Mutig in die Zukunft – Konfirmation der Gruppe B in der Christuskirche

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Am vergangenen Wochenende wurden die Jugendlichen der Gruppe B von Pfarrerin Uta Wiggermann und Pfarrer Christian Heinz in der Christuskirche konfirmiert.

Die Gottesdienste standen unter dem Motto: „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt“ (Sprüche 16,9). Die Konfirmierten, ihre Familien und wir alle können gestärkt und mutig in die Zukunft gehen, denn Gott macht unsere Schritte sicher und fest.

Für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste sorgten Kantor Christian Schauerte und die Folkgruppe Larifu unter der Leitung von Clemens Lügger.

Wir gratulieren den Konfirmierten auch auf diesem Wege ganz herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft Gottes Segen.

Konfirmiert wurden

am Samstag:

Domenik Berg, Erik Breher, Marie Dethlefs, Aaron Feldkötter, Fiete Hinrichs, Jannis Hungermann, Kimberley Prior, Florian Richter, Til Sander, Max Schmiedel, Sophie Schweizer und Anne-Mari Wacker.

am Sonntag:

Fenja Frieda Fritzemeier, Michelle Hamm, Lasse Liebermann, Caja Felicitas Luft, Cassandra Mix, Nyles Sack, Evelin Samik, Ilona Schlei, Erik Schwarz und Jan Vinzenz Spieker.

Sommerfreizeit in Bissendorf

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Die evangelische Christusgemeinde, beziehungsweise der Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, startet in diesem Jahr vom 18. – 23. August eine neue Sommerfreizeit für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Nach vier Jahren Sommererlebnissen auf der Nordseeinsel Wangerooge, geht es nun wieder zurück auf das Festland, genauer gesagt, in das Osnabrücker Land, an den Stadtrand von Bissendorf.

Hier liegt das wunderbare Selbstverpflegerhaus „Ossenbrock“, inmitten von Wäldern und Feldern. Im Haus und auf dem großen Außengelände ist viel Platz für Beachvolleyballfeld, Basketballkorb, Trampolin, Schaukeln, Feuerstelle, Tischtennisplatten und zwei große Aktionsräume. Im benachbarten Waldgebiet gibt es außerdem viele Möglichkeiten für besondere Abenteuerspiele und in der Nähe ein tolles Waldfreibad.

Bei dieser Sommerfreizeit können die Kinder sich also viel Zeit nehmen für Entspannung, Spaß und interessante Entdeckungen. Dabei kann man auch der Fantasie, Kreativität und Spiellust freien Lauf lassen. Vor allem soll jedoch der gemeinsame Spaß im Miteinander im Vordergrund stehen.

Alle Kinder werden mit an der Gestaltung und Durchführung dieser Freizeit aktiv beteiligt sein, beispielsweise beim Tischdienst, aber natürlich auch bei der Programmplanung und Durchführung von verschiedenen Spielaktionen.

Die Ferienfreizeit wird von fünf spielfreudigen, kinderfreundlichen, pädagogisch ausgebildeten und erfahrenen MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendtreffs blick.punkt vorbereitet und begleitet.

Da es sich um eine besondere, sozial-diakonische Ferienfreizeitmaßnahme der Kirchengemeinde handelt, ist auch der Teilnehmerbeitrag flexibel gestaltbar.

Weitere Informationen und Anmeldungen

sind im Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, Tel.: 05451/6272 erhältlich

10 Jahre Stiftung – Großes Stiftungsfest am Pfingstsonntag

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Nun wirkt sie schon zehn Jahre: Unsere Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Dazu steigt großes Fest am Pfingstsonntag, 09.06.2019, auf einer Bühne an der Christuskirche.

Folgendes Programm ist geplant:

Los geht’s ab 18.00 Uhr mit einem Festgottesdienst, zu dem Oberkirchenrätin Petra Wallmann (Landeskirchenamt) sowie Superintendent André Ost (Kirchenkreis Tecklenburg) ihre Teilnahme zugesagt haben. Die musikalische Gestaltung übernimmt KMD Christian Schauert und das Jugendsinfonieorchesterder Städt. Musikschule Ibbenbüren.

Anschließend öffnet der Imbiss vom Förderverein Matthäuskirche e.V.und das größte Salatbuffet Ibbenbürens. Dazu gibt’s Livemusik von der Matthäus-Band G-Rock.

Später am Abend dürfen die Gäste sich auf eine Vorführung vom Rabatz Theater freuen.

Den Abschluss bildet das Turmblasen, ein außergewöhnliches Highlight mit Ausrufezeichen.

