Ordination an Himmelfahrt

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Am Donnerstag, 13.05.2021 findet in der Christuskirche um 14:00 Uhr der Gottesdienst zu Himmelfahrt statt.

In diesem Gottesdienst wird Pfarrerin Judith Schäfer durch den Superintendenten des Kirchenkreises Tecklenburg, André Ost, ordiniert.

Mit der Ordination beauftragt die Evangelische Kirche ihre Pfarrerinnen und Pfarrer offiziell und feierlich zur Verkündigung des Evangeliums, zur Verwaltung der Sakramente und zur Seelsorge.

Zu diesem besonderen Gottesdienst laden wir alle herzlich ein.

Ab Mai: Gottesdienste in Christus – vielfältiges digitales Angebot

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Am 9. Mai wird zum Gottesdienst um 10.15 Uhr in der Christuskirche eingeladen. Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Christian Schauerte gestalten den Gottesdienst.

Ab Mai 2021 ist an Sonn- und Feiertagen die Christuskirche wieder für Gemeindegottesdienste geöffnet. 

Das Schutzkonzept erlaubt bis 100 Gäste, die auf Abstand und mit Mundschutz am Gottesdienst in der Christuskirche teilnehmen können. Die guten Erfahrungen in diesem Gottesdienstraum erlauben es, die Gemeinde zu ermutigen, dieses Angebot wahrzunehmen. 

Zugleich werden digitale Angebote weitergeführt:

die digitale „Mitnehmkirche“ und
die „Gedanken zum Sonntag“ aus dem Johannesbezirk, 
„Hallo aus der Matthäuskirche“ sowie
mittwochs die Telefonandachten  unter 05451-49527.  

Auf den Facebookseiten und Instagramseiten von Christus/Markus, Johannes und Matthäus und auf dieser HP sind die entsprechenden links aktivierbar. 

Für Amtshandlungen zu familienbezogenen Ereignissen (Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Beerdigungen) sind die Ibbenbürener Kirchen bereits am 8. April per Beschluss grundsätzlich wieder frei gegeben worden. Die Familien sollten gemeinsam mit den Pfarrpersonen die konkrete Situation des Infektionsgeschehens in ihren Entscheidungen berücksichtigen.  

Offene Kirche
Die Christuskirche und die Matthäuskirche sind täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Stille und Gebet. 

Segen in harter Zeit – Stärkende Konfirmationsfeiern in Christus

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Alle Gruppenfotos im Artikel.  
Endlich mal eine rundum positive Erfahrung auf dem langen Weg durch die Pandemie. Die strahlenden Gesichter der 41 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Christus-Markus-Gemeinde zeugten davon. Sie wurden in sieben fröhlichen und bewegenden Gottesdiensten durch die Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Christian Heinz und Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht konfirmiert.  

Das Motto der Konfirmationsgottesdienste lautete „Im Himmel verankert.“ Wer im Himmel verankert ist, den können negative Erfahrungen in der Welt nicht so schnell umhauen, der wird widerstandskräftig, resilient. Die jungen Menschen wurden für die Herausforderungen des Lebenweges in Ihrer Persönlichkeit gewürdigt, gefestigt und gestärkt. 

Die Reaktionen aus den Familien waren durchweg positiv: „Danke, dass Ihr uns – und – vor allem den Jugendlichen – diese Erfahrung gerade in dieser Zeit geschenkt habt!“ – Viele Familien haben auf kreative Weise diesen Tag für ihr Kind zu einem sehr besonderen gemacht. 

Die „Tre Tenori di Teuto“ unter der Begleitung von KMD Christian Schauerte am Piano haben schwungvoll und überzeugend zur gelungenen Erfahrung beigetragen.

In den 15 coronakonformen Konfirmationsgottesdiensten an den beiden vergangenen Wochenenden haben rund 950 Menschen erfahren, wie intensiv und stärkend Kirche gerade in herausfordernder Zeit erlebt werden kann. 

Und das sozialdiakonische Engagement der Christus-Markus-Gemeinde für die Aidswaisenkinderprojekte „Siyabonga“ und „Kenosis“ in Südafrika wurde durch die Ausgangskollekte und die Konfirmandengaben mit insgesamt über 4.205,32€ auf beeindruckende Weise unterstützt. 

Hier die sieben Einsegnungsgruppen bei den mit Abstand schönsten Gruppenfotos auf der Südtreppe.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden

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Diese 49 jungen Menschen aus dem Christus-Bezirk und aus dem Markus-Bezirk sind am 17. und 18. April von Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Pfarrer Christian Heinz und Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht eingesegnet worden. Viel Spaß mit der Lupe.

