Markus Heinze und Reinhard Lohmeyer sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Eine sehr gut eingespielte Kooperation mit dem Pink Pop e.V.

Punkt 8 auf Wooge – Frauen unter sich

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Seit über 15 Jahren fährt die Frauengruppe „Punkt 8“ der Christus-Gemeinde im Juni für einige Tage in das Gemeindehaus auf der Insel Wangerooge. 23 Frauen waren in diesem Jahr dabei. Das ist so schön: Alles mal hinter sich lassen, in großer Runde Spaß haben, in kleiner Runde reden, klönen und die ganze Welt mal durchklären. In diesem Jahr wurde eine Wattwanderung zusätzlich ins Programm aufgenommen. Punkt 8 wurde zu Abend gegessen: nicht einkaufen, nicht kochen, nicht abwaschen, nur genießen. Nächstes Jahr gerne wieder: Im Haus Ibbenbüren, wo sonst!

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Gottesdienst mit einem „Stillen Gast“

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In der Johanneskirche erlebten die Besucher am 10. Juni einen besonderen Gottesdienst. Am Altar war ein Bild aufgestellt. Es trägt den Titel „Begegnung am Brunnen“; die Ibbenbürener Künstlerin Roswitha Massing hat es gemalt. Lichtstrahlen fallen in blaues Wasser, die Blick wird in die Tiefe gezogen. „Ich lade mir gern einen „Stillen Gast“ ein, erklärte Professor Dr. Norbert Ammermann, der durch die Liturgie führte. Der Kulturbeauftragte des evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg griff das Thema des Bildes in der Lesung aus dem vierten Kapitel des Johannesevangeliums über die Offenbarung Jesu auf. Die Begegnung zwischen Jesus und einer Frau aus Samaria am Jakobsbrunnen bekam durch das Bild eine tiefere Dimension.

In der Predigt erläuterte Pfarrer Dr. Norbert Ammermann genauer, war es mit Trinkwasser auf sich hat. „Es ist nicht selbstverständlich, dass es aus dem Wasserhahn kommt“, stellte er fest. Im Wasser spiegele sich der Himmel, deshalb werde es meist mit blauer Farbe gemalt. Im Märchen oder Traum ist der Brunnen Symbol für Wiederbelebung, Lebensweisheit, Genesung und Wunscherfüllung, ein erfülltes Leben und Nutzung von Chancen. „Wir selbst und Jesus gehören in diese Geschichte vom lebendigen Wasser“, sagte Pfarrer Dr. Ammermann. Während einer Orgelmeditation von Karlheinz Bornschlegl war Zeit zum Nachdenken und Einfühlen in den Bibeltext.

Gouda Girls komplett

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Das Amelandküchenteam stellt sich neu auf. Simone Neuhaus und Miriam Niemöller sind auf der Suche nach einer dritten Person im Küchenteam fündig geworden: Ins Grabowski, ehemalige Konfirmandenmutter, wird ab 2019 dabei sein. Die Vorbesprechungen laufen, Bewährtes bleibt bestehen, einige Dinge werden verändert. Neu ist auf jeden Fall auch die Schürze, die Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht entworfen und fertigen lassen hat (siehe Foto). Natürlich muss die zentrale Verantwortung, die Karin Engelsberg als Küchenchefin wahrgenommen hatte, neu verteilt werden. Nach 18 Jahren hatte sich Karin Engelsberg aus dem Team zurückgezogen. Beim Konfirmationsgottesdienst 2018 ist sie von Pfarrer Reinhard Lohmeyer und dem Leitungsteam mit tosendem Applaus und Dank verabschiedet worden.

Film in der Fabi: Hand in Hand mit Ilse

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Eine Nachkriegsdeutsche betreut ein jüdisch-polnisches Kind in Polen. Die beiden werden getrennt, die Wege führen über Israel, die USA, Polen etc. nach Deutschland und letztendlich nach Ibbenbüren. Und das alles nach Krieg, Verfolgung, Flucht und Holocaust? Menschliche Zuneigung besiegt verordneten Hass – und das noch nach Jahrzehnten.

Die Fabi lädt ein zur Filmvorführung des Films von Abraham Ravett

Hand in Hand mit Ilse
Montag, 18. Juni, 20.00 Uhr
in der Familienbildungsstätte, Klosterstr. 21

 

Filmbeschreibung

Hand in Hand mit Ilse (2017, 93 min.) handelt von der Suche nach Ilse, einer deutschen Jugendlichen, die den Filmemacher Abraham Ravett zwischen 1948-1950 in Waldenburg (Walbrzych), Polen, wo er geboren ist, aufgezogen hat.

