Gottesdienste rund um den Jahreswechsel in der Ev. Kirche Ibbenbüren

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Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten rund um den Jahreswechsel 2018/19!

30.12. – 10.15 Uhr – Gottesdienst in der Christuskirche

31.12. – 17.00 Uhr – Gottesdienste in der Johanneskirche & Markuskirche
31.12. – 18.00 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl in der Christuskirche

01.01. – 17.00 Uhr – Gottesdienst in der Matthäuskirche

02.01. – 09.30 Uhr – ök. Gottesdienst zur Aussendung der Sternsinger in der Matthäuskirche

Geselligkeit und Freude am Heiligabend

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Wenn am Heiligen Abend die Kerzen am Christbaum angezündet werden, sitzen Kinder und Erwachsene meist fröhlich im Familienkreis zusammen, um gemeinsam das Weihnachtsfest zu feiern. Doch nicht allen Menschen ist dieses schöne Erlebnis vergönnt. In Ibbenbüren lädt die evangelische Kirchengemeinde seit 18 Jahren einsame Menschen zu einem besinnlichen Abend in den „Blick.punkt“ ein. Maria und Wilfried Freese kümmern sich um die Gäste, Margret Frehe war ihnen auch in diesem Jahr eine große Hilfe. Die Teilnehmer dieses offenen Angebots nehmen an reich gedeckten und schön geschmückten Tischen Platz. Einige kommen direkt von der Christvesper aus der Kirche herüber.

Zur Gestaltung des Abends kann jeder mit Geschichten oder Gedichten beitragen. Traditionell las Wilfried Freese zu Beginn die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium vor, dann wurde nach einem Tischgebet an das Buffet gebeten. Suppe, Salate, Würstchen und süße Desserts waren sehr verlockend. Mitglieder der Kirchengemeinde, Freunde und Kollegen des Ehepaares haben die Speisen vorbereitet. Gabi Seelhöfer hat den Raum hübsch dekoriert. Malermeister Christian Bruckschen spendete in diesem Jahr 200 Euro für das Fest. Bis zum 20-jährigen Jubiläum wollen Maria und Wilfried Freese noch weitermachen, haben sie sich vorgenommen.

Bildunterschrift:

Maria (2. v.l.) und Wilfried Freese (re.) freuen sich über langjährige Gäste wie Irina Malewski (li.) und Klaus Braier (3.v.l.) sowie die tatkräftige Hilfe von Margret Frehe.

Familiengottesdienst in der Christuskirche

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Zum Familiengottesdienst für größere Kinder in der Christuskirche strömten am Heiligen Abend zahlreiche Besucher. Im Mittelpunkt standen einige Spielszenen, die dem 200-jährigen Jahrestag der Erstaufführung des Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ gewidmet waren. Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann erinnerte daran, dass die Menschen am 24. Dezember den Tag feiern, an dem Jesus geboren wurde und Gott in unsere Welt gekommen ist. Die Kirchenband „The Cherries“, Sabine Weymann an der Gitarre sowie KMD Christian Schauerte an Orgel und Piano begleiteten die Gemeinde und das kleine Theaterstück musikalisch. Die Lieder waren ganz auf den Anlass des Gottesdienstes abgestimmt und verbreiteten eine festliche Stimmung.

In diesem Jahr wurde viel darüber geschrieben, dass am Heiligen Abend 1818 der Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848) in der Schifferkirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg „Stille Nacht, heilige Nacht“ erstmals mit Gitarrenbegleitung aufführten. Die Kirchgänger der kleinen Gemeinde waren damals tief ergriffen. Um das Ereignis ranken sich viele Anekdoten, das Lied verbreitete sich jedoch rasch über die ganze Welt. Auch in der Christuskirche herrschte eine andächtige Atmosphäre, als es zum Abschluss der Entstehungsgeschichte von allen Besuchern gemeinsam gesungen wurde. Nach der Lesung der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium, den Fürbitten und dem Vaterunser wurde es dunkel in der Kirche, die Orgel setzte ein und begleitete als letztes Lied „O du fröhliche“.

Auch der Familiengottesdienst für kleine Kinder mit Vikarin Judith Schäfer, die Christvesper mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer und die Christmette am späten Abend mit Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann waren am 24. Dezember 2018 außerordentlich gut besucht.

Bildunterschrift:

Die Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ erfuhren die Besucher des Familiengottesdienstes am Heiligen Abend in der Christuskirche.

