Aktivmännerkreis im Einsatz auf Wangerooge

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Wie in jedem Jahr waren auch 2018 die Aktivmänner im Haus Ibbenbüren im Einsatz. Sie verzichteten auf Karnevals-Feiern und verbrachten stattdessen ein langes Wochenende auf der Insel, um notwendige Arbeiten in Haus und Garten zu verrichten. Martin Seelhöfer, Karl-Heinz Käsekamp, Jürgen Schmitz und Matthias Schmidt-Praetorius wurden unter anderem im Speisesaal aktiv: Der Raum wurde neu gestrichen und an der Wand wurde eine Holzleiste als Stoßschutz für die Tische und Stühle angebracht. Auch der Flur im Keller bekam einen neuen Anstrich.

Im Hof reparierten die Männer die Köpfe der Mauerpfeiler an der Hofeinfahrt, die im Laufe der Zeit etwas gelitten hatten, und pflasterten den Grillunterstand. Damit auch in diesem Jahr alle Gruppen gemütliche Grillabende verbringen können, wurden außerdem die Bierzeltgarnituren von Rost befreit und neu gestrichen. Außerdem entrümpelten die ehrenamtlichen Helfer den Schuppen und brachten – nach einer Notreparatur eines geplatzten Reifens am Kuddel kurz vor der Abfahrt am Dienstag – den angefallenen Bauschutt und allen sonstigen Müll selbstverständlich noch zur Müllumschlagstation auf der Insel. Zwei Fahrten waren dafür notwendig.

Auch das Wetter spielte einigermaßen mit und so konnten die Arbeiten im Freien überwiegend im Trockenen und bei Sonnenschein stattfinden. Der leichte Schneefall am Sonntag bot die Gelegenheit, sich den Innenarbeiten zu widmen.

Das Kuratorium „Haus Ibbenbüren“ mit seinem Vorsitzenden Klaus-Peter Künnemeyer dankt den vier Helfern herzlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz! Eine knappe Woche haben sich die Männer ihre Freizeit für die Renovierung und Instandhaltung des Hauses eingesetzt. Nur durch dieses Engagement ist es möglich, dass wir das Haus Ibbenbüren in dieser Form betreiben können, aber es ist nicht selbstverständlich, dass immer wieder freiwillige Helfer bereit stehen, um uns zu unterstützen. Kurz vor Ostern wird das Reinigungsteam auf die Insel fahren, um die jährliche Grundreinigung vorzunehmen, und dann ist das Haus bereit für die neue Saison und die ersten Besucher.411518630259114421518630262602

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Gras wächst nicht schneller dadurch, dass man dran zieht.

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Mit 170 Menschen richtig gut besucht war der Gottesdienst mit dem Team und den Kindern des Stadtkindergartens. Die Kinder führten ein kleines Stück auf über das Wachsen und Großwerden. Dazu wurde mit Christian Schauerte das Lied „Alles muss klein beginnen „gerieben, geschnipst, geklatscht und gestampft“. Pfarrer Reinhard Lohmeyer erinnerte mithilfe von afrikanischen Sprichwörtern und Bibelworten daran, dass wir darauf vertrauen können, dass die Kinder Gottes Liebe und die Energie zum Leben in sich tragen. Gott fängt seine Sache im Kleinen an. Der ständige Vergleich mit Anderen und der Leistungsdruck, der daraus entstehen kann, ist dem Wachsen der Kinder nicht immer förderlich. Kinder werden dann schnell zu „Mängelwesen“, an denen ständig was fehlt und gemacht werden muss. Auch der Vergleich mit Tabellen führt zur Erfahrung, dass man irgendwie nicht richtig ist in der Welt. – Aber auch das Gegenteil, die übermäßige Behütung so genannter Helikoptereltern, hemmt das freie Wachsen. Überbehütete Kinder trauen sich am Ende nichts mehr selbst zu. – Wichtig sei: Bedingungslose Liebe schenken. Anregende Welten eröffnen. Vertrauen. Loslassen. Selbst Erfahrungen machen lassen. Besondere Wachstumsschübe werden gerade in Krisen und Erfahrungen des Scheiterns möglich. – Darum: Gott in uns groß werden lassen, einfach vertrauen und wachsen lassen, das stärkt das Selbstvertrauen. Wie stark und würdevoll Kinder sein können, machte das Kinderabendmahl deutlich: Die Kinder gingen mit Brot und Kelch in die Reihen und verteilten in Begleitung je einer Erzieherin die Gaben in die Gemeinde: Mit Würde und einem Strahlen auf dem Gesicht, das einen umhaut. So macht Kirche Spaß.

