Festlicher Gottesdienst zur Jubelkonfirmation

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Sie wurden im Jahr 1968 oder noch davor konfirmiert. Das war für die Matthäusgemeinde ein Grund, die Menschen, deren Konfirmation länger als 50 Jahre zurückliegt, einzuladen. So wurde am Sonntag vor Ostern in der Matthäuskirche die traditionelle Jubelkonfirmation gefeiert. Gekommen waren 15 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden. Pfarrer Andreas Finke sprach den Segen für die Jubilare zur erneuten Glaubensbekräftigung. Im Anschluss an den Gottesdienst, der von Erich Stoffers festlich musikalisch begleitet wurde, gab es ein Beisammensein im Matthäusheim, dass in ein Mittagessen und eine abschließende Tasse Kaffee mündete.

Die Uchte am Ostermorgen – eine besondere Erfahrung

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Christuskirche, Ostersonntagmorgen, sechs Uhr.
Vor dem Kircheneingang wurden die Besucher der Osternacht von einem Osterfeuer begrüßt. Die Gemeinde versammelte sich dann in der dunklen Kirche um den Taufstein sitzend. Nachdem die große Osterkerze am Osterfeuer entzündet und in die Kirche hereingetragen worden war, wurde das Osterlicht an jeden Gottesdienstbesucher weitergereicht. Die kleinen Kerzen, die jeder zu Beginn erhalten hatte, ließen den Raum strahlen. Mit der brennenden Kerze in der Hand bildeten alle Besucher stehend einen großen Kreis um den mit Wasser gefüllten Taufstein und erinnerten sich ihrer Taufe. Die Lesungstexte aus der Bibel erinnerten an den Weg Gottes mit den Menschen (Schöpfung, Sintflut, Auszug der Israeliten aus Ägypten, Jesu Auferstehung, Einsetzung der Taufe). Zum Abendmahl folgte die Gemeinde der Osterkerze zum Altar. Der besondere Gottesdienst wurde festlich gestaltet von Martha und Christian Schauerte mit Cello, Klavier und Orgel sowie Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann.

Förderverein Matthäuskirche e.V. – Rückblick 2017

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Die letzte Ausgabe des Matthäusboten ist geprägt von Berichten zur personellen und finanziellen Zukunft des Gemeindelebens in Ibbenbüren. Pfarrer Finke macht deutlich, dass Veränderungen auch den Bezirk der Matthäuskirche treffen werden.

Im Vorstand des Fördervereins diskutieren wir regelmäßig die möglichen Auswirkungen des

Strukturwandels auf unseren Verein:

– Brauchen wir den Verein dann überhaupt noch?

– Oder wird er noch wichtiger für den Bezirk Matthäus?

– Sollte sich der Verein ggf. an die Veränderungen der Zuschnitte der Bezirke oder Pfarrstellen

anpassen?

All diese Fragen und Gedanken werden uns auch dieses Jahr begleiten. Wir wollen „dran bleiben“ an der Entwicklung, schließlich sind wir laut Satzung dem Bezirk der Matthäusgemeinde verpflichtet.

Das der Förderverein 2017 gebraucht wurde, zeigen die im vergangenen Jahr geförderten Projekte:

Kindergarten (Ausstattung und Musikprojekt), Geburtstagskaffee, Konfirmandenfreizeit, Pfadfinder, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamtsfest, Anschaffung von 30 neuen Bibeln und Ausstattung für das Matthäusheim.

Auch 2018 werden wieder zahlreiche Projekte unterstützt.

Der demografische Wandel macht auch uns zu schaffen. Derzeit haben wir 176 Mitglieder, Tendenz rückläufig.

Junge Menschen fehlen als helfende Kraft im Vereinsleben und natürlich auch als Beitragszahler.

Sind Sie schon Mitglied? Der Jahresbeitrag für Erwachsene liegt bei nur 20 EUR.

