Karin Engelsberg aus dem Team Ameland verabschiedet

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Ein Leuchtturm für die "Küchenmutti": Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Miriam Niemöller, Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht, Karin Engelsberg, Pfarrer Christian Heinz, Vikarin Judith Schäfer und Simone Neuhaus

Karin Engelsberg aus dem Team Ameland verabschiedet

Am 22. April wurde Karin Engelsberg im Rahmen des Gottesdienstes in der evangelischen Christuskirche feierlich aus ihrem Amt als „Küchenmutti“ der Konfirmandenfreizeiten auf der Insel Ameland verabschiedet. Neben viel Applaus und dankenden Worten bekam sie zur Erinnerung eine Rose und einen großen, rotweiß geringelten Leuchtturm geschenkt.

Angefangen hatte damals alles mit dem Wunsch nach einer gemeinsamen Konfirmandenfreizeit aus den Pfarrbezirken I und II. Das neue Haus auf Ameland schien perfekt, nur die Küche bereitete Kopfzerbrechen: Selbstversorger, Großküche, Konvektomat! Doch Karin Engelsberg schreckte das nicht, hatte sie doch in der Gastronomie gelernt. Zusammen mit einer früheren Arbeitskollegin sowie einer weiteren Helferin meldete sie sich zum Dienst – und blieb. Zunächst hieß es, ausprobieren und dabei auch manchen Fehlschlag hinnehmen. Nach und nach fanden Karin Engelsberg und ihre Mitstreiterinnen heraus, was den Kindern schmeckte.

Die Lunchpakete für die Rückfahrt eingerechnet kamen im Laufe der Jahre unglaubliche 15.120 Mahlzeiten zusammen, hat Pastor Reinhard Lohmeyer einmal überschlagen. Pro Mahlzeit musste für 70 bis 80 Leute gekocht werden, berichtet Karin Engelsberg. Die Jugendlichen selbst hatten dabei eher wenig zu tun: Lediglich Tisch- und Spüldienst stand für sie an. Sachen wie Kartoffelschälen waren ausschließlich „Küchenmutti“-Angelegenheiten und wurden auf der gleichnamigen Bank erledigt. „Ich habe es immer wieder gerne getan“, betont Karin Engelsberg, die sich nun aus gesundheitlichen Gründen von den Konfirmandenfreizeiten verabschiedet. Ihre logistische Vorarbeit und ihre Erfahrungen möchte sie gerne an eine Nachfolgerin weitergeben.                                                                                                                                                                                                                                                                          Text und Foto: Claudia Ludewig

Bildunterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                  Ein Leuchtturm für die „Küchenmutti“: Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Miriam Niemöller, Udo Schmidt-Albrecht, Karin Engelsberg, Pfarrer Christian Heinz, Vikarin Judith Schäfer und Simone Neuhaus (v.l.)

„Offene Kirche“ Unna besichtigt Christuskirche

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Was tun, wenn man vorhat, eine Kirche neu zu gestalten?
Natürlich ein gelungenes Beispiel besichtigen. So gab es vom Landeskirchenbauamt den Tipp: Schaut Euch mal die Christuskirche in Ibbenbüren an. Gesagt, getan: Pfarrerin Barbara Dietrich kam mit einer Gruppe von Mitarbeitenden der Offenen Kirche und ließ sich über alles informieren: Über den Prozess der Ideenfindung und Planung, über die Bauphase, über die öffentlichen Reaktionen aus Gemeinde und Gesellschaft, über die theologische Konzeption und über das liebe Geld. Natürlich auch über die Erfahrungen mit Stühlen statt Bänken und dem Altar und dem Taufstein sowie mit dem Raum der Stille. Im Ergebnis stand echte Begeisterung und Freude auf die weiteren Schritte, denn man arbeitet in Unna mit demselben Architekturbüro Soan in Bochum zusammen. Aufgrund der guten Erfahrungen in Ibbenbüren konnte Pfarrer Reinhard Lohmeyer über das Architekturbüro und ihr theologisches Fundament, ihr ästhetisches Feingefühl und ihre architektonische Kompetenz sehr viel Gutes berichten. Und die Gruppe konnte es mit eigenen Augen sehen und erahnen. Anschließend ging es zur Stärkung ins Restaurant „Aida“ und dann weiter zu Paetzke nach Hörstel. Schöne Begegnungen und Erlebnisse bei herrlichem Wetter.