Volle Kraft voraus – Kuratorium auf Wangerooge

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Neues Ziel: Zwei neue Gruppenräume und eine Hausmeisterwohnung!

Das Kuratorium des „Haus Ibbenbüren“ auf Wangerooge hat sich während einer Wochenendtagung auf Wangerooge über die weiteren Schritte in der Entwicklung des Gemeindehauses auf der Insel verständigt.

Ein nächster großer Schritt soll die neue Gestaltung des Anbaus im Erdgeschoss sein: Dort sollen zwei Gruppenräume entstehen und eine kleine Wohnung, die für den Einsatz einer mobilen Hausmeistergruppe gedacht ist.

Diese Entwicklung stellt für die Kinder-, Jugend-, und Erwachsenengruppenfreizeiten eine Erweiterung ihrer Möglichkeiten dar. Und für die Verantwortlichen im Kuratorium wird mit einem mobilen Hausmeisterteam während der Saison eine bessere Qualitätssicherung im Hinblick auf den Sauberkeits- und Funktionszustand des Hauses möglich.

Außerdem wurden eine Begehung des gesamten Haus- und Hofbereiches mit der Erfassung aller notwendigen Sanierungsmaßnahmen und eine neue Aufgabenbeschreibung und Zuständigkeitsregelung für die Arbeit im Kuratorium erarbeitet.

Es kann mit voller Kraft weitergehen. Die nächsten Schritte:
Der Aktivmännerkreis fährt wie jedes Jahr über Karneval auf die Insel, um die festgestellten Schäden zu reparieren und Mängel zu beseitigen. Das Reinigungsteam wird eine Grundreinigung kurz vor Ostern vornehmen. Dann kommen die ersten Gruppen.

Gefeiert wird aber erst mal im nächsten
Zentralen Gottesdienst am 4. März 2018 um 10.15 Uhr in der Lukaskirche mit dem Akkordeonorchester.
Alle Gäste des Hauses und Gemeindeglieder sind dazu herzlich eingeladen. Im Anschluss an den Gottesdienst treffen sich die Gruppenleiter zur Besprechung der Neuigkeiten und Besonderheiten der Saison.

  1. Foto oben: Die Mitglieder im Kuratorium v.l.n.r: Wolfgang Schmidt-Hoffmeier, Klaus-Peter Künnemeyer, Siegfried Walter, Cornelia Praetorius, Reinhard Lohmeyer, Ulrike Käsekamp, Uwe Kropf, Martin Seelhöfer. Weitere Mitglieder des Kuratoriums: Michael Kimmel, Heinrich Krüer, Robert Rickert.
  2. Foto: Der Anbau – das untere Geschoss soll neu gestaltet werden.
  3. Foto: Kuratorium beim Frühstücken im Clubraum. Zukünftig wären auf der „Kelleretage“ und im Anbau für die Gruppen dann drei Gruppenräume nutzbar.

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Skifreizeit – alle sind wohlbehalten zurück

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Die 52 Personen der Skifreizeit sind alle wohlbehalten in Ibbenbüren zurück. In diesem Jahr lag sehr viel Schnee, so dass die Pistenverhältnisse außerordentlich gut waren. Auch die Sonne schien die meiste Zeit. So herrschte 7 Tage lang Hochstimmung im Leierhof, in der die Gruppe untergebracht war und sehr gut versorgt wurde. Sehr angenehm war es, dass der Skibus direkt vor dem Haus hielt, und dass die Skiausrüstungen unmittelbar am Lift im Skigebiet über Nacht eingelagert werden konnten. Komfortabler geht es kaum.

