Offene Adventskirche

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Ab Sonntag, 1.Advent, 15-17 Uhr, startet die Offene Adventskirche.
Die Christuskirche ist weihnachtlich geschmückt. Entweder Du genießt den Blick vom Eingangsportal aus durch den Weihnachtswald ins Innere der Kirche auf die Krippe oder Du setzt Dich ein paar Minuten in die Kirche, kommst zur Ruhe, kannst Kraft schöpfen, Gelassenheit stärken. 

Wer sich auf die Offene Weihnachtskirche am Heiligen Abend von 15-18 Uhr vorbereiten möchte, der kann eine Bastelanleitung für einen besonderen Tannenbaumschmuck oder einen Zettel für Herzensanliegen oder für einen Liedwunsch mitnehmen. 

Die Offene Adventskirche wird von den Mitarbeitenden der Offenen Kirche begleitet. Sie ist geöffnet an den Markttagen Mittwoch und Freitag 10-12 Uhr und an den Wochenenden Samstag 10-12 und 15-17 Uhr und Sonntag 15-17 Uhr. Herzlich willkommen. 

Ab dem 1. Dezember gibt es eine neue Adventskalenderaktion. Die Krippenfiguren der Christuskirche haben sich auf Wanderschaft begeben. Interessante Einblicke, Nachdenkliches, Humorvolles, schauen Sie selbst: Jeden Tag wird ein Tor geöffnet im Eingangsportal zur Marktstraße hin.

 

 

 

Ewigkeitssonntag – Ausdruck der Hoffnung

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Wenn wir für jeden Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres ein Licht anzünden, dann drücken wir die Hoffnung aus, dass diese Menschen „auf ewig“ in Gottes Hand geborgen sind. In allen ev. Kirchen wird dieses Gedenken am Ende des Kirchenjahres feierlich begangen. Viele Angehörige kommen in die Gottesdienste, um noch einmal den Namen des Verstorbenen zu vernehmen und ihre Hoffnung zu stärken. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Trauer: Immer wieder sich zu vergewissern, dass das Leben der Verstorbenen Spuren im Leben hinterlassen hat und dass sie jetzt in Frieden ruhen. – In der Christuskirche werden die Lichter in einen Ehrenkranz mit Herbstlaub hineingestellt. So ergibt sich das Bild einer strahlenden Sonne, ein Symbol für den Glauben an die Auferstehung. 

Gottesdienst zum Buß- und Bettag in der Christuskirche

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Einfach den Schalter in eine bessere Zukunft umlegen – wie schön wäre das! Pfarrerin Judith Schäfer versuchte am 18. November im Gottesdienst zum Buß- und Bettag, den Menschen Mut zu machen in schwierigen Zeiten. Zukunft: On – Off – Offen? Mit einem Klick auf „Aus“ vorzugehen gegen Hass, Ignoranz, Angst, Sorgen und die Corona-Pandemie ist allerdings nicht leicht. Vieles bleibe unsicher, unberechenbar, so die Pfarrerin. 

In Krisenzeiten sei es besonders wichtig, innezuhalten, zu beten und auf Gott zu hören. Die Lesung aus dem 21. Kapitel des Buches Genesis deutete auf diesen Gedanken hin, den Judith Schäfer in ihrer Predigt aufnahm. Wenn die Welt furchteinflößend ist, so wie sie es im Bibeltext für Hagar war, die Sorgen unerträglich werden und jegliche Perspektive fehlt, ist es gut, neue Wege zu suchen und dennoch an Gott festzuhalten. „Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen“, schrieb Dietrich Bonhoeffer 1943 in einem seiner Glaubenssätze. Die Gemeinde sprach die Worte als Credo. „Stärke uns, dass wir nicht verzagen und einander stützen“, betete die Pfarrerin in den Fürbitten. Mit dem Vaterunser und dem Segen endete der Gottesdienst. Christian Schauerte begleitete den Gottesdienst mit Musikstücken am Klavier und Gesang.

Bildunterschrift:

BST_2364 Pfarrerin Judith Schäfer gestaltete in der Christuskirche den Gottesdienst zum Buß- und Bettag.

Stiftungsaktion Lukaskindergarten erfolgreich! – DANKE

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Die Stiftungsaktion für alle Ev. Kindergärten in Ibbenbüren ist erfolgreich gestartet. Trotz erschwerter Rahmenbedingungen hat der Lukaskindergarten auf dem Dickenberg die gewünschte Spendensumme von 5.000 € erreicht. Die Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“ hat die gleiche Summe draufgeschlagen, so dass die Speisetheke angeschafft werden konnte. Aktuell laufen weitere Aktionen im Markuskindergarten und im Matthäuskindergarten. Die Einrichtungen in Laggenbeck, in Püsselbüren, Schierloh und in der Innenstadt werden folgen. Dort bastelt man hoch motiviert an einem Projekt, das die pädagogische Arbeit in der Einrichtung weiterbringt und den Kindern zugute kommt.

