Verständnis für jesidische Kultur und Religion wecken

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Im Rahmen der Evangelischen Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Tecklenburg informierten sich am 22. November im „Café International“ der Alten Schule etwa 30 Besucher über jesidische Kultur und Religion. Referent der Fortbildungsreihe „Fremde aufnehmen“ war an diesem Abend. Ashdi Barbaschek. Er wohnt derzeit mit seiner Frau und zwei Kindern in Ibbenbüren. Ingeborg Paul und Helma Bayer hatten in Kooperation mit dem ökumenischen „Netzwerk Asyl“ den Raum für die interessante Diskussionsrunde geschaffen. Adelheid Zühlsdorf-Maeder begrüßte die Gäste im Namen des Kirchenkreises.

Ashdi Barbaschek erzählte zunächst etwas über die Entstehung der jesidischen Religion und zeigte einen Videofilm, in dem der „Engel Pfau“ (Melek Taus) eine zentrale Rolle einnahm. Der Pfau gilt als Symbol für die Sonne, die von Jesiden als heilig verehrt wird. In dem Tal Lalisch, im Norden des Irak gelegen, befindet sich das zentrale Heiligtum, die Grabstätte von Scheich Adī ibn Musāfir. Da es nicht erlaubt ist, zum Jesidentum zu konvertieren, heiraten Jesiden ausschließlich untereinander und nur innerhalb ihrer Kaste. Wer sich nicht daran hält, wird von seiner Familie verstoßen.

Viele Details dieser geheimnisvollen Religion kamen in der Diskussion zur Sprache: Gebete, Gesang oder Feiern. Der Referent beantwortete geduldig Fragen der Zuhörer, die sichtlich bemüht waren, die fremde Kultur und Religion zu verstehen. Als Angehörige einer religiösen Minderheit und Teil des kurdischen Volkes wurden Jesiden bereits im Osmanischen Reich verfolgt. Heute hat sich die Situation durch das Wüten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ weiter verschärft.

Eines der Ziele der Fortbildungsreihe ist der Abbau von Vorurteilen gegenüber Fremden. Das ist an diesem Abend gut gelungen. Einiges blieb dennoch unverständlich oder wurde als rückwärtsgewandt empfunden. Am 24. Januar 2019 wird die Reihe in Ibbenbüren mit einem Vortrags- und Diskussionsabend mit einer Verfahrensberaterin der Zentralen Unterbringungs-Einheit des Landes NRW (ZUE) Ibbenbüren fortgesetzt.

Bildunterschrift:

Ashdi Barbaschek informierte im Rahmen der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Tecklenburg über jesidische Kultur und Religion. Organisiert hatten den Vortrag Adelheid Zühlsdorf-Maeder, Ingeborg Paul und Helma Bayer (v.l.).

Schöne Feier zum Jubiläum des Ibbenbürener Seniorentreffs

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Am 22. November trafen sich im Gemeindehaus Blick.punkt etwa 50 Damen und Herren zu Kaffee, Kuchen und einem unterhaltsamen Programm. Der Anlass war diesmal etwas Besonderes: vor 40 Jahren etablierte sich erstmals der Seniorentreff Ibbenbüren unter dem Dach der evangelischen Kirchengemeinde. Gabriele Landmesser trug dazu einen Text über die hohe Symbolkraft der Zahl 40 im Christentum vor, die für sowohl für Besinnung als auch für Wende und Neubeginn steht. 40 Tage dauert die Fastenzeit, der Regen der Sintflut ergoss sich 40 Tage und Nächte auf die Erde und Noah wartete 40 Tage, nachdem die ersten Berge wieder sichtbar wurden. Das Volk Israel wanderte 40 Jahre durch die Wüste und Jesus ging 40 Tage in die Wüste, um sich durch Gebet und Fasten auf seine Sendung vorzubereiten.

Den langen Zeitraum ließen Ingeborg Grau und Ingeborg Paul als Frau Vogelsang und Frau Boskugel noch einmal in einem amüsanten Zwiegespräch Revue passieren. Sie erinnerten an Ereignisse, die für die Teilnehmer mit schönen Erinnerungen verbunden sind. Erhard Landmesser war am Klavier und mit Gesang einfühlsamer Begleiter der gemütlichen Feier. Das Motto des ersten Treffs vom November 1978 lautete „Gemeinsam statt einsam“. Darauf aufbauend wurden von verschiedenen Teams kurzweilige Seniorennachmittage gestaltet. Spaziergänge, Lichtbildervorträge, Gedächtnistraining, Gymnastik oder Gottesdienste wechselten sich ab. Fröhlicher Gesang war immer dabei, und es entstanden viele Freundschaften. Der Treff an jedem Donnerstag ist offen für alle älteren Menschen aus Ibbenbüren.