Einigen Anfängern wurden in Ski- und Snowboardkursen von Sebastian Meyer und Michael Scheer die Grundkenntnisse des Ski- und Snowboardfahrens beigebracht. Fortgeschrittene konnten sich nützliche Tipps abholen. In den Mittagspausen und am Nachmittag trafen sich viele in den Hütten, um den Tag ausklingen zu lassen. Eine Fackelwanderung mit einer besonderen „Andacht“ von Pfarrer Reinhard Lohmeyer war der Höhepunkt des Jahresabschlusses, der dann in eine zünftige Silvesterparty überging. Die ganz harten Schneefreunde waren aber dennoch am Neujahrsmorgen pünktlich bereit für die Piste, die wie in jedem Jahr – eigentümlich! – sehr leer und hervorragend zu fahren war. Am vorletzten Abend gab es noch die „Taufe“ für die Neuanfänger, eine ziemlich lustige Angelegenheit. Alles sei hervorragend organisiert gewesen, bestätigten am Ende die Teilnehmer und signalisierten Interesse, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Da auch die neuen Appartements im Leierhof – gegen Aufpreis – buchbar sein werden, können noch mal einige Personen mehr mitfahren.

Organisatorin Nora Lohmeyer freut sich über Interessenbekundungen für das nächste Jahr vom 26.12.18 bis 4.1.2019: Information und Anmeldung über nora.lohmeyer@web.de.

Christus-Gemeinde grüßt zum neuen Jahr 2018

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Von der Fackelwanderung in Südtirol kommt ein herzlicher Gruß zum neuen Jahr 2018 auch von der Christus-Gemeinde.
Möge das neue Jahr ein mit vielen interessanten Begegnungen und guten Erfahrungen gefülltes Jahr werden. Und Frieden auf Erden.

Jahreswechsel in Christus und Markus

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Herzliche Einladung an jung und alt.

Die Ev. Kirchengemeinde wünscht Ihnen
ein mit vielen guten Erfahrungen erfülltes
neues Jahr 2018.

Der Gottesdienstplan für alle Pfarrbezirke Dezember bis Februar ist unter der Rubrik „Gottesdienste“ einzusehen.

 

Volles Haus in der Markuskirche Dörenthe

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133 Menschen, jung und alt, erlebten einen fröhlichen ökumenischen Adventsgottesdienst mit Judith Schäfer und Martin Weber. Zu Beginn  wurde der große Tannenbaum draußen vor der Kirche mit drei adventlichen Kerzen zum Leuchten gebracht und mit vielen selbst gebastelten Motiven geschmückt. Innen ging es weiter, nachdem zusätzliche Stühle organisiert waren, damit alle einen Platz bekamen. Die Sterne erzählten von ihren zuweilen stressigen Jobs in der Advents- und Weihnachtszeit. Der dritte Stern bat Christian Schauerte, ihm bei der Erfüllung seiner Aufgabe, den Menschen Freude zu bringen, zu helfen. So wurde gesungen, gelacht und geklatscht. Die Leiterinnen Kerstin Runde und Simone Malter stellten die neue Partnerschaft des Markuskindergartens zu einer Vorschulgruppe von Siyabonga in Südafrika vor. Bei der Kollekte am Ausgang wurde schließlich kräftig für die Kinder von Siyabonga gespendet. So war richtig viel los.
Beim Kaffee, Kakao oder Punsch in der Turnhalle des Kindergartens konnten alle, jung und alt, diesen wunderbaren Vormittag ausklingen lassen.

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Adventliches Ibbenbüren vom Turm aus

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Es war Zufall, eine Frauengruppe hatte eine Turmführung mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer gewünscht. Und dann kam die Anfrage des Stadtmarketing, ob die Christus-Gemeinde helfen kann, da das Benefiz-Konzert von Radio RST nicht auf dem Neumarkt stattfinden kann.

