Gruppenfeeling pur – Wooge 2

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Kuddelmuddel, Verrücktes und Cooltour. Schöne Gefühle, Ausgelassenheit und neue Erfahrungen – all das und noch viel mehr war wieder zu erleben auf der Wooge 2 – Mitarbeiterfreizeit der Christus/Markus-Gemeinde. Die Mitarbeiter des 2. Jahrgangs bereiteten mit Udo Schmidt-Albrecht die Konfirmandenfreizeit in Tecklenburg vor. Natürlich wurden Filme gedreht zum Leiterverhalten in besonders heiklen Situationen. Auch die Gruppenstunden zum Thema Taufe und der Abschlussgottesdienst wurde intensiv vorbereitet. Nach dem 1. Jahr mit Passpflege und Orga-Aufgaben geht es in diesem Jahrgang so richtig los. Inhaltliche Aspekte und Aufsichtsrechtliche Aspekte spielen eine größere Rolle und natürlich der Auftritt vor großen Gruppen, denn in Tecklenburg werden um die 50 neue Konfirmanden erwartet. – Der 3. Jahrgang ließ sich mit Lust und Neugier auf die Erfahrungen in der fast schon legendären „Brummbude“ mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer ein: Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, Bibliodrama zu Joseph und seinen Brüdern und intensive Beschäftigung mit dem eigenen Lebenslauf. Und Teambuilding: Starke Persönlichkeiten bilden starke Teams. Der 4. Jahrgang kannte das schon vom letzten Jahr und zeigte es auch. Unter der Leitung von Vikarin Judith Schäfer und Janika Barlag waren sie zuständig für die Großgruppe: Großgruppen-Aktionen, Abendsegen, morgendliche Warm-Ups und natürlich die Versorgung der 32 Teilnehmer mit einem reichhaltigen Frühstück und einem exquisiten 3-gängigen Abendessen. Und es hat wieder an jeden Tag hervorragend geschmeckt. Im kommenden Jahr werden die Jugendlichen des 4. Jahrgangs dann die Wooge 1 – Freizeit für die neuen frischen Mitarbeitenden leiten. Mit allem Drum und Dran. – Im Konfirmandenmitarbeiterpool sind aktuell insgesamt 110 Jugendliche in verschiedenen Jahrgängen von 14 bis 23 Jahre aktiv.

 

Fest im Fest – Taufe auf der Kirmes

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Ein Fest auf dem Fest – so bezeichnete Vikarin Judith Schäfer, die für den erkrankten Reinhard Lohmeyer eingesprungen war, den ökumenischen Festgottesdienst am Kirmessonntag. Gemeinsam mit Pfarrer Stefan Dördelmann von der katholischen St. Mauritius-Gemeinde und Schaustellerpfarrer Torsten Heinrich feierte sie Gottesdienst im mit 450 Besuchern vollbesetzten Kirmeszelt. Zu einem besonderen Fest wurde der Gottesdienst durch die Taufe eines Kindes aus einer Schaustellerfamilie. Außerdem wurde Tatjana Hefel als kommissarische Leiterin des Evangelischen Stadtkindergartens vorgestellt. Und natürlich gab es im Anschluss für alle Kinder und für die Konfis jede Menge Freifahrten in vielen Fahrgeschäften – auch an dieser Stelle herzlichen Dank den Schaustellern, die das jedes Jahr ermöglichen.

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Kindergartenkinder springen in einen neuen Lebensabschnitt

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Die Kinder des Markuskindergartens hatten selbst die Idee zu einer besonderen Aktion, mit der sie sich aus ihrer Kindergartenzeit verabschieden. Vor acht Jahren ließen sie sich das erste Mal „rausschmeißen“, damals noch aus der Tür. Seit 2013 öffnet sich ein großes Fenster und die „Schukis“ springen auf eine weiche Matte ins Freie. Linus (6) war mit sich zufrieden. „Es war ein guter Sprung“, stellte er fest. „Wir sehen das als Sprung in eine neue Zukunft“, erklärt die Kindergartenleiterin Kerstin Runde. Deshalb nehmen sie alles mit nach draußen: Die Bastelmappen, Gummistiefel, Matschhosen und Zahnputzbecher. Eine Überraschung hatten die Kinder noch für ihre Erzieherinnen: Sie bedankten sich mit Rosen und Schokolade für die liebevolle Betreuung. „Wir vergessen euch nicht, besucht uns oft“, forderte die Kindergartenleiterin ihre Schützlinge auf. Die Aktion soll auf jeden Fall fortgesetzt werden. 13 Kinder besuchen demnächst die Birgter Bonifatius-Schule. Am Abschlusstag war ihre neue Klassenleiterin Meike Busjan nach Dörenthe gekommen. Zwei Kinder werden in der Ludwigschule Ibbenbüren Lesen, Rechnen und Schreiben lernen.