 

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Weihnachtskonzert „Folks for Christmas“ in der Matthäuskirche

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In der Matthäuskirche war am vierten Advent jeder Platz besetzt, als drei Schüler-Folkgruppen, die Band „Glin Amar“ und einige Solisten zwei „Folks for Christmas“-Konzerte spielten und damit die Besucher begeisterten. Eröffnet wurde das Konzert mit dem rumänischen Weihnachtslied „Aghios, geboren ist der Herr Christos“Für die jüngsten Folkies der Gruppe „Pick up“ ging es mit „Celtic Seasons“ zunächst nach Irland. Dann folgte „Dime María, por gracia y favor“, ein zartes Lied aus Argentinien. Historische Verbindungen zwischen Irland und Jamaika haben dazu geführt, dass auf der Grünen Insel eine besondere Form von Reggae-Musik zu Hause ist. An einem Beispiel dieser mitreißenden Rhythmen konnten sich die Zuhörer erfreuen.

Die Besucher in der Kirche wurden in die Gestaltung einbezogen. Mitsingen, Klatschen und Pfeifen waren gefragte Fähigkeiten, um „O du fröhliche“ oder „Jingle Bells“ einen eigenen Klang zu verleihen. Ali Aljusef spielte auf der arabischen Laute „Oud“ ein Liebeslied. „Picaro“ begann mit „Black is the Colour“ und forderte das Publikum auf, das beliebte englische und irische Weihnachtslied „I Saw Three Ships“ mitzusingen. Der Refrain „On Christmas Day, on Christmas Day“ war leicht zu wiederholen. In diesem Jahr waren als Gäste Leonie Schoo und Amelie Schoo eingeladen, die mit Querflöte und Gesang den Gesamtauftritt bereicherten.

Eine Verbeugung vor südamerikanischen Rhythmen war das argentinische Stück „Te digo adios“ der Band „Larifu“. Die Sänger und Musiker von „Glin Amar“entführten zuerst mit dem lebhaften Tanz „Saltarello“ ins italienische Mittelalter, ehe sie sich weiter nach Irland, England und Katalonien begaben. Mit dem in lateinischer Sprache gesungenen „Gaudete, Christus est natus“ (Freut euch, Christus ist geboren) aus dem 16. Jahrhundert beendeten die Musiker ihren Part. „Happy Christmas (War is over)“ von John Lennon und Yoko Ono sowie der gemeinsame Gesang von „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aller Mitwirkenden mit den Besuchern bildeten den Abschluss der mitreißenden Konzerte.

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Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Ev. Kirche Ibbenbüren

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24.12.

Christuskirche Ibbenbüren
15.00h Familiengottesdienst kl. Kinder
16.30h Familiengottesdienst gr. Kinder
18.00h Christvesper
23.00h Christmette

Johanneskirche Laggenbeck
15.00h Familiengottesdienst mit Krippenspiel
16.30h Familiengottesdienst mit Krippenspiel
18.00h Christvesper

Lukaskirche Dickenberg
14:30h Kindergottesdienst
16.30h Familiengottesdienst
18.00h Christvesper mit Bläserkreis

Pauluskirche Langewiese
15.00h Familiengottesdienst

Matthäuskirche Bockraden
15.30h Kindergottesdienst
17.00h Christvesper mit Krippenspiel
23.00h Christmette mit Kirchenband

Markuskirche Dörenthe
16.30h Gottesdienst mit Rosenduo

25.12.

Christuskirche Ibbenbüren
18.00h Festgottesdienst mit Abendmahl

Johanneskirche Laggenbeck
10.15h Festgottesdienst mit Abendmahl

Lukaskirche Dickenberg
10.30h Gottesdienst mit Abendmahl

26.12.

Johanneskirche Laggenbeck
17.00h Musikalischer Gottesdienst mit Kerzenschein

Matthäuskirche Bockraden
10.15h Festgottesdienst mit Abendmahl

Markuskirche Dörenthe
18.00h Festgottesdienst mit Abendmahl

Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ endet Anfang Januar

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In der ersten Januarwoche werden alle Sammelstellen angefahren, die Stifte abgeholt und zur Recyclingfirma geschickt. Wer also alte Stifte (Kugelschreiber, Filzstifte, Textmarker, Tintenpatronen) hat, kann sie an den Weihnachtsfeiertagen noch abgeben.