Aktiv und unterwegs – Besuch beim alten Altar im Heimathaus

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12 Männer des Aktivmännerkreises der Christus-Gemeinde hatten ein besonderes Vergnügen: Mit Fritz Rassmann wandern, diskutieren und lachen. Treffpunkt war das Knappenheim in Bockraden, wo zur aktuellen Situation der RAG informiert wurde. Auf der Wanderung zum Heimathaus wurde der Seilschacht, der Steinbruch Schwabe mit Kohlenflöz besichtigt und der Rochus erlebt. Im Heimathaus gab es ein (?*) Bier und einen (?*) Schnaps, bevor die Glocke des Stephanuszentrums und der Sandsteinalter von 1902, der bis 2012 in der Christuskirche aufgestellt war, besichtigt. Natürlich wurden nebenbei alle weltbewegenden Themen besprochen und viel gelacht. Männerkreis macht Spaß.
* Angaben ohne Gewähr
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Waschbeton ade – Neues Pflaster am Pfarrhaus!

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Das alte Pflaster war stark in die Jahre gekommen und die Rasengittersteine kaum noch zu sehen. Sie waren eingewachsen und an Regentagen von Schlamm anstatt von Gras bedeckt. Hierdurch entstand immer wieder eine rutschige Fläche, die neben schmutzigen Schuhen auch eine Gefahr für Fußgänger darstellte.

Also war die durchgeführte Maßnahme lange notwendig. Wir finden, neben der Sicherheit auch eine tolle optische Aufwertung unseres Pfarrhauses bekommen zu haben.

links oder rechts? – Freiheit auf Ameland

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Links nach Ballum zum Supermarkt oder rechts nach Hollum zum Supermarkt? – das ist die entscheidende Frage, wenn die Konfis mit ihrem Fahrrad ausschwärmen. – Freiheit erfahren! Möglichkeiten wählen. Entscheiden. Und die gewählte Möglichkeit voll ausschöpfen. –
Die Abschlussfahrt nach Ameland macht riesigen Spaß, erst recht, wenn die Sonne so herrlich scheint. 53 Konfirmanden wurden von 13 Teamern durch erlebnisreiche Tage geleitet. Die Teamer wurden vorbereitet und begleitet von Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht, den Pfarrern Christian Heinz, Reinhard Lohmeyer, Uta Wiggermann sowie Vikarin Judith Schäfer. Bei der Abschlussshow konnten selbstgefertigte Taschen, Gedichte, Fotos und Filme bewundert und bejubelt werden. 5 Tage gelöste Stimmung, kein Stress. – Es ist ein gutes Zeichen, wenn am Ende alle gesund und gut gelaunt und unendlich müde nach Hause zurückkehren. Karin Engelsberg, Simone Neuhaus und Miriam Niemöller trugen durch ihr fantastisches Essen zum Gelingen der Freizeit entscheidend bei.

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Festlicher Gottesdienst zur Jubelkonfirmation

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Sie wurden im Jahr 1968 oder noch davor konfirmiert. Das war für die Matthäusgemeinde ein Grund, die Menschen, deren Konfirmation länger als 50 Jahre zurückliegt, einzuladen. So wurde am Sonntag vor Ostern in der Matthäuskirche die traditionelle Jubelkonfirmation gefeiert. Gekommen waren 15 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden. Pfarrer Andreas Finke sprach den Segen für die Jubilare zur erneuten Glaubensbekräftigung. Im Anschluss an den Gottesdienst, der von Erich Stoffers festlich musikalisch begleitet wurde, gab es ein Beisammensein im Matthäusheim, dass in ein Mittagessen und eine abschließende Tasse Kaffee mündete.