Als Bonus findet bereits um 15.30 Uhr in der Christuskirche ein Konzert des Jugendsinfonieorchesters der Städtischen Musikschule Ibbenbüren (Wolfgang Donnermeyer) begleitet von einem generationsübergreifenden Projektchor (Christian Schauerte) statt. Der Eintritt ist frei.

 

Es wird ein fröhliches, buntes Fest mit regem Austausch.

Herzliche Einladung!

 

Interkulturelles Frauenfrühstück im „Blick.punkt“

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Etwa 150 Besucher – fast ausschließlich weiblich – und viele Kinder trafen sich am 9. März zum vierten „Interkulturellen Frauenfrühstück“ im „Blick.punkt“. Die Organisation lag in den Händen von Elke Stalljohann vom Begegnungszentrum für Deutsche und Ausländer, Helma Bayer vom „Café International“ sowie Atiye Öztürk und Emine Dalkiran von der Türkisch-islamischen Gemeinde Ditib. Natürlich gehörte ein reich gedecktes Buffet mit Spezialitäten aus verschiedenen Ländern dazu.

In ihren Begrüßungsreden wünschten Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann und Anne Lahrmann vom Begegnungszentrum den Anwesenden viel Freude an den gemeinsamen Gesprächen. Elke Stalljohann überbrachte ihre Willkommensgrüße in verschiedenen Sprachen. Die Gäste lauschten Ahmed Kerem Altun, der auf seiner Geige das türkische Lied „Saman Yolu“ und „Freude, schöner Götterfunken“ spielte. Nachdem sich alle gestärkt hatten, sorgte der Chor „Melodia“ unter Leitung von Lilli Schäfer für beste Unterhaltung. Jakob Missal begleitete die Sängerinnen auf der Gitarre und dem Akkordeon. Das jiddische Liebeslied „Tumbalalaika“, „Katjuscha“ oder „Kalinka“ waren vielen Zuhörern bekannt und regten zum Klatschen und Tanzen an.

Helma Bayer informierte über den weltweiten Kampf für Frauenrechte. Gemeinsam mit Elke Stalljohann interviewte sie Colette Droux aus Frankreich, Maria-Luz Czoske-Campos aus Chile, Aliya aus dem Irak und Selma Özdemir aus der Türkei. Besonderheiten der Heimatländer kamen dabei ebenso zur Sprache wie das Gefühl, sich in Ibbenbüren zu Hause zu fühlen. Bei der „Wunschbaum-Aktion“ wurden Ideen für lokale Projekte, zur Vernetzung oder Veranstaltungen gesammelt. Für zwei Tänze bekamen junge Künstlerinnen aus der Ditib-Gemeinde noch einmal viel Beifall.

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Halb-szenische Orgeloper „Die Zaubertrompete“ uraufgeführt

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Die Ibbenbürener Christuskirche war am 3. März Schauplatz einer Premiere, die es in dieser Form noch nicht gegeben hatte. Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte hatte angekündigt, in der Konzertreihe „Die Besondere Note“ eine „halb-szenische Orgeloper“ zu inszenieren. Dabei waren gleichermaßen der Einfallsreichtum des Publikums wie die Improvisationskunst des Organisten gefragt.

Die Zuschauer hatten verschiedenste kleine Gegenstände mitgebracht. Um daraus ein Meisterwerk zu zimmern, brauchte es viel Fantasie und die Mitwirkung kreativer Besucher. Für das Libretto einigten sich die Mitspieler auf das Thema „Frieden“. Als Hauptcharakter wurde der Hirte auserkoren. Seine Aufgabe war es, auf die Untiere Drache, Kröte und Riesenpferd aufzupassen. Dazu bediente er sich einer Zaubertrompete, die der Oper ihren Namen gab.

Die Eröffnungsarie sang die Kröte in düsterem Molltönen. Der mit 60 Sängern gut besetzte Opernchor – das Publikum – war bestens aufgelegt. Später geriet die Szenerie in Turbulenzen, bis der Teufel in einem Schneesturm aus dem Salzstreuer versank und der Triumphchor laut „Jauchzet, frohlocket, juhu“ schmetterte. Es gab im Verlauf der Handlung dramatische Entwicklungen, die sich auch in der Musik widerspiegelten. Jedoch wurde letzten Endes wohl eher eine Komische Oper daraus, die großes Vergnügen bereitete.

„Orgeloperist“ Christian Schauerte durfte sich über langen Beifall für seinen mitreißenden und humorvollen Ausflug in die Welt der Oper freuen. Bei einem Glas Wein – traditionell ausgeschenkt vom Förderkreis Kirchenmusik – war noch länger Gelegenheit, sich über das Erlebte auszutauschen. Das nächste Konzert in der Reihe „Die Besondere Note“ bestreitet am 19. Mai das Blechbläserquintett „Magenta Brass“.

