Christuskirche und Matthäuskirche täglich geöffnet 9-19 Uhr

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Die Christuskirche und die Matthäuskirche sind täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr für persönliche Andacht und Gebet geöffnet. 
Bitte beachten Sie die Hygienevorschriften. 

In den Kirchen der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren finden keine Gottesdienste statt.

Die Kirchengemeinde bietet Ihnen Videos mit „Worten zum Tag“ auf dieser Seite und auf den Facebookseiten #christusmarkus und #matthaeusevibb. 

Ein Gebet
Wir empfehlen, das beigefügte Gebet für sich oder in der Familie zu sprechen. 

Gebet in der Zeit der Corona

Und bleiben Sie zuversichtlich und behütet!
Das Pfarrteam

Ihre Pfarrerinnen und Pfarrer sowie alle hauptamtlichen Mitarbeitenden sind über die bekannten Telefonnummern oder über ihre e-Mailadressen erreichbar. 

Stand: Montag, 16. März, 19.30 Uhr

 

Weitere Hinweise

Die Vorstellungsgottesdienste der Konfirmanden werden nicht durchgeführt.

Die Konfirmationen in der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren finden nicht an den geplanten Terminen statt. Sie werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Konfirmandenfreizeiten fallen aus.

Die Gemeindebüros sind weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch und per eMail erreichbar. Sollte ein persönlicher Besuch in den Büros notwendig sein, sprechen Sie es bitte vorab telefonisch mit den Gemeindesekretärinnen ab.

Termine im Mai/Juni werden am 7.4. in der nächsten planmäßigen Sitzung des Krisenstabes geklärt.

Wir informieren selbstverständlich laufend über eventuelle weitere Änderungen und Maßnahmen.

Stand: Montag, 16. März, 19.30 Uhr

Wunschlos glücklich sein

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Unter dem Motto „Da mach’ste dir kein Bild von“ hatte die evangelische Kirchengemeinde am 8. März zum Zentralgottesdienst in die Matthäuskirche eingeladen. Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Mitglieder des Kuratoriums Haus Ibbenbüren, des Presbyteriums sowie des Rabatz-Theaters hatten den Gottesdienst vorbereitet. Die musikalische Gestaltung übernahmen das Akkordeonorchester Ibbenbüren unter Leitung von Ilse Saatkamp sowie Annemarie Bröcker an der Orgel.
Das Gebot „Du sollst Dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen“ diente Reinhard Lohmeyer als Überleitung zu dem Thema des Gottesdienstes. Viele Gemeindemitglieder hätten Bilder von wunderbaren Erlebnissen auf der Insel Wangerooge und Haus Ibbenbüren im Kopf – von Himmel und Wasser, der Wirklichkeit und Gott, so der Pfarrer. „Bilder erfreuen das Herz und öffnen es immer neu für Gottes Nähe“, sagte er. Mit dem Eingangspsalm „Wunschlos glücklich sein, nichts anderes ersehnen als dies: still dasitzen unter blauem Himmel, das Gesicht der Sonne zugewandt“ stimmte sich die Gemeinde auf die kommende Stunde ein. Zu der sommerlich-fröhlichen Stimmung trugen die Seemanns- und Gemeindelieder bei, die Erinnerungen an unbeschwerte Ferientage oder Vorfreude weckten.

Ganz reale Bilder mit eindrucksvollen Texten von Reinhard Lohmeyer präsentierten Mitglieder des Kuratoriums Haus Ibbenbüren, des Presbyteriums, sowie des Rabatz-Theaters. Die Titel „Leben in Fülle“ (Siegfried Walter), „Sprung in den Himmel“ (Klaus-Peter Künnemeyer), „Macker mit Rad“ (Robert Rickert), „Dünengeheimnisse“ (Cornelia Praetorius), „Betreten erlaubt“ (Uwe Kropf) oder „ Einer ist meiner“ (Svea Böttcher) spiegelten die Vielfalt des Lebens auf der Insel wider und sorgten für schmunzelnde Gesichter. In einer „Amerikanischen Versteigerung“ fand das Foto „Käse – oder „Einer ist meiner“ eine neue Besitzerin. 315 Euro landeten dafür im Klingelbeutel. Klaus-Peter Künnemeyer, der Vorsitzende des Kuratoriums, wurde mit Raritäten-Geschenken und guten Wünschen aus dem Gremium verabschiedet sowie zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Reinhard Lohmeyer überreichte für das Haus Ibbenbüren einen Scheck über 19.146 Euro von der Stiftung Ev. Kirche in Ibbenbüren.  Ein maritimes Medley beendete den Gottesdienst und machte Lust auf einen Besuch am Meer – natürlich auf der schönen Nordseeinsel Wangerooge!
Bildunterschrift:
Großes Engagement zahlreicher Gemeindemitglieder für das Gedeihen von Haus Ibbenbüren und einen begeisternden Gottesdienst.