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Auf dem Bauspielplatz in Püsselbüren wird fleißig gehämmert

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Bei dem heißen Wetter ist in dieser Woche das selbstgezimmerte Schwimmbecken der größte Anziehungspunkt für die kleinen Baumeister am Jugendtreff der evangelischen Kirchengemeinde in Püsselbüren. Fleißig hämmerten die Kinder, um für die Übernachtung am Donnerstag wetterfeste Hütten zu bauen. Das Betreuerteam um den neuen Leiter des Jugendtreffs, Sören Ruwe, hatte alles vorbereitet. Wolfgang Walter, Petra Wenzel, Jürgen Hünschemeyer sowie Matthias, Sabrina und Christina Leufkens kümmerten sich um die Anmeldungsformalitäten, gaben Werkzeug und Nägel aus oder halfen beim Bauen. In der Mittagspause kam leckeres Lieblingsessen auf den Tisch – Reibekuchen mit Apfelmus, Hotdogs, Nudeln mit Tomatensauce oder Fischstäbchen. Natürlich selbstgemacht, da packten die Kinder gern mit an. Am 30. Juli wird traditionell der Tagesausflug in den Freizeitpark Hellendoorn unternommen.

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Besuch bei Siyabonga und Kenosis in Südafrika

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Pfarrer Reinhard Lohmeyer fliegt nach Südafrika und besucht die Kinderprojekte „Siyabonga“ und „Kenosis“ in Pietermaritzburg, die seit der Chorreise mit Christian Schauerte im Jahr 2007 von der Christus-Markus-Gemeinde unterstützt werden.

Aus Kollekten und Konfirmandengaben überweist die Gemeinde jährlich je 2.000 Euro mit einer festen Zusage für 3 Jahre, damit vor Ort eine verlässliche Finanzplanung möglich ist. Außerdem unterstützen der Ev. Stadtkindergarten ein Patenkind und der Markuskindergarten Dörenthe eine Vorschulgruppe. Beide Einrichtungen unterhalten zudem einen intensiven Brief-Kontakt.

„Siyabonga“ plant aktuell nach den Zentren in Esigodini und Imbali ein drittes Bildungs-Zentrum. Kenosis möchte einigen Widrigkeiten zum Trotz die Arbeit mit den Pflegefamilien und ihren 18 Kindern und den Kindergarten mit 50 Kindern in die Zukunft führen.

Vielleicht kann die Kirchengemeinde weiter helfen. Außerdem wird Reinhard Lohmeyer mit der Reiseagentur vor Ort eine fünfte Gemeindereise für den Sommer 2020 entwerfen. – Schon mal vormerken!

dum di dum – Sommerfestabschluss mit Rudelsingen

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In Dörenthe war am Samstag Einiges los: Luftballon stiegen in den Himmel. Die Schulkinder wurden im Gottesdienst verabschiedet, sie stellen mit allerlei Geräuschinstrumenten die Geschichte von Elias Suche nach Gott nach und wurden von Vikarin Judith Schäfer gesegnet. Pfarrer Reinhard Lohmeyer bedankte sich bei Simone Malter für ihren Einsatz gemeinsam mit Kerstin Runde in der Leitung des Markuskindergartens und wünschte ihr Gottes Segen für den weiteren Weg. Sie wird nach den Sommerferien im Matthäuskindergarten eine volle Leitungsstelle übernehmen.
Christian Schauerte hatte für das Rudelsingen zum Schluss nette Lieder ausgesucht, die alle mitmachen, mitklatschen oder mitsingen konnten. Dazwischen gab es herrlichen Sonnenschein, Bratwurst, Getränke und Eis sowie viele viele Aktivitäten der Erzieherinnen, die Kindern wie Erwachsenen Spaß gemacht haben. Und natürlich Gespräche in toller Atmosphäre mit dem klaren Gefühl: Wiederholen! – dum di dum…

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Kirchengemeinde und Stiftung grüßen zum 40-Jährigen

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Der Stamm Arbalo, gegründet vom ehemaligen Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Gustav Becker, der auch anwesend war, feiert sein 40jähriges Bestehen bei herrlichem Wetter und in wunderbarer Lager-Atmosphäre. Für die Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ und als Vorsitzender des „Kinder- und Jugendausschusses der Evangelischen Kirchengemeinde“ überreichte Pfarrer Reinhard Lohmeyer die besten Grüße der Kirchengemeinde und einen Stiftungs-Scheck für die alltägliche Arbeit in Höhe von 400 Euro.

