laufen springen fliegen – Hoch hinaus!

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In der Form hat der Ev. Stadtkindergarten seinen Abschluss-Gottesdienst in der Christuskirche gefeiert: Ein Parcours zum Springen, Hüpfen, Fliegen und Getragen werden wurde mitten im Kirchraum absolviert. Die Umgestaltung macht es möglich.

Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“ (Psalm 18,30). Für die Zukunft gilt es, neue Hürden zu überwinden, Luftsprünge zu machen und stolz zurückzusehen, was in der Kindergartenzeit schon alles erreicht wurde: Mit etwas Mut, Hilfe und ganz viel Spaß. Am Ende des Gottesdienstes wurde für jedes Kind ein Luftballon in den Himmel entlassen.

Wir wünschen alles Gute und Gottes Segen für den Start in der Grundschule und den weiteren Lebensweg.

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Ganz starke Teams! – Wooge I, die Siebzehnte.

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Als 18jährige/r eine Jugendfreizeit leiten? Das geht! – Und es geht sogar sehr gut. Franca, Lieska, Jenny, Lina, Lea, Kim, Marco und Max sind in Ibbenbüren über 3 Monate intensiv auf diese Aufgabe vorbereitet worden. Alles sollte in ihrer eigenen Verantwortung liegen: Die Organisation der Fahrt, die Versorgung der 33-köpfigen Gruppe und auch die inhaltliche Gestaltung der Arbeitseinheiten mit den 23 „Neuen“. – Und es klappte alles auf Anhieb hervorragend: Die Anreise mit Bus, Schiff, Zug und „Kuddel“, die Zimmerbelegung, die Einhaltung der Regeln, der erste Kontakt in den Arbeitsgruppen und ein locker fröhlicher Spieleabend. Jeden Morgen wurde ein ausgiebiger Brunch vorbereitet, und am Abend überraschten sie mit hervorragenden 3-Gänge-Menüs, inklusive Grillen und Essen draußen im Hof. Zwei erfahrene Mitarbeiter haben den 14-Jährigen beigebracht, wie Kochen für 33 Personen inklusive Tisch decken, Abräumen, Speisesaal reinigen, Geschirrspülen, Abtrocknen und Wegräumen und bei allem dazu noch Spaß haben funktioniert. Dann gab es Arbeitseinheiten zu sozialpädagogischen Themen: Soziogramme wurden gefertigt, über Leitungsverhalten, Gruppenbildungsmöglichkeiten und Phasen im Gruppenprozess wurde informiert und diskutiert, Auftritte und Ansagen vor großen Gruppen wurden geübt. Natürlich gab es eine grundlegende Einführung in die Dienste, die während der Konfirmandenzeit von den Mitarbeitern übernommen werden. Höhepunkt war die Ausarbeitung und Präsentation einer Rede zu neun verschiedenen Themen, die die gesamte Erfahrungswelt der Katechumenen- und Konfirmandenzeit abdeckten: „Mein Leiden mit dem Konfi-Pass“ oder „Dienstag 15.30 Uhr – was geht ab?“ oder „Vorstellungsgottesdienst – jetzt kommen WIR!“ wurden ebenso thematisiert wie „Die Konfirmation – Mein Tag!“ und „Wangerooge – endlich Mitarbeiter!“ – Jannes, Lisa und Marie wurden für die besten Reden ausgezeichnet, dann gab es das exquisite Mitarbeiter-T-Shirt und das berühmt berüchtigte Zertifikat Nr. 1, das den ersten Schritt der KU-Ausbildung in der Christus-Markus-Gemeinde dokumentiert. Auf dem Gruppenfoto stellten sie sich in die Form der Zahl 17 – ein Hinweis auf die 17. Auflage dieser beliebten Jugendfreizeit und natürlich auch ein Hinweis auf das Reformationsjahr 2017: Junge Kirche mit neuem Elan und neuen Ideen entsteht. Jedes Jahr wieder. – Am letzten Abend ging dann noch mal die Post ab: Mr. und Mrs. Wooge wurden ermittelt und gekürt. Extra für die Jury angereist waren: Jorge Gonzales (Max), Heidi Klum (Lea), Kim Kardashian (Jenny) und Bibi (Lina). Die Preisträger von 2013 waren extra noch mal angereist (Lieska und Marco). Jungens traten in Mädchenkleidung auf und Mädchen in Jungenkleidung. Moderiert wurde die hinreißende Show von Franca und Kim. Gewonnen haben: Jette als Mr. und Jannis als Mrs. Wooge. Ein Event der Extraklasse. – Auf der ganzen Fahrt wurde das Handy kaum gebraucht. Auch Fußball interessierte nur am Rande. – Natürlich wurde am nächsten Morgen das Haus von oben bis unten selbst gereinigt, natürlich wurde selbstbewusst und stolz das T-Shirt durch die Gegend getragen, natürlich wurden Lieder und Gesänge auf den Straßen und im Zug und auf dem Schiff gesungen. – Sie waren nicht mehr zu halten. Eine neue Gruppe ist entstanden. Sie werden sich einbringen in der Kirchengemeinde, für ihr persönliches Leben dabei eine ganze Menge lernen und bei allem viel Spaß haben. Aktuell sind 100 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren als Mitarbeiter in der Christus-Markus-Gemeinde aktiv.

