Orgelkonzert live im Wohnzimmer

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In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Ibbenbüren gibt es heute Abend, am 1. Juli, eine Premiere: Ein Orgelkonzert mit unserem Kantor Christian Schauerte live in Ihrem Wohnzimmer. Oder der Küche. Kurz: Wo auch immer Sie sich befinden und ein internetfähiges Gerät zur Hand haben.

Ab 19.30 Uhr startet auf der Facebook-Seite der Christus-Markus-Gemeinde (https://www.facebook.com/christusmarkus.ibbenbueren/) ein Live-Stream direkt aus unserer Christuskirche. Ungefähr eine halbe Stunde lang spielt Christian Schauerte dann Liedwünsche des Publikums – die Wünsche können die Zuschauer direkt auf Facebook über die Kommentarfunktion angeben. Wer keinen Facebook-Account besitzt, kann ab 19 Uhr Liedwünsche an kantorat@evibb.de senden und den Live-Stream unter www.ibbstream.de verfolgen.

Das Video ist auch im Anschluss noch abrufbar – aber am meisten Spaß macht es natürlich, live vom eigenen Sofa aus dabeizusein. Wir freuen uns auf viele virtuelle Zuhörerinnen und Zuhörer!

Blick über den Tellerrand

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Am gestrigen Sonntag, 19. April, hätte unter normalen, Nicht-Corona-Umständen, in der Johanneskirche in Laggenbeck Pfarrer Norbert Ammermann einen besonderen Gottesdienst gehalten. Da dieser Gottesdienst nun ausgefallen ist, schickt Pfarrer Ammermann folgende Nachricht an unsere Gemeinde und alle Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie einen besonderen musikalischen Gruß.

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,

eigentlich hätte ich heute Gottesdienst in Ihrer/Eurer Gemeinde gehabt. Da diese zur Zeit ausfallen müssen, spiele ich euch hier den Choral „Christ ist erstanden“ auf dem indischen Instrument Sitar [Link führt zu YouTube] vor.

Von meinen hinduistischen Freunden habe ich die Auferstehung Jesu neu verstanden gelernt. In den Hindutempeln finden sich immer auch Darstellungen Jesu, den die Hindus als eine Inkarnation (Leibwerdung) Gottes verstehen.

Also ein Blick über unseren Tellerrand: Bekannt wurde die indische Musik durch das Konzert für Bangladesh und den Beatles und Ravi Shankar. Viel Freude beim Hören und Sehen und sicher gibt es dazu ein Nachgespräch mit eurer Pfarrerin Irmtraud Rickert.

Grüße, Pfarrer Dr. Norbert Ammermann

Mehr von Pfarrer Norbert Ammermann unter www.musikklang.de und www.kirchengrab.de

Hier geht’s zum Video von Pfarrer Norbert Ammermann: https://www.youtube.com/watch?v=TlJYkEqxC_k&feature=youtu.be

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Aktuelle Entscheidungen im Rahmen von Corona

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Zusammenfassung der Entscheidungen
Aktueller Stand: Montag, 16. März – 19.00h

Die Christuskirche und die Matthäuskirche sind täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr für persönliche Andacht und Gebet geöffnet. Die Hygieneregeln sind zu beachten. 

Es finden in der Ev. Kirchengemeinde keine Gottesdienste statt. 

Taufen und Trauungen (zunächst bis Ende April) werden verschoben. Nottaufen (z.B. in seelsorglichen Notsituationen bei Lebensgefahr des Kindes oder eines Elternteils) bleiben möglich, bedürfen aber der Rücksprache und Genehmigung des Superintendenten. Neuanmeldungen von Taufen und Trauungen können erst dann erfolgen, wenn die Lage sich entspannt hat. Ebenfalls Neuterminierungen von verschobenen Taufen und Trauungen.

Beerdigungen können im kleinsten Familienkreis als kurze Trauerfeier im Freien am Grab gestaltet werden.
Das Trauergespräch wird in diesen Zeiten telefonisch erfolgen müssen. 

