Passionsandachten aus der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren – Jetzt auf YouTube

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7 Wochen ohne - Eine Aktion der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren, 2021.

„Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden” – unter diesem Motto steht die Fastenaktion 2021. 

Wöchentlich bis Karfreitag präsentieren wir hier eine kurze YouTube-Andacht.

#1: Tobende Kinder – Passionsandacht 01 https://youtu.be/184wYcgwk00 

 

 

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Abschied vom „Von-Bodelschwingh-Krankenhaus“

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Vor einigen Wochen ist im „Von-Bodelschwingh-Krankenhaus“ für immer der Schlüssel umgedreht worden. Das Krankenhaus ist jetzt in den neuen Trakt am Elisabeth-Haus übergegangen. Dass dieser Moment einmal kommen würde, war den Verantwortlichen schon 1985 bewusst, als ein erster Schritt zu einer ökumenischen Kooperation beschritten wurde.  

Der Gemeindebrief der Christus-Markus-Gemeinde verabschiedet sich auf 32 Seiten mit einem lebendigen und bunten Abschiedsstrauß von einem großartigen Kapitel in der Geschichte der Diakonie in Ibbenbüren. Menschliches Handeln im Lichtband der Liebe. – Die Fenster der Kapelle,  zu den Werken der Barmherzigkeit, gestaltet von Ruth Engstfeld-Schremper, sind ein Leitmotiv der Erinnerungen an Trägerfragen und -entscheidungen, an diakonische Dienste im Krankenhaus wie die „Blauen Damen“ und die „Patienten-Bücherei“ und an die Krankenhausseelsorge. Der ehemalige Geschäftsführer Herr Georg kommt zu Wort und die ehemalige Pflegedienstleiterin Monika Paten. Verantwortlich für das Krankenhaus waren in den 92 Jahren seines Bestehens evangelischerseits die Pfarrer Hörstebrock und Steinwald, Knebel, Bastert und zuletzt von 1997 bis 2006 Lohmeyer. – Nach der Abtretung der Anteile an die Elisabeth-Stiftung, dem entscheidenden Schritt zur Ermöglichung der Einhäusigkeit, konnte die Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ zur Förderung der Verkündigung des Wortes und die „Von-Bodelschwingh-Diakonie-gGmbH“ zur Förderung des diakonischen Handelns gegründet werden. – Ab 27.2. wird der Gemeindebrief erscheinen und von rund 100 Verteilern in die Häuser gebracht. Freuen Sie sich drauf. 

 

Sieben Wochen ohne – Diesmal: MIT! Spielräume entdecken

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Mit einem hoch interessanten Motto läuft auch in diesem Jahr die Aktion „Sieben Wochen Ohne“: Spielraum. Sieben Wochen ohne Blockaden. – Das passt sehr gut in die Zeit, denn es wird immer deutlicher, dass eine pauschale Fixierung auf Zahlen und flächendeckende Lockdowns nicht die Lösung sind, um lebendige Wege in der Pandemie-Gefahr zu finden.

Darum gilt es je länger je mehr: Verantwortbar nach Spielräumen schauen. Die Fragerichtung umdrehen: Nicht die Energie wegsaugen lassen für Verordnungen darüber, was alles nicht möglich sein soll. Sondern die Energie einsetzen für die Frage, was verantwortbar möglich ist: Zum Beispiel Gottesdienste feiern im Rahmen der bewährten Schutzkonzepte. Ab 28.2. lädt die Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren wieder dazu ein. – Und es gibt noch Vieles mehr, was verantwortbar möglich ist. 

Seit mehr als 30 Jahren lädt „Sieben Wochen Ohne“ als Fastenaktion der evangelischen Kirche dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten. Millionen Menschen lassen sich darauf ein: für sich allein, in Familien oder als Fastengruppe in Gemeinden. In 2021 heißt das Fastenmotto: Spielraum. Sieben Wochen ohne Blockaden

 

 

Endlich wieder Gottesdienste

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Ab Sonntag, 28. Februar 2021, werden in der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren wieder Gottesdienste gefeiert. 

Gestartet wird nach den Regeln des Gottesdienstplanes am 4. Sonntag im Monat in der Christuskirche und in der Johanneskirche jeweils um 10.15 Uhr. Natürlich gelten die bekannten Schutzmaßnahmen. Eine medizinische Maske ist Pflicht. Gemeindegesang wird noch nicht möglich sein. Abstand ist selbstverständlich. Wegen der Rückverfolgbarkeit werden weiterhin Anwesenheitslisten geführt.

Am 7. März finden dann in Christus, Lukas und Matthäus Gottesdienste zu den üblichen Zeiten statt. 

Aber:
Anders als bisher, wird es in der Lukas- und der Johanneskirche, in denen nicht nur an Feiertagen mit einer Auslastung der Kapazitäten zu rechnen ist, weil einfach nicht viele Plätze verfügbar sind, ein Anmeldeverfahren geben.