Als Coaches standen den 18-jährigen Jugendlichen in der Leitung Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Vikarin Judith Schäfer an der Seite. Mitternachts, wenn die „Frischen“ im Bett lagen, wurde der Tag ausgewertet und der nächste Tag vorbesprochen. Es gelang dem Leitungsteam, den neuen Mitarbeitern ein unvergessliches „Wooge 1“ zu inszenieren. Ritterschlag!

 

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Luther wird katholisch!

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Da haben die Küster der St. Ludwig-Gemeinde und der Küster der Ev. Kirchengemeinde sich was Feines ausgedacht: Luther wurde aus dem Eingangsportal der Christuskirche entführt: Zum Pfarrfamilienfest der St. Ludwig-Gemeinde. Zunächst stand er noch im Seiteneingang der Ludwigkirche versteckt. Ausgelöst wurde er von den Pfarrern Uta Wiggermann und Reinhard Lohmeyer aber erst und nur dann, wenn er auf dem Gelände mittendrin im Geschehen des Pfarrfamilienfestes steht. Erst als das geschehen war, gab es ökumenisches Freigetränk für alle, eine „half happy hour“ alle Getränke umsonst, dabei „verluthertes“, „echt wittenbergisch Bier“, gezapft und ausgegeben von den Pfarrern Martin Weber, Uta Wiggermann und Reinhard Lohmeyer sowie den Küstern Raphael Barrels, Michael Laske und Markus Heinze. Das kam gut an. Krönender Abschluss war eine spontane Malaktion: Elke Laske malt den „Roten Punkt“ in echter St.Ludwig-Farbe, 1996 vom Künstler Ruprecht Geiger selbst definiert, auf den Luther. Das Logo steht ihm gut. Luther sammelt weiter Farbe und Logos. Da kann im Laufe des Jahres noch Einiges dazukommen, denn Luther wird noch einige Institutionen und Schulen in Ibbenbüren einen Besuche abstatten.

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Luther auf dem Weg in die katholische Gemeinde

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Luther besucht die St. Ludwig-Gemeinde. Er möchte mitfeiern beim Pfarrfest zu Fronleichnam. Die Küster Markus Heinze (Christus) und Raphael Bartels und anderen (St. Ludwig) haben sich das ausgedacht. Noch scheint er das Maul halten zu müssen. Siehe den Anschnallriemen. Aber morgen nach dem Entenrennen wird er dem Volk aufs Maul schauen. Und eine Bratwurst essen, denn so sagt eine Legende, es sei Martin Luther gewesen, der die Bratwurst erfand.

 

Pfingsten – Ereignis Kirche

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Pfingsten – Feuer fällt vom Himmel, Menschen sprechen in vielen Sprachen, der Geist braust und aus der Starre des Abschieds nach Hinmelfahrt gerät etwas neu in Bewegung.
Es ist die Geburtsstunde der Kirche.
Das soll gefeiert werden, mit einem besonderen Gottesdienst in der Christuskirche am kommenden Sonntag, 4. Juni 2017, um 10.15h.
Herzliche Einladung dazu. Ein Kreis von Erwachsenen und Jugendlichen wird den Gottesdienst gemeinsam mit Vikarin Judith Schäfer gestalten.

Mal schauen, was heute noch in Bewegung gerät. 🙂

Luther trifft Gräfin Anna von Tecklenburg – in Ibbenbüren

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Martin Luther (Pfarrer Gernold Mudrack) eine Täuferin (Cathrin Bernroth) und Gräfin Anna von Tecklenburg (Pfarrerin Vera Gronemann) lieferten sich einen lebendigen Schlagabtausch während des Gottesdienstes zur Ausstellung „Frauen der Reformation“ und versetzten die Gottesdienst Feiernden in die Zeit des 16. Jahrhunderts in der westfälischen Region. Ein toller Gottesdienst, wie die jungen und alten Besucher während des Kirchencafes, das dieses Mal in der Kirche stattfand, einhellig bekräftigten.
Weitere Empfehlungen:
Freitag 2.6. um 19h
Vortrag von Dr. Beate Neubauer: Katharina von Bora, Vorbild der Pfarrfrauen durch die Jahrhunderte.
Samstag 3.6.um 11h
Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Frauen der Reformation“ mit der Koordinatorin der Ausstellung Pfarrerin Vera Gronemann, Frauenbeauftragte im Kirchenkreis Tecklenburg

