Ritterschlag für das Leitungsteam

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Engagiert, souverän und locker leicht bewältigten die sieben Leitungsteamer die Aufgabe, die neuen Mitarbeitenden in ihre Aufgaben einzuführen. Die 18-jährigen Mitarbeitenden Julia, Kim, Lisa, Sophia, Sophie, Marc und Till waren zuständig für die gesamte Organisation der Ausbildungsfreizeit ins Haus-Ibbenbüren nach Wangerooge, für die inhaltlichen Einheiten zu pädagogischen und praktischen Themen, für die morgendlichen Warm Ups und den Abendsegen und die Anleitung der neuen Mitarbeitenden zur Versorgung von 30 Personen. – Und es hat alles hervorragend geklappt. Das Essen hat phantastisch geschmeckt. – Vorbereitet und begleitet wurden sie von Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Ritterschlag für 5 Jahre tolle Zeit als Mitarbeiter. – Jetzt kann entspannt und fröhlich das Abitur gefeiert werden. Und dann geht’s ab in die Welt: in Ausbildungen, ins Studium, ins Freiwillige Soziale Jahr, nach Australien zum Work and Travel oder ins Diakonische Jahr nach Südafrika. Gottes Segen allen glorreichen Sieben. 

Here we are

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22 von 28 neuen Mitarbeitern in der Konfirmandenarbeit haben ihren ersten Ausbildungsschritt auf Wangerooge geschafft. Mit Zertifikaten, T-Shirts und extrem guter Laune zeigen sie sich als sehr guter Jahrgang ’19. – Am Dienstag, 3. September um 16.45h geht’s los mit dem ersten Einsatz im Kirchlichen Unterricht. – Viel Freude in den kommenden Jahren in der Christus-Gemeinde!

 

Fröhliches Fest zum Jubiläum der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“

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Am Pfingstsonntag kamen Hunderte Besucher zum Stiftungsfest auf dem kleinen Kirchplatz am Südportal der Christuskirche zusammen. Das Motto des Gottesdienstes „… wir sind, was wir sind, durch den Wind…“ nahm Bezug auf das Pfingstwunder von Jerusalem. Die Lesung aus der Apostelgeschichte, vorgetragen von Jürgen Hecker, erklärte den tieferen Sinn des Themas durch das Erscheinen des Heiligen Geistes, der mit Brausen und Feuer in die Welt kam. „Wir werden bewegt, wir entwickeln uns – in positiver Verrücktheit“, so beschrieb Pfarrer Reinhard das Wirken des Heiligen Geistes in seiner Gemeinde.

Begonnen hatte das fröhliche Fest mit einem hinreißenden Konzert des Jugendsinfonieorchesters der Städtischen Musikschule und eines Projektchores. Schwungvoll dirigiert von Wolfgang Donnermeier und KMD Christian Schauerte meisterten die Musiker und Sänger das anspruchsvolle Programm von Antonio Vivaldi bis Leonard Bernstein mit Bravour. Die Solistinnen Amelie Schoo (Flöte) und Paula Elling (Violine) erhielten ebenso Extrabeifall wie das Bläserquartett mit Lea Kiewitt und Carolin Bringemeier an der Flöte sowie Marielle Wilde und Hannah Kruse an der Klarinette.

Reinhard Lohmeyer hob das umfassende Wirken der Stiftung hervor und nannte einige der größeren Projekte. Haus Ibbenbüren auf der Insel Wangerooge, die Neugestaltung der Christuskirche, Sanierungen in der Matthäus- und Lukaskirche oder Jugend- und Seniorenarbeit werden gefördert. Zudem ist die Stiftung einer der Gesellschafter der Hospizhaus Tecklenburger Land gGmbH. Oberkirchenrätin Petra Wallmann lobte die Vielzahl der geförderten Projekte. „Sie können sich glücklich schätzen, dass Sie hier viel mehr machen können, als mit den Kirchensteuermitteln möglich wäre“, so Wallmann.

Diese Grundhaltung wurde auch in dem Grußwort von Cornelia Ebert als Vertreterin der Stadt deutlich. Die Stiftung sei ein kreativer Weg, um künftige Herausforderungen stemmen zu können, stellte die Erste Beigeordnete fest. André Ost, Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg, nahm den Text des Pfingstkanons von Thomas Tallis „Im Geiste sind wir aufgekratzt, sind durch den Wind auf diesem Platz“ noch einmal auf, den der Chor zuvor von Christian Schauerte begleitet gesungen hatte. Der Geist Gottes sei der Geist der Wahrheit,der Kraft, der Liebe, der Besonnenheit und des Friedens, sagte er in seiner Predigt. Darin ging er zudem konkret auf die Ziele der Stiftung ein: Dem Wort Gottes Raum geben und dem Traum von Kirche Leben geben.