So erlebten die Frauen von der Turmbrüstung aus in 32m Höhe auch noch ein schönes Konzert. Im Turm selbst hatten sie schon das Vorprogramm geliefert: Ein Kanon schallte aus dem Turmraum in der 2. Etage nach draußen; Stille Nacht, Heilige Nacht erklang als Glockenspiel aus der dritten Etage, Heinz Erhardt erklärte in der 4. Etage, warum die Turmuhren immer falsch gehen; und dann, oben angelangt, gab es im Turmhelm einen lecker Punsch und von der Brüstung aus einen Gruß mit Wunderkerzen in die Menge, die auch prompt mit Applaus reagierte. Es hat viel Spaß gemacht. Der Zufall bringt bisweilen eine Menge Leben aus sich hervor. Wenn es denn überhaupt den „Zufall“ gibt. Der Blick in das weihnachtlich geschmückte Ibbenbüren war auf jeden Fall diese Anstrengung mit 135 Stufen wert.

Eine offizielle Adventsführung auf den Turm der Christuskirche findet am Samstag, 16.12. um 17 Uhr mit Christa Gabriel statt. Bislang sind 21 Anmeldungen im Büro eingegangen. Einige wenige Plätze sind da noch frei. Einfach kommen.

Altar von 1902 jetzt im Heimathaus

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Im Zuge der Umgestaltung der Christuskirche ab 2012 wurden auch der alte Altar und Taufstein ersetzt. In der Kirche steht seitem ein Altar aus italienischem Marmor. Die Front des alten Altars aus Baumberger Sandstein findet sich jetzt im Heimathaus an der Ledder Straße in Ibbenbüren. „Dort steht er nun schön und würdevoll“, so Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Ein Ölgemälde, das Martin Luther zeigt und das Ingeborg Paul dem Heimathaus als Leihgabe überließ, rundet das Ensemble ab. Hier ist nun Gelegenheit, den Altar noch einmal zu bewundern und sich vielleicht auch an die Konfirmation oder die Hochzeit zu erinnern, die vor dem Altar stattgefunden haben. Ein guter Platz und eine sinnvolle neue Verwendung.

Markuskindergarten sehr gut aufgestellt

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Ein Wünschebuch für Bürgermeister Marc Schrameyer und ganz viele Ideen!

Kinder des Markus-Kindergartens in Ibbenbüren-Dörenthe freuen sich über interessierte Gäste

„Wir wünschen uns ein Schwimmbad, einen Blumen-, einen Einkaufsladen und mehr Licht am Kanal“. Die Liste der Ideen der Kinder des Ev. Familienzentrums Markus-Kindergarten für Dörenthe an Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer und Jugendamtsleiter Bernd Mix war lang und kreativ. Auch Tretboote für den Kanal und Baumhäuser hatten die Kinder mit Bildern dargestellt. Der Bürgermeister und der Jugendamtsleiter waren angetan von der engagierten und findigen Ideenreise, die die Kinder unternommen hatten. Doch ein Thema lag ihnen besonders am Herzen: “Die Autos fahren hier viel zu schnell! Das sollte sich die Polizei mal ansehen“ so die einhellige Meinung der Kinder. Auch Elternratsvertreter Dietmar Vollbort unterstrich:“ Ich wohne am anderen Ende des Ortes. Die Ampel ist dort sehr schlecht beleuchtet. Die Autofahrer halten sich nicht an die Tempo-50-Zone“. Auch hier seien viele Kinder unterwegs. Bürgermeister Schrameyer nahm die Sorgen ernst:“ Wir werden uns um Ihre Anliegen kümmern“, meinte er. Leider sei eine Laser-Messung dort wegen der geneigten Fahrbahn schwierig. Einer Geschwindigkeitsmessung im Frühjahr im Umfeld des Kindergartens stehe jedoch nichts im Weg.