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Berlin Berlin, wir fahren nach Berlin

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Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht ist mit einer Gruppe Jugendlicher zum Kirchentag nach Berlin gefahren. Übernachtet wird auf einem Hausboot mit 22 Schlafplätzen. Allein das ist schon etwas Besonderes. Und dann Berlin: Ein unvergesslicher Moment jagt den anderen. Nicht nur Bibelarbeit, Diskussionen und Vorträge füllen den Tag, sondern auch intensive Begegnungen mit fremden Leuten, Markt der Möglichkeiten und Musik. Noah Wendland, Jugendmitarbeiter der Christus-Gemeinde schreibt: „Schöne Grüße vom Kirchentag in Berlin. Gleich kommt hier einer der letzten Auftritte der Wise Guys. Das Wetter ist perfekt, die Stimmung ebenfalls. Hier sind ca. 30.000 Menschen und wir haben trotzdem noch einen Platz ganz vorne vor der Bühne ergattert.“ – Ein Kirchentag kann so interessant und erfüllend sein. Da vergisst man sogar das Endspiel um den DFB-Pokal.

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KonSenZ in Amsterdam

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Die Gruppe KonSenZ ging mit 48 Personen, jung und alt, auf große Fahrt. Ziel war Amsterdam, wo Frederik Praetorius, ehemaliger jugendlicher Mitarbeiter in der Konfirmandenarbeit der Christus-Gemeinde, sein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Seemannsmission verbringt. Frederik konnte der Reisegruppe allerlei Spannendes über die Arbeit der Seemannsmission berichten und natürlich Amsterdam zeigen, wo er sich mittlerweile sehr gut auskennt. Eine aufregende und schöne Stadt. Und dass es Noah Wendland, einem weiteren jugendlichen Mitarbeiter aus der Konfirmandenarbeit, gelang, alle Senioren zu motivieren, das berühmt berüchtigte „Tatutzita“ öffentlich aufzuführen, war ein besonderes Highlight. Auf Facebook kann man auf einem Video die Aufführung bewundern. (@christusmarkus) Alle haben mitgemacht und hatten reichlich Spaß. Und eine Bootsfahrt durch die Grachten gehört natürlich zu einem Amsterdambesuch selbstverständlich auch dazu. Ein toller Tag.

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20 Jahre Kindertheater Rabatz – Die Stiftung fördert

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Das Kindertheater Rabatz feiert sein 20-jähriges Bestehen im bis zum letzten Platz gefüllten Pauluszentrum. Die Kinder und Jugendlichen des Ensembles zeigten einen faszinierenden und beeindruckenden Reigen von kurzen Theaterszenen, die sie im Haus Ibbenbüren auf der Nordseeinsel Wangerooge in den Osterferien einstudiert hatten.

Im Anschluss gab es Grußworte vom Superintendenten des Kirchenkreises Tecklenburg André Ost, von Pfarrer Reinhard Lohmeyer von der Evangelischen Kirchengemeinde und der Stiftung „Ev. Kirche in Ibbenbüren“, von Prof. Klaus Münstermann für die Jugendpflegeeinrichtung „tibb“ und Imke Strohmann vom Theater „Quasi so“.  Alle brachten kleine flache Geschenke mit, die helfen sollen, die Infrastruktur für die Theaterarbeit im Pauluszentrum weiter zu entwickeln.

Rabatz wird von der Kirchengemeinde getragen und mit finanziellen Mitteln für Personal und mit Räumen ausgestattet. Die Stiftung fördert das Kindertheater mit jährlich 2.000 €. Zusätzlich konnte Pfarrer Lohmeyer noch mal 500€ aus der Stiftung locker machen, die für eine neue Theaterlichtanlage eingesetzt werden sollen. Die Stiftung möchte „dem Traum von Kirche Leben geben“. Und die Theaterwerkstatt erfülle auf besondere Weise dieses Kriterium für die Stiftungsförderung, so Pfarrer Lohmeyer. Auch als Vater könne er das bestätigen, war doch eine seiner Töchter im Anfang vor 20 Jahren als „Kater Findus“ dabei, als Rabatz mit „Petterssons Weihnachtsbesuch“ erstmalig ins Licht der Öffentlichkeit trat. Es sei eine nachhaltige Arbeit, die das Leben der jungen Schauspieler tief präge und Eltern stark berühre und stolz mache. Auch von der Paulusgemeinde überreichte Presbyterin Gudrun Wrocklage „Licht“ in der Gestalt einer alten Stehlampe mit Geldscheinen. Ein Grundstock für die weitere Entwicklung scheint gelegt. Gottes Segen für die faszinierende Arbeit und weiterhin „viel Licht“.

Luther kriegt Farbe

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Eifrige Künstler haben sich an den Luther rangemacht. KonSenZ war natürlich wieder dabei. Und etliche andere Kreative. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Im Eingangsportal der Christuskirche.

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