Dass der Geist von Pfingsten bewegt, erfrischt und Menschen zusammenführt, war in Ibbenbüren wunderbar zu erleben. Viele Menschen erfreuten sich gemeinsam an Musik, Gebet und Gesang. Stärkung versprachen das „längste Salatbuffet der Stadt“ mit 64 Köstlichkeiten aus allem, was Küche und Garten hergab, Currywurst vom Förderverein Matthäuskirche und Getränke, serviert vom Aktivmännerkreis. Die Aufführung der Rabatz-Theaterwerkstatt führte vor Augen, wie Jugendliche durch gezielte Förderung zu Höchstleistungen angespornt werden. Joelle Luck und Carlotta Weigert spielten großartig das Stück „Efeu und die Dicke“ von Mauro Guindani. Christian Schauerte hatte die „pfingstliche Sprachverwirrung“ wörtlich genommen, zwei Choräle verfremdet und die Neuschöpfung Alpha-Centaurisch genannt – Odaba, Tahi! Hi Bata, odaba! Odaba, Tahi ungu. „Der Stern Alpha Centauri ist im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams der Sitz des örtlichen Planungsbüros. Das schien mir das passend für das Stück, in dem ebenfalls eine Behörde auftaucht“, schilderte der Kirchenmusikdirektor seine Idee.

Die Jugendlichen ließen sich von der Band „G-Rock“ der Matthäusgemeinde mit aktuellen Chart-Titeln und Pop-Klassikern verwöhnen. Am späten Abend waren vom Turm der Christuskirche Bläserklänge, gespielt vom Posaunenchor, zu hören. Damit ging ein ebenso würdevolles wie beschwingtes Fest in entspannter Atmosphäre zu Ende, das den Besuchern sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Pfingstfest – Zentraler Gottesdienst – 10 Jahre Stiftung

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Stiftungsfest Pfingstsonntag 2019

Die Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“ (siehe www.evibb.de/home/stiftung/willkommen…) hat seit 2009 der Kirchengemeinde einige gute Projekte ermöglichen können.
Sie steht für Zukunftszuversicht. – Es ist wichtig, dass auch unsere Kinder und Enkel und Urenkel noch eine lebendige Kirchengemeinde in gut erhaltenen Kirchengebäuden vorfinden und Taufen, Konfirmationen, Trauungen und vieles andere mehr erleben können. 

Darum feiert mit am Pfingstsonntag, 9.6.2019, um 18 Uhr auf dem südlichen Christuskirchplatz.
Anschließend gibt es reichlich zu essen und zu trinken, Musik, Theater und besondere Momente.

Herzlich willkommen. 

Siyabonga-Patentreffen in der Christus-Gemeinde

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Sehr informativ und berührend war das Patentreffen mit dem Team des südafrikanischen Aidswaisenprojektes „Siyabonga“ am Wochenende im blick.punkt. Etwa 70 Menschen waren gekommen, auch Paten und Interessierte aus Ibbenbüren waren dabei. Es war bedrückend zu sehen, in welchen Lebensverhältnissen über 80% der Bevölkerung in Südafrika noch immer leben. Und es war gleichzeitig beeindruckend zu sehen, was die Spenden bei den Menschen in den Townships bewirken können. Siyabonga versucht durch Bildungsförderung und persönliche Begleitung die Chancen der Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern.

Bauarbeiten auf dem Kirchplatz gehen gut voran

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Ende April war Baubeginn für die Umgestaltung des Kirchplatzes. Damit wird vor allem der lange gewünschte barrierefreie Weg für Rollatoren oder Kinderwagen von der Kanalstraße bis zum Eingangsportal der Christuskirche geschaffen. Der lange Rollatorweg entlang der Baumreihe kann aus Kostengründen nicht realisiert werden. Zusammen mit der Stadt Ibbenbüren, vertreten durch Uwe Manteuffel, wurde in der Planungsphase vereinbart, dass nur mit Natursteinen gearbeitet werden soll. Eigentümer und Pächter des Cafés Extrablatt gestalten gleichzeitig ihre Terrassenflächen neu, die Pflasterung unter den Bäumen ist bereits fertiggestellt. Der Rollatorweg an der Kirche wird derzeit vorbereitet. Er muss mit einem Betonunterbau versehen werden, damit er für Lastwagen befahrbar ist.

Geht doch bitte alle zur Wahl!

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Europa steht vor der Wahl zum Europäischen Parlament. Das Europäische Parlament ist sozusagen der Bundestag für Europa. Oder das Presbyterium.
Ich muss zugeben, was die protestantischen Kirchen betrifft, gibt es wenig europäische Kontakte, von denen die Gemeindemitglieder etwas mitbekommen. Schade eigentlich. Wäre doch schön, wenn wir Evangelischen den ramponierten ruf von Europa aufpolieren könnten.

Eigentlich profitieren alle von der Europäischen Gemeinschaft!