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Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen

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Unter dem Leitwort „Kommt, alles ist bereit“ luden in diesem Jahr Frauen aus Slowenien zum ökumenischen Weltgebetstag ein. In der Christuskirche Ibbenbüren hatten Frauen aus der evangelischen Kirchengemeinde, der Freien Christengemeinde sowie aus den katholischen Gemeinden St. Ludwig und St. Mauritius Feier und Gottesdienst vorbereitet. Zum Kaffee wurde der Hefekuchen „Pehtranova Potica“ serviert, von Frauen des Vorbereitungskomitees nach traditionellen Rezepten selbst gebacken. Bei einer munteren Polka hatten Tänzerinnen und Zuschauerinnen gleichermaßen viel Spaß.

Zum Gottesdienst in der Christuskirche begrüßte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann etwa 80 Besucher. Potica, Brot und Salz, eine Bibel, Honig, Rosmarin und Thymian, ein Lebkuchenherz sowie rote Nelken, die Nationalblumen des Landes auf dem Abendmahlstisch standen symbolisch für das Leben in Slowenien. Erläuterungen zum Titelbild der Künstlerin Rezka Arnuš folgten. Musikalische Unterstützung leisteten Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte am Piano und Leonie Deutschmann. Die junge Sängerin studiert Kirchenmusik in Herford und absolviert derzeit ein Praktikum in Ibbenbüren.

Im Gottesdienst priesen Sprecherinnen die wunderbare Natur Sloweniens und drückten Hoffnung auf eine gute Zukunft für junge und alte Menschen aus. Die Texte fanden sich in den Liedern wieder. Sehr eindrucksvoll waren Erzählungen über slowenische Frauen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen. Dr. Wiggermann trug das Gleichnis vom Festmahl aus dem Lukasevangelium vor. Ursula Habeck informierte über die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ für syrische Flüchtlingskinder im Libanon. Wegen des großen Erfolges werde das Projekt fortgesetzt, erklärte sie.

In der Pauluskirche luden ebenfalls Produkte des Landes zu näherer Betrachtung ein. Mit „Dober dan“ – „“Guten Tag“ wurden die Besucherinnen hier begrüßt. Länderinformationen und die Gottesdienstordnung schlossen sich an. Elke Becker begleitete die Lieder musikalisch. Auch in anderen Gemeinden Ibbenbürens wurden anlässlich des Weltgebetstages ökumenische Gottesdienste gefeiert.

 

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Jubiläum „Café International“

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Am 23. Februar feiert die freiwillige Unterstützergruppe im „Café Zeit“ der evangelischen Christusgemeinde den dritten Geburtstag des „Café International“. Für viele der geflüchteten MitbürgerInnnen ist dieser Samstagstermin ein fester Bestandteil der Wochenendgestaltung. Zahlreiche IbbenbürenerInnen engagieren sich von Beginn an in dem Projekt. Es sind viele Schicksale damit verbunden, Bereicherung ist beiderseits vorhanden. Aus dem Café International sind andere Angebote entstanden, die die Eingliederung der Geflüchteten erleichtern sollen, wie das Medien-Café und vieles mehr.

Von 14 bis 17 Uhr sind alle Ibbenbürener und Geflüchteten herzlich eingeladen, das Jubiläum gemeinsam zu feiern.

Mit Spiel und Spaß ins neue Katechumenenjahr

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Am 1. Februar trafen sich 47 Kinder und Jugendliche der Christus-/Markusgemeinde zum Startevent für die neuen Katechumenen (Katjus) im Gemeindehaus „Blick.punkt“. Jugendliche Konfi-Mitarbeiter gestalteten den Abend, Udo Schmidt-Albrecht hatte sie auf ihre Aufgabe vorbereitet. Nach der Begrüßung im Foyer und der Verteilung von Namensschildern stellten sich die 18 Teamer vor. Anschließend begann im Saal die erste Spielrunde. Das lustige „Kissenrennen“ ging unentschieden aus. Beim Aufstellen nach den Anfangsbuchstaben der Vornamen konnten sich viele Teilnehmer bereits kennenlernen. Weiter ging es mit den Geburtsdaten, das war schon etwas schwieriger.

Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann und Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht beobachten mit Begeisterung, dass die Aktion ganz ohne weiteres Zutun von Erwachsenen wie am Schnürchen lief. Nach der ersten Kennenlernphase wurden die Katjus in vier Kleingruppen eingeteilt. Thema war das Glaubensbekenntnis, das in den Teilen „Gott“, „Jesus Christus“ sowie „Heiliger Geist und Gemeinde“ besprochen wurde. „Hierbei geht es vor allem um Verständnisfragen und das Vermitteln biblischer Geschichten“, erklärte Udo Schmidt-Albrecht. Nach der theoretischen Unterweisung erarbeiteten die Teilnehmer jeweils ein Rollenspiel, das sie vor der Pause im Plenum vortrugen. Auch das Aufsagen des auswendig gelernten Glaubensbekenntnisses gehörte dazu. Zum Abendessen gab es Pizza, ehe ein Chaosspiel dazu einlud,  kleine Aufgaben zu lösen und dabei das Gemeindehaus „Blick.punkt“ genauer kennenzulernen.

Bildunterschrift:

Beim „Kissenrennen“ als Kennenlernspiel hatten die neuen Katechumenen viel Spaß.

Neujahrsempfang der Christus- und Markusgemeinde Ibbenbüren

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Mit der Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ begrüßte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann am 27. Januar weit über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter im Ibbenbürener Gemeindehaus „Blick.punkt“. Sie hatten sich im vergangenen Jahr in verschiedensten Aufgabenbereichen für das Wohl ihrer Mitmenschen eingesetzt. Die Pfarrerin erinnerte daran, dass jeder an seinem Platz zum Friedensstifter werden kann.

Statt eines Rückblicks hatte Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht zu zwei Themen eine Film- und Fotoschau vorbereitet. Die schönen Eindrücke von der Konfirmandenfreizeit auf Ameland und der Mitarbeiterschulung auf Wangerooge fanden reges Interesse. Auf Ameland dabei waren Fiona Ludwig (15), Julie Portela Henschke (14) und Daniel Erlenbusch (15). Sie erinnerten sich noch gut an das Thema „Rechts oder Links“, das ihnen immer wieder Entscheidungen abverlangte.

Dr. Wiggermann verwies darauf, dass im März Vikarin Judith Schäfer verabschiedet wird und dankte Küster Markus Heinze sowie den ehrenamtlichen Helfern Karin Engelsberg, Hermann Kläpker, Martin Seelhöfer, Gabi Seelhöfer, Maria Freese und Wilfried Freese für die Vorbereitung des Neujahrsempfangs. Über den Stand der Planungsarbeiten zur Schaffung von Barrierefreiheit auf dem Kirchplatz informierte Baukirchmeister Heinz Freese. In den nächsten Wochen würden Musterflächen mit verschiedenen Pflasterarten erstellt. Danach gehe es darum, in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Landesdenkmalamt, dem Gestaltungsausschuss der Stadt sowie den Eigentümern der Lokale eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte hatte ein selten gespieltes Werk des völlig unbekannten flämischen Komponisten „Jacob van Schelm“ ausgegraben. Begleitet wurde der Pianist von Nicole Goedereis-Buller und Hannah Praetorius auf „Miniatur-Stummflöten“. Die Zuhörer lauschten mucksmäuschenstill dem ungewöhnlichen Konzert, amüsierten sich köstlich über die „Virtuosität“ der Flötistinnen und spendeten reichlich Beifall. Anschließend lud die Pfarrerin ans Buffet mit Suppen und Nachtisch ein.

Bildunterschrift: Hannah Pretorius (li.) und Nicole Goedereis-Buller bereicherten den Neujahrsempfang mit einem Konzert auf „Miniatur-Stummflöten“.

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25 Jahre im Dienst der Kirchengemeinde – Jutta Schomaker feiert Dienstjubiläum

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Ein Vierteljahrhundert wirkt Jutta Schomaker nun schon in den Pfarrbüros der Evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren. Am 01. Januar 1994 trat Frau Schomaker ihren Dienst zunächst im gesamtgemeindlichen Pfarrbüro an der Christuskirche an. Damals gab es unsere heutigen Pfarrbezirke mit ihren eigenen Büros noch nicht.

Aber schon kurz darauf, im Jahr 1996, wechselte sie in die neu geschaffenen Büros im Matthäus-Pfarrbezirk und auch im Lukas-Pfarrbezirk.

Bei uns ist sie zuständig für die zahlreichen organisatorischen Dinge unseres Pfarrbezirks und stets freundliche und fürsorgliche Ansprechpartnerin für Ehrenamtliche und all unsere Gemeindeglieder.

Das Leitungsteam der Matthäusgemeinde überraschte Jutta Schomaker am ersten Arbeitstag in diesem Jahr mit einem Blumenstrauß. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen alles Gute.