Bewegende Aktion „Eine Million Sterne“ des Caritasverbandes

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Der Caritasverband Tecklenburger Land erinnerte in diesem Jahr mit der Aktion „Eine Million Sterne“ an historische Ereignisse, die an einem 9. November die Menschen bewegten – im Guten, wie im Schlechten. Schüler der Roncalli-Realschule und Schulseelsorgeron Stefanie Bockholt trugen Gedanken dazu vor. Markus Weiligmann von der Gemeindecaritas erklärte das Anliegen und die besonderen Herausforderungen der Gegenwart. Unter dem Motto „Steh auf – bewege Dich!“ erlebten etwa 300 Besucher in der Christuskirche ein berührendes Konzert mit den Chören „caritakt“ und „Gospel and More“. Es erklangen Chorwerke, Gospels und Popsongs, die von den Zuhörern begeistert gefeiert wurden.

Pfarrer Stefan Dördelmann von der Stadtpfarrei St. Mauritius trug einen Bibeltext vor. Barbara Kurlemann, Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen, berichtete über die Situation von Flüchtlingen in Jordanien, die sie in diesem Jahr selbst erfahren hatte. Die Hälfte der Spenden aus dem Konzert ist für die Caritas Jordanien bestimmt, die mit dem Geld Migranten, aber auch bedürftige Jordanier unterstützt. Die zweite Hälfte erhält das regionale Caritas-Projekt „Familien Zukunft schenken“. Nach dem Konzert tauchten die Besucher in ein Lichtermeer, das auf dem Kirchplatz das Caritas-Symbol und das Logo der Aktion nachzeichnete.

Bildunterschrift:                                                                                                                                                                                                                                               „Menschen bewegen“: Das Anliegen der Caritas wurde am 9. November mit Hunderten von Kerzen auf den Kirchplatz gezeichnet.

Konzert „Friedensmusik global“ in der Christuskirche

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Die indischen Musiker Pandit (Meister) Swapan Bhattacharya und Manoj Baruah gastierten am 24. Oktober in der Christuskirche Ibbenbüren. In der Einleitung erläuterte Professor Dr. Norbert Ammermann, Kulturbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg, die Wurzeln der indischen klassischen Kunstmusik. Das Konzert „Friedensmusik global“ war auch eine Mahnung an die Menschen, achtsam und friedlich miteinander umzugehen. Interessante Einblick in die melodische Grundstruktur indischer Kunstmusik erlaubte zu Beginn ein Abendraga. Nach diesem ersten Stück, von Manoj Baruah auf der Geige, Swapan Bhattacharya an den Tablas und Sigrun Menzel an der Tanpura vorgetragen, war ein Mantra zu hören. Diese spirituelle Ausdrucksweise hat eine stark meditative Wirkung, wie unschwer zu erkennen war. In Indien stehe zumeist die Improvisation vorhandener Kompositionen im Mittelpunkt, stellte Manoj Baruah fest.

Im Raga Jhinjhoti griff Professor Ammermann zur populären Sitar. Deren charakteristischer, obertonreicher Klang hat auch Einzug in westliche Kompositionen von Pop, Rock und Jazz gefunden. Ein bekannter Spieler war Ravi Shankar (1920-2012), der durch die Zusammenarbeit mit den Beatles und Yehudi Menuhin indische Klassik in Europa bekanntmachte und das Ansehen der fremden Kultur steigerte.

Der mittelalterliche Choral „Nun bitten wir den Heiligen Geist“ war eine wunderbare Ergänzung des Konzerts. Dessen erste Strophe stammt aus dem 13. Jahrhundert und die Melodie mag wohl damals so geklungen haben, wie sie jetzt in der Christuskirche gespielt wurde. Anschließend hatten die etwa 40 Besucher Gelegenheit, sich die Instrumente und deren besondere Spielweise von den Künstlern erklären zu lassen. Nach langem Beifall kamen sie noch in den Genuss einer Zugabe.

Bildunterschrift:

Klassische indische Musik in Perfektion spielten (v.l.) Swapan Bhattacharya (Tabla) Sigrun Menzel (Tanpura), Manoj Baruah (Geige) und Norbert Ammermann (Sitar) in der Christuskirche Ibbenbüren.