Foto: IVZ

 

„Fein lustig bleiben“ – Zentralgottesdienst in der Christuskirche zum Reformationsfest

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Im Vertrauen auf Gott in den Wirren der Welt „fein lustig bleiben“ war ein zentraler Gedanke des Gottesdienstes zum Reformationsfest am 31. Oktober in der Christuskirche. Er entstammte dem Psalm 46, den die Gottesdienstbesucher gemeinsam beteten. KMD Christian Schauerte stimmte am Klavier mit dem Lied „Nun freut euch, lieben Christen g’mein“ darauf ein. Im folgenden Gebet bat Pfarrer Reinhard Lohmeyer um Stärkung für die Veränderung der Welt. Die Lesung der Seligpreisungen aus dem 5. Kapitel des Matthäus-Evangeliums trugen Konfirmanden vor. Die Gemeinde antwortete mit dem Glaubensbekenntnis.

Der Predigttext zum Reformationstag war ein Abschnitt aus dem Brief des Paulus an die Philipper, über die Liebe Gottes zu allen Menschen und Martin Luthers Prinzip, dass Freiheit und Verantwortung Geschwister sind. Doch Ideal und Wirklichkeit klaffen auseinander. Daher gehe es am Reformationstag um Erneuerung unseres Lebens und die Wahrnehmung der Herrlichkeit Gottes in herausfordernden Zeiten. Barmherzigkeit, die Begleitung von Menschen auf der Flucht, Einsatz für Klimaschutz und Gerechtigkeit sowie die Befolgung der Corona-Regeln sind derzeit Gehorsam gegenüber Gott. Er solle fröhlich, gelassen und entspannt geübt werden, gab Reinhard Lohmeyer den Gläubigen mit auf den Weg.

Die Kirchen und Gemeindehäuser bleiben vorerst geöffnet, alle Gruppen sind jedoch angehalten ernsthaft zu prüfen, ob ihre Treffen notwendig sind. Die Regeln im Rahmen der Schutzkonzepte müssen eingehalten werden. Der Glaube sei ein fester Anker, der Zuversicht, Gelassenheit und Freude schenkt. „Gott ist da, um uns heil zu machen“, predigte der Pfarrer.

Die Corona-Krise biete auch Chancen: Es gebe nicht die platten Ablenkungen und flachen Verdrängungen wie sonst: Kein Halloween, kein Karneval, keine Weihnachtsfeiern, die mit dem Ursprung des Festes meist nichts zu tun haben. An deren Stelle könnten Ruhe und Stille treten, ein gutes Buch, trauern oder länger schwelende Konflikte angehen. Der November ist ein Geschenk für die Heilung der Seele. Wir könnten das coronabedingte Geschenk des Novembers mit Freude annehmen, im Advent wird das Leben wieder heller mit Weihnachten als dem Höhepunkt, von dem an dann die Tage auch wieder länger werden, so Lohmeyer.

Luthers Prinzip der Eigenverantwortung, das selten so breite öffentliche  Relevanz gefunden hat wie in diesen Corona-Wochen, bedeute, Notwendiges als innere Herzenspflicht zu tun und den gegenwärtigen Corona-Marathon mit langem Atem und ohne Furcht locker, leicht und fröhlich zu bestreiten. Mit Fröhlichkeit geht alles leichter. 

Das Kirchenlied „Ein feste Burg ist unser Gott“ nahm wieder Bezug auf Psalm 46. – Fürbitten, Vaterunser und als letztes Lied „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich“ von Paul Gerhardt beendeten den konzentrierten Gottesdienst in merkwürdiger Zeit. 

Tauferinnerung 2020 – ist möglich …

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… auch ohne dass der Tauferinnerungsgottesdienst stattfindet! 

Liebe Familien,
in der offenen Christuskirche (geöffnet von 9 bis 17 Uhr) liegen nette Anregungen für Euch und Eure Kinder bereit. Holt sie Euch ab solange der Vorrat reicht. 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona Infektionen, hat das Vorbereitungsteam sich schweren Herzens dazu entschieden, den Tauferinnerungsgottesdienst in diesem Jahr nicht durchzuführen.

Aber in der Familie ist Tauferinnerung auch möglich. Holt die Fotos von der Taufe hervor, bastelt und macht Euch und Euren Kindern einen schönen Nachmittag in Erinnerung an die Taufe.

Wir sind in jeder Zeit und in jeder Lage in Gottes Hand geborgen.

Bleiben Sie zuversichtlich und gesund!

