Konfirmation in Matthäus

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Festgottesdienst mit rockiger Musik in der Matthäuskirche!

Am vergangenen Sonntag wurde die diesjährige Konfirmation in der Matthäuskirche gefeiert!

21 Jugendliche wurden vor der versammelten Gemeinde zu mündigen Gemeindemitgliedern. In einem Festgottesdienst, der musikalisch von der Jugendband G-Rock und dem Jungorganisten Leon Kohls an der Orgel gestaltet wurde, wurde den Jugendlichen der Segen erteilt. 
Das Motto des Gottesdienstes lautete „Durch das Gedränge der Menschenmenge, kommt er dir entgegen, dich abzuholen.“ Passend dazu spielte die Band das bekannte Lied von den Toten Hosen „Tage wie diese.“

Pfarrer Andreas Finke sprach den Jugendlichen und der übrigen Gemeinde Mut aus, auf Gott zu vertrauen.

Mit dem abschließenden Frühstück am vergangenen Montag endete für die Jugendlichen die Konfirmandenzeit und gleichzeitig begann die für sie die Zeit, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten.

Mutig in die Zukunft – Konfirmation der Gruppe B in der Christuskirche

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Am vergangenen Wochenende wurden die Jugendlichen der Gruppe B von Pfarrerin Uta Wiggermann und Pfarrer Christian Heinz in der Christuskirche konfirmiert.

Die Gottesdienste standen unter dem Motto: „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der Herr allein lenkt seinen Schritt“ (Sprüche 16,9). Die Konfirmierten, ihre Familien und wir alle können gestärkt und mutig in die Zukunft gehen, denn Gott macht unsere Schritte sicher und fest.

Für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste sorgten Kantor Christian Schauerte und die Folkgruppe Larifu unter der Leitung von Clemens Lügger.

Wir gratulieren den Konfirmierten auch auf diesem Wege ganz herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft Gottes Segen.

Konfirmiert wurden

am Samstag:

Domenik Berg, Erik Breher, Marie Dethlefs, Aaron Feldkötter, Fiete Hinrichs, Jannis Hungermann, Kimberley Prior, Florian Richter, Til Sander, Max Schmiedel, Sophie Schweizer und Anne-Mari Wacker.

am Sonntag:

Fenja Frieda Fritzemeier, Michelle Hamm, Lasse Liebermann, Caja Felicitas Luft, Cassandra Mix, Nyles Sack, Evelin Samik, Ilona Schlei, Erik Schwarz und Jan Vinzenz Spieker.

Konfirmation in der Lukaskirche

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Kantate, 19. Mai 2019 in der Lukaskirche

Merle Althaus

Pia Clemens

Maurice Egelkamp

Jan-Phillip Frickenstein

Lenia Frickenstein

Marvin Hahn

Alicia Kantzer

Connor Kutsch

Yannick Schmitz

Samanta Stockmann

Dominic Wenzel

Sommerfreizeit in Bissendorf

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Die evangelische Christusgemeinde, beziehungsweise der Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, startet in diesem Jahr vom 18. – 23. August eine neue Sommerfreizeit für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Nach vier Jahren Sommererlebnissen auf der Nordseeinsel Wangerooge, geht es nun wieder zurück auf das Festland, genauer gesagt, in das Osnabrücker Land, an den Stadtrand von Bissendorf.

Hier liegt das wunderbare Selbstverpflegerhaus „Ossenbrock“, inmitten von Wäldern und Feldern. Im Haus und auf dem großen Außengelände ist viel Platz für Beachvolleyballfeld, Basketballkorb, Trampolin, Schaukeln, Feuerstelle, Tischtennisplatten und zwei große Aktionsräume. Im benachbarten Waldgebiet gibt es außerdem viele Möglichkeiten für besondere Abenteuerspiele und in der Nähe ein tolles Waldfreibad.

Bei dieser Sommerfreizeit können die Kinder sich also viel Zeit nehmen für Entspannung, Spaß und interessante Entdeckungen. Dabei kann man auch der Fantasie, Kreativität und Spiellust freien Lauf lassen. Vor allem soll jedoch der gemeinsame Spaß im Miteinander im Vordergrund stehen.