Solidarität mit Frauen in Simbabwe am Weltgebetstag

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Simbabwe ist ein Land voller Widersprüche: die Schönheit von Landschaft, Natur, Kunst und Kultur wird überschattet von gesellschaftlichen Problemen, die den Menschen oft jeden Lebensmut nehmen. Von großer Armut sind vor allem Frauen und Kinder betroffen. Das Gesamtbild des Landes im Südosten Afrikas haben die Frauen des Weltgebetstagskomitees in vielen Facetten beleuchtet und damit auf ihre Lebensverhältnisse aufmerksam gemacht.
Am 6. März hatten Frauen der katholischen Gemeinde St. Modestus und der evangelischen Markus-Gemeinde in das Pfarrheim St. Modestus nach Dörenthe eingeladen. Die etwa 30 Teilnehmerinnen wurden mit einer Fotopräsentation und Länderinformationen auf den Gottesdienst eingestimmt. Hierbei erfuhren sie alles Wichtige über Politik, Natur, Kunst und Kultur. In den Gottesdiensten geht es in Afrika meist sehr fröhlich zu. Dies hatte sich auch das ökumenische Organisationsteam in Dörenthe zu Herzen genommen. In der Feier wechselten sich berührende Elemente mit Musik, Gesang und Bewegung ab.
In der Pause wurde selbst gekochte Kürbissuppe mit Brot gereicht, um auch dem Gaumen ein authentisches Gefühl von Afrika zu vermitteln. Für die Augen gab es ebenfalls eine Menge zu entdecken. Auf Tüchern in den Landesfarben waren Beispiele der reichen Tier- und Pflanzenwelt, Skulpturen, eine Matte, Hirse als Grundnahrungsmittel oder typische Musikinstrumente arrangiert. Und natürlich Ziegelsteine, denn der Name des Landes bedeutet „Haus aus Stein“. Mit der Kollekte werden weltweit Projekte unterstützt, die Frauen und Kinder stärken.
Bildunterschrift: Ein ökumenisches Team führte durch den Gottesdienst.

Haus Ibbenbüren-Gottesdienst am 8. März

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Die evangelische Kirchengemeinde und das Kuratorium Haus Ibbenbüren laden herzlich ein zum Zentralen Gottesdienst Haus Ibbenbüren. Der Gottesdienst findet am kommenden Sonntag, den 8. März, um 10.15 Uhr in der Matthäuskirche (An der Matthäuskirche 7, 49477 Ibbenbüren) statt.

Pfarrer Reinhard Lohmeyer gestaltet den Gottesdienst gemeinsam mit dem Kuratorium Haus Ibbenbüren. Mit dabei sind natürlich wieder Christian Schauerte und das Akkordeonorchester Ibbenbüren. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher!

Im Anschluss an den Gottesdienst findet das Treffen der Gruppenleiter mit Geschäftsführerin Cornelia Praetorius im Matthäusheim statt.

Altes Handy – Neues Leben

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Auch im vergangenen Jahr hat es in vielen Familien Mobiltelefone als Weihnachtsgeschenk gegeben. Vielleicht hätte es das alte Gerät noch ein paar Monate getan. Aber die junge Generation kann gar nicht schnell genug das Neueste vom Neuen bekommen – und auch Erwachsene fallen gerne auf die Lust erweckenden Methoden der Werbung herein. Das alte Handy wandert in die Schublade.
An dieser Stelle kommt Pastor Dr. Jean-Gottfried Mutombo ins Spiel. Er ist Pfarrer in der Evangelische Kirche von Westfalen und regelmäßig Gast in unserer Region. Er kommt aus dem Kongo in Afrika, hat dort und in der Schweiz Theologie studiert.
Er weiß, was für eine Last unser Wunsch nach neuen Handys für die Menschen in seiner Heimat ist. Mobiltelefone enthalten wertvolle Rohstoffe. Sie werden in Sklavenarbeit gewonnen. Die Natur wird dabei zerstört.