Nach nun 14jähriger Vereinsgeschichte sind wir wieder da angekommen, wo alles begann: bei der Frage nach der Existenz der Matthäusgemeinde.

Stefan Goedsche

Auf dem Foto v.l.n.r.:

Wolfgang Schmidt-Hoffmeier (neuer Kassenprüfer), Annemarie Bröcker (Schriftführerin), Rainer Beez (2. Vorsitzender), Stefan Goedsche (1. Vorsitzender)

Es fehlen: Nicole Heider (Kassiererin) und Manuel Finke (Kassenprüfer)

Ostern in der Christus- und Markus-Gemeinde

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Die Ev. Christus- und Markus-Gemeinde lädt zu vielfältigen Gottesdiensten zum Osterfest ein.

Am Gründonnerstag wird um 15 Uhr ein Gottesdienst in der Christuskirche gefeiert, zu dem besonders Senioren herzlich eingeladen sind. Alexandra Schmitz, Fagott und Christian Schauerte, Cembalo setzen die musikalischen Akzente.
Um 19 Uhr gestaltet der Krea(k)tivkreis Dörenthe einen Gottesdienst mit „Westfälischem Abendmahl“ in der Markuskirche. KMD Christian Schauerte wird diesen Gottesdienst musikalisch mitgestalten.

Karfreitag ist um 10.15 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche unter Mitwirkung der Kantorei.
Um 17 Uhr gestaltet der Familiengottesdienstkreis einen besonderen Gottesdienst für alle Generationen. Judas, Simon, der Hahn und andere weigern sich, das Kreuz aufzurichten.

Ostersonntag wird zu 6 Uhr in die Uchte eingeladen. Martha Schauerte spielt Cello.
Um 9 Uhr wird der Festgottesdienst der Markus-Gemeinde in der Markuskirche Dörenthe gefeiert, und um 10.15 Uhr wird zum Festgottesdienst mit Kinder- und Jugendchören und dem Familiengottesdienstkreis in die Christuskirche eingeladen.

Am Ostermontag treffen sich Gemeindeglieder aller Pfarrbezirke der Evangelischen Kirchengemeinde um 10.15 Uhr zum Zentralen Gottesdienst in der Johanneskirche in Laggenbeck.
In allen Gottesdiensten wird zur Feier des Heiligen Abendmahls eingeladen.

Ostern in Matthäus – Termine

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An Karfreitag findet um 10.15 Uhr ein Gottesdienst mit Abendmahlsfeier statt.

Um 15.00 Uhr ist die letzte Passionsandacht zur Todesstunde Christi.

Am Ostersonntag findet um 10.15 Uhr der traditionelle Familiengottesdienst mit anschließender Ostereier-Suche für Kinder statt.

Diese Gottesdienste werden von Pfarrer Finke und Ehrenamtlichen gestaltet.

Am Ostermontag feiern wir Zentralgottesdienst in der Johanneskirche Laggenbeck mit Vikarin Schäfer.

Emden – Mehr als eine Notlösung – Konfis aus Matthäus auf Freizeit

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Am vergangenen Wochenende waren 28 Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrer Andreas Finke und einem engagierten Helfer-Team aus der Matthäusgemeinde zur jährlichen Konfirmanden-Freizeit auf der Insel Baltrum aufgebrochen.

Am Hafen angelangt machte jedoch starker Ostwind und dadurch zu wenig Wasser im Hafenbecken dem Aufenthalt auf der Nordseeinsel einen dicken Strich durch die Rechnung: Die Fähre konnte nicht ablegen.

Spontan improvisierte das Helferteam und fand eine Unterkunft in der Jugendherberge in Emden. Das vorbereitete Programm konnte hier nahezu ohne Abstriche umgesetzt werden. Die Freizeit wurde damit zu einem besonderen und außergewöhnlichen Erlebnis für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Judas – beeindruckendes Theater – zwei weitere Aufführungen

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Seit zwei Jahrtausenden steht der Name „Judas“ für Verrat, Eigennutz und Feigheit. Selbst die Kunst stellte Judas über die Jahrhunderte hinweg nur als Monster dar. Der Grund dafür scheint auf der Hand zu liegen: Für ein Schmiergeld von dreißig Silberlingen verriet er den Aufenthaltsort des Messias.