Alle Gemeindehäuser sind geschlossen.
Alle Veranstaltungen sowie Versammlungen werden abgesagt.

Die Gemeindebüros sind weiterhin zu den üblichen Öffnungszeiten per eMail und telefonisch erreichbar. Die Ev. Kirchengemeinde bittet dringend darum, alles, was telefonisch oder per E-Mail erledigt werden kann, auch auf diesem Weg zu erledigen. 

Ihre Pfarrerinnen und Pfarrer sowie alle hauptamtlichen Mitarbeitenden sind über die bekannten Telefonnummern oder über ihre e-Mailadressen erreichbar. 

 

 

 

Konzert der Band „UniJAZZity“ in der Christuskirche

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Am 23. Februar war in der Christuskrche im Rahmen der Konzertreihe „Die Besondere Note“  das Jugend-Jazz-Orchester Westfalen unter Leitung des Jazz-Trompeters Christian Kappe zu Gast. In Big-Band-Besetzung spielten die 30 Jugendlichen mitreißend Jazz-Standards wie „Afternoon in Paris“ von John Lewis oder „Take Five“ von Paul Desmond. Die zahlreichen Besucher spendeten für das hervorragende Zusammenspiel und vor allem für die Solisten begeistert Beifall. „UniJAZZity“ wird professionell gefördert und hat seinen Stammsitz auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde. Die Musiker im Alter von etwa zehn bis 16 Jahren treffen sich projektbezogen zu Proben und Konzerten. Neue Bewerber werden zu einem Probevorspiel eingeladen.

Christian Kappe stellte alle Mitspieler namentlich vor und jeder bekam Gelegenheit, sein Instrument dem Publikum solistisch vorzustellen. Dabei wurde deutlich, dass sich das Ensemble ein beeindruckendes Repertoire erarbeitet hat. Klassischer Big-Band-Sound, lateinamerikanische Rhythmen und feinfühlige Balladen wechselten sich ab, sowohl dem Dirigenten als auch den Musikern war die Freude an dem schönen Klang der Kompositionen anzumerken. Nach zwei Zugaben wurden, wie bei der „Besonderen Note“ üblich, Getränke und Gebäck serviert. So klang der Abend mit netten Gesprächen und viel Lob für „UniJAZZity“ aus. Es war der dritte Auftritt der Band in Ibbenbüren und hoffentlich nicht der letzte, waren sich die Zuhörer einig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert zum 90. Geburtstag von Erich Stoffers

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Am Samstag, den 22. Februar findet in der Evangelischen Kirche Mettingen

ein Konzert mit Werken von Erich Stoffers statt. Der Komponist und Organist

feiert am 20. Februar seinen 90. Geburtstag. Von 1972 bis 1985 war Erich

Stoffers Organist und Kantor der Christuskirche.

Das Konzert wird vom Kammerchor der Musikschule Ibbenbüren und         

bekannten Solisten gestaltet. Es beginnt um 15 Uhr.

Zum Plakat:

konzert 90 – 2

 