 

Eine musikalische Reise in den Norden

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Am 22. September unternahmen etwa 60 Besucher in der Christuskirche eine „Nordische Reise“. In der Konzertreihe der evangelischen Kirchengemeinde war das „Rosenduo“ eingeladen. Anna Marila (Geige) und Nils Biesewig (Bratsche) aus Frankfurt haben eine besondere Beziehung zu den Ländern des Nordens. Die junge Geigerin stammt aus Helsinki. Ihr Partner machte in Ibbenbüren erste musikalische Schritte und studierte später eine Zeitlang in der finnischen Hauptstadt.

Daher wandten sie sich in ihrem aktuellen Konzertprogramm Komponisten aus Nordeneuropa zu. Als Referenz an Anna Marilas Geburtsland erklang das „Duo in C-Dur für Violine und Viola“ von Jean Sibelius. In seiner Musik spiegeln sich sehr lebendig Landschaft, Natur und Mythen Finnlands wider. Die technische Versiertheit des Vortrags begeisterte das Publikum.

Geografisch gesehen war es kein weiter Weg nach Norwegen, doch die „Vier Capricen“ von Bjarne Brustad aus dem Jahr 1931 atmeten schon deutlich den Geist der Moderne. In dem Stück „Spiegel im Spiegel“ (1978) verwendete der estnische Komponist Arvo Pärt den von ihm entwickelten „Tintinnabuli-Stil“, der Ruhe ausstrahlt und eine intensive Wirkung entfaltet.

Christian Schauerte übernahm in dem kunstvoll komponierten „Trio für Klavier, Violine und Viola in Es-Dur“ (Kegelstatt-Trio) von Wolfgang Amadeus Mozart den Part am Piano. Langer Applaus belohnte die Musiker für ihren mitreißenden Auftritt. Nach zwei Zugaben blieb Zeit, bei einem Glas Wein und Käsegebäck miteinander zu plaudern.

Bildunterschriften:

Nils Biesewig, Christian Schauerte und Anna Marila interpretierten mit großer Spielfreude das „Kegelstatt-Trio“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

In Helsinki erinnert ein Denkmal an den Komponisten Jean Sibelius.

Ein musikalisches Improvisationsfestival

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Etwa dreißig Teilnehmer des Improvisationsfestivals „imbbpro“ hatten am ersten Ferien-Wochenende an ihrem musikalischen Können gefeilt, das sie am Sonntag beim Abschlusskonzert im „Blick.Punkt“ und den Außenanlagen des evangelischen Gemeindehauses Ibbenbüren zeigten. Instrumentalisten und Sänger studierten Stücke von Barock bis Jazz ein, die Zuhörer hatten viel Spaß daran. Die Workshop-Leiter Martin Behrens und Oliver Rehmann (Jazz), Nicole Goedereis-Buller und Wolfgang Donnermeyer (Klassik) sowie Christian Schauerte (Gesang und Piano) hatten einige Vorgaben zu dem Thema „Raum und Zeit“ ausgewählt. Dauerten die Dialoge zwischen zwei Instrumenten zu lange, durfte ein anderer hineingrätschen – natürlich nur im Workshop. „Singt einfach, was euch einfällt“, erlaubte Christian Schauerte dem Chor, als eigentlich „The Silver Swan“ von Orlando Gibbons auf dem Notenständer lag.

Am Sonntagmorgen umrahmten die Dozenten den Taufgottesdienst, am Nachmittag kamen alle Teilnehmer in entspannter Stimmung zum Abschlusskonzert. „Das Festival ist ein immer wieder überraschendes Ideenfeuerwerk“, freute sich Martin Behrens. Dramaturgische Kapriolen und das gemischte Niveau machten den Reiz aus. Es gibt keine Messlatte, jeder kann seine Fähigkeiten umsetzen. Auf der Freitreppe vor dem Haus standen sich die Sänger gegenüber, auf der Plattform musizierte das Klassikensemble. Zuhörer und Musizierende vermischten sich, der Chor sang „Come Now’s the Time to Worship“, Bläser und Streicher ließen das „Sekundpendel“ schwingen und die Jazz-Combo erfreute mit Film-Soundtracks aus den Weiten des Weltalls. Zum Schluss gingen die Zuhörer mit Kaffee und Keksen nach draußen und lauschten dem „Fensterkonzert“. Über den Uhrenkanon steigerte sich das musikalische Feuerwerk zu einem Finale furioso.