Nachdem sich die Kinder mit fröhlichen Liedern verabschiedet hatten, informierten sich Uta van Delden, Geschäftsführerin des Kindergartenverbunds im Ev. Kirchenkreis Tecklenburg, Pfarrer Reinhard Lohmeyer und die Einrichtungsleiterinnen Kerstin Runde sowie Simone Malter Dr. Schrameyer und Bernd Mix bei einem Rundgang über die Angebote und das pädagogische Konzept. „Das Familienzentrum hat eine gute Akzeptanz bei den Bürgern im Stadtteil“, berichtete Uta van Delden. „Der Kirchengemeinde war es wichtig, dass wir die Einrichtung zukunftsfähig machen“. Und dies sei gelungen, meinte sie. So gebe es eine enge Zusammenarbeit mit dem Stadtkindergarten, dem Land NRW und der Stadt. Auch ökumenisch würden enge Bezüge mit der katholischen Kirchengemeinde vor Ort gepflegt, berichtete Pfarrer Lohmeyer. Er informierte darüber, dass die Evangelische Kirchengemeinde die Gemeinderäume für die Erweiterung des Kindergartens für die U 3-Betreuung (Betreuung der unter Dreijährigen Kinder) vor einigen Jahren zur Verfügung gestellt habe. Dies sei eine zukunftsweisende Maßnahme gewesen, die sich bewährt habe. Die Stadt Ibbenbüren ist froh über diese Regelung.

„Ein wichtiges Plus für die Arbeit mit den Kindern sind für uns die engagierten Eltern“ sind sich Kerstin Runde und Simone Malter einig. So hätten die Kinder beispielsweise gemeinsam mit den Kindern über die neue Gruppennamen abgestimmt. Auch die zweigeteilte Leitung der Einrichtung und deren Umsetzung in Dörenthe stieß auf durchgehend positive Reaktionen der Gäste. Bürgermeister Schrameyer nannte sie zukunftsweisend und nachahmenswert.

Im Kindergarten wird viel Wert auf Gemeinschaft gelegt, berichten die Einrichtungsleiterinnen. Es gebe eine Kinderkonferenz und einen Kinderrat, in dem die Kinder mitentscheiden können. In unterschiedlichen Räumen können sie sich an verschiedenen Aktionen beteiligen: So gibt es einen Kreativ-, einen Bau- und Konstruktions-, einen Bewegungsraum und auch eine Bücherwelt, in der die Kinder sich gemeinsam Bücher ansehen können. In der Lernwerkstatt und dem Forscherlabor für Schulanfänger können die Kinder zum Beispiel den Computerführerschein erwerben oder Experimente ausprobieren. Auch ein Snoezelraum lädt zur Entspannung ein. Die Räumlichkeiten fanden bei den Beteiligten großes Lob. Gerade ist die Einrichtung im Verfahren des bundesweiten anerkannten BETA-Gütesiegels im Rahmen des Qualitätsmanagements. „Ich finde es wichtig, dass Sie dieses Siegel erwerben, es führt dazu, dass die Arbeit in der Einrichtung ständig reflektiert wird und notwendige Anpassungen in der pädagogischen Ausrichtung der Einrichtung erfolgen können“ betonte Jugendamtsleiter Bernd Mix.

Der Markus-Kindergarten öffnet schon morgens um 7 Uhr. Diese Öffnungszeit wird von den Eltern sehr gut angenommen. Weil die Einrichtung sehr beliebt sei, habe man in diesem Jahr Eltern leider absagen müssen. Für das Jahr 2018 liegen schon 23 Neu-Anmeldungen vor. „Wir beobachten den Zuzug vieler Pendler, die beispielsweise in Münster arbeiten“, so Bürgermeister Marc Schrameyer. Zusätzlich würden Firmen in Mettingen und Greven neue Arbeitsplätze schaffen, hier werde der Bedarf wachsen. Am Wasserwerk in Dörenthe sei vor diesen Hintergründen gerade ein neues Baugebiet ausgewiesen worden. Positiv überrascht zeigte sich der Bürgermeister von der guten Vernetzung der Einrichtung im Stadtteil.