Die Verantwortlichen bekamen jetzt folgendes Schreiben von Weltgebetstag Deutschland:

Liebe Stifte-Sammlerinnen und Sammler, liebe Interessierte,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und somit auch die Aktion „Stifte machen Mädchen stark!“. Derzeit sind bei der Recyclingfirma stolze 18.097,30 kg gespendetes Material verbucht! Niemals hätten wir uns bei der Planung träumen lassen, dass so viele mitmachen. Ihnen allen, die so fleißig gesammelt, organisiert und für die Aktion geworben haben, an dieser Stelle nochmals „Danke“ von ganzem Herzen! Über die „Abschluss-Bilanz“ werden wir Sie selbstverständlich zeitnah informieren.

Aktuelles aus dem Libanon

Vor kurzem erreichte uns zudem ein Gruß von unserer Partnerorganisation Beit-el-Nour aus dem Libanon. Das Team berichtet von der nach wie vor äußerst angespannten Situation in den Flüchtlingslagern. Die Lebensbedingungen sind grauenhaft und der Staat überfordert. Eine Rückkehr nach Syrien kommt aus Angst vor politischer Verfolgung und terroristischen Anschlägen für die allerwenigsten in Betracht. Besonders schockiert hat uns persönlich der Anstieg der Kinderehen, der maßgeblich auf die Existenznöte der Familien zurückzuführen ist. Ein Lichtblick in dieser Situation ist die engagierte Arbeit von Beit el-Nour, die mit fachlich kompetentem und motiviertem Personal den Mädchen und ihren Familien zur Seite steht. Durch Ihr Engagement unterstützen Sie diese wertvolle und existentiell wichtige Arbeit.

Aktuelle Sammelstellen:

  • in der Ludwig-, Christus-, St. Johannes-Bosco-  und Modestuskirche
  • Familienzentrum St. Ludwig
  • Kindergarten St. Johannes Bosco
  • Stadtkindergarten
  • Pusteblume
  • Blick.Punkt
  • FamilienbildungsstätteVR Bank
  • SKF
  • Sozialkaufhaus
  • Stern -ApothekeFinanzamt
  • Freie Christengemeinde
  • Zahnartzpraxis Kellinghaus/Khamevar
  • Fisch-Bar Kittner
  • Knappschaft
  • Krankengymnastikpraxis Heidi Egbert

Sammelstellen in Brochterbeck

  • in der St. Peter und Paul Kirche
  • im Pfarrheim
  • bei der Fa. Tenberg

Konfirmanden und Senioren backen Plätzchen

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Am 1. Advent trafen sich Mitglieder der Gruppe KonSenZ in der Küche der Familienbildungsstätte zu ihrer traditionellen Plätzchen-Backaktion. Auch in diesem Jahr waren Konfirmanden und Senioren eifrig dabei, aus Butter, Zucker, Mehl und Gewürzen leckere Weihnachtsplätzchen und Kipferl zu formen. Bald zog der Duft des frischen Backwerks durch die Küche. Nachdem die Kekse ausgekühlt waren, wurden sie in Tüten hübsch verpackt. Nun warten sie darauf, demnächst für einen guten Zweck verkauft zu werden.

Abschied vom Bergbau – Letzte Kohle ans Tageslicht gefördert

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Am heutigen Barbaratag, der Patronin der Bergleute, ist die letzte Kohle in Ibbenbüren ans Tageslicht befördert worden.

In direkter Nachbarschaft zu unserer Matthäuskirche fand ein großes Abschiedsfest auf der Zeche statt.
Ein dicker Brocken Kohle steht bei uns in der Kirche aus Verbundenheit zum Bergbau und zu seiner langjährigen Tradition.

Wir wünschen allen ein herzliches „Glück auf“!

Seht selbst, wie das letzte Gefäß voller Kohle aus dem Schacht geholt wird:

 

Quelle: www.facebook.com/ibbenbuerener.volkszeitung

Adventskonzert der Singschule

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Bis auf den letzten Platz besetzt war die Christuskirche am vergangenen Samstagnachmittag beim Adventskonzert der Singschule. Mittlerweile ist es eine gute Tradition geworden – die Chöre der Singschule stimmen am Samstag vor dem ersten Advent musikalisch auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Außerdem war auch der Posaunenchor Laggenbeck in diesem Jahr wieder mit dabei.