In jedem Zeitalter gab es Spekulationen über Judas und seine Motive. Bis heute ist die Geschichte des Judas nicht klar definiert: War nicht der Verrat des Judas notwendig, um das Opfer, zu dem Jesus bestimmt war, erst zu ermöglichen? War er einfach nur derjenige, der diesen schmutzigen Job erledigen musste? Oder hätten sich Tod und Auferstehung Jesu auch ohne ihn ereignen können?

Nach über zweitausend Jahren ist es an der Zeit, Judas selbst zu Wort kommen zu lassen. In einer ‚selbst inszenierten Show‘ unternimmt er den Versuch, seine Tat mit menschlichen Dimensionen zu messen und bringt sein Publikum dahin, wo es lieber nicht sein möchte: zu dem Judas in sich selbst.

Julian C. Krentscher spielt den Judas auf eine beeindruckende Weise, die unter die Haut geht, wie sich die knapp 50 Besucherinnen und Besucher in der Johanneskirche vergewissern konnten. Eine Stunde lang gebannte Aufmerksamkeit, unterbrochen von pianistischen und humorvollen Einlassungen von Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte. Robert Rickert, Leiter der Rabatz Theaterwerkstatt in der Ev. Kirchengemeinde, hat diesen Monolog der niederländischen Autorin Lot Vekemans im Kirchraum der Johanneskirche aufregend inszeniert.

Herzliche Einladung zu zwei weiteren Aufführungen in der Pauluskirche, Langewieser Esch 130, am Freitag 23.3. um 20 Uhr und in der Christuskirche, Kanalstraße 11a, am Sonntag 25.3. um 20 Uhr. Ein Besuch, der sich „lohnt“. Eintritt frei.

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Steilvorlage: Die Stiftung hilft Rabatz! – Helfen auch Sie mit!

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Die Theaterwerkstatt „Rabatz“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sitz im Pauluszentrum wird seit über 20 Jahren von Theaterpädagoge Robert Rickert im Team mit weiteren Akteuren geleitet. Zum weiteren Ausbau der notwendigen technischen Ausstattung hat nun die „Stiftung Ev. Kirche in Ibbenbüren“ tief in die Tasche gegriffen. 25.000€ stehen zur Verfügung, um Licht, Ton und Bühnenausstattung zu erneuern bzw. zu erweitern.
Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Vorsitzender der Stiftung, überreicht den symbolischen Scheck an Robert Rickert am Rande der beeindruckenden Judas-Aufführung in der Johanneskirche.

Der Clou:
Aus 25.000€ können mit Ihrer Hilfe 35.000€ werden.
Rabatz ist viel unterwegs und braucht dringend eine mobile technische Einrichtung. Die Stiftung ist bereit, für jeden von privater Hand gespendeten Euro einen weiteren Euro zusätzlich bis zu einer Gesamtsumme von 5.000€ zur Verfügung zu stellen. Aus eins mach zwei. So wären es noch einmal insgesamt 10.000€ für die Theaterwerkstatt. Deshalb erbittet die Theaterwerkstatt Rabatz Ihre Spende unter dem Verwendungszweck „Rabatz-Technische-Ausstattung“ auf folgende Konten zu überweisen:

DE40 4035 1060 0005 0052 10 – Kreissparkasse Steinfurt
DE19 4036 1906 0014 8283 02 – VR-Bank Kreis Steinfurt

„Stifte machen Mädchen stark“

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Beim Weltgebetstag in St. Ludwig wurde auch die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ in den Ibbenbürener Stadtgemeinden gestartet. In Brochterbeck unterstützt die kfd St.Peter und Paul die Aktion.