Die Pfarrstelle 1 ist zur Wiederbesetzung freigegeben

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Die Landeskirche hat die Freigabe zur Wiederbesetzung der Pfarrstelle I erteilt. Die Kirchengemeinde darf die Stelle ausschreiben und hofft auf gute Bewerbungen. Bis zum 30.11. läuft die Bewerbungsfrist. Das Presbyterium ist Herr des Verfahrens. Die Verantwortlichen hoffen, dass im Mai/Juni das Verfahren abgeschlossen und die Stelle wiederbesetzt sein kann. 

 

Samstag 31.10. – Reformationstag – Ein feste Burg ist unser Gott – gerade in dunkler Zeit.

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Samstag ist Reformationstag!
Zum zentralen Gottesdienst um 19 Uhr in der Christuskirche lädt die Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren herzlich ein.

Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Kantor KMD Christian Schauerte werden den Gottesdienst gestalten. Der aktuell häufig verwendete Begriff der Eigenverantwortung steht im Zentrum. Und die Frage: Können Kirche und Gesellschaft von innen her reformiert werden? Oder bedarf es immer nur heftigen Herausforderungen von außen, wie eine Finanzkrise oder eine Pandemie, um notwendige Veränderungen herbeizuführen? Was können wir aus uns selbst heraus für ein gutes Leben für alle tun, wenn wir den Erkenntnissen Martin Luthers und dem Grundsinn der Bibel folgen?

Das Titelfoto zeigt die Schlosskirche zu Wittenberg mit der Inschrift „Ein feste Burg“ zu dunkler Tageszeit. 

 

 

 

 

Improvisations-Festival zwischen Tradition und Experiment

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Musiker lassen sich von ungewöhnlichen Rahmenbedingungen für Auftritte nicht abschrecken, im Gegenteil. So wählte Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte für die Workshop-Serie „imbbpro“ der evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren in diesem Jahr Musikstücke aus, die Tradition und Transformation vermischen. Sie benötigten förmlich die aktuellen Schutzbestimmungen als Rahmenbedingung, spielten mit Abständen, Annäherungen und verblüffenden Erfindungen, erklärte der „Spiritus Rector“ der Veranstaltung

Die Dozenten Christian Schauerte, Nicole Godereis-Buller, Wolfgang Donnermeier, Martin Behrens, Jürgen Hecker und Oliver Rehmann ließen sich darauf ein. An zwei Tagen konnte unter Einhaltung von Corona-Hygienemaßnahmen gespielt werden. Die Anzahl der Teilnehmer erlaubte gemeinsame Probenstunden „Somit konnten wir Klassik und Jazz-Improvisationen gut mischen“, unterstrich Christian Schauerte. Im Gottesdienst am 10. Oktober 2020 waren die Dozenten einfühlsame Begleiter für die Gemeinde.

Pfarrerin Monika Altekrüger predigte über Jeremia 17, 7 – 8. Am Sonntagnachmittag kamen einige Besucher in den Genuss eines kleinen Konzerts, das die Dozenten und Workshop-Teilnehmer gemeinsam aufführten. Klassische Instrumente, Jazz-Improvisationen und Gesang verbanden sich zu einem nicht alltäglichen Klangerlebnis. Bezugnehmend auf die aktuelle Lebenssituation rückten Themen wie Einsamkeit, Nähe, Ferne oder Abstand – zwischen Menschen wie Tönen – in den Mittelpunkt. Den Abschluss bildete der Song „From a Distance“ (Aus der Ferne) von Julie Gold. Er nahm das Thema des kleinen Festivals noch einmal auf und schickte die Besucher nach langem Applaus beschwingt nach Hause.

Bildunterschrift:

In der Christuskirche erlebten die Zuhörer zum Abschluss der „imbbpro“-Workshops ein Konzert in der Ibbenbürener Christuskirche.

Augen zu! – Das wär ein Traum!

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Die Kinder des Markuskindergartens schließen die Augen und träumen von einer 2. Ebene aus Holz im Gruppenraum.
Das ergäbe neue Möglichkeiten zum Spielen und zum Rückzug.
Sie haben die Skizzenentwürfe schnell mal farbig ausgemalt! –

Man kann dabei helfen, damit der Traum wahr wird: Einfach spenden. Pfarrer Reinhard Lohmeyer hat versprochen: Bis zu einer Spendensumme von 5.000 € wird jeder gespendete Euro von der Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“ verdoppelt! Dann kommen 10.000 Euro zusammen und das Projekt kann realisiert werden.

– Augen auf!

Hier ist die Kontonummer:
DE17 4035 1060 0072 8028 04 – Stichwort: Markus-Kiga 2. Ebene.

DANKE!! 

Dem Wort Gottes RAUM geben.
Dem Traum von Kirche LEBEN geben.

Die Stiftung tut Gutes. Kirche hat Zukunft.