Die Uchte am Ostermorgen – eine besondere Erfahrung

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Christuskirche, Ostersonntagmorgen, sechs Uhr.
Vor dem Kircheneingang wurden die Besucher der Osternacht von einem Osterfeuer begrüßt. Die Gemeinde versammelte sich dann in der dunklen Kirche um den Taufstein sitzend. Nachdem die große Osterkerze am Osterfeuer entzündet und in die Kirche hereingetragen worden war, wurde das Osterlicht an jeden Gottesdienstbesucher weitergereicht. Die kleinen Kerzen, die jeder zu Beginn erhalten hatte, ließen den Raum strahlen. Mit der brennenden Kerze in der Hand bildeten alle Besucher stehend einen großen Kreis um den mit Wasser gefüllten Taufstein und erinnerten sich ihrer Taufe. Die Lesungstexte aus der Bibel erinnerten an den Weg Gottes mit den Menschen (Schöpfung, Sintflut, Auszug der Israeliten aus Ägypten, Jesu Auferstehung, Einsetzung der Taufe). Zum Abendmahl folgte die Gemeinde der Osterkerze zum Altar. Der besondere Gottesdienst wurde festlich gestaltet von Martha und Christian Schauerte mit Cello, Klavier und Orgel sowie Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann.

Förderverein Matthäuskirche e.V. – Rückblick 2017

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Die letzte Ausgabe des Matthäusboten ist geprägt von Berichten zur personellen und finanziellen Zukunft des Gemeindelebens in Ibbenbüren. Pfarrer Finke macht deutlich, dass Veränderungen auch den Bezirk der Matthäuskirche treffen werden.

Im Vorstand des Fördervereins diskutieren wir regelmäßig die möglichen Auswirkungen des

Strukturwandels auf unseren Verein:

– Brauchen wir den Verein dann überhaupt noch?

– Oder wird er noch wichtiger für den Bezirk Matthäus?

– Sollte sich der Verein ggf. an die Veränderungen der Zuschnitte der Bezirke oder Pfarrstellen

anpassen?

All diese Fragen und Gedanken werden uns auch dieses Jahr begleiten. Wir wollen „dran bleiben“ an der Entwicklung, schließlich sind wir laut Satzung dem Bezirk der Matthäusgemeinde verpflichtet.

Das der Förderverein 2017 gebraucht wurde, zeigen die im vergangenen Jahr geförderten Projekte:

Kindergarten (Ausstattung und Musikprojekt), Geburtstagskaffee, Konfirmandenfreizeit, Pfadfinder, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamtsfest, Anschaffung von 30 neuen Bibeln und Ausstattung für das Matthäusheim.

Auch 2018 werden wieder zahlreiche Projekte unterstützt.

Der demografische Wandel macht auch uns zu schaffen. Derzeit haben wir 176 Mitglieder, Tendenz rückläufig.

Junge Menschen fehlen als helfende Kraft im Vereinsleben und natürlich auch als Beitragszahler.

Sind Sie schon Mitglied? Der Jahresbeitrag für Erwachsene liegt bei nur 20 EUR.

Nach nun 14jähriger Vereinsgeschichte sind wir wieder da angekommen, wo alles begann: bei der Frage nach der Existenz der Matthäusgemeinde.

Stefan Goedsche

Auf dem Foto v.l.n.r.:

Wolfgang Schmidt-Hoffmeier (neuer Kassenprüfer), Annemarie Bröcker (Schriftführerin), Rainer Beez (2. Vorsitzender), Stefan Goedsche (1. Vorsitzender)

Es fehlen: Nicole Heider (Kassiererin) und Manuel Finke (Kassenprüfer)