„Die Akkus der Handys werden mit Coltan aus dem Kongo Betrieben“

berichtet Mutombo. Das Coltan steckt in unseren Handys. Die hohe Nachfrage hat ihren Preis: vor allem im Ostkongo kämpfen Rebellen und Soldaten seit Jahren um die Kontrolle über die Rohstoffe. Allein 40.000 Kinder arbeiten in Minen, um diesen Rohstoff zu produzieren. Aus diesem Grund Sammeln Menschen in NRW alte Handys ein. Die wertvolle Stoffe, die in alten Handys stecken, können wieder genutzt werden. Das ist sparsam und nachhaltig. Das schont die Umwelt und die Menschen. Außerdem kommt bei dieser Aktion auch etwas Geld zusammen: ein einzelnes Dino-Handy ist nicht viel wert:

Die Menge macht’s!

Zusammen mit der Aktion Brot für die Welt wird mit dem Geld in der kriegsgebeutelten Region Frieden gestiftet. Kinder und Jugendliche, die als Kindersoldaten missbraucht wurden, erlernen ein Handwerk. Ein Ausbildungszentrum der Baptisten in Bukavu im Osten der Republik Kongo unterstützt ehemalige Kindersoldaten, damit sie einen Weg zurück in das zivile Leben finden. Die Jugendlichen erhalten eine Ausbildung und Qualifizierung, unter anderem im Bau von Gitarren, sowie eine therapeutische Begleitung.

Also: ihr altes Handy kann Gutes tun!

Ab Februar stehen im Matthäusheim und im Matthäus-Kindergarten Sammelboxen für alte Handys. Schauen Sie in ihrer Schublade! In Deutschland gibt es derzeit 124 Millionen ungenutzte Mobil Telefon.

 
Weitere Infos:
 

Konzert der Band „UniJAZZity“ in der Christuskirche

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Am 23. Februar war in der Christuskrche im Rahmen der Konzertreihe „Die Besondere Note“  das Jugend-Jazz-Orchester Westfalen unter Leitung des Jazz-Trompeters Christian Kappe zu Gast. In Big-Band-Besetzung spielten die 30 Jugendlichen mitreißend Jazz-Standards wie „Afternoon in Paris“ von John Lewis oder „Take Five“ von Paul Desmond. Die zahlreichen Besucher spendeten für das hervorragende Zusammenspiel und vor allem für die Solisten begeistert Beifall. „UniJAZZity“ wird professionell gefördert und hat seinen Stammsitz auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde. Die Musiker im Alter von etwa zehn bis 16 Jahren treffen sich projektbezogen zu Proben und Konzerten. Neue Bewerber werden zu einem Probevorspiel eingeladen.

Christian Kappe stellte alle Mitspieler namentlich vor und jeder bekam Gelegenheit, sein Instrument dem Publikum solistisch vorzustellen. Dabei wurde deutlich, dass sich das Ensemble ein beeindruckendes Repertoire erarbeitet hat. Klassischer Big-Band-Sound, lateinamerikanische Rhythmen und feinfühlige Balladen wechselten sich ab, sowohl dem Dirigenten als auch den Musikern war die Freude an dem schönen Klang der Kompositionen anzumerken. Nach zwei Zugaben wurden, wie bei der „Besonderen Note“ üblich, Getränke und Gebäck serviert. So klang der Abend mit netten Gesprächen und viel Lob für „UniJAZZity“ aus. Es war der dritte Auftritt der Band in Ibbenbüren und hoffentlich nicht der letzte, waren sich die Zuhörer einig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeindebrief – Verteilerinnen/Verteiler – Bitte helfen Sie mit!

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Die nächste Gemeindebriefausgabe Nr 178 – Frühjahr 2020 kann aufgrund besonderer Umstände den Verteilerinnen und Verteilern nicht direkt nach Hause zugestellt werden.

Darum unsere Bitte: Helfen Sie mit, kommen Sie im Laufe der Woche bei Gelegenheit ins Gemeindebüro und holen Sie sich bitte Ihren Packen Gemeindebriefe persönlich ab. Sehr herzlichen Dank!