Arbeitseinsatz im Haus Ibbenbüren

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Wie in jedem Jahr wird auch in 2019 in der Winterpause im Haus Ibbenbüren kräftig daran gearbeitet, das Ferienhaus der ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren zu renovieren und notwendige Arbeiten zu verrichten. Am vergangenen Wochenende setzten acht Männer ihre Zeit und ihr handwerkliches Geschick ehrenamtlich für das Ferienhaus ein. Bereits am Donnerstag waren die ersten angereist, im Gepäck ein Anhänger voll OSB-Platten, Dämmwolle, Schwerlastregalen und vielem mehr. Die übrigen fuhren am Freitag nach der Arbeit hinterher, um in den folgenden Tagen bis zur Abreise am Dienstag ordentlich anzupacken.

Auf dem Plan stand für dieses Jahr die teilweise Erneuerung der Wasserleitungen. Dazu mussten in den Zimmern 1 und 2 im Erdgeschoss des Hauses die Wände freigelegt werden. Zimmer 1 bekam bei der Gelegenheit gleich eine komplette Renovierung verpasst, inklusive des Fußbodens und neuer elektrischer Leitungen.

Haupteinsatzort war daneben der Anbau. Im bisherigen Lager soll dort ein neuer, zusätzlicher Gruppenraum entstehen. Dazu machten die Männer einen Durchbruch zwischen der Waschküche/dem Putzmittelraum hinter der Küche im Haus Ibbenbüren in den angrenzenden Raum im Anbau. So ist ein direkter Zugang zu dem zukünftigen Gruppenraum hergestellt. Außerdem soll im Anbau eine kleine Wohnung für mobile Hausmeisterdienste eingerichtet werden. Zu diesem Zweck mussten Fenster und Mauern im Flur des Anbau weichen, um die Wohnung bis an die Fenster zum Hof hin zu verbreitern. Der hintere Gruppenraum bleibt weiterhin erhalten und ist über den Hof erreichbar.

Bis zum Beginn der Saison werden noch weitere Arbeiten vorgenommen werden. Wir bedanken uns aber schon jetzt einmal auf diesem Wege ganz herzlich bei den ehrenamtlichen Handwerkern: Karl-Heinz Käsekamp, Uwe Kropf und Martin Seelhöfer als Mitglieder des Kuratorium Haus Ibbenbüren und Matthias Schmidt-Praetorius, Werner Brökmann und Jürgen Schmitz vom Aktivmännerkreis waren bereits zum wiederholten Male im Arbeitseinsatz auf der Insel. Clemens Stroot und Andreas Korte waren in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Beide sind Elektriker und kennen das Haus bereits von diversen Familienfreizeiten. Immer in Gedanken dabei war auch Günter Heine, der leider Anfang des letzten Jahres verstorben ist. Er war stets bei Arbeitseinsätzen mit dabei, als praktischer Handwerker und als genialer Koch, denn wer viel arbeitet, muss natürlich auch gut essen. In Gedanken an ihn und als Geschenk von Günters Frau, die den Männern eine Freude machen wollte, gab es am Freitagabend einen edlen Birnenschnaps und sicherlich die eine oder andere Erinnerung.

Zimmer 1 Zimmer 2 Beim Durchbruch Fertiger Durchbruch Zukünftige Hausmeisterwohnung Die Arbeitstruppe

Gottesdienst mit Team des Hauses Ibbenbüren

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Unter dem Motto „Schön ist die Liebe im Hafen“ feierte die evangelische Kirchengemeinde am Sonntag in der Lukaskirche einen fröhlichen Zentralgottesdienst. Das Kuratorium des Hauses Ibbenbüren auf Wangerooge hatte eine wunderbare Mischung von Informationen über die Lage des Gemeindehauses, die Schönheit der Nordseeinsel, die Einrichtung der Zimmer und vor allem die Besuchergruppen zusammengestellt. Pfarrer Reinhard Lohmeyer plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen, denn er begleitet oft Konfirmanden und Jugendliche bei Freizeiten oder Mitarbeiterrunden. Neue Ideen und Perspektiven sind vorhanden, die Stiftung hat finanzielle Unterstützung für den Anbau in Aussicht gestellt.

Die baulichen Maßnahmen der letzten Jahre haben sehr zur Verschönerung beigetragen. Ziel ist es, dass sich Jugendliche, Erwachsene und Senioren gleichermaßen wohlfühlen. Langweilig wird es nie, das wurde sehr deutlich. Das traf auch auf den Gottesdienst zu, der von Christian Schauerte an der Orgel sowie dem Akkordeonorchester Ibbenbüren unter der Leitung von Ilse Saatkamp musikalisch begleitet wurde. Mit bekannten Seemannsliedern wie „Nimm mich mit, Kapitän auf die Reise“ oder „Schön ist die Liebe im Hafen“ ging es hinaus auf das Meer. Die Fürbitten waren vom Dank für das Zusammenwirken aller Verantwortlichen für die Gemeinschaft getragen.