Gottesdienstbesucher*innen werden gebeten sich dienstags oder donnerstags zwischen 16:00-18:00 Uhr für die Gottesdienste telefonisch anzumelden, unter folgender Telefonnummer: 05451-2776.

 

Seniorenhilfsnetzwerk – 150 Einkäufe

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Jetzt sind es rund 150 Einkäufe, die die jugendlichen Mitarbeitenden aus der Konfirmandenarbeit mittlerweile für Senioren im Christus-Gemeindebezirk getätigt haben. Es herrscht große Zufriedenheit auf beiden Seiten. Bei vielen Senioren steigt die Hoffnung, dass sie, wenn sie bald geimpft sein werden, sich dann auch wieder selbst in den Supermarkt wagen können. Sie sehnen sich danach, Spielräume zum Leben neu zu entdecken. – Es war schön wahrzunehmen, welche eine herzliche Verbindung zwischen den Senioren und den Jugendlichen mittlerweile gewachsen ist. Eine großartige Aktion. rl 

Stiftungsprojekt im Markuskindergarten erfolgreich

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Die Spendenaktion der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ zugunsten eines großen Spielhauses im Markuskindergarten in Dörenthe ist jetzt äußerst erfolgreich abgeschlossen worden.
Pro gespendeten Euro legt die Stiftung bis zu einer Summe von 5.000€ einen Euro zusätzlich drauf. Mit den Spenden in Höhe von sage und schreibe 8.000€ sind insgesamt 13.000€ für die Kinder im Markuskindergarten zusammengekommen. Das ist großartig.
 
Einrichtungsleitung Melanie Kubinke mit ihrem Team und vor allem die Kinder freuen sich riesig über das neue Element. Die Fa. Althaus hat es in enger Kooperation mit dem pädagogischen Team gefertigt und jetzt aufgestellt. Die Kinder haben es sofort freudig und mit vielen kreativen Ideen in Beschlag genommen. 
 
Stiftungsvorstand Pfarrer Reinhard Lohmeyer zeigt sich sehr zufrieden über die gelungene Aktion: Die Stiftung möchte Zuversicht verbreiten. Auch wenn die Kirchensteuern zurückgehen werden – und die Kindergärten sind zu einem Teil kirchensteuerfinanziert -, gibt es Möglichkeiten für die Entwicklung der Kirchengemeinde und ihrer Aktivitäten für die Menschen. Allen Spendern sei herzlich gedankt. 
 
Wenn viele gesellschaftliche Kräfte miteinander reden und an einem Strang ziehen, können beeindruckende Dinge geschehen. Glaube versetzt Berge. Die Stiftung geht in Vorleistung, der Kindergarten mit dem gesamten Team ist hoch motiviert, Eltern, Großeltern und viele Menschen aus dem Ort sowie Betriebe aus Dörenthe und Ibbenbüren haben gerne mitgemacht. Gerade in Coronazeiten stellt es jetzt eine attraktive und schöne Erweiterung der Möglichkeiten dar. 
 
Ein besonderer Dank geht an die Erzieherinnen Anne Helmkamp-Weisler und Kerstin Runde, die ihre coronabedingt freien Zeitkontingente in die Realisierung dieses Projektes hineingeben konnten. Es hat sich – wie man sieht – gelohnt. 
 
Zuversicht schaffen! – Kirche hat Zukunft! –
Das ist die Botschaft der Evangelischen Stiftung. 
 

Angebote im Lockdown

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Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren hat beschlossen, dass bis zum vorläufigen Ende des Lockdowns am 14. Februar 2021 keine Gottesdienste in den Kirchen stattfinden werden.

Andachten gibt es aber dennoch – nur eben digital und am Telefon.

Wöchentliche Andachten aus der Matthäuskirche finden Sie hier und aus der Johanneskirche hier.

Andachten am Telefon immer Mittwochs neu unter 05451-49527 und immer Sonntags neu unter 05451-5623697

Andacht zum Abschied von der Kapelle im von-Bodelschwingh-Krankenhaus

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Am Beginn dieses Jahr hat sich in Ibbenbüren ein bedeutsamer Wandel in der Krankenhauslandschaft vollzogen. Nach langjähriger Planungs- und Bauzeit wurde die „Einhäusigkeit“ des Klinikums Realität. Die damit verbundene Schließung des von-Bodelschwingh-Krankenhauses beendete auch die dreißigjährige Tradition der Gottesdienste im evangelischen Gottesdienstraum des Hauses. Am 27. Januar 2021 kamen Vertreter der Krankenhausseelsorge, der Klinikleitung sowie der evangelischen und katholischen Kirche zu einer letzten kirchlichen Feier zusammen. „Dieser konkrete Kapellenraum ist einer von vielen, in dem größeren Raum, den Gott uns gibt“, sagte Pfarrerin und Krankenhausseelsorgerin Andrea Klausmann in der Andacht. Die musikalische Gestaltung übernahm Bettina Leithäuser an der Orgel.

