Weihnachtskonzert „Folks for Christmas“ in der Matthäuskirche

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In der Matthäuskirche war am vierten Advent jeder Platz besetzt, als drei Schüler-Folkgruppen, die Band „Glin Amar“ und einige Solisten zwei „Folks for Christmas“-Konzerte spielten und damit die Besucher begeisterten. Eröffnet wurde das Konzert mit dem rumänischen Weihnachtslied „Aghios, geboren ist der Herr Christos“Für die jüngsten Folkies der Gruppe „Pick up“ ging es mit „Celtic Seasons“ zunächst nach Irland. Dann folgte „Dime María, por gracia y favor“, ein zartes Lied aus Argentinien. Historische Verbindungen zwischen Irland und Jamaika haben dazu geführt, dass auf der Grünen Insel eine besondere Form von Reggae-Musik zu Hause ist. An einem Beispiel dieser mitreißenden Rhythmen konnten sich die Zuhörer erfreuen.

Die Besucher in der Kirche wurden in die Gestaltung einbezogen. Mitsingen, Klatschen und Pfeifen waren gefragte Fähigkeiten, um „O du fröhliche“ oder „Jingle Bells“ einen eigenen Klang zu verleihen. Ali Aljusef spielte auf der arabischen Laute „Oud“ ein Liebeslied. „Picaro“ begann mit „Black is the Colour“ und forderte das Publikum auf, das beliebte englische und irische Weihnachtslied „I Saw Three Ships“ mitzusingen. Der Refrain „On Christmas Day, on Christmas Day“ war leicht zu wiederholen. In diesem Jahr waren als Gäste Leonie Schoo und Amelie Schoo eingeladen, die mit Querflöte und Gesang den Gesamtauftritt bereicherten.

Eine Verbeugung vor südamerikanischen Rhythmen war das argentinische Stück „Te digo adios“ der Band „Larifu“. Die Sänger und Musiker von „Glin Amar“entführten zuerst mit dem lebhaften Tanz „Saltarello“ ins italienische Mittelalter, ehe sie sich weiter nach Irland, England und Katalonien begaben. Mit dem in lateinischer Sprache gesungenen „Gaudete, Christus est natus“ (Freut euch, Christus ist geboren) aus dem 16. Jahrhundert beendeten die Musiker ihren Part. „Happy Christmas (War is over)“ von John Lennon und Yoko Ono sowie der gemeinsame Gesang von „Stille Nacht, Heilige Nacht“ aller Mitwirkenden mit den Besuchern bildeten den Abschluss der mitreißenden Konzerte.

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Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Ev. Kirche Ibbenbüren

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24.12.

Christuskirche Ibbenbüren
15.00h Familiengottesdienst kl. Kinder
16.30h Familiengottesdienst gr. Kinder
18.00h Christvesper
23.00h Christmette

Johanneskirche Laggenbeck
15.00h Familiengottesdienst mit Krippenspiel
16.30h Familiengottesdienst mit Krippenspiel
18.00h Christvesper

Lukaskirche Dickenberg
14:30h Kindergottesdienst
16.30h Familiengottesdienst
18.00h Christvesper mit Bläserkreis

Pauluskirche Langewiese
15.00h Familiengottesdienst

Matthäuskirche Bockraden
15.30h Kindergottesdienst
17.00h Christvesper mit Krippenspiel
23.00h Christmette mit Kirchenband

Markuskirche Dörenthe
16.30h Gottesdienst mit Rosenduo

25.12.

Christuskirche Ibbenbüren
18.00h Festgottesdienst mit Abendmahl

Johanneskirche Laggenbeck
10.15h Festgottesdienst mit Abendmahl

Lukaskirche Dickenberg
10.30h Gottesdienst mit Abendmahl

26.12.