Durch das Recycling von Schreibgeräten unterstützt der Weltgebetstag Deutschland ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht.

Für 450 leere Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.

Diese Schreibgeräte werden gesammelt:
Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Füllerpatronen, auch Metallstifte, z.B. Eddings. Leere Stifte sammeln und Bildung anstiften!

Diese Materialien passen nicht in das Recycling-Programm: Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte, Scheren und Druckerpatronen.

Auch die Schülerinnen und Schüler des Religionsunterrichtes in der Jahrgangsstufe 5 an der Anne-Frank-Schule machen mit. Gerade in Schulen ist die Aktion sehr aussichtsreich. Die Schüler präsentierten am Ende Stolz ihre Erfolge. Siehe das Foto unten.

Wer diese Aktion finanziell unterstützen möchte, kann eine Spende überweisen auf das Konto: Evangelische Bank Kassel,
DE42 5206 0410 0404 0045 40.

Interessierte, die sich ebenfalls an dieser Aktion beteiligen möchten, können sich bei Uschi Habeck, Tel . 962238 oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248 melden.

Sammelstellen z. Zt. in Ibbenbüren:

  • in der Ludwig-, Mauritius-, St. Johannes-Bosco-, St. Modestes  und Christuskirche, Gemeindehaus blick.punkt
  • Familienzentrum Stadtkindergarten, St. Ludwig, Kindergarten St. Johannes Bosco, Pusteblume
  • Freie Christengemeinde
  • Sozialdienst katholischer Frauen, Sozialkaufhaus
  • Sparkasse Ibbenbüren, VR Bank
  • Familienbildungsstätte
  • Stern -Apotheke, Zahnarztpraxis Kellinghaus/Khamevar
  • Feuerwache Ibbenbüren, Finanzamt, Knappschaft
  • Fisch-Bar Kittner
  • Keplergymnasium,  Anne-Frank-Schule, Ludwig-Grundschule, St. Johannes-Bosco-Schule, Goethe-Gymnasium, Gemeinschaftshauptschul
  • Sammelstelle in Bramsche: Arztpraxis Prof. Dr. Gunia

Sammelstellen in Brochterbeck

  • in der St. Peter und Paul Kirche
  • im Pfarrheim
  • bei der Fa. Tenberg

Bis Mitte April wurden fast 20 Kilogramm Stifte gesammelt.

Foto Anne Frank Realschule

Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft

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Der türkisch-islamische Kulturverein Ditib und das Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche hatten am 10. März bereits zum dritten Mal ein „Interkulturelles Frauenfrühstück“ organisiert. In diesem Jahr waren Frauen unterschiedlicher Herkunft in die Räume des Gemeindehauses „blick.punkt“ der evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren eingeladen. Unter dem Motto „Gemeinsam Kultur erleben und Feste feiern“ trafen sich weit über 100 Teilnehmerinnen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und sich an dem köstlichen Buffet zu bedienen. Das hatten die Frauen der Ditib-Gemeinde vorbereitet.

Ziele des internationalen Frauenfrühstücks seien unter anderem die Schaffung von Begegnungsorten für Frauen unterschiedlicher Kulturen und Religionen oder Sensibilisierung für die Belange älterer Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, erklärte Elke Stalljohann vom Begegnungszentrum. Dr. Uta Wiggermann, Pfarrerin der evangelischen Christusgemeinde, lud die Gäste dazu ein, einen fröhlichen Vormittag zu verbringen. Atiye Öztürk vom Ditib-Frauenvorstand wünschte ebenfalls einen regen Austausch.

Die Jugendband „Mystery Youngstars“ der Musikschule unter Leitung von Clemens Völkert bereicherte das Programm mit bekannten Popsongs. Zeliha Isik hatte mit einigen türkischen Kindern den Partnertanz „Katibin“ zu einem Lied aus dem osmanischen Reich einstudiert. Louisa König und Elke Stalljohann nahmen in amüsanter Form Stärken und Schwächen von Frauen unter die Lupe.

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