Lediglich ihren Vornamen kennend und eine kleine Fotografie von Ilse und ihm aus dem Jahr 1950 herumzeigend, erkundete er die urbanen Gegenden in Westpolen. Die Reise endete in ihrem unerwarteten Wiedersehen in Ibbenbüren in Deutschland. 

Kurzbiografie Abraham Ravett

Seit mehr als vierzig Jahren ist Abraham Ravett als unabhängiger Filmemacher, Fotograf und Pädagoge aktiv. Er wurde in Polen geboren und ist in Israel und den USA ausgewachsen. Seine Filme haben internationale Anerkennung erfahren und wurden unter anderen auf der MOMA in New York gezeigt. Eine Retrospektive seiner Filme wurde im Dezember 2014 auf dem Filmfestival Film Dokumenter in Yogyakarta in Indonesien gezeigt. Er erhielt Förderungen für seine Filme, unter Anderem von der Guggenheim Stiftung. Ravett unterrichtet Film und Fotografie am Hampshire College in Amherst Massachusetts.

Informationen über Ravett auf der Website: https://faculty.hampshire.edu/aravett/

Turmbesteigung – das ist der Hammer – live!

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Turmbesteigung in der Christuskirche. Stufen zählen. Durchpusten. „Da kommt ja ’ne Kanone aus der Decke!“ – Okay, eine Kanone ist es nicht, aber ein Durchlass für die Seile, mit denen ursprünglich die Glocken bewegt worden sind. Es gibt so manches zu entdecken. Aufregung pur. Die Schulkinder des Stadtkindergartens erlebten live, wie das alte Uhrwerk die Hammerschläge auslöst, die alle 15 Minuten und jede Stunde gegen die große Auferstehungsglocke und die zweitgrößte Trauglocke schlagen. Sie hätten auch nicht gedacht, dass die Glocken so groß sind und sooooo lange nachklingen. Und dass sie ein Bedeutung haben und mit den Glocken der katholischen Nachbarkirchen abgestimmt sind, damit keine Missklänge entstehen. Spannend war es dann ganz oben: Die Suche nach dem Gebäude des Stadtkindergartens, die Suche nach dem eigenen Wohnhaus oder der Wohnung und ganz viele andere Sachen mehr. Jahr für Jahr haben die Schulkinder des Familienzentrums Stadtkindergarten und Markuskindergarten diese einzigartige Möglichkeit, ihre Stadt in aller Ruhe von oben zu entdecken. Es waren am Ende 116 Stufen gezählt worden, einige weniger als in Wirklichkeit. Dafür aber war es Abenteuer pur. rl

Wim Wenders „Papstfilm“ in Ibbenbüren

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„Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“

Ein Film von Wim Wenders
Donnerstag, 14. Juni, bis Mittwoch, 20. Juni,
täglich 15.00 und 17.30 Uhr
Apollo-Kino Ibbenbüren

Der preisgekrönte deutsche Regisseur Wim Wenders (Paris, Texas; Himmel über Berlin) dreht einen sehr persönlichen Film über und mit Papst Franziskus. Für Wenders hat der Vatikan seine Archive geöffnet und dem Regisseur auch die Verwendung von exklusivem Bildmaterial erlaubt. So würde, laut Pressemitteilung des Verleihers, der Film dem Zuschauer einen Mann nahebringen, „der lebt, was er predigt, und dem Menschen aller Glaubensrichtungen, aus aller Welt und aus unterschiedlichsten Kulturen ihr Vertrauen schenken“.

„Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ ist erst die zweite Koproduktion zwischen dem Vatikan und außenstehenden Filmemachern. Das visuelle Konzept lasse den Zuschauer „mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein“, heißt es weiter. So entstünde ein Gespräch zwischen Franziskus und der Welt. Der Papst teile dabei seine Vision einer Kirche mit, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt sei, spreche über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.

Jubelkonfirmation in der Christuskirche

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Am 1. Sonntag nach Trinitatis feierte Pfarrer Reinhard Lohmeyer in der gut besuchten Christuskirche einen Gottesdienst mit Abendmahl zur Jubelkonfirmation. Die musikalische Gestaltung übernahmen KMD Christian Schauerte an Orgel und Piano, Florian Kubiczek an der Trompete sowie die evangelische Kantorei. Reinhard Lohmeyer begrüßte die Konfirmanden, die zum Teil aus der Ferne angereist waren. Den weitesten Weg hatte Udo Michaelis, er kam aus Malchin in Mecklenburg-Vorpommern. Pfarrer Lohmeyer blickte auf die Wege der Konfirmanden, die wahrscheinlich von Erfolgen und Scheitern geprägt waren. Die Konfirmation habe jedoch Stärkung, Zuversicht und Festigkeit im Glauben gegeben. Die Lesung aus dem 28. Kapitel des 1. Buch Mose bezog sich darauf.