Johanneskirche Laggenbeck
17.00h Musikalischer Gottesdienst mit Kerzenschein

Matthäuskirche Bockraden
10.15h Festgottesdienst mit Abendmahl

Markuskirche Dörenthe
18.00h Festgottesdienst mit Abendmahl

Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ endet Anfang Januar

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In der ersten Januarwoche werden alle Sammelstellen angefahren, die Stifte abgeholt und zur Recyclingfirma geschickt. Wer also alte Stifte (Kugelschreiber, Filzstifte, Textmarker, Tintenpatronen) hat, kann sie an den Weihnachtsfeiertagen noch abgeben.

Die Verantwortlichen bekamen jetzt folgendes Schreiben von Weltgebetstag Deutschland:

Liebe Stifte-Sammlerinnen und Sammler, liebe Interessierte,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und somit auch die Aktion „Stifte machen Mädchen stark!“. Derzeit sind bei der Recyclingfirma stolze 18.097,30 kg gespendetes Material verbucht! Niemals hätten wir uns bei der Planung träumen lassen, dass so viele mitmachen. Ihnen allen, die so fleißig gesammelt, organisiert und für die Aktion geworben haben, an dieser Stelle nochmals „Danke“ von ganzem Herzen! Über die „Abschluss-Bilanz“ werden wir Sie selbstverständlich zeitnah informieren.

Aktuelles aus dem Libanon

Vor kurzem erreichte uns zudem ein Gruß von unserer Partnerorganisation Beit-el-Nour aus dem Libanon. Das Team berichtet von der nach wie vor äußerst angespannten Situation in den Flüchtlingslagern. Die Lebensbedingungen sind grauenhaft und der Staat überfordert. Eine Rückkehr nach Syrien kommt aus Angst vor politischer Verfolgung und terroristischen Anschlägen für die allerwenigsten in Betracht. Besonders schockiert hat uns persönlich der Anstieg der Kinderehen, der maßgeblich auf die Existenznöte der Familien zurückzuführen ist. Ein Lichtblick in dieser Situation ist die engagierte Arbeit von Beit el-Nour, die mit fachlich kompetentem und motiviertem Personal den Mädchen und ihren Familien zur Seite steht. Durch Ihr Engagement unterstützen Sie diese wertvolle und existentiell wichtige Arbeit.

Aktuelle Sammelstellen:

  • in der Ludwig-, Christus-, St. Johannes-Bosco-  und Modestuskirche
  • Familienzentrum St. Ludwig
  • Kindergarten St. Johannes Bosco
  • Stadtkindergarten
  • Pusteblume
  • Blick.Punkt
  • FamilienbildungsstätteVR Bank
  • SKF
  • Sozialkaufhaus
  • Stern -ApothekeFinanzamt
  • Freie Christengemeinde
  • Zahnartzpraxis Kellinghaus/Khamevar
  • Fisch-Bar Kittner
  • Knappschaft
  • Krankengymnastikpraxis Heidi Egbert

Sammelstellen in Brochterbeck

  • in der St. Peter und Paul Kirche
  • im Pfarrheim
  • bei der Fa. Tenberg

Konfirmanden und Senioren backen Plätzchen

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Am 1. Advent trafen sich Mitglieder der Gruppe KonSenZ in der Küche der Familienbildungsstätte zu ihrer traditionellen Plätzchen-Backaktion. Auch in diesem Jahr waren Konfirmanden und Senioren eifrig dabei, aus Butter, Zucker, Mehl und Gewürzen leckere Weihnachtsplätzchen und Kipferl zu formen. Bald zog der Duft des frischen Backwerks durch die Küche. Nachdem die Kekse ausgekühlt waren, wurden sie in Tüten hübsch verpackt. Nun warten sie darauf, demnächst für einen guten Zweck verkauft zu werden.

Abschied vom Bergbau – Letzte Kohle ans Tageslicht gefördert

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Am heutigen Barbaratag, der Patronin der Bergleute, ist die letzte Kohle in Ibbenbüren ans Tageslicht befördert worden.

In direkter Nachbarschaft zu unserer Matthäuskirche fand ein großes Abschiedsfest auf der Zeche statt.
Ein dicker Brocken Kohle steht bei uns in der Kirche aus Verbundenheit zum Bergbau und zu seiner langjährigen Tradition.

Wir wünschen allen ein herzliches „Glück auf“!

Seht selbst, wie das letzte Gefäß voller Kohle aus dem Schacht geholt wird:

 

Quelle: www.facebook.com/ibbenbuerener.volkszeitung

Adventskonzert der Singschule

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Bis auf den letzten Platz besetzt war die Christuskirche am vergangenen Samstagnachmittag beim Adventskonzert der Singschule. Mittlerweile ist es eine gute Tradition geworden – die Chöre der Singschule stimmen am Samstag vor dem ersten Advent musikalisch auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Außerdem war auch der Posaunenchor Laggenbeck in diesem Jahr wieder mit dabei.

Die Chöre, der Posaunenchor und die Gitarreros präsentierten den Besuchern einen munteren Reigen von Liedern. Niemand musste lange warten, bis er wieder etwas zu tun bekam, denn die Gruppen traten abwechselnd und immer wieder auch gemeinsam in Aktion. Ob man den Advent lieber besinnlich oder wuselig mag, für jeden Geschmack sei an diesem Nachmittag etwas dabei, versprach Christian Schauerte, und das bunt gemischte Programm hielt dieses Versprechen. Bekannte Pop-Klänge brachten die Jugendchöre mit „Something about Christmastime“ mit, auch beliebte Adventslieder wie „Seht die gute Zeit ist nah“ hatten die Chöre im Gepäck.

Inmitten der Chöre am Klavier: Christian Schauerte. Auf den Tag genau seit 19 Jahren ist er Kantor in der Christus-Gemeinde, durch vorherige Tätigkeit als Organist und Chorleiter in Heidelberg ist er schon seit 25 Jahren im Dienst. Dieses Jubiläum wurde während des Konzertes natürlich gebührend gefeiert – mit einem Ständchen seiner Chöre und Geschenken. „Christian Schauerte ist ein Schatz“, sagte Reinhard Lohmeyer und überreichte einen flügelspielenden Engel. Von den Chören bekam Christian Schauerte eine große, musikalisch gestaltete Kerze.

Nach einer guten Stunde schickten die Musiker das Publikum mit einem kräftigen „Jingle Bells“, bei dem alle Akteure gemeinsam musizierten und sangen, fröhlich gestimmt in den Samstagabend und die Adventszeit.

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25 Jahre im Dienst

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Seit 19 Jahren ist er als Kantor an der Christuskirche in Ibbenbüren, seit 25 Jahren sitzt er beruflich an der Kirchenorgel: Am ersten Adventswochenende feierte Christian Schauerte Jubiläum. Und wurde gefeiert – im Adventskonzert der Singschule am Samstagnachmittag und im Familiengottesdienst zum ersten Advent am Sonntag.

Christian Schauerte sei ein Schatz, sagte Reinhard Lohmeyer. Vieles hat die Gemeinde schon mit und dank Christian Schauerte erlebt. Die Anschaffung des Cembalos, die Weiterentwicklung der Kantorei, Baustellenkonzerte und Kindermusicals, Gründung und Aufbau der Singschule, mit heute mehr als 150 Kindern und Jugendlichen, die in den verschiedenen Chören mitsingen. Mit Christian Schauerte kamen die Improvisation und auch der Jazz in die Gemeinde: Über 10 Jahre wurde das von ihm in’s Leben gerufene Festival JazzIbb immer größer und auch überregional bekannt und fand im letzten Jahr in imbbpro seinen nicht minder begeisternden Nachfolger. Und auch abseits seines musikalischen Tätigkeitsfeldes hat Christian Schauerte in den vergangenen Jahren in Ibbenbüren viel bewegt: Die Beziehung der Gemeinde nach Südafrika, seinem Herkunftsland, hat er angestoßen und die Aidswaisenprojekte Kenosis und Siyabonga in das Feld der gemeindlichen Aufmerksamkeit gerückt. Bei der Um- und Neugestaltung der Christuskirche hat er maßgeblich mitgewirkt.

Und das alles ist mit ihm zusammen irgendwie immer „easy“. Einfach. Christian Schauerte ist die „Abteilung Spaß“ in der Christus-Gemeinde. Sein fröhliches Wesen ist ansteckend und macht eine außerordentlich gute Zusammenarbeit möglich. Seine vielfältige Arbeit wurde durch die Ernennung zum Kirchenmusikdirektor gewürdigt und durch die Unterstützung der Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren kann die Gemeinde ihm eine A-Stelle finanzieren.

Am Wochenende wurde gefeiert. Seine Chöre ließen es sich nicht nehmen, ihrem Kantor und Chorleiter zu gratulieren – natürlich musikalisch. Die Singschule am Samstagnachmittag und die Kantorei im Sonntagsgottesdienst überraschten Christian Schauerte mit umgedichteten Liedern. Von Reinhard Lohmeyer gab es einen Engel – mit zwei Flügeln – am Flügel. Die Spatzen-, Kinder- und Jugendchöre überreichten zu den Klängen von „Trag zu dem Christian ein Licht“ eine große, selbstgestaltete Kerze.

Die Christus-Gemeinde gratuliert herzlich zum Jubiläum. Auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank für die vielfältige musikalische Arbeit in unserer Gemeinde und hoffentlich können wir noch lange sagen: „Der Christian ist mitten drinnen, wenn’s hier bei uns tönt und groovt!“

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24 Türchen bis Weihnachten

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24 Türchen, jeden Tag eines, bis zum 24. Dezember, bis Heilig Abend: Das ist das Prinzip des Adventskalenders. In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders auf die Adventszeit, denn wir haben unseren ganz eigenen Adventskalender für Sie und Euch vorbereitet.

Jeden Tag geht hier ein neues Türchen auf, erscheint ein neuer Beitrag – mit einem Bild und einer kurzen Botschaft. Für den Tag und für die Vorbereitung auf Weihnachten. Und jeden Tag nehmen uns ein paar ganz besondere *Figuren* auf den Bildern mit an 24 unterschiedliche Orte in und um Ibbenbüren.

Los geht’s am 1. Dezember – hier und außerdem auch auf Facebook und auf Instagram.

Eine fröhliche und friedvolle Adventszeit!

Verständnis für jesidische Kultur und Religion wecken

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Im Rahmen der Evangelischen Erwachsenenbildung des Kirchenkreises Tecklenburg informierten sich am 22. November im „Café International“ der Alten Schule etwa 30 Besucher über jesidische Kultur und Religion. Referent der Fortbildungsreihe „Fremde aufnehmen“ war an diesem Abend. Ashdi Barbaschek. Er wohnt derzeit mit seiner Frau und zwei Kindern in Ibbenbüren. Ingeborg Paul und Helma Bayer hatten in Kooperation mit dem ökumenischen „Netzwerk Asyl“ den Raum für die interessante Diskussionsrunde geschaffen. Adelheid Zühlsdorf-Maeder begrüßte die Gäste im Namen des Kirchenkreises.

Ashdi Barbaschek erzählte zunächst etwas über die Entstehung der jesidischen Religion und zeigte einen Videofilm, in dem der „Engel Pfau“ (Melek Taus) eine zentrale Rolle einnahm. Der Pfau gilt als Symbol für die Sonne, die von Jesiden als heilig verehrt wird. In dem Tal Lalisch, im Norden des Irak gelegen, befindet sich das zentrale Heiligtum, die Grabstätte von Scheich Adī ibn Musāfir. Da es nicht erlaubt ist, zum Jesidentum zu konvertieren, heiraten Jesiden ausschließlich untereinander und nur innerhalb ihrer Kaste. Wer sich nicht daran hält, wird von seiner Familie verstoßen.

Viele Details dieser geheimnisvollen Religion kamen in der Diskussion zur Sprache: Gebete, Gesang oder Feiern. Der Referent beantwortete geduldig Fragen der Zuhörer, die sichtlich bemüht waren, die fremde Kultur und Religion zu verstehen. Als Angehörige einer religiösen Minderheit und Teil des kurdischen Volkes wurden Jesiden bereits im Osmanischen Reich verfolgt. Heute hat sich die Situation durch das Wüten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ weiter verschärft.

Eines der Ziele der Fortbildungsreihe ist der Abbau von Vorurteilen gegenüber Fremden. Das ist an diesem Abend gut gelungen. Einiges blieb dennoch unverständlich oder wurde als rückwärtsgewandt empfunden. Am 24. Januar 2019 wird die Reihe in Ibbenbüren mit einem Vortrags- und Diskussionsabend mit einer Verfahrensberaterin der Zentralen Unterbringungs-Einheit des Landes NRW (ZUE) Ibbenbüren fortgesetzt.

Bildunterschrift:

Ashdi Barbaschek informierte im Rahmen der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Tecklenburg über jesidische Kultur und Religion. Organisiert hatten den Vortrag Adelheid Zühlsdorf-Maeder, Ingeborg Paul und Helma Bayer (v.l.).

Schöne Feier zum Jubiläum des Ibbenbürener Seniorentreffs

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Am 22. November trafen sich im Gemeindehaus Blick.punkt etwa 50 Damen und Herren zu Kaffee, Kuchen und einem unterhaltsamen Programm. Der Anlass war diesmal etwas Besonderes: vor 40 Jahren etablierte sich erstmals der Seniorentreff Ibbenbüren unter dem Dach der evangelischen Kirchengemeinde. Gabriele Landmesser trug dazu einen Text über die hohe Symbolkraft der Zahl 40 im Christentum vor, die für sowohl für Besinnung als auch für Wende und Neubeginn steht. 40 Tage dauert die Fastenzeit, der Regen der Sintflut ergoss sich 40 Tage und Nächte auf die Erde und Noah wartete 40 Tage, nachdem die ersten Berge wieder sichtbar wurden. Das Volk Israel wanderte 40 Jahre durch die Wüste und Jesus ging 40 Tage in die Wüste, um sich durch Gebet und Fasten auf seine Sendung vorzubereiten.

Den langen Zeitraum ließen Ingeborg Grau und Ingeborg Paul als Frau Vogelsang und Frau Boskugel noch einmal in einem amüsanten Zwiegespräch Revue passieren. Sie erinnerten an Ereignisse, die für die Teilnehmer mit schönen Erinnerungen verbunden sind. Erhard Landmesser war am Klavier und mit Gesang einfühlsamer Begleiter der gemütlichen Feier. Das Motto des ersten Treffs vom November 1978 lautete „Gemeinsam statt einsam“. Darauf aufbauend wurden von verschiedenen Teams kurzweilige Seniorennachmittage gestaltet. Spaziergänge, Lichtbildervorträge, Gedächtnistraining, Gymnastik oder Gottesdienste wechselten sich ab. Fröhlicher Gesang war immer dabei, und es entstanden viele Freundschaften. Der Treff an jedem Donnerstag ist offen für alle älteren Menschen aus Ibbenbüren.

Mit einem Glas Sekt – natürlich alkoholfrei – wurde auf Vergangenheit und Zukunft angestoßen. Auf drei Säulen stützt sich die Arbeit des Seniorentreffs: Programmteam, Café-Team und die Männer vom Fahrdienst. In der Abendmahlsfeier sprach Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann ein Gebet zur fröhlichen Erinnerung und Dankbarkeit.

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