Alle Kinder werden mit an der Gestaltung und Durchführung dieser Freizeit aktiv beteiligt sein, beispielsweise beim Tischdienst, aber natürlich auch bei der Programmplanung und Durchführung von verschiedenen Spielaktionen.

Die Ferienfreizeit wird von fünf spielfreudigen, kinderfreundlichen, pädagogisch ausgebildeten und erfahrenen MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendtreffs blick.punkt vorbereitet und begleitet.

Da es sich um eine besondere, sozial-diakonische Ferienfreizeitmaßnahme der Kirchengemeinde handelt, ist auch der Teilnehmerbeitrag flexibel gestaltbar.

Weitere Informationen und Anmeldungen

sind im Kinder- und Jugendtreff im blick.punkt, Tel.: 05451/6272 erhältlich

Diakonisches Jahr für Sophie Jörgens bei Siyabonga in Südafrika

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Sophie Jörgens geht im August 2019 für ein Jahr als Freiwillige nach Südafrika. Sie absolviert ein Diakonisches Jahr im Ausland bei Siyabonga. Sophie ist unserer Gemeinde sehr verbunden. Sie ist seit ihrer Konfirmation jugendliche Mitarbeiterin in der Konfirmandenarbeit und schließt diesen Weg im Juni mit der Leitung der Ausbildungsfreizeit Wooge 1 für die neuen frisch Konfirmierten ab. Im Team mit insgesamt 7 Jugendlichen werden die erfahrenen 18-jährigen Mitarbeitenden die neuen Mitarbeitenden auf der Insel Wangerooge in wesentliche Aufgaben  einführen. Außerdem ist Sophie von Beginn an bei KonSenZ aktiv und gestaltet immer wieder auch mit uns Pfarrpersonen Gottesdienste mit.

 

Nach den Abiturfeiern kann sie sich dann voll und ganz auf ein besonderes Jahr in Südafrika konzentrieren. Sie wird gemeinsam mit weiteren Freiwilligen in der Organisation von Siyabonga eingesetzt. Immerhin müssen täglich etwa 600 Patenkinder in zwei Zentren betreut und begleitet werden. Die Christus-Gemeinde freut sich sehr, dass über diesen Einsatz noch einmal mehr Augenmerk auf die Partnerschaft mit den südafrikanischen Projekten gelenkt werden kann.

 

Danke für die hervorragende Unterstützung bei der Finanzierung des Auslandseinsatzes. Durch Kollekten und Spenden sind 2.700 Euro zusammengekommen. Das übertraf alle Erwartungen und macht Sophie sehr glücklich, da es auch ein Zeichen des Rückhaltes ist, den ihre Heimatgemeinde ihr für diesen Schritt gewährt.

 

Gottes Segen auf all deinen Wegen!

Pfarrer Reinhard Lohmeyer

 

Im Sommer 2020 ist eine 19-tägige Südafrikareise geplant. Mitte Juli bis Anfang August.

Interessenten mögen sich bei Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Tel. 18391 oder per E-Mail reinhard.lohmeyer@t-online.de melden.

10 Jahre Stiftung – Großes Stiftungsfest am Pfingstsonntag

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Nun wirkt sie schon zehn Jahre: Unsere Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen.

Dazu steigt großes Fest am Pfingstsonntag, 09.06.2019, auf einer Bühne an der Christuskirche.

Folgendes Programm ist geplant:

Los geht’s ab 18.00 Uhr mit einem Festgottesdienst, zu dem Oberkirchenrätin Petra Wallmann (Landeskirchenamt) sowie Superintendent André Ost (Kirchenkreis Tecklenburg) ihre Teilnahme zugesagt haben. Die musikalische Gestaltung übernimmt KMD Christian Schauert und das Jugendsinfonieorchesterder Städt. Musikschule Ibbenbüren.

Anschließend öffnet der Imbiss vom Förderverein Matthäuskirche e.V.und das größte Salatbuffet Ibbenbürens. Dazu gibt’s Livemusik von der Matthäus-Band G-Rock.

Später am Abend dürfen die Gäste sich auf eine Vorführung vom Rabatz Theater freuen.

Den Abschluss bildet das Turmblasen, ein außergewöhnliches Highlight mit Ausrufezeichen.