Die Chöre, der Posaunenchor und die Gitarreros präsentierten den Besuchern einen munteren Reigen von Liedern. Niemand musste lange warten, bis er wieder etwas zu tun bekam, denn die Gruppen traten abwechselnd und immer wieder auch gemeinsam in Aktion. Ob man den Advent lieber besinnlich oder wuselig mag, für jeden Geschmack sei an diesem Nachmittag etwas dabei, versprach Christian Schauerte, und das bunt gemischte Programm hielt dieses Versprechen. Bekannte Pop-Klänge brachten die Jugendchöre mit „Something about Christmastime“ mit, auch beliebte Adventslieder wie „Seht die gute Zeit ist nah“ hatten die Chöre im Gepäck.

Inmitten der Chöre am Klavier: Christian Schauerte. Auf den Tag genau seit 19 Jahren ist er Kantor in der Christus-Gemeinde, durch vorherige Tätigkeit als Organist und Chorleiter in Heidelberg ist er schon seit 25 Jahren im Dienst. Dieses Jubiläum wurde während des Konzertes natürlich gebührend gefeiert – mit einem Ständchen seiner Chöre und Geschenken. „Christian Schauerte ist ein Schatz“, sagte Reinhard Lohmeyer und überreichte einen flügelspielenden Engel. Von den Chören bekam Christian Schauerte eine große, musikalisch gestaltete Kerze.

Nach einer guten Stunde schickten die Musiker das Publikum mit einem kräftigen „Jingle Bells“, bei dem alle Akteure gemeinsam musizierten und sangen, fröhlich gestimmt in den Samstagabend und die Adventszeit.

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25 Jahre im Dienst

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Seit 19 Jahren ist er als Kantor an der Christuskirche in Ibbenbüren, seit 25 Jahren sitzt er beruflich an der Kirchenorgel: Am ersten Adventswochenende feierte Christian Schauerte Jubiläum. Und wurde gefeiert – im Adventskonzert der Singschule am Samstagnachmittag und im Familiengottesdienst zum ersten Advent am Sonntag.

Christian Schauerte sei ein Schatz, sagte Reinhard Lohmeyer. Vieles hat die Gemeinde schon mit und dank Christian Schauerte erlebt. Die Anschaffung des Cembalos, die Weiterentwicklung der Kantorei, Baustellenkonzerte und Kindermusicals, Gründung und Aufbau der Singschule, mit heute mehr als 150 Kindern und Jugendlichen, die in den verschiedenen Chören mitsingen. Mit Christian Schauerte kamen die Improvisation und auch der Jazz in die Gemeinde: Über 10 Jahre wurde das von ihm in’s Leben gerufene Festival JazzIbb immer größer und auch überregional bekannt und fand im letzten Jahr in imbbpro seinen nicht minder begeisternden Nachfolger. Und auch abseits seines musikalischen Tätigkeitsfeldes hat Christian Schauerte in den vergangenen Jahren in Ibbenbüren viel bewegt: Die Beziehung der Gemeinde nach Südafrika, seinem Herkunftsland, hat er angestoßen und die Aidswaisenprojekte Kenosis und Siyabonga in das Feld der gemeindlichen Aufmerksamkeit gerückt. Bei der Um- und Neugestaltung der Christuskirche hat er maßgeblich mitgewirkt.

Und das alles ist mit ihm zusammen irgendwie immer „easy“. Einfach. Christian Schauerte ist die „Abteilung Spaß“ in der Christus-Gemeinde. Sein fröhliches Wesen ist ansteckend und macht eine außerordentlich gute Zusammenarbeit möglich. Seine vielfältige Arbeit wurde durch die Ernennung zum Kirchenmusikdirektor gewürdigt und durch die Unterstützung der Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren kann die Gemeinde ihm eine A-Stelle finanzieren.

Am Wochenende wurde gefeiert. Seine Chöre ließen es sich nicht nehmen, ihrem Kantor und Chorleiter zu gratulieren – natürlich musikalisch. Die Singschule am Samstagnachmittag und die Kantorei im Sonntagsgottesdienst überraschten Christian Schauerte mit umgedichteten Liedern. Von Reinhard Lohmeyer gab es einen Engel – mit zwei Flügeln – am Flügel. Die Spatzen-, Kinder- und Jugendchöre überreichten zu den Klängen von „Trag zu dem Christian ein Licht“ eine große, selbstgestaltete Kerze.

Die Christus-Gemeinde gratuliert herzlich zum Jubiläum. Auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank für die vielfältige musikalische Arbeit in unserer Gemeinde und hoffentlich können wir noch lange sagen: „Der Christian ist mitten drinnen, wenn’s hier bei uns tönt und groovt!“

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