Mit Humor wird das Leben leichter

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Mit einem eigenen Gedicht über den frisch gepflasterten Weg zur Christuskirche stimmte am Freitagabend Bernd Nowicki etwa 80 Zuhörer im „blick.punkt“ auf eine kurzweilige Stunde ein. Da die Umgestaltung eine Menge Geld gekostet hat, trug der Abend zur Finanzierung bei. „Um die Sorge zu beenden, sollten wir noch etwas spenden“, dichtete der Autor. Seine Bitte stieß auf offene Ohren. Reisen und die Liebe waren einige seiner Themen, er durfte sich über viel Beifall für seinen lebendigen Vortrag freuen. Pfarrer Reinhard Lohmeyer dankte ihm für die Unterstützung.

Im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde forderten unter dem Titel „Den Humor nicht verlieren“ eigene Gedichte Nowickis sowie Witziges aus der Weltliteratur zum „Schmunzeln, Kichern und Lachen“ auf. Dabei las Nowicki die Texte nicht einfach vor, sondern er rezitierte, deklamierte und unterstrich den Vortrag mit lebendigen Gesten. Antje Schmiedel und Elke Stalljohann hatten die Veranstaltung organisiert und servierten Getränke und Baguettes. KMD Christian Schauerte improvisierte Tonfolgen aus der „Toccata“ von Johann Sebastian Bach. Otto Reutters Couplet „Es saßen sechs Männer beim perlenden Wein“ untermalte er mit prickelnden Klängen, während er in der Liebesszene von Hero und Leander dramatisch die See wogen ließ.

Bernd Nowickis große Liebe gilt dem Theater. Dies machte er unter anderem mit dem satirischen Text „Küsschen, Küsschen“ deutlich. Darin flossen wohl seine eigenen Erfahrungen mit Kollegen und Regisseuren ein. Auf Wunsch der Eltern hatte er eine berufliche Karriere als Wirtschaftsjurist eingeschlagen. Zum 50. Geburtstag habe ihm jedoch sein Sohn eine Einladung zum Casting am Schauspielhaus Bochum geschenkt, erzählte er. Dabei hatte er „Blut geleckt“ und nahm nach seiner Pensionierung Schauspielunterricht an der Akademie Remscheid. Mit Erfolg, wie die Besucher der Lesung feststellen konnten. Seit kurzem wohnt Bernd Nowicki in Ibbenbüren und fühlt sich hier sehr wohl.

Der Weg

Bernd Nowicki

Der alte Weg, wie man ihn kennt,

war ein schwieriger Patient,

leider etwas hässlich.

Aber krankenkässlich

war die Behandlung nicht gedeckt,

was hier und da noch Unmut weckt.

 

Die Kasse sagte nur: »Oje,

deine Verschönerungs-Opee

kostet uns zu viel Geld!

Um alles in der Welt,

es würde woanders fehlen!

Woher nehmen und nicht stehlen?!«

 

Der Weg bestand auf neuem Glanz

und stellte Antrag auf Kulanz

mit Worten, ach, so warm.

Die Kasse sei zwar selber arm,

doch in Bezug auf sein Gesicht,

wär’ er bereit zum Teilverzicht.

 

Fraglich war in dem Bestreben:

Würde er es noch erleben,

das Ende aller Not?

Ging er schon vorher tot?

Denn der Weg war in den Jahren,

und es zog sich das Verfahren.

 

Letztlich zeigten alle Armen

Gott sei Dank dann doch Erbarmen.

Die Sache kam in Schwung.

Der Weg wurd’ wieder jung.

Beim gewünschten Umgestalten

glättete man seine Falten.

 

Nun werden die Chirurgen bald

die Rechnung schreiben dergestalt,

dass Schönsein, lang vermisst,

halt ziemlich teuer ist.

Um die Sorge zu beenden,

sollte man noch etwas spenden.

 

 

 

Sommerfest im Café International

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Am 29. Juni fand im Café International das schon traditionelle Sommerfest statt. Trotz großer Hitze kamen viele Geflüchtete aus Ibbenbüren sowie deutsche Helfer und Gäste. Die meisten hatten etwas zu essen mitgebracht, sodass sich alle an einem Buffet stärken konnten. Dazu gab es Grillwürstchen und kalte Getränke. Für die Kinder waren Spiele an schattigen Plätzen aufgebaut. Am meisten Spaß machte ihnen allerdings das kleine Planschbecken, wo sie sich nach Herzenslust nass spritzten. Die Erwachsenen blieben lieber im Haus. Sie nutzten die gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, zu kickern oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Dass Beziehungen gewachsen sind und die anfängliche Scheu verschwunden ist, war spürbar. „Es war ein gelungenes Familienfest.“

Fröhliches Fest zum Jubiläum der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“

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Am Pfingstsonntag kamen Hunderte Besucher zum Stiftungsfest auf dem kleinen Kirchplatz am Südportal der Christuskirche zusammen. Das Motto des Gottesdienstes „… wir sind, was wir sind, durch den Wind…“ nahm Bezug auf das Pfingstwunder von Jerusalem. Die Lesung aus der Apostelgeschichte, vorgetragen von Jürgen Hecker, erklärte den tieferen Sinn des Themas durch das Erscheinen des Heiligen Geistes, der mit Brausen und Feuer in die Welt kam. „Wir werden bewegt, wir entwickeln uns – in positiver Verrücktheit“, so beschrieb Pfarrer Reinhard das Wirken des Heiligen Geistes in seiner Gemeinde.