Als Bonus findet bereits um 15.30 Uhr in der Christuskirche ein Konzert des Jugendsinfonieorchesters der Städtischen Musikschule Ibbenbüren (Wolfgang Donnermeyer) begleitet von einem generationsübergreifenden Projektchor (Christian Schauerte) statt. Der Eintritt ist frei.

 

Es wird ein fröhliches, buntes Fest mit regem Austausch.

Herzliche Einladung!

 

Neues Stück der Rabatz-Theaterwerkstatt

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Der schwedische Autor Sven Nordqvist hat viele Bilderbücher um den alten Pettersson und seinen Kater Findus geschrieben. Im April führten kleine und große Schauspieler der Rabatz-Theaterwerkstatt Ibbenbüren im Pauluszentrum der evangelischen Kirchengemeinde ihr neues Theaterstück auf. Weit über 100 Zuschauer sahen in den zwei Vorstellungen die turbulente Geschichte um Kater Findus, den zerstreuten Pettersson, eine gackernde Hühnerschar samt Hahn Caruso, den gemeinen Nachbarn Gustavsson und seinen Sohn Axel. Verena Lücke hat das Stück in den letzten Monaten inszeniert.

Das liebevoll gestaltete Bühnenbild, tolle Kostüme und passende Requisiten waren für Mitspieler und Zuschauer gleichermaßen ein großes Vergnügen. Petterssons Riesenhut, das Federkleid der Hühner, das schmucke Brokatgewand des eitlen Gockels Caruso oder die bäuerliche Kleidung der Nachbarn lehnten sich stark an die Bücher und Filme an, sodass auch die jüngsten Zuschauer der Geschichte folgen konnten.

Die Hühner wünschten sich sehnlichst einen mutigen und zärtlichen Hahn. Der grummelige Nachbar hatte zwar einen, doch der war für die Suppe bestimmt. Um sein Lieblingstier vor dem Kochtopf zu retten, brachte es Axel zu Pettersson. Das gefiel Findus überhaupt nicht, denn das Hahnengeschrei störte ihn gewaltig. Doch als es darum ging, die Hühner vor dem gefährlichen Fuchs zu schützen, war er eifrig dabei. Die Schauspieler hatten ihre Sache ganz prima gemacht und bekamen viel Beifall für ihren lustigen und spannenden Auftritt.

Bildunterschrift:
Der alte Pettersson hat einen Plan, um den Fuchs zu verjagen, Huhn Henrietta und Kater Findus schauen neugierig zu.

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Die Zeiten ändern sich nicht – Jubelkonfirmation in der Matthäuskirche

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„Die Jugend hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten.“ So begrüßte Pfarrer Andreas Finke am vergangenen Sonntag die Gemeinde im Festgottesdienst in der Matthäuskirche. Vor allem wandte er sich damit aber an neun Jubelkonfirmanden und die Konfirmanden dieses Jahres und eröffnete die Jubelkonfirmation, die in der Matthäuskirche traditionell am Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern, stattfindet.

In seiner Predigt ging Finke näher auf das Zitat ein, das bei den einen ein seichtes Nicken und bei den anderen ein Kopfschütteln provozierte, und lüftete das Geheimnis, wer dies wohl gesagt haben könnte: Schon Sokrates (470-399 v. Chr.) äußerte sich so über die Jugend. Hierdurch verdeutlichte er, dass Eltern über ihre Sprösslinge gern die Nase rümpften und das schon vor über 50 Jahren, als die heutigen Jubilare selbst noch Jugendliche waren. Er empfahl den jugendlichen Gottesdienstbesuchern daher, sich auf Gott zu verlassen und Kraft aus ihrem Glauben zu schöpfen für die Prüfungen, die ihnen das Leben stellen werde.

„Fragt ruhig mal bei den Älteren hier nach, wie es ihnen ergangen ist.“, wandte sich Finke an die jungen Konfirmandinnen und Konfirmanden. Er erinnerte daran, was die Konfirmandenzeit der Jubilare vor 25, 50 und sogar 70 Jahren prägte, dass manches viel strenger gewesen, vieles aber auch sehr ähnlich geblieben sei.