Hier geht es besser: 

Bewegende Konfirmationen in der Christuskirche

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In insgesamt 8 fröhlichen und bewegenden Gottesdiensten sind am Wochenende 49 Konfirmanden des Jahrgangs 2020 aus dem Christus- und dem Markusbezirk Dörenthe endlich konfirmiert worden. Das Schutzkonzept der Christuskirche ermöglichte bis zu 100 Gästen die Teilnahme. Und die Rückmeldungen machten es deutlich: Die Jugendlichen haben ihre Konfirmation sichtlich genossen und die Eltern haben auf sehr kreative Weise die Familienfeiern durchgeführt: Entweder gab es ein Essen im kleinsten Kreis und dann in mehreren Phasen einzelne Gäste, oder man hat die große Feier in den Sommer verschoben oder – das Wetter machte es möglich – auf der Terrasse mit dem Kern der Gäste gefeiert oder ist zu verschiedenen Stationen gefahren, um Großeltern, Paten und Freunden die Gelegenheit zu geben, die Konfirmanden kräftig zu feiern. – Alle Familien gaben sehr positive Rückmeldungen auf die Gottesdienste. Sie waren kürzer als sonst, aber dennoch feierlich und würdevoll. Die „Tre Tenori die Teuto“ (Udo Schmidt-Albrecht, Christian Heinz und Reinhard Lohmeyer) haben mit KMD Christian Schauerte für eine einzigartige musikalische Begleitung gesorgt. Küster Markus Heinze und Theologiestudent Matthias Scholl sorgten höchst professionell für den reibungslosen Verlauf des Geschehens. Das Presbyterium war in jedem Gottesdienst vertreten und hat seiner Freude über die Konfirmand*innen Ausdruck verliehen.  Alles in allem – trotz Corona – eine sehr schöne Erfahrung für alle Beteiligten. 

 

 

500 Jahre Wormser Reichstag

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Der Wormser Reichstag 1521

Vor 500 Jahren, im Januar 1521, verhängte Papst Leo X. den Kirchenbann über Luther. Die Reichsfürsten und Stände setzten bei Kaiser Karl V. ein Verhör Luthers auf dem Wormser Reichstag durch. Karl sicherte freies Geleit zu. Die Stimmung in der Wormser Bevölkerung war pro-lutherisch, die Ankunft Luthers ein öffentliches Ereignis. 2.000 Menschen sollen den Einzug verfolgt haben.

Am 17. und 18. April 1521 fand das Verhör im Bischofshof statt. Luther weigerte sich zu widerrufen. Tags drauf kündigte der Kaiser die Reichsacht an, die am 8. Mai erlassen wurde (Wormser Edikt). Damit waren seine Schriften verboten. Niemand durfte ihn beherbergen und jedermann sollte ihn an Rom ausliefern.

Die Vorgeschichte

Nachdem Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablass veröffentlicht hatte, kam es zunächst zu Verhören und Disputationen. Dies führte zu einer wachsenden Unvereinbarkeit der Aussagen Luthers mit der Tradition der Kirche. Kaiser Karl V. lud Martin Luther am 17. April 1521 auf den Reichstag nach Worms, wo er zu seinen Schriften befragt wurde. Im Bischofshof stand der in seine Mönchskutte gekleidete Luther vor dem Kaiser und den Kurfürsten. Nach übereinstimmenden Berichten fragte der Trierer Offizial Luther, ob er die Schriften, die unter seinem Namen erschienen seien, verfasst habe. In seiner Antwort bekannte sich Luther dazu, mit einem Widerruf sei es aber nicht so einfach, es gehe um große Dinge wie das ewige Leben.

Die Widerrufsverweigerung

In freier Rede antwortete der Reformator am nächsten Tag sehr ausführlich. Er teilte seine Bücher in drei Kategorien ein. Ein Teil seiner Bücher werde sogar von seinen Gegnern als nützlich anerkannt, und als einziger wolle er nicht die Wahrheit verdammen. Die zweite Kategorie seiner Schriften richte sich auf der Grundlage der Bibel und sogar des kanonischen Rechts sowie der Beschwerden der deutschen Nation gegen den Papst. Würde er hier widerrufen, so würde er die römische Tyrannei stärken. Der dritte Teil seiner Schriften richte sich gegen einzelne Personen. Hier räumt er ein, schärfer formuliert zu haben als es seiner Profession und Religion zieme. Widerrufen wolle er auch diese nicht. Und so formuliert er auf nochmalige Aufforderung eine kurze Antwort:

„Wenn ich nicht durch Schriftzeugnisse oder einen klaren Grund widerlegt werde – derweil allein dem Papst und den Konzilen glaube ich nicht, da es feststeht, dass sie häufig geirrt und sich auch selbst widersprochen haben -, so bin ich durch die von mir angeführten Schriftworte bezwungen. Und solange mein Gewissen durch die Worte Gottes gefangen ist, kann und will ich nichts widerrufen, weil es unsicher ist und die Seligkeit bedroht, etwas gegen das Gewissen zu tun. Gott helfe mir. Amen.“ 

Später wurden zusätzlich die Worte überliefert: „Hier steh’ ich, ich kann nicht anders.“

Mit dieser Antwort gewann der Auftritt welthistorische Bedeutung, weist doch die gegen die Autorität der Kirche gerichtete Berufung auf die Vernunft („klare Gründe“) und das durch die Schrift gefangene Gewissen in eine Zeit voraus, die erst mit der Aufklärung kommen sollte. Der Kaiser brach daraufhin die Verhandlung ab, es entstand Unruhe im Saal.