Neujahrskonzert in der Matthäuskirche

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Das Blasorchester des Musikvereins „Glückauf“ Anthrazit unter Leitung von Bastian Tillmann erfreute am 16. Januar etwa 240 Zuhörer in der Matthäuskirche mit einem erstklassigen Neujahrskonzert. Pfarrer Andreas Finke zog die Verbindung zum Bergbauende: „Zu den Dingen, die wir dem Bergbau und den Bergleuten verdanken, gehört auch musikalisches, kulturelles Vermögen.“ Dieses verkörpere der Musikverein Glückauf par excellence, meinte Finke und versprach den Besuchern ein abwechslungsreiches Konzert, in dem das Orchester „alle Register der Emotionen“ ziehen werde. Diese Ankündigung stellte das 50-köpfige Orchester eindrucksvoll unter Beweis.
Den Auftakt machte ein Liebeslied, die gefühlvolle Arie „Bist du bei mir“, die Johann Sebastian Bach einst seiner Frau Anna Magdalena gewidmet hatte. Mit dem amerikanischen Komponisten James Barnes und seinem „Prayer for Higashi Nihon“ wechselte die Musik in die Gegenwart Mit Dizzy Stratfords „Spiritual Moments“ war der Gospel würdig vertreten und mit „Maria durch ein Dornwald ging“ noch ein Weihnachtslied. Finke: „Im evangelischen Kirchenjahr geht die Weihnachtszeit bis zum 2. Februar.“ Bei den Stücken „You Raise me up“ (Brendan Graham) und „Hallelujah“ (Leonard Cohen) setzte Solistin Feelia Küster beeindruckende vokale Akzente. Nach einigen Zugaben stimmte das Publikum in das traditionelle Steigerlied ein.
Das Neujahrskonzert in der Matthäuskirche war das erste Benefizkonzert für das Glückauf-Blasorchester. Bei freiem Eintritt wurde im Anschluss an den gut einstündigen Ohrenschmaus zugunsten des Hospizhauses Tecklenburger Land e.V. gesammelt. Presbyter Uwe Kropf machte noch am Abend Kassensturz und freute sich über sensationelle 1.722,25 Euro.
Text und Foto: Holger Luck

Eine „Ode an die Freude“: Musikalischer Empfang in der Matthäuskirche

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Musikverein „Glückauf“ und Ev. Matthäusgemeinde veranstalten Benefizkonzert

Es ist eine musikalische Begrüßung im neuen Jahrzehnt:

Am Donnerstag, 16. Januar 2020, lädt die Evangelische Matthäusgemeinde zum Neujahrskonzert in die Bockradener Matthäuskircher ein. Hierfür ist es gelungen, den Musikverein „Glückauf“ Anthrazit Ibbenbüren e.V. zu engagieren. Pfarrer Andreas Finke zeigt sich erfreut: „Dieses tolle Ensemble in der Matthäuskirche zu erleben eignet sich hervorragend aus zweierlei Gründen: Die direkte Nachbarschaft zum Bergwerk und die besondere Akustik unserer Kirche.“

Gemeinsam war schnell klar, dass dieses Konzert dem Benefiz für das Hospizhaus Tecklenburger Land e.V. gewidmet sein soll. Über ihre Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“ freut sich die Kirchengemeinde als Gesellschafterin des Hospizhauses sehr über diese Unterstützung.

Das Blasorchester präsentiert festliche, nachdenkliche, andächtige, aber auch schwungvolle Musik.

Neben sinfonischen Werken, die die vielfältigen Klangfarben des Blasorchesters zum Strahlen bringen, werden auch eingängige Melodien wie Leonard Cohens „Hallelujah“ oder passend zum Beethoven-Jahr auch die „Ode an die Freude“ aus der 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens auf dem Programm stehen.

Für das Benefizkonzert sind Platzkarten erforderlich. Diese sind direkt beim Musikverein erhältlich. Entweder per E-Mail an info@musikverein-glueckauf.de oder telefonisch unter 0 54 04 – 72 94 21. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Karten in den Pfarrbüros „An der Matthäuskirche 7“ und „Kanalstraße 9“ in Ibbenbüren zu erhalten. „Der Eintritt ist zwar frei, wir freuen uns jedoch sehr über Spenden, die dem Hospiz in Ibbenbüren zu Gute kommen.“ sagt der Vorsitzende des Musikvereins, Robert Kropf. Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr. Die Platzwahl ist frei.

Akkordeon-Orchester in der Matthäuskirche – Musik zum 3. Advent

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Am 15.12.2019, 10.15 Uhr, lädt die Matthäusgemeinde zum nun schon fast traditionellen Gottesdienst mit dem Akkordeon-Orchester Ibbenbüren ein.

Die Matthäuskirche in Bockraden mit ihrer oft gelobten Akustik eignet sich hervorragend für ein großes Orchester. „Es ist jedes Jahr eine Freude, wenn die bekannten Melodien auf vielen Akkordeons in unserer Kirche erklingen.“, freut sich Pfarrer Andreas Finke auf die außergewöhnliche Gottesdienstgestaltung. Neben adventlicher Musik werden passend zur Jahreszeit stimmungsvolle Balladen präsentiert.