Den Bibeltext „Der Herr ist Geist. Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ nahm Reinhard Lohmeyer als Ausgangspunkt für seine Predigt und tauchte in die prägende Zeit der 68er ein, deren Errungenschaften heute wieder in Frage gestellt würden mit z.T. dunklen Mustern. Freiheit bedeute, zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen zu können. Sie schließe notwendig Schuld ein, da immer Möglichkeiten nicht gelebt werden können, denen man etwas schuldig bliebe. Auch die Wahl des Guten bleibt anderen Möglichkeiten etwas schuldig und könne Schatten bilden. „Wir können nie alles realisieren, wir sind nicht Gott“, so der Predigttext. Die Freiheit in Christus sei die tiefere Grundlage menschlicher Freiheit und es gehöre dazu, bis an das Kreuz des eigenen Lebensweges zu gehen und immer neu die Hoffnung auf die Auferstehung zu haben. Gott schenke in Christus immer wieder eine Möglichkeit, das Leben neu zu entwerfen. Das Abendmahl wurde in einem großen Kreis in der Mitte der Kirche gereicht. Im Anschluss bewirteten Gemeindemitglieder die Ehrengäste im „blick.punkt“. Pastor Lohmeyer dankte den vielen Helfern, die sich um Vorbereitung und Ablauf der Feier gekümmert hatten.

Die Jubilare

Gnadenkonfirmanden: Anneliese Barlag, Hannelore Barlag

Eiserne Konfirmanden: Rosemarie Donath, Horst Rücker

Diamantene Konfirmanden: Adelheid Langer, Horst-Dieter Pott

Goldene Konfirmanden: Günter Böggemann, Sabine Büscher, Heinz-Werner-Caesar, Heinz-Ludwig Diekmann, Karin Dünkelmann, Ulrich Dünkelmann, Carlo Engstfeld, Wilfried Freese, Doris Heine, Petra Ilger, Karl-Heinz Käsekamp, Annegret Kleinschmidt, Monika Knüppe, Christa Krapp, Bärbel Kreimeyer, Monika Kronenberg, Inge Lambers, Doris Lampe, Hans-Michael Lanze, Siegfried Lindemann, Udo Michaelis, Günter Müller, Helmut Niermann, Annette Niermann, Christa Poldner-Wakeling, Günter Prigge, Karin Rauchmann, Hans-Jürgen Schröer, Gisela Söder, Friedrich Stall, Karin Unnewehr, Jochen Vogelpohl, Dieter Wildeboer.

Erfolgreiches Jahr der Stiftung – Neue Möglichkeiten für Rabatz und Haus Ibbenbüren

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In 2017 konnten von den Erträgen gut 84.000€ für die Förderung der Ev. Kirchengemeinde eingesetzt werden.

Die Hauptanteile (gut 32.000€) gingen an das Haus Ibbenbüren und an das Rabatz-Theater. Auf Wangerooge sollen neue Gruppenräume im Erdgeschoss des Anbaus geschaffen werden. Die Stiftung freut sich, dieses Projekt für die Menschen in der Gemeinde weiter entwickeln zu können. Im Frühjahr 2019 sollen diese Gruppenräume dann für die Gruppen nutzbar sein. Ein Team des Kuratoriums Haus Ibbenbüren ist mit der Planung und Umsetzung der Maßnahme beschäftigt.

Beim Kinder- und Jugendtheaterwerkstatt Rabatz kam große Freude auf, da eine feste Zuschussförderung iHv 25.000€ für die Technik im Pauluszentrum möglich wurde. Weitere 5.000€ können für eine mobile technische Ausrüstung eingesetzt werden, wenn entsprechende Spenden aus privater Hand eingehen. Aktuell sind 4.200€ Spenden zusammen gekommen. Die Konten des Rabatz-Theaters: DE40 4035 1060 0005 0052 10 KSK oder DE19 4036 1906 0014 8283 02.

Weiter werden die Singschule der Ev. Kirchengemeinde und einige innovative Projekte in den fünf Pfarrbezirken sowie einige kleinere wichtige Zwecke mit Stiftungsgeldern gefördert.

Siehe die Informationen zum Geschäftsbericht unter dem Menüpunkt Stiftung/Geschäftsberichte