Das Wormser Edikt

In einer schriftlichen Erklärung berief sich der Kaiser am nächsten Tag auf seine Herkunft aus einem altgläubigen Geschlecht, gegenüber anderthalbtausend Jahren kirchlicher Tradition könne ein einzelner Mönch nicht Recht haben: „Es ist sicher, dass ein einzelner Bruder in seiner Meinung irrt, wenn diese gegen die der ganzen Christenheit, wie sie seit mehr als tausend Jahren und heute gelehrt wird, steht, denn sonst hätte ja die ganze Christenheit heute und immer geirrt.“ 

Von der Verhängung der Reichsacht über Luther ließ er sich nicht mehr abbringen. In diesem Sinne wurde das Wormser Edikt am 8. Mai verhängt und erst am 26. Mai publiziert. Weitere Gespräche mit Luther bis zu seiner Abreise am 26. April führten zu keinem Ergebnis. Nur noch von zwei Gefährten begleitet zog Luther am 26. April seines Wegs und wurde bei der Burg Altenstein in der Nähe von Bad Liebenstein in Thüringen überfallen. Der Überfall war auf Weisung von Kurfürst Friedrich dem Weisen inszeniert, der Luther danach in Eisenach auf der Wartburg verstecken ließ. (Quelle: www.worms.de)

Vielfältiges spirituelles Angebot ab Mai – Acht Konfirmationen am Wochenende

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Am Samstag, 17. April und Sonntag, 18. April 2021 und am Samstag, 24. April und Sonntag, 25. April 2021 finden in der Christuskirche insgesamt 16 Konfirmationsfeiern statt. Zu den Feiern mit 4 bis 8 Konfirmand*innen sind aufgrund der allgemeinen Lage nur Gäste der Konfirmand*innen zugelassen. 

Für Amtshandlungen zu familienbezogenen Ereignissen (Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Beerdigungen) sind die Ibbenbürener Kirchen lt. Beschluss des Presbyteriums frei gegeben worden. 

Vom 28.3. bis einschließlich 25.4.2021, werden in der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren keine Präsenzgottesdienste gefeiert.

Vom 2. Mai an sollen der Gemeinde verschiedene spirituelle Angebote eröffnet werden. Neben klassischen Präsenzgottesdiensten – aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht in allen Kirchen – werden alternative Formen der Verkündigung für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. 

Aktuell sind die Christuskirche und die Matthäuskirche täglich von 9 bis 18 Uhr für Momente der Stille und des Gebets geöffnet. Herzlich willkommen. 

 

 

 

 

Vorstellungsgottesdienst von Pfarrerin Judith Schäfer

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Im Rahmen der Wiederbesetzung der 3. Pfarrstelle stellt sich Pfarrerin Judith Schäfer am Sonntag Quasimodogeniti der Gemeinde in einem Gottesdienst vor. Aufgrund der aktuellen Lage wird der Gottesdienst digital gefeiert.

Hier geht’s zum Gottesdienst: https://youtu.be/X4iUE7HxhyA

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Hintergrund: Die 3. Pfarrstelle der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren (Johanneskirche Laggenbeck) ist seit dem Ruhestand von Pfarrerin Irmtraud Rickert frei und soll nun wieder besetzt werden. Der Superintendent des Kirchenkreis Tecklenburg schlägt der Gemeinde vor, Pfarrerin Judith Schäfer, die zurzeit in der Johanneskirche im Probedienst tätig ist, in diese Pfarrstelle zu wählen.

Mitglieder der Evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren, die Bedenken gegen die Eignung der Kandidatin haben, können diese Bedenken bis zum 20. April 2021 schriftlich an das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren, Kanalstraße 11, 49477 Ibbenbüren, einreichen.

32 Jahre – Alles super sauber – Dietlind Kanthak geht in den Ruhestand

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Kann man mit dem Herzen reinigen? – Ja, kann man. – Dietlind Kanthak hat es 32 Jahre lang getan. Und es war immer sauber. Nie gab es Beschwerden. – Am 31. März 2021 wurde Dietlind Kanthak nach 32 Jahren als Reinigungskraft in der Ev. Kirchengemeinde aus ihrem Dienst verabschiedet. Markus Heinze und Christian Schauerte dankten für ihren treuen Dienst und ihre Kollegialität im Namen der Mitarbeiterschaft mit einem Präsent. Einen Blumenstrauß gab es von Pfarrer Reinhard Lohmeyer im Namen der Kirchengemeinde: Er erinnerte an die gemeinsame Zeit im Stephanuszentrum, deren guter Geist sie in der längsten Zeit ihres Wirkens war, und an die Zeiten in der Markuskirche und im blick.punkt. „Hier haben wir uns selten gesehen. Denn wenn wir im Laufe des Vormittags in den blick.punkt kamen, waren Sie schon wieder weg. Und alles war super sauber.“
Danke! Gottes Segen für die Zeit im Ruhestand!