Die Arrangements für die unterschiedlich großen Instrumente lassen einen besinnlichen, warmen Klang entstehen, der durch die rhythmische Begleitung eine fröhliche Stimmung erzeugt. Die Gäste dürfen sich auf einen besonderen musikalischen Gottesdienst freuen.

Einstimmung in den Advent – Matthäus lädt ein!

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Am Freitag, 29.11.2019, 17 Uhr, lädt der Küster- und Handarbeitskreis der Matthäusgemeinde zur traditionellen „Einstimmung in den Advent“ in die Matthäuskirche ein.
 
Gemeinsam mit Konfirmandinnen und Konfirmanden wird ein gemütlicher Abend vorbereitet. Es geht los mit einer kurzen Andacht. Gemütlich geht es bei Waffeln und Glühwein weiter. Es werden bekannte Weihnachtslieder mit der ganzen Gemeinde gesungen.
Bei einem kleinen Basar wird leckeres Weihnachtsgebäck angeboten, dass die Küsterinnen mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Bockraden und Schafberg gemeinsam gebacken haben.
 
Die Matthäusgemeinde lädt alle Menschen herzlich ein.

Musikalischer Weg ins Paradies

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Einen musikalischen Weg „durch den Tod hindurch ins Paradies“ unternahm die Kantorei unserer Kirchengemeinde am vergangenen Samstag in der Christuskirche. Zahlreiche Besucher waren gekommen, die sich das besondere, von Kantor Christian Schauerte zusammengestellte, Konzertprogramm nicht entgehen lassen wollten.

Den Hauptteil des Abends bildete das Requiem von Gabriel Fauré. Seine Vertonung der liturgischen Texte für eine Beerdigung ist ruhig und hoffnungsvoll und verzichtet auf dramatische Höhepunkte. Stattdessen gibt er seinem Werk einen tröstenden, sanftmütigen Charakter, den die Sängerinnen und Sänger, begleitet von sieben Streichern und Johann Schauerte an der Pauke, eindrucksvoll herausstellten. Geradezu schwebend bat der Chor um „ewige Ruhe“ für die Verstorbenen und das Geleit der Engel auf ihrem Weg ins Paradies.

Weiterer Höhepunkt des Abends war die Kantate „Christ lag in Todesbanden“ von Johann Sebastian Bach. Das Stück, in dem die Auferstehung Christi und der Triumph Gottes über den Tod besungen wird, ist ursprünglich für Aufführungen am Ostersonntag komponiert worden, fügte sich jedoch nahtlos in den an diesem Abend beschrittenen Weg ein. „Das Leben behielt den Sieg, es hat den Tod verschlungen“ klang tröstlich in dieser Jahreszeit, die vom Totengedenken so geprägt ist.

Ergänzt wurde das Programm durch Instrumental-Beiträge. Zu Beginn und am Ende erklangen Werke aus Bachs „Kunst der Fuge“ in einer Fassung für Streichquartett. Auch Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers“ wurden von Wolfgang Donnermeyer, Susanne Lebowsky (beide Violine), Anke Solle (Viola) und Helena Schwarzenberger (Cello) vorgetragen: Der dramatischen Introduzione (Einleitung) folgte die Sonata I „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Zwischen den Haydn-Sätzen erklang die Vertonung des Friedensgebetes von Mutter Teresa „The Fruit of Silence“ von Péteris Vasks, ebenfalls in einer Version für Streichquartett. Der im Programmheft abgedruckte Text machte den zarten Vortrag der Musiker noch eindrücklicher: Das Gebet als Frucht der Stille führt zu Glaube, Liebe und Dienen und schlussendlich Frieden.

Am Ende des Konzertes belohnte langanhaltender Applaus – nach einer kurzen Atempause – alle Musikerinnen und Musiker für einen berührenden musikalischen Abend.