Mit einem Glas Sekt – natürlich alkoholfrei – wurde auf Vergangenheit und Zukunft angestoßen. Auf drei Säulen stützt sich die Arbeit des Seniorentreffs: Programmteam, Café-Team und die Männer vom Fahrdienst. In der Abendmahlsfeier sprach Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann ein Gebet zur fröhlichen Erinnerung und Dankbarkeit.

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Mit Kleinkindern die Christuskirche entdecken

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Am 22. November hat Judith Schäfer mit zehn Kindern und einigen Erwachsenen einen fröhlichen Nachmittag in der Christuskirche verbracht. Bei der Kinderführung der Familienbildungsstätte zeigten die Vikarin und ein niedliches Kuschelschaf, was es in einer Kirche alles zu entdecken gibt. Da es sich das Schaf am liebsten irgendwo gemütlich macht, wurde die Kirche im Liegen bestaunt, geschaut, wie hoch die Decke ist und wie sehr es hallt, wenn man schreit. Um zu erfahren hoch die Kirche ist, wurde ein Seil von der Decke herabgelassen.

Das Schaf hatte wohl ein wenig Respekt vor den vielen Besuchern und versteckte sich sich immer wieder einmal an seinen Lieblingsorten. Bei der Suche erklärte Judith Schäfer etwas von deren Bedeutung. Am Taufstein ging es darum, dass – wie in dem Lied „Weißt du wie viel Sternlein stehen“ – Gott jeden von uns und unseren Namen kennt, auf den wir getauft sind. Daher durfte jedes Kind dort einen Stern mit seinem Namen mitnehmen.

In einer Schatzkiste fanden die Kinder ganz viele Bilder von der Christuskirche. Diese Orte wurden dann gesucht: Die Sakristei, das leuchtende Goldene Kreuz am Altar, die Kirchenfenster, die wie ein großes Bilderbuch sind, die faszinierend hohe Kanzel, von der man ganz weit gucken kann, der Altar, in dem sich ein Kreuz versteckt, das Klavier und die Orgel, wo die kleinen Besucher ein bisschen klimpern durften, das Taufbuch und das Verstorbenenbuch. Im Meditationsraum war zu erfahren, wie tröstlich Licht in der Dunkelheit sein kann. Neben der großen Osterkerze wurden selbst Kerzen angezündet, dann erstrahlte die Kirche in ganz unterschiedlichem Licht. Zum Schluss wurden Trauben und Brot geteilt. Die Stimmung war vergnügt und ausgelassen. Es wurde gerannt, geklettert, gestaunt und ganz vieles entdeckt.

10 Jahre Familienzentrum Stadtkindergarten – Markuskindergarten

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Da ging die Post ab. Im Kulturspeicher in Dörenthe wurde gefeiert: 10 Jahre eine besondere Form der Zusammenarbeit im Bereich der Kindergärten in Ibbenbüren. Christian Schauerte animierte zu fetzigen Geburtstagsliedern. Zwei Jugend-Quasi-So Theaterleute animierten zu allerlei lustigen Bewegungen, Pfarrer Reinhard Lohmeyer erzählte kurz, wie der Verbund entstanden ist und begrüßte den Geschäftsführer des Kindergartenverbunds Arnd Rutenbeck, die stellv. Bürgermeisterin Angelika Wedderhoff und Monika Schröer, seinerzeit Leiterin des Ev. Stadtkindergartens, die allesamt ihr Ja zu der Idee gegeben hatten. – Denn profitieren würde ja der Markuskindergarten, der ursprünglich im Konzept des Jugendamtes nicht als Familienzentrum vorgesehen war. Die Zusammenarbeit wird gelebt und hat sich bewährt. Viele Veranstaltungen für Eltern und Großeltern und für die Familien werden gemeinsam durchgeführt. Das jährliche Fußballspiel ist der Höhepunkt für die Kinder. FC Stadt gegen FC Land. Auch da geht die Post ab. Die Leiterinnen Tatjana Hefel, Kerstin Runde und Melanie Kubinke präsentierten eine wunderschöne Geburtstagstorte, die prompt von den 120 großen und kleinen Gästen lustvoll vertilgt wurde. – Siehe Fotos unten.