Robert Rickert hatte extra für den Gottesdienst das Märchen von Rapunzel auf die Bedingungen des Hauses Ibbenbüren umgeschrieben. Cornelia Praetorius und Uwe Kropf spielten das alte Ehepaar mit vielen Anspielungen auf Orte und Lokalitäten, Wolfgang Schmidt-Hoffmeier hielt als Erzähler die Handlung beisammen. Reinhard Lohmeyers Predigt zu Orten der Liebe auf der Insel erzählte von Geschichten, an die sich einige Gottesdienstbesucher bestimmt gern erinnerten. Ein Seemannslieder-Potpurri beendete den Vormittag. So mancher wird die Ohrwürmer auf dem Nachhauseweg noch vor sich hin gesummt haben: Hamburger Veermaster, La Paloma oder Heidewitzka, Herr Kapitän.

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Auf der Zielgerade – Neue Bäder im Haus Ibbenbüren

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Das Gemeindehaus auf der Insel darf sich auf neue Bäder freuen. Die Bonus-Spenden-Aktion im Laufe des Jahres zeigt ein höchst erfreuliches Ergebnis. 7250€ sind bislang eingegangen. Ziel sind 7500€. Pro privat gespendeten Euro legt die Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“ und das Kuratorium Haus Ibbenbüren je einen Euro dazu. Aus eins mach drei.

Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass das Ziel noch in diesem Jahr erreicht werden kann. Darum: Helft mit! – Weitere Spenden können auf das Konto „Ferienheim Haus Ibbenbüren“ bei der Kreissparkasse Steinfurt eingezahlt werden.
Kontonummer: DE12 4035 1060 0000 0074 01

Gemeinwohl fördern macht Spaß – Neues Schild an Haus Ibbenbüren

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Schild Haus Ibbenbüren

Schild Haus Ibbenbüren

Seit Himmelfahrt ist ein neues Schild (siehe Foto) für das Haus Ibbenbüren am Eingangsportal angebracht. – Das farbenfrohe Logo des Hauses zeigt an, dass es sich um ein Haus der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren und der Ev. Stiftung handelt und weist auf die Internetseite des Hauses hin.
Zu verdanken ist das neue Schild dem Engagement zweier Ehrenamtlicher einer Gruppe mit 17-35jährigen jungen Menschen, die über Himmelfahrt auf der Insel waren. Sie entwarfen und fertigten das Schild im Vorfeld in Absprache mit Geschäftsführerin Cornelia Praetorius und Pfarrer Reinhard Lohmeyer an. Bei bestem Wetter wurde es schließlich eigenhändig neben der Eingangstür angebracht.
Diese Gruppe spendete außerdem 113 Euro für die Bädersanierung. Ein tolles Zeichen auch der jüngeren Generation, dass man die Möglichkeiten der Kirchengemeinde nicht nur nutzen, sondern auch mitgehalten möchte.
Haus Ibbenbüren ist ein Selbstversorgerhaus und durch die Einrichtung und die günstige Lage zum Strand sowie zum Ort ideal geeignet für Gruppen- und Familienfreizeiten.

Neue Bäder für „Haus Ibbenbüren“ auf Wangerooge

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In einem Zentralgottesdienst zum Schwerpunktthema Wangerooge kamen am 21. Februar in der Christuskirche Mitarbeitende und Unterstützer des Hauses Ibbenbüren auf der Nordseeinsel Wangerooge zu Wort. „Haus Ibbenbüren ist Kult, ist pralles Leben“, stellte Pfarrer Reinhard Lohmeyer fest. Er begrüßte die vielen Besucher in der Christuskirche, insbesondere die GruppenleiterInnen, die Vertreter der Feuerwehr sowie die Mitglieder des Kuratoriums, der Handwerker- und Reinigungsteams. „Das Haus ist Teil unseres Gemeindelebens und ein einzigartiges Projekt“, bestätigte Klaus-Peter Künnemeyer. Er bat um Wertschätzung und weitere Mithilfe, damit dort viele Menschen auch in Zukunft Gemeinschaft und Freude erleben können. Das Haus fordere heraus, erziehe zu Selbstständigkeit und mache Kirche lebendig, freute sich Reinhard Lohmeyer über die vielfältigen Faktoren, die den Aufenthalt auf Wangerooge zu einem besonderen Erlebnis für alle Reisenden werden lassen.