Begonnen hatte das fröhliche Fest mit einem hinreißenden Konzert des Jugendsinfonieorchesters der Städtischen Musikschule und eines Projektchores. Schwungvoll dirigiert von Wolfgang Donnermeier und KMD Christian Schauerte meisterten die Musiker und Sänger das anspruchsvolle Programm von Antonio Vivaldi bis Leonard Bernstein mit Bravour. Die Solistinnen Amelie Schoo (Flöte) und Paula Elling (Violine) erhielten ebenso Extrabeifall wie das Bläserquartett mit Lea Kiewitt und Carolin Bringemeier an der Flöte sowie Marielle Wilde und Hannah Kruse an der Klarinette.

Reinhard Lohmeyer hob das umfassende Wirken der Stiftung hervor und nannte einige der größeren Projekte. Haus Ibbenbüren auf der Insel Wangerooge, die Neugestaltung der Christuskirche, Sanierungen in der Matthäus- und Lukaskirche oder Jugend- und Seniorenarbeit werden gefördert. Zudem ist die Stiftung einer der Gesellschafter der Hospizhaus Tecklenburger Land gGmbH. Oberkirchenrätin Petra Wallmann lobte die Vielzahl der geförderten Projekte. „Sie können sich glücklich schätzen, dass Sie hier viel mehr machen können, als mit den Kirchensteuermitteln möglich wäre“, so Wallmann.

Diese Grundhaltung wurde auch in dem Grußwort von Cornelia Ebert als Vertreterin der Stadt deutlich. Die Stiftung sei ein kreativer Weg, um künftige Herausforderungen stemmen zu können, stellte die Erste Beigeordnete fest. André Ost, Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg, nahm den Text des Pfingstkanons von Thomas Tallis „Im Geiste sind wir aufgekratzt, sind durch den Wind auf diesem Platz“ noch einmal auf, den der Chor zuvor von Christian Schauerte begleitet gesungen hatte. Der Geist Gottes sei der Geist der Wahrheit,der Kraft, der Liebe, der Besonnenheit und des Friedens, sagte er in seiner Predigt. Darin ging er zudem konkret auf die Ziele der Stiftung ein: Dem Wort Gottes Raum geben und dem Traum von Kirche Leben geben.

Dass der Geist von Pfingsten bewegt, erfrischt und Menschen zusammenführt, war in Ibbenbüren wunderbar zu erleben. Viele Menschen erfreuten sich gemeinsam an Musik, Gebet und Gesang. Stärkung versprachen das „längste Salatbuffet der Stadt“ mit 64 Köstlichkeiten aus allem, was Küche und Garten hergab, Currywurst vom Förderverein Matthäuskirche und Getränke, serviert vom Aktivmännerkreis. Die Aufführung der Rabatz-Theaterwerkstatt führte vor Augen, wie Jugendliche durch gezielte Förderung zu Höchstleistungen angespornt werden. Joelle Luck und Carlotta Weigert spielten großartig das Stück „Efeu und die Dicke“ von Mauro Guindani. Christian Schauerte hatte die „pfingstliche Sprachverwirrung“ wörtlich genommen, zwei Choräle verfremdet und die Neuschöpfung Alpha-Centaurisch genannt – Odaba, Tahi! Hi Bata, odaba! Odaba, Tahi ungu. „Der Stern Alpha Centauri ist im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams der Sitz des örtlichen Planungsbüros. Das schien mir das passend für das Stück, in dem ebenfalls eine Behörde auftaucht“, schilderte der Kirchenmusikdirektor seine Idee.