„Die evangelische Krankenhausseelsorge bleibt eine wichtige Säule im Krankenhausbetrieb des katholischen Trägers der Mathias-Stiftung“, freute sich André Ost, Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg. Er verabschiedete mit der Entwidmung einen Teil der evangelischen Krankenhausgeschichte im Kirchenkreis. Etwas 1500 Gottesdienste und 1500 Messen wurden hier gefeiert. Die Kapelle hatte eine große Bedeutung für die Menschen, wie aus Erzählungen von Teilnehmern deutlich wurde. Pfarrer Reinhard Lohmeyer war sehr froh über die Sicherung des Krankenhausstandortes. Er würdigte die Entscheidung, dass die Fenster erhalten bleiben und einen neuen Platz finden werden. Der katholische Krankenhausseelsorger, Diakon Manfred Liesbrock, zündete zum ersten Mal die Osterkerze des Jahres 2020 an, die wegen der ausgefallenen Gottesdienste im vorigen Jahr nicht leuchten konnte. Der leitende Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Ibbenbüren, Stefan Dördelmann, berichtete über seine Dienste der Krankensalbung. Auch Pfarrer Klemens Niermann und Schwester Michaela von der katholischen Krankenhausseelsorge haben die Kapelle mit Messen und kirchlichen Feiern über viele Jahre lebendig gehalten.                                            

Pfarrer Andres Finke von der evangelischen Matthäusgemeinde verspürte etwas Wehmut, wollte aber auch nach vorne schauen. Die Pfarrerin und ehemalige Krankenhausseelsorgerin Irmtraud Rickert war stets von der Intensität der Gefühle in dem Raum beeindruckt. Dr. Markus Jüngerhans, Kaufmännischer Direktor des Klinikums sowie der Ärztliche Direktor Dr. Ludger Reekers verwiesen auf die enge Verbindung zwischen Medizin und Seelsorge. Pfarrerin Monika Altekrüger sprach mit Diakon Liesbrock die Fürbitten.

Jürgen Nass, bis 2020 evangelischer Krankenhausseelsorger, blickte zurück in die Geschichte der Kapelle und würdigte viele Personen, die mit ihr verbunden waren. Rund um die Uhr bot sie Gelegenheit für Ruhe, Besinnung und Gebet. Raumprägend sind die von Ruth Engstfeld-Schremper geschaffenen Fenster mit sechs „Werken der Barmherzigkeit“ aus dem Matthäusevangelium. Die Eingangstür hat die bekannte Künstlerin mit dem Christusmonogramm sowie sechs Flammen in Bezug auf die Menora gestaltet. Reinhard Lohmeyer erläuterte die Gedanken hinter den Symbolen und Bildern.

Der neue Ort für Gottesdienste und Messen beider Konfessionen wird die Kapelle des St-Elisabeth-Hospitals sein. Dorthin würden auch die Altarbibel, das Abendmahlsgerät und andere Gegenstände gebracht, versprach Klausmann. Das lebendige ökumenische Miteinander wird mit Wortgottesdiensten fortgesetzt.

Bildunterschrift:

Eine letzte kirchliche Feier beendete die dreißigjährige Tradition der Gottesdienste in der evangelischen Krankenhauskapelle des von-Bodelschwingh-Krankenhauses in Ibbenbüren: Ulrike Rosenbaum, Diakon Manfred Liesbrock, Pfarrerin und Krankenhausseelsorgerin Andrea Klausmann, Superintendent André Ost und Markus Jüngerhans, Kaufmännischer Direktor des Klinikums (v.l.).

Die raumprägenden Fenster mit sechs Werken der Barmherzigkeit hat die Künstlerin Ruth Engstfeld-Schremper geschaffen.

 

Gottes Segen zum 90.!

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Der ehemalige Presbyter der Ev. Kirchengemeinde Fritz Knüppe bekam am Sonntag zum 90. Geburtstag überraschenden Haustürbesuch.
Mit herrlichem Schnee und kleinem Hund und mit allen guten Wünschen konnte auf Abstand ein fröhliches „Selfie mit Pastor“ gemacht werden. Natürlich wurde gemeinsam mit Lebensgefährtin Elfriede Engelsberg der Zeiten gedacht, vor allem auch der 16 Jahre, in denen Fritz Knüppe die Kirchengemeinde verantwortlich mitgeleitet hat.
Der städtische Mitarbeiter im Liegenschaftsamt konnte der Kirchengemeinde mit seiner Fachlichkeit an vielen Punkten sehr helfen. Auch war er mitverantwortlich dafür, dass 1992 ein junger Pastor gewählt wurde, der seit nunmehr gut 28 Jahren die Christus-Gemeinde mitprägt. Auch dafür gab’s einen augenzwinkernden Dank. Danach ging’s weiter mit Hund durch den Schnee zu weiteren Haustürbesuchen. Es gibt trotz Corona so viele Möglichkeiten Gemeinde zu leben.