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Spielenachmittag – neue Spiele testen, Spaß haben – mit der ganzen Familie

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Spielenachmittag

Herzliche Einladung zum Spielenachmittag am Sonntag, 2. Dezember 2018 im Gemeindehaus blick.punkt, Kanalstraße 16. Der Kinder- und Jugendbereich im Souterrain des Hauses ist geöffnet von 15 bis 18 Uhr für Familien mit Kindern und alle, die Spaß an Gesellschaftsspielen haben. –

Sozial- und Theaterpädagoge Jürgen Hecker steht mit seinen Mitarbeitern zudem als kompetenter Berater bereit. Eine großartige Gelegenheit. – Und wenn ein Spiel gefällt, dann könnte es doch ein schönes Weihnachtsgeschenk oder … sein …

 

„Friedensreich“ – Konzert der Kantorei in der Christuskirche

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Nicht nur die Zeit, zu der das Konzert der Evangelischen Kantorei Ibbenbüren am vergangenen Wochenende stattfand, war ungewöhnlich. Statt wie üblich und gewohnt an einem Sonntagabend konzertierte der Chor nämlich schon am Samstagabend in der Christuskirche. Den Besuchern bot sich darüber hinaus aber auch ein ungewohnter Anblick. Die Kantorei nämlich war in zwei Chöre geteilt worden, die sich in der Mitte der Christuskirche gegenüber standen. Dazwischen nahm ein Holzbläserquartett, bestehend aus Armin Würz und Heiner Vornhusen (Oboe) sowie Alexandra Schmitz und Oliver Battke (Fagott), Platz, außerdem Martha Schauerte am Cello und Kantor Christian Schauerte am Positiv (Orgel). Das Publikum, das zahlreich erschien, fand hinter dem Altar und rund um das Taufbecken Platz und erlebte so ein Konzert aus einer anderen Perspektive und in einer beinahe intimen Atmosphäre.

Der Grund für diese Aufstellung des Publikums lag im Programm des Abends begründet. Im Mittelpunkt des Konzertes standen doppelchörige Motetten von Samuel Scheidt, bei denen die beiden Chöre zuweilen gemeinsam, noch häufiger aber abwechselnd zu hören waren und sich gegenseitig die Bälle (oder die Noten) zuspielten. Die Motetten schlugen einen Bogen von der Geburt Jesu über das Lob Gottes bis hin zur Auferstehung Jesu. Eingerahmt wurden sie von den Worten aus Jesaja 11, 1-10, gelesen von Sabine Weymann, und dem Choral „Heilger Geist, du Tröster mein“, dessen sieben Strophen die Kantorei in vielfältigen Formen und Besetzung darbot.

Ergänzt wurde das Programm durch instrumentale Beiträge. Armin Würz, Oliver Battke und Heiner Vornhusen spielten die Sonate II von Jan Dismas Zelenka. In die Moderne ging es mit „Alef“ von Niccolò Castiglioni, präsentiert von Armin Würz, und dem Stück „Eine etwas defekte Schauke“ des zeitgenössischen Komponisten Helmut Zapf, dargeboten von Alexandra Schmitz. All diese Stücke in ihrer Unterschiedlichkeit verbindet die Hoffnung auf das Friedensreich des Messias. Wie Scheidt in den Cantiones Sacrae Nummer 22 komponierte: „Christ lag in Todesbanden, für unsre Sünd gegeben/Der ist wieder erstanden und hat uns bracht das Leben/Des wir sollen fröhlich sein, Gott loben und dankbar sein und singen Alleluja.“

Langanhaltender Applaus der über einhundert Zuhörer belohnte Chor und Musiker sowie Kantor Christian Schauerte am Ende des Konzertes für eine besondere und beeindruckende Aufführung.

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Die Ev. Kirchengemeinde trauert um Ruth Engstfeld-Schremper

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Die Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin am Goethe-Gymnasium Ruth Engstfeld-Schremper ist im hohen Alter von 96 Jahren verstorben. Sie hat in den 70er bis 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts gemeinsam mit ihrem Mann Karl-Heinz Engstfeld die Kunstszene in Ibbenbüren geprägt. Für die Ev. Kirchengemeinde hat sie in enger Zusammenarbeit mit Pfarrer Paul-Gerhard Bastert seit 1961 die Kirchenfenster im Langhaus der Christuskirche, in der Markuskirche, in der Pauluskirche und in der von Bodelschwingh-Krankenhauskapelle gestaltet.

Am Sonntag, 18. November, Volkstrauertag, wird Pfarrer Reinhard Lohmeyer im Gottesdienst noch einmal auf ihr Werk in den Ibbenbürener Kirchen eingehen.

Es ist eine Fügung, dass der Predigttext für den 18. November dem Text entspricht, der der Fenstergestaltung in der von Bodelschwingh-Krankenhauskapelle zugrunde liegt: Die sechs Werke der Barmherzigkeit. (Matthäusevangelium, Kapitel 25, Verse 31 bis 46) Siehe Foto oben.