Die Jugendlichen ließen sich von der Band „G-Rock“ der Matthäusgemeinde mit aktuellen Chart-Titeln und Pop-Klassikern verwöhnen. Am späten Abend waren vom Turm der Christuskirche Bläserklänge, gespielt vom Posaunenchor, zu hören. Damit ging ein ebenso würdevolles wie beschwingtes Fest in entspannter Atmosphäre zu Ende, das den Besuchern sicher noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Bauarbeiten auf dem Kirchplatz gehen gut voran

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Ende April war Baubeginn für die Umgestaltung des Kirchplatzes. Damit wird vor allem der lange gewünschte barrierefreie Weg für Rollatoren oder Kinderwagen von der Kanalstraße bis zum Eingangsportal der Christuskirche geschaffen. Der lange Rollatorweg entlang der Baumreihe kann aus Kostengründen nicht realisiert werden. Zusammen mit der Stadt Ibbenbüren, vertreten durch Uwe Manteuffel, wurde in der Planungsphase vereinbart, dass nur mit Natursteinen gearbeitet werden soll. Eigentümer und Pächter des Cafés Extrablatt gestalten gleichzeitig ihre Terrassenflächen neu, die Pflasterung unter den Bäumen ist bereits fertiggestellt. Der Rollatorweg an der Kirche wird derzeit vorbereitet. Er muss mit einem Betonunterbau versehen werden, damit er für Lastwagen befahrbar ist.

Mutig in die Zukunft – Konfirmation der Gruppe B in der Christuskirche

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Am vergangenen Wochenende wurden die Jugendlichen der Gruppe B von Pfarrerin Uta Wiggermann und Pfarrer Christian Heinz in der Christuskirche konfirmiert.

Die Gottesdienste standen unter dem Motto: „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt“ (Sprüche 16,9). Die Konfirmierten, ihre Familien und wir alle können gestärkt und mutig in die Zukunft gehen, denn Gott macht unsere Schritte sicher und fest.

Für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste sorgten Kantor Christian Schauerte und die Folkgruppe Larifu unter der Leitung von Clemens Lügger.

Wir gratulieren den Konfirmierten auch auf diesem Wege ganz herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft Gottes Segen.

Konfirmiert wurden

am Samstag:

Domenik Berg, Erik Breher, Marie Dethlefs, Aaron Feldkötter, Fiete Hinrichs, Jannis Hungermann, Kimberley Prior, Florian Richter, Til Sander, Max Schmiedel, Sophie Schweizer und Anne-Mari Wacker.

am Sonntag:

Fenja Frieda Fritzemeier, Michelle Hamm, Lasse Liebermann, Caja Felicitas Luft, Cassandra Mix, Nyles Sack, Evelin Samik, Ilona Schlei, Erik Schwarz und Jan Vinzenz Spieker.

Sommerfreizeit in Bissendorf

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Die evangelische Christusgemeinde, beziehungsweise der Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, startet in diesem Jahr vom 18. – 23. August eine neue Sommerfreizeit für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Nach vier Jahren Sommererlebnissen auf der Nordseeinsel Wangerooge, geht es nun wieder zurück auf das Festland, genauer gesagt, in das Osnabrücker Land, an den Stadtrand von Bissendorf.

Hier liegt das wunderbare Selbstverpflegerhaus „Ossenbrock“, inmitten von Wäldern und Feldern. Im Haus und auf dem großen Außengelände ist viel Platz für Beachvolleyballfeld, Basketballkorb, Trampolin, Schaukeln, Feuerstelle, Tischtennisplatten und zwei große Aktionsräume. Im benachbarten Waldgebiet gibt es außerdem viele Möglichkeiten für besondere Abenteuerspiele und in der Nähe ein tolles Waldfreibad.

Bei dieser Sommerfreizeit können die Kinder sich also viel Zeit nehmen für Entspannung, Spaß und interessante Entdeckungen. Dabei kann man auch der Fantasie, Kreativität und Spiellust freien Lauf lassen. Vor allem soll jedoch der gemeinsame Spaß im Miteinander im Vordergrund stehen.

Alle Kinder werden mit an der Gestaltung und Durchführung dieser Freizeit aktiv beteiligt sein, beispielsweise beim Tischdienst, aber natürlich auch bei der Programmplanung und Durchführung von verschiedenen Spielaktionen.

Die Ferienfreizeit wird von fünf spielfreudigen, kinderfreundlichen, pädagogisch ausgebildeten und erfahrenen MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendtreffs blick.punkt vorbereitet und begleitet.

Da es sich um eine besondere, sozial-diakonische Ferienfreizeitmaßnahme der Kirchengemeinde handelt, ist auch der Teilnehmerbeitrag flexibel gestaltbar.

Weitere Informationen und Anmeldungen

sind im Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, Tel.: 05451/6272 erhältlich