Unseren Bauern bleibt lästige Konkurrenz erspart. Die Torten aus dem Nachbarort können problemlos ins Ausland verkauft werden. Die Maschinen aus Laggenbeck kennen auch keine Zollgrenzen. Wer Urlaub macht, braucht nicht mehr drei verschiedene Geldsorgen im Portemonnaie. Unsere Kinder besuchen Schulen in europäischen Ländern. Und noch viel mehr
Klar: Es ist nicht alles gut, aber Europa ist nicht so schlecht, dass man es verlassen müsste. Und wir sollten Europa schon gar nicht den neuen rechten Dummköpfen überlassen, die mit ihren “Deutschland den Deutschen“–Parolen einen Purzelbaum zurück in die braune Vergangenheit schlagen wollen.

Also geht doch bitte alle zur Wahl!

Unser Land braucht Europa und Europa braucht eine aktive Demokratie. Und unsere Kirchen sind ein Teil dieser demokratischen Gesellschaft.
 
Ihr Pfarrer Andreas Finke
 
 
Quelle: Gemeindebrief Matthäusbote, Jahrgang 32, Nr. 121.

Südafrika in Ibbenbüren – Patentreffen Siyabonga Samstag, 25. Mai 14-17 Uhr blick.punkt

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Siyabonga –
Verein für persönliche Patenschaften und Förderung von Bildungsprojekten

Der Verein Siyabonga ist in Townships in KwaZulu-Natal in Pietermaritzburg tätig und unterstützt dort bedürftige Kinder aus meist unvollständigen Familien. Viele von ihnen sind durch AIDS zu Halb- oder Vollwaisen geworden.

Am Samstag, 25. Mai 2019, 14-17 Uhrfindet eines der bundesweit organisierten Patentreffen in Ibbenbüren im Gemeindehaus blick.punkt statt.

Das ist eine außerordentlich gute Gelegenheit, sich zu informieren und zu engagieren. Paten aus dem Nordwestdeutschen Raum treffen sich in Ibbenbüren, um sich über die aktuellen Entwicklungen von Siyabonga zu informieren. Es gibt natürlich Kaffee und Kuchen, Filme über die Arbeit vor Ort, Informationen zu den Finanzen des Vereins und zur Arbeit der Freiwilligen im Projekt. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Besonders die Eltern aus dem Stadtkindergarten und dem Markuskindergarten.

Wer überlegt Pate oder Patin zu werden, melde sich gern bei Pfarrer Reinhard Lohmeyer oder direkt bei Siyabonga. www.siyabonga.org

Die Christus-Gemeinde freut sich sehr über ihre Gastgeberrolle, ist Siyabonga doch seit 12 Jahren gemeinsam mit dem anderen Projekt Kenosis im Focus der weltweiten diakonischen Aufmerksamkeit. Die beiden Kindergärten haben Patenschaften zu Vorschulgruppen, die Janusz-Korczak-Schule hat zwei Patenkinder, etliche Ibbenbürener Familien sind Paten für ein Kind und helfen mit ihren 35 € im Monat, dass dieses Kind bessere Chancen in der südafrikanischen Gesellschaft haben kann.

 

Diakonisches Jahr für Sophie Jörgens bei Siyabonga in Südafrika

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Sophie Jörgens geht im August 2019 für ein Jahr als Freiwillige nach Südafrika. Sie absolviert ein Diakonisches Jahr im Ausland bei Siyabonga. Sophie ist unserer Gemeinde sehr verbunden. Sie ist seit ihrer Konfirmation jugendliche Mitarbeiterin in der Konfirmandenarbeit und schließt diesen Weg im Juni mit der Leitung der Ausbildungsfreizeit Wooge 1 für die neuen frisch Konfirmierten ab. Im Team mit insgesamt 7 Jugendlichen werden die erfahrenen 18-jährigen Mitarbeitenden die neuen Mitarbeitenden auf der Insel Wangerooge in wesentliche Aufgaben  einführen. Außerdem ist Sophie von Beginn an bei KonSenZ aktiv und gestaltet immer wieder auch mit uns Pfarrpersonen Gottesdienste mit.

 

Nach den Abiturfeiern kann sie sich dann voll und ganz auf ein besonderes Jahr in Südafrika konzentrieren. Sie wird gemeinsam mit weiteren Freiwilligen in der Organisation von Siyabonga eingesetzt. Immerhin müssen täglich etwa 600 Patenkinder in zwei Zentren betreut und begleitet werden. Die Christus-Gemeinde freut sich sehr, dass über diesen Einsatz noch einmal mehr Augenmerk auf die Partnerschaft mit den südafrikanischen Projekten gelenkt werden kann.

 

Danke für die hervorragende Unterstützung bei der Finanzierung des Auslandseinsatzes. Durch Kollekten und Spenden sind 2.825 Euro zusammengekommen. Das übertraf alle Erwartungen und macht Sophie sehr glücklich, da es auch ein Zeichen des Rückhaltes ist, den ihre Heimatgemeinde ihr für diesen Schritt gewährt.

 

Gottes Segen auf all deinen Wegen!

Pfarrer Reinhard Lohmeyer

 

Im Sommer 2020 ist eine 19-tägige Südafrikareise geplant. Mitte Juli bis Anfang August.

Interessenten mögen sich bei Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Tel. 18391 oder per E-Mail reinhard.lohmeyer@t-online.de melden.