Foto unten:
Das Fenster in der Markuskirche zum Gleichnis von der selbstwachsenden Saat (Markusevangelium, Kapitel 4, Verse 26 bis 29)

Ruth Engstfeld-Schremper bei ihrem 90. Geburtstag in der Markuskirche in Dörenthe

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Tauferinnerungsgottesdienst in der Christuskirche

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Unter dem Motto „In meine Hände habe ich dich gezeichnet“ feierte der Familiengottesdienstkreis mit Pfarrerin Uta Wiggermann am Sonntag in der Christuskirche Tauferinnerungsgottesdienst.

Was kann man eigentlich alles mit seinen Händen machen? Auf diese Frage wussten die Kinder viele Antworten: Dinge aufheben, essen und trinken, aber auch andere ärgern, hauen oder schubsen. In der Mitte der Kirche lagen zwei große Hände aus Tonpapier, auf die die Kinder Pappkreise mit ihren Namen legten. Sie alle und wir alle sind in Gottes Hand.

Das Team des Familiengottesdienstkreises spielte mit den Kindern die Geschichte aus dem Markusevangelium nach, in der Jesus die Kinder zu sich ruft. Seine Jünger wollen die Kinder und ihre Eltern nicht zu Jesus lassen, doch Jesus holt sie zu sich und segnet sie. Auch eine Taufe wurde im Gottesdienst gefeiert.

Am Ende  zündeten alle Kinder ihre mitgebrachten Taufkerzen an und stellten sie in einen großen Kreis auf den Rand des Taufbeckens. Im Anschluss an den Gottesdienst kamen einige Besucher und Familien noch in der Alten Schule zum Kirchencafé zusammen.

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Herzlich Willkommen Pink of Chors – Chor der Jugendkunstschule Ibbenbüren probt im Matthäusheim

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Ab sofort geht es im Matthäusheim wieder musikalischer zu: Pink of Chors-Chor der Jugendkunstschule Ibbenbürenprobt jeden Mittwoch um 19.30 Uhr unter der Leitung von Christina Hindersmann im evangelischen Gemeindehaus in Bockraden.

Der Chor nutzte für sein Konzert im vergangenen September in der Matthäuskirche wurde das Gemeindehaus zum Einsingen und Vorbereiten. Hindersmann und ihre Sängerinnen und Sänger waren über die Gastfreundschaft in der Matthäusgemeinde hocherfreut. „Wir haben uns hier sofort wohl gefühlt und sind auch über die gute Ausstattung begeistert.“, so Hindersmann. Dazu ergänzt Pfarrer Andreas Finke: „Nachdem unser Kirchenchor geschlossen hatte, war es doch recht leise geworden im Matthäusheim. Deshalb ist es toll, jetzt wieder moderne Chorarbeit hier zu haben.“ Die Matthäusgemeinde freut sich über diese Kooperation mit der Jugendkunstschule.

Wer singen möchte, ist herzlich eingeladen, zu den Proben im Matthäusheim zu kommen.
Weitere Konzerttermine wird es demnächst auch geben.

Schatzsuche in der Christuskirche

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Bei einer Führung am 22. November dürfen kleine Kinder in der Christuskirche auf eine Schatzsuche mit allen Sinnen gehen. Mit Vikarin Judith Schäfer entdecken sie bestimmte Farben, kleine Geschichten und besondere Orte. Neugierige Fragen werden durch eigenes Erleben beantwortet. Wie klingen Orgel und Klavier, wenn ich die Tasten drücke? Entsteht ein Echo, wenn ich schreie? Auch Singen und Flüstern können ganz unterschiedliche Gefühle hervorrufen. Wie der Raum mit den zahlreichen Stühlen von oben aussieht, zeigt ein Blick von der Kanzel. Im Raum der Stille unter dem Turm brennen Kerzen und vermitteln Ruhe. Wer darf dort hinein?

Judith Schäfer wird kindgerecht erklären, was die schönen bunten Fenster oder das Taufbecken bedeuten und welches Geheimnis sich im Altar verbirgt. Viele weitere Überraschungen warten auf die kleinen und großen Besucher. Die Führung ist für alle Religionen offen und für Menschen, die ihren Kindern ein wenig von der Faszination eines Kirchengebäudes vermitteln möchten.

Das Angebot richtet sich an Eltern von Kleinkindern, auch schon unter drei Jahren. Beginn der Führung am 22. November ist um 15.30 Uhr. Treffpunkt ist am Kirchplatz vor dem Glasportal. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldungen bei der Familienbildungsstätte Ibbenbüren, Klosterstr. 21, 49477 Ibbenbüren wird gebeten: Telefon 05451-96440 oder E-Mail info@fabi-ibbenbueren.de.