Seit dem großen Lager in Wittenberg 2017 hat die Stiftung ein Auge auf die Entwicklung der Gruppe, die dem Verband christlicher Pfadfinder angeschlossen ist, und fördert die Kinder- und Jugendarbeit immer wieder mal mit kleineren Beträgen.
Lotta Kuhn und Marius Baar als Stammesführer freuen sich über die Wertschätzung und über das herrliche Wetter, das einen stimmungsvollen Abend mit vielen Gästen aus der näheren und auch weiteren Umgebung verspricht.

Spenden für die Theaterwerkstatt Rabatz – auf der Zielgeraden

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25.000€ plus x! Das war das Versprechen der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“. Die große Summe war für die Technik im Pauluszentrum gedacht. Das „PLUS X“ bedeutet: Die Stiftung legt bis zu einer Summe von 5.000€ pro gespendeten Euro einen weiteren Euro drauf.

4.511 € ist der Spendenstand aktuell.
Die Mittel sollen für eine mobile Beschallungianlage und Lichttechnik eingesetzt werden.Wenn also noch 489 € an Spenden eingehen, dann wäre das Ziel erreicht und die Kinder-Theaterwerkstatt Rabatz könnte mit weiteren 10.000€ erhebliche technische Verbesserungen für ihre mobilen Einsätze in der Region erreichen. Auf der Wunschliste standen noch weitere Ausstattungen. Aber mit den dann zur Verfügung stehenden 35.000€ können schon mal erste große Schritte getan werden.

Die Theaterwerkstatt lebt von Spenden und Eintritten.
Sie muss regional unterwegs sein, um die Kosten für die Produktionen wieder einzuspielen. Sie leistet hervorragende Arbeit für Kinder- und Jugendliche aus allen sozialen Schichten und bringt beeindruckende Theatervorführungen hervor.
Sie hätte eine große Unterstützung verdient.

Wer spenden möchte, hier die Bankverbindungen: 
DE40 4035 1060 0005 0052 10 Kreissparkasse 
DE19 4036 1906 0014 8283 02 VR-Bank

2:1! – Erfolgreich Mitarbeiter sein

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Natürlich wurde der Freistoß von Toni Kroos zum 2:1 gegen Schweden, auf Großbildleinwand gesehen, umjubelt. Aber entscheidend war das eigene Teambuilding. In Großgruppenspielen im Haus und auf der Promenade ging es darum, dass alle 22 Teilnehmenden zusammenarbeiten und  vereinbarte Strategien erfolgreich umsetzen. In Kleingruppen wurden Soziogramme erstellt, Auftritte vor Großgruppen geübt und neun Reden zu den Erfahrungen aus der Konfirmandenzeit geschrieben und gehalten. Am Abend wurde in besinnlicher Atmosphäre der Abendsegen erteilt. Jeder war zugleich segnende und gesegnete Person. Intensive Momente. Das ganze Programm wurde von acht 18jährigen jugendlichen Leitern durchgeführt, die zuvor von Vikarin Judith Schäfer und Pfarrer Reinhard Lohmeyer auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden: Lara Marie Bernroth, Svea Böttcher, Greta Löcherbach, Lena Marschner, Hanna Neuhaus, Lara Uhlenbusch, Jannik Welp, Svea Worms. Zum Programm gehörte selbstverständlich auch die Zubereitung der Mahlzeiten und die Reinigung des Hauses. Das letztgenannte war in diesem Jahr allerdings hart: Am Sonntagmorgen um 6 Uhr aufstehen, damit die Fähre um 9.30h erreicht werden kann. Aber es hat geklappt. Alle zogen an einem Strang: Bäder reinigen, Zimmer, Küche, Essraum, Flure und Treppenhäuser und alle anderen Räume. Eine coole Truppe, die Mitarbeiter des Jahres 2018. – Das Haus strahlte am Ende wieder in vollem Glanze – und Deutschland gewann mit 2:1 in einem hart umkämpften Spiel.

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Neue Mitarbeiter gut auf Wooge angekommen …

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… und fast 🙂 alle ohne Handy!

22 neue – frisch konfirmierte – Mitarbeiter und das 8köpfige jugendliche Leitungsteam sind gut im Haus Ibbenbüren angekommen. Das erste Abendessen wurde erfolgreich auf den Tisch gebracht. Es gab lekker Pizza satt. Und ein hinreißendes Salatbufett. Die Stimmung ist super gut.