Um weiterhin Kraft aus dem Glauben schöpfen zu können, segnete Pfarrer Finke die Jubilare. Im Anschluss an den Gottesdienst bot sich die Gelegenheit, beim Kirchencafé miteinander ins Gespräch zu kommen und die Konfirmationsfotos von damals zu bestaunen.

Die Konfirmation der Jugendlichen dieses Jahres findet am 12.05. in der Matthäuskirche statt.

Klein, gelb und flauschig – Osterküken im Matthäus-Kindergarten

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Eine besondere Aktion findet derzeit in unserem Matthäuskindergarten statt. Passend vor dem Osterfest sind kleine Küken geschlüpft.

„Die Idee zu diesem Projekt kam im Gespräch mit einem Vater unserer Kindergarten-Kinder.“, so Simone Malter, Leiterin des Matthäuskindergartens. Dieser hält eigene Hühner und stellte dem Kindergarten Eier zur Verfügung. Kurzerhand sind dann ein Brutkasten und ein beheizter Stall im Foyer aufgebaut worden. Beide sind mit Glasscheiben ausgestattet, sodass die Kinder den Eiern beim Brüten zuschauen können. Vor allem können sie aber beobachten, wie kleine Küken aus den Eiern schlüpfen. Im Stall sind die kleinen gelben und flauschigen Küken längst Mittelpunkt des Geschehens im Kindergarten geworden. Sie stehen unter ständiger Beobachtung der aufmerksamen Kinder, die mit großer Neugier den Entwicklungsprozess erleben.  Fasziniert nehmen die Kinder Tuchfühlung auf und wollen die Küken streicheln und in der Hand halten.
“Toll, dass wir unseren Kindern so ein Erlebnis hier ermöglichen können!”, so Malter hocherfreut.

Für die Jüngsten unserer Gemeinde ist hierdurch ein bleibendes Erlebnis entstanden. Vor den Osterferien ziehen die Küken dann aus dem Kindergarten aus und werden bald selbst Eier legen.
Osterküken im Matthäus-Kindergarten.
Infos zu unserem Kindergarten gibt es im Internet

Mal ehrlich – Falsch oder wahr?

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Wie halten Sie es mit der Wahrheit? In diesen Wochen gibt es in kirchlichen Kreisen die Fastenaktion „Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen“. So ein Satz klingt ja recht christlich. Viele Leute glauben, das steht sogar in den Zehn Geboten. Stimmt aber nicht! In den Zehn Geboten steht: „Du sollst keine falsche Zeugenaussage gegen deinen Mitmenschen machen.“ Wer Unwahrheiten über seine Mitmenschen verbreitet, der macht sich schuldig vor Gott und der Welt. Zum Beispiel der Satz „Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“. Das ist Blödsinn, einfach unwahr. Wer sowas sagt, hat erstens keine Ahnung und redet zweitens dummes Zeug, das nur dazu taugt, Fremdenfeindlichkeit anzustacheln. Sünde.

Einige Menschen sagen, dass es „barmherzige Lügen“ gebe. Wenn ich zum Beispiel bei einem Krankenbesuch der Patientin sage: „Sie sehen aber schon viel besser aus“, um ihr Mut zu machen. Oder stell dir vor, die Gastgeberin fragt, wie das Essen schmeckt. Na, was sagst du dann? – Siehst du! Manchmal ist die scheinbar barmherzige Lüge einfach nur Feigheit, die Wahrheit zu sagen. In vielen Paarberatungen geht es darum, sich einfach mal gegenseitig die Wahrheit zu sagen. Respektvoll aber offen, ohne Umschweife.

Tatsächlich geht es im Alltag immer wieder um den Spagat zwischen ehrlicher Offenheit und höflicher Zurückhaltung. Natürlich kann ein offenes Wort als Verletzung ankommen. Aber verletze ich mich nicht selbst, wenn ich alles nur herunterschlucke und meinen Mund halte? Das gilt für den Arbeitsplatz genauso wie für die Familie oder den Verein. Achten Sie doch mal drauf! Und bitte achten Sie auch darauf, wenn jemand offensichtliche Unwahrheiten über andere Menschen verbreitet. Dann sind Sie gefragt und dürfen nicht den Mund halten.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Ehrlich!

Andreas Finke

Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde

Ibbenbüren