Der Pfarrer bat die Gottesdienstbesucher, sich mit dem Projekt im Eigentum der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ zu identifizieren. „Wir möchten gern eine große „Haus-Ibbenbüren-Gemeinde“ sein“, betonte er. Die Nutzung durch Gruppen von Kindern und Jugendlichen gehöre unabdingbar dazu, deshalb sei ein solidarisches Miteinander gefragt. Pia-Sofie und Angelina hatten ein dreiteiliges Bild gemalt, das die Schönheit des Insellebens wunderbar ausdrückt. Bei der Vorstellung im Gottesdienst bekamen sie viel Beifall. Dass die Besucher den Geist des Hauses erkennen, genießen und fördern, ist die große Hoffnung aller Verantwortlichen für diese Einrichtung, die einen kurzen Aufbruch aus dem Alltag erlaubt. Die pflegliche Behandlung des Inventars ist eine Bitte an alle Nutzer, seien es Gruppen oder Einzelbesucher.

In diesem Jahr soll die Sanierung der Bäder in dem altehrwürdigen Haus begonnen werden. Dazu sammelt die Gemeinde private Spenden, die vom Kuratorium und der Stiftung mit je einem weiteren Euro aufgestockt werden. 22.500 Euro sind für die Schönheitskur veranschlagt. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich die Gruppenleiter im Gemeindehaus Blick.punkt zum Meinungsaustausch. In lockerer Atmosphäre wurde über Veränderungen und weitere Möglichkeiten der Entwicklung diskutiert. Es war ein sehr guter Auftakt, schätzte Pfarrer Reinhard Lohmeyer die Besprechung ein.

Fotos: Pia-Sofie (links) und Angelina haben ein dreiteiliges Bild gemalt, das die Schönheit des Insellebens wunderbar ausdrückt.

Zukunftssicherung für das „Haus Ibbenbüren“

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Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ erwirbt Ferienhaus auf Wangerooge

Seit über vierzig Jahren betreibt die Evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren durch eine Gruppe Ehrenamtlicher im „Kuratorium Haus Ibbenbüren“ das gemeindliche Ferienhaus auf der Nordseeinsel Wangerooge. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ermöglicht die evangelische Kirchengemeinde dort günstige Ferien oder Freizeiten in einer schönen Umgebung. Da der Pachtvertrag mit den Eigentümern 2018 ausgelaufen wäre, entschloss sich die Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“, das Haus käuflich zu erwerben und erstmals Immobilienvermögen in die Struktur der Stiftung zu integrieren.

Damit seien einige handfeste Vorteile verbunden, erklärt Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Da der Kaufpreis durch monatliche Zahlungen in Höhe der bisherigen Miete abbezahlt wird, ändern sich die finanziellen Bedingungen für die Kirchengemeinde nicht. Die Stiftung erfülle ihren Zweck „Dem Traum von Kirche Leben geben“ mit dem Projekt auf hervorragende Weise. Seit Jahrzehnten sei im Kuratorium das Know-How für die Bewirtschaftung des Gebäudes vorhanden. Mit der Stiftung als neuer Eigentümerin eröffneten sich für die Zukunft neue Gestaltungsmöglichkeiten, die mit dem engagierten Team umgesetzt werden könnten. Angedacht sind strukturelle Verbesserungen im Haus und eine Neugestaltung des Hofes. Dazu werde in den kommenden Jahren die Mithilfe der Nutzergruppen, der Stiftung und der Gemeindemitglieder benötigt, betonte Reinhard Lohmeyer.

Sommerferienfreizeit auf der Insel Wangerooge | 3. bis 9. August

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Die „Standtrandferien“ gehen in diesem Jahr auf große Reise. Ziel ist vom 3. bis 9. August das „Haus Ibbenbüren“ auf der Nordseeinsel Wangerooge. 24 Kinder von 8 bis 12 Jahren dürfen mitfahren und sich auf abwechslungsreiche Freizeitbeschäftigungen freuen. Sechs kreative und erfahrene MitarbeiterInnen des Kinder- und Jugendtreffs im „blick.punkt“ werden die Kinder bei spannenden Entdeckungen rund um einen seltenen Leuchtturm betreuen. Kontakt und Anmeldung: Kinder- und Jugendtreff im „blick.punkt“ Kanalstraße 16 49477 Ibbenbüren Telefon 05451/6272. Da es sich um eine sozial-diakonische Ferienmaßnahme handelt, ist der Teilnehmerbeitrag flexibel gestaltbar.