Kinder des Markuskindergartens bieten hinreißendes Theater

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Im „Goldenen Anker“ in Dörenthe gingen vier Touristen an Land. Sie begaben sich auf „Eine turbulente Reise“ durch Dörenthe und Ibbenbüren. Den Kindern aus dem Evangelischen Markus-Kindergarten gelang es, gemeinsam mit den Erzieherinnen und Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte am Piano eine wirklich hinreißende Show zu bieten. Es war zum Krumm- und Schieflachen, was auf der Bühne geboten wurde: Reitturnier, Treckerfahren, „echte“ Feuerlöschung, Märchenwaldbesuch mit Froschkönig, Schneewittchen, Goldesel, Rotkäppchen, und am Ende ging es mit Helm und Grubenlampe hinab in den Pütt zum „Kohlekloppen“. Natürlich mit textsicherem Vortrag des Steigerliedes. Alles in fulminanten 40 Minuten. Das Publikum war „zuständig“ für die Geräusche wie Vogelzirpen und Blätterrauschen und tosenden Applaus. In wochenlanger Vorbereitung waren die Requisiten und die Ausstattung selbst hergestellt worden. Alles, was zum Theater dazugehört, wurde aufgeboten: Eine echte Bühne, Ehrengäste, Sponsoren, dramatische Szenen, Revuedarbietungen, Spezialeffekte, Finale mit allen Akteuren und Regisseurinnen. Anschließend gab es zu essen und zu trinken und viele viele Gespräche. Ein Ereignis für den ganzen Stadtteil. In Dörenthe ist richtig was los!

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Abends um 7 ist die Welt voll in Ordnung

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In dieser Woche waren die Erstkommunionkinder samt Eltern aus der Pfarrgemeinde Heiligkreuz, St. Bosco, mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer auf dem Turm der Christuskirche. Sie bestaunten die dicken Wände und eine Taube, die sich im Turmraum niedergelassen hat; sie spielten mit den großen Glocken ein Lied; sie lernten, warum die Kirchturmuhr nicht immer so ganz richtig geht; sie erlebten live, wie ein Hammer die Glocken ertönen ließ, um die siebte Stunde anzuschlagen, und sie bestaunten den Ausblick über Ibbenbüren. Weitere zwei Gruppen aus St. Ludwig sind gespannt, was sie in der kommenden Woche auf dem Abenteuerweg auf den Turm alles erwartet. Eins ist sicher: Die jungen wie die alten Turmsteiger werden begeistert sein.

Übrigens: Turmführungen sind für interessierte Gruppen jederzeit in Absprache mit Reinhard Lohmeyer und einem Turmführungsteam möglich.

Schön ist die Liebe im Hafen

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Zum großen Zentralgottesdienst „Haus Ibbenbüren, Wangerooge“ wird herzlich zum 4. März 2018 um 10.15 Uhr in die Lukaskirche eingeladen. Zum Auftakt der Saison gibt es wieder reichlich Neues zu erzählen. Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Wolfgang Schmidt-Hoffmeier und Robert Rickert leiten durch die gottesdienstliche Feier, KMD Christian Schauerte und das Ibbenbürener Akkordeonorchester unter der Leitung von Ilse Saatkamp gestalten das fröhliche Treffen musikalisch. Natürlich werden Seemannslieder gesungen und allerlei schöne Dinge zum Thema: „Orte der Liebe auf Wooge“ erinnert. Herzlich willkommen!

Schaustellerseelsorge

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Der Schaustellerpfarrer der EKD Torsten Heinrich und Pfarrer Reinhard Lohmeyer haben am Freitag im Hotel Kreuzmann in Püsselbüren die Fahne des in 2016 neu gegründeten „Schaustellerverein im Tecklenburger Land“ geweiht.
Im vergangenen Jahr hatte der Verein Pfarrer Lohmeyer zum Ehrenmitglied ernannt. Das ist eine gute Verbindung, da die Ibbenbürener Kir(ch)mes(se) aus der ursprünglichen Kirchweihe der heutigen Christuskirche hervorgegangen ist. Im vergangenen Jahr hielt der 1. Vorsitzende Riesenradbetreiber Otto Cornelius ein Grußwort im Kirmesgottesdienst. Außerdem bekamen alle Konfirmanden, die im Gottesdienst anwesend waren, als freundliche Geste ein Lebkuchenherz geschenkt. Für den Kirmesgottesdienst am 2. September 2018 sind Taufen aus einer Schaustellerfamilie geplant und EKD-Pfarrer Torsten Heinrich prüft, ob auch er in diesem Jahr nach Ibbenbüren kommen kann. – Viele Ibbenbürener können sich noch gut an die Vorgänger Pfarrer Feige und Pfarrer Biehl erinnern. -Leider hatte die EKD die Schausteller- und Zirkusseelsorge von drei Stellen auf eine einzige gekürzt, so dass das Gebiet des neuen Schaustellerseelsorgers Torsten Heinrich sich mittlerweile über ganz Deutschland erstreckt. Umso größer war die Freude über die Anwesenheit von Pfarrer Heinrich bei der Fahnenweihe des neu gegründeten Vereins.

NEU: Fastengruppe mit Vikarin Judith Schäfer

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7 Wochen anders leben – eine Einladung zum Fasten.

„Was wäre, wenn? Was wäre, wenn ich nicht jeden Abend auf dem Sofa zu bewegten Bildern einschlafen würde? Wenn ich jeden Tag eine neue Begegnung wagen würde, wenn ich vorwärtsschauen würde, statt zurück? Die Skizze eines anderen Alltags, der Blick in eine andere Richtung.“ So beschreibt die Aktion „7 Wochen ohne“ die Chancen der Fastenzeit, die am 14. Februar beginnt.

Seit mehr als 30 Jahren lädt die Aktion dazu ein, die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag bewusst zu gestalten und erleben, die Fastenzeit bewusst zu nutzen, nicht nur zum Verzicht auf Alkohol oder Schokolade, sondern um sich neu auszurichten: „7 Wochen ohne“ – das heißt: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen. Es könnte auch anders gehen – probehalber etwas anders machen, auch wenn es schwerfallen mag; ausprobieren, wagen und den eigenen Möglichkeiten Raum geben. So lautet das diesjährige Motto für die Zeit vom 14. Februar bis zum 2. April: „Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen.“

Um diese Zeit gemeinsam zu erleben, lädt die Christus-Gemeinde herzlich zu einer Fastengruppe mit Vikarin Judith Schäfer ein.
Ab dem 19. Februar bis zum 26. März, immer montags, 19.30 Uhr – 21.30 Uhr im blick.punkt bietet sich die Gelegenheit, sieben Wochen lang anders in die Woche zu starten, innezuhalten, sich neu auszurichten und gemeinsam über die eigenen Erfahrungen in der Fastenzeit auszutauschen. Herzliche Einladung.

Um eine Anmeldung vorab im Gemeindebüro, Tel. 6480, oder per Mail an Judith.Schaefer@kk-ekvw.de wird gebeten.

Informationen: www.7wochenohne.de

Aktivmännerkreis im Einsatz auf Wangerooge

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Wie in jedem Jahr waren auch 2018 die Aktivmänner im Haus Ibbenbüren im Einsatz. Sie verzichteten auf Karnevals-Feiern und verbrachten stattdessen ein langes Wochenende auf der Insel, um notwendige Arbeiten in Haus und Garten zu verrichten. Martin Seelhöfer, Karl-Heinz Käsekamp, Jürgen Schmitz und Matthias Schmidt-Praetorius wurden unter anderem im Speisesaal aktiv: Der Raum wurde neu gestrichen und an der Wand wurde eine Holzleiste als Stoßschutz für die Tische und Stühle angebracht. Auch der Flur im Keller bekam einen neuen Anstrich.

Im Hof reparierten die Männer die Köpfe der Mauerpfeiler an der Hofeinfahrt, die im Laufe der Zeit etwas gelitten hatten, und pflasterten den Grillunterstand. Damit auch in diesem Jahr alle Gruppen gemütliche Grillabende verbringen können, wurden außerdem die Bierzeltgarnituren von Rost befreit und neu gestrichen. Außerdem entrümpelten die ehrenamtlichen Helfer den Schuppen und brachten – nach einer Notreparatur eines geplatzten Reifens am Kuddel kurz vor der Abfahrt am Dienstag – den angefallenen Bauschutt und allen sonstigen Müll selbstverständlich noch zur Müllumschlagstation auf der Insel. Zwei Fahrten waren dafür notwendig.

Auch das Wetter spielte einigermaßen mit und so konnten die Arbeiten im Freien überwiegend im Trockenen und bei Sonnenschein stattfinden. Der leichte Schneefall am Sonntag bot die Gelegenheit, sich den Innenarbeiten zu widmen.

Das Kuratorium „Haus Ibbenbüren“ mit seinem Vorsitzenden Klaus-Peter Künnemeyer dankt den vier Helfern herzlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz! Eine knappe Woche haben sich die Männer ihre Freizeit für die Renovierung und Instandhaltung des Hauses eingesetzt. Nur durch dieses Engagement ist es möglich, dass wir das Haus Ibbenbüren in dieser Form betreiben können, aber es ist nicht selbstverständlich, dass immer wieder freiwillige Helfer bereit stehen, um uns zu unterstützen. Kurz vor Ostern wird das Reinigungsteam auf die Insel fahren, um die jährliche Grundreinigung vorzunehmen, und dann ist das Haus bereit für die neue Saison und die ersten Besucher.411518630259114421518630262602

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Gras wächst nicht schneller dadurch, dass man dran zieht.

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Mit 170 Menschen richtig gut besucht war der Gottesdienst mit dem Team und den Kindern des Stadtkindergartens. Die Kinder führten ein kleines Stück auf über das Wachsen und Großwerden. Dazu wurde mit Christian Schauerte das Lied „Alles muss klein beginnen „gerieben, geschnipst, geklatscht und gestampft“. Pfarrer Reinhard Lohmeyer erinnerte mithilfe von afrikanischen Sprichwörtern und Bibelworten daran, dass wir darauf vertrauen können, dass die Kinder Gottes Liebe und die Energie zum Leben in sich tragen. Gott fängt seine Sache im Kleinen an. Der ständige Vergleich mit Anderen und der Leistungsdruck, der daraus entstehen kann, ist dem Wachsen der Kinder nicht immer förderlich. Kinder werden dann schnell zu „Mängelwesen“, an denen ständig was fehlt und gemacht werden muss. Auch der Vergleich mit Tabellen führt zur Erfahrung, dass man irgendwie nicht richtig ist in der Welt. – Aber auch das Gegenteil, die übermäßige Behütung so genannter Helikoptereltern, hemmt das freie Wachsen. Überbehütete Kinder trauen sich am Ende nichts mehr selbst zu. – Wichtig sei: Bedingungslose Liebe schenken. Anregende Welten eröffnen. Vertrauen. Loslassen. Selbst Erfahrungen machen lassen. Besondere Wachstumsschübe werden gerade in Krisen und Erfahrungen des Scheiterns möglich. – Darum: Gott in uns groß werden lassen, einfach vertrauen und wachsen lassen, das stärkt das Selbstvertrauen. Wie stark und würdevoll Kinder sein können, machte das Kinderabendmahl deutlich: Die Kinder gingen mit Brot und Kelch in die Reihen und verteilten in Begleitung je einer Erzieherin die Gaben in die Gemeinde: Mit Würde und einem Strahlen auf dem Gesicht, das einen umhaut. So macht Kirche Spaß.

Volle Kraft voraus – Kuratorium auf Wangerooge

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Neues Ziel: Zwei neue Gruppenräume und eine Hausmeisterwohnung!

Das Kuratorium des „Haus Ibbenbüren“ auf Wangerooge hat sich während einer Wochenendtagung auf Wangerooge über die weiteren Schritte in der Entwicklung des Gemeindehauses auf der Insel verständigt.

Ein nächster großer Schritt soll die neue Gestaltung des Anbaus im Erdgeschoss sein: Dort sollen zwei Gruppenräume entstehen und eine kleine Wohnung, die für den Einsatz einer mobilen Hausmeistergruppe gedacht ist.

Diese Entwicklung stellt für die Kinder-, Jugend-, und Erwachsenengruppenfreizeiten eine Erweiterung ihrer Möglichkeiten dar. Und für die Verantwortlichen im Kuratorium wird mit einem mobilen Hausmeisterteam während der Saison eine bessere Qualitätssicherung im Hinblick auf den Sauberkeits- und Funktionszustand des Hauses möglich.

Außerdem wurden eine Begehung des gesamten Haus- und Hofbereiches mit der Erfassung aller notwendigen Sanierungsmaßnahmen und eine neue Aufgabenbeschreibung und Zuständigkeitsregelung für die Arbeit im Kuratorium erarbeitet.

Es kann mit voller Kraft weitergehen. Die nächsten Schritte:
Der Aktivmännerkreis fährt wie jedes Jahr über Karneval auf die Insel, um die festgestellten Schäden zu reparieren und Mängel zu beseitigen. Das Reinigungsteam wird eine Grundreinigung kurz vor Ostern vornehmen. Dann kommen die ersten Gruppen.

Gefeiert wird aber erst mal im nächsten
Zentralