Ökumenisch die Fülle des Lebens erleben auf Kreta – Oktober 2019

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Martin Weber und Reinhard Lohmeyer genießen das reichhaltige Mittagessen (die Meze mit Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen, Wein, Wasser, Raki und Kaffee) mit herrlichem Blick in die Lassithi-Hochebene auf Kreta.
Sie haben für knapp eine Woche die Insel bereist und sind in archäologische, historische, theologische und gesellschaftliche Hintergründe, die für eine Kretareise relevant sind, eingeführt worden.   Sie planen eine ökumenische Gemeindereise mit einer guten Mischung aus Geselligkeit, Bildung und Begegnung für die 1. Hälfte Oktober 2019. – Wenn Interesse besteht mitzureisen, dann einfach eine eMail an einen der beiden Pfarrer schicken. – Nach den Sommerferien 2018 werden die Interessenten zu einem Informationstreffen eingeladen. Von diesem Zeitpunkt an sind rechtsgültige Anmeldungen möglich.

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Ökumenischen Reisen der beiden Pfarrer ein ganz besondere Erfahrung sind. Organisiert und veranstaltet wird die Reise von „Biblische Reisen“, Stuttgart.

Eine Woche Theaterarbeit auf Wangerooge

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Die Ergebnisse einer Woche intensiver Probenarbeit auf der Insel Wangerooge stellten am 22. April Mitglieder der Rabatz-Theaterwerkstatt im Pauluszentrum vor. Vor ungefähr 60 Zuschauern begann der Nachmittag mit einer Tanzchoreografie, die auch während der Projektwoche im „Haus Ibbenbüren“ jeden Tag am Anfang des Einstudierens der Texte stand. Robert Rickert freute sich über den großen Zuspruch und alle Akteure bekamen viel Applaus.

Unter der Moderation von Ida Laube und Julian C. Krentscher spielten Coralie Rößner und Silas Landwehr („Dilldappdumm oder das Spiel vom Tischlein deck dich“), Olivia Rößner („Rico, Oskar und der Tieferschatten“), Felix Hortmann („Haifisch im Netz“), Joris Hallmann („Ich feier mein Leben“), Milo Siemon und Alani Siemon („Die Kuh Rosemarie“) Lynn Steffen („Gonzo“), Tara Böttcher („Mia“), Joelle Luck („Ein Stern namens Mama“), Jonas Gilhaus („Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes“), Fenna Truschinsky („Über den Wassern“), Carlotta Weigert („Iphigenie in Aulis“), Silas Landwehr („Solo“), Lea Etgeton („Wenn du geredet hättest, Desdemona“), Johann Brömmelkamp („Der Trollspion“), Hannah Sostmann („Adam Komma Eva“), Coralie Rößner („Wenn ich groß bin, will ich faulenzen“) Malina Siemon („Schneeschuhhasen im Glas“), Leo Ritter („20. November“), Jette Marie Rhode („Schlafen Fische?“), Derek Strothmeier („Die Mitschuldigen“), Jana Hagedorn und Henri Schrameyer („Der blaue Stuhl“) sowie Robin Laumeyer („Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“).

Die Jugendlichen hatten Klassisches und Modernes, ernste Themen und Szenen mit hintergründigem Humor ausgewählt, die sie mit deutlicher Ausdruckskraft vortrugen. Für die Textarbeit waren Ida Laube, Svea Böttcher, Julian C. Krentscher und Robert Rickert zuständig, die Versorgung lag in den Händen von Irmtraud Rickert und Frank Vollprecht.

Die Rabatz-Theaterwerkstatt hat in diesem Jahr schon drei Aufführungen im Pauluszentrum absolviert und wird bis Juni neunmal auswärts auftreten.

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Karin Engelsberg aus dem Team Ameland verabschiedet

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Karin Engelsberg aus dem Team Ameland verabschiedet

Am 22. April wurde Karin Engelsberg im Rahmen des Gottesdienstes in der evangelischen Christuskirche feierlich aus ihrem Amt als „Küchenmutti“ der Konfirmandenfreizeiten auf der Insel Ameland verabschiedet. Neben viel Applaus und dankenden Worten bekam sie zur Erinnerung eine Rose und einen großen, rotweiß geringelten Leuchtturm geschenkt.

Angefangen hatte damals alles mit dem Wunsch nach einer gemeinsamen Konfirmandenfreizeit aus den Pfarrbezirken I und II. Das neue Haus auf Ameland schien perfekt, nur die Küche bereitete Kopfzerbrechen: Selbstversorger, Großküche, Konvektomat! Doch Karin Engelsberg schreckte das nicht, hatte sie doch in der Gastronomie gelernt. Zusammen mit einer früheren Arbeitskollegin sowie einer weiteren Helferin meldete sie sich zum Dienst – und blieb. Zunächst hieß es, ausprobieren und dabei auch manchen Fehlschlag hinnehmen. Nach und nach fanden Karin Engelsberg und ihre Mitstreiterinnen heraus, was den Kindern schmeckte.

Die Lunchpakete für die Rückfahrt eingerechnet kamen im Laufe der Jahre unglaubliche 15.120 Mahlzeiten zusammen, hat Pastor Reinhard Lohmeyer einmal überschlagen. Pro Mahlzeit musste für 70 bis 80 Leute gekocht werden, berichtet Karin Engelsberg. Die Jugendlichen selbst hatten dabei eher wenig zu tun: Lediglich Tisch- und Spüldienst stand für sie an. Sachen wie Kartoffelschälen waren ausschließlich „Küchenmutti“-Angelegenheiten und wurden auf der gleichnamigen Bank erledigt. „Ich habe es immer wieder gerne getan“, betont Karin Engelsberg, die sich nun aus gesundheitlichen Gründen von den Konfirmandenfreizeiten verabschiedet. Ihre logistische Vorarbeit und ihre Erfahrungen möchte sie gerne an eine Nachfolgerin weitergeben.                                                                                                                                                                                                                                                                          Text und Foto: Claudia Ludewig

Bildunterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                  Ein Leuchtturm für die „Küchenmutti“: Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Miriam Niemöller, Udo Schmidt-Albrecht, Karin Engelsberg, Pfarrer Christian Heinz, Vikarin Judith Schäfer und Simone Neuhaus (v.l.)

„Offene Kirche“ Unna besichtigt Christuskirche

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Was tun, wenn man vorhat, eine Kirche neu zu gestalten?
Natürlich ein gelungenes Beispiel besichtigen. So gab es vom Landeskirchenbauamt den Tipp: Schaut Euch mal die Christuskirche in Ibbenbüren an. Gesagt, getan: Pfarrerin Barbara Dietrich kam mit einer Gruppe von Mitarbeitenden der Offenen Kirche und ließ sich über alles informieren: Über den Prozess der Ideenfindung und Planung, über die Bauphase, über die öffentlichen Reaktionen aus Gemeinde und Gesellschaft, über die theologische Konzeption und über das liebe Geld. Natürlich auch über die Erfahrungen mit Stühlen statt Bänken und dem Altar und dem Taufstein sowie mit dem Raum der Stille. Im Ergebnis stand echte Begeisterung und Freude auf die weiteren Schritte, denn man arbeitet in Unna mit demselben Architekturbüro Soan in Bochum zusammen. Aufgrund der guten Erfahrungen in Ibbenbüren konnte Pfarrer Reinhard Lohmeyer über das Architekturbüro und ihr theologisches Fundament, ihr ästhetisches Feingefühl und ihre architektonische Kompetenz sehr viel Gutes berichten. Und die Gruppe konnte es mit eigenen Augen sehen und erahnen. Anschließend ging es zur Stärkung ins Restaurant „Aida“ und dann weiter zu Paetzke nach Hörstel. Schöne Begegnungen und Erlebnisse bei herrlichem Wetter.

Aktiv und unterwegs – Besuch beim alten Altar im Heimathaus

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12 Männer des Aktivmännerkreises der Christus-Gemeinde hatten ein besonderes Vergnügen: Mit Fritz Rassmann wandern, diskutieren und lachen. Treffpunkt war das Knappenheim in Bockraden, wo zur aktuellen Situation der RAG informiert wurde. Auf der Wanderung zum Heimathaus wurde der Seilschacht, der Steinbruch Schwabe mit Kohlenflöz besichtigt und der Rochus erlebt. Im Heimathaus gab es ein (?*) Bier und einen (?*) Schnaps, bevor die Glocke des Stephanuszentrums und der Sandsteinalter von 1902, der bis 2012 in der Christuskirche aufgestellt war, besichtigt. Natürlich wurden nebenbei alle weltbewegenden Themen besprochen und viel gelacht. Männerkreis macht Spaß.
* Angaben ohne Gewähr
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Waschbeton ade – Neues Pflaster am Pfarrhaus!

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Das alte Pflaster war stark in die Jahre gekommen und die Rasengittersteine kaum noch zu sehen. Sie waren eingewachsen und an Regentagen von Schlamm anstatt von Gras bedeckt. Hierdurch entstand immer wieder eine rutschige Fläche, die neben schmutzigen Schuhen auch eine Gefahr für Fußgänger darstellte.

Also war die durchgeführte Maßnahme lange notwendig. Wir finden, neben der Sicherheit auch eine tolle optische Aufwertung unseres Pfarrhauses bekommen zu haben.

links oder rechts? – Freiheit auf Ameland

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Links nach Ballum zum Supermarkt oder rechts nach Hollum zum Supermarkt? – das ist die entscheidende Frage, wenn die Konfis mit ihrem Fahrrad ausschwärmen. – Freiheit erfahren! Möglichkeiten wählen. Entscheiden. Und die gewählte Möglichkeit voll ausschöpfen. –
Die Abschlussfahrt nach Ameland macht riesigen Spaß, erst recht, wenn die Sonne so herrlich scheint. 53 Konfirmanden wurden von 13 Teamern durch erlebnisreiche Tage geleitet. Die Teamer wurden vorbereitet und begleitet von Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht, den Pfarrern Christian Heinz, Reinhard Lohmeyer, Uta Wiggermann sowie Vikarin Judith Schäfer. Bei der Abschlussshow konnten selbstgefertigte Taschen, Gedichte, Fotos und Filme bewundert und bejubelt werden. 5 Tage gelöste Stimmung, kein Stress. – Es ist ein gutes Zeichen, wenn am Ende alle gesund und gut gelaunt und unendlich müde nach Hause zurückkehren. Karin Engelsberg, Simone Neuhaus und Miriam Niemöller trugen durch ihr fantastisches Essen zum Gelingen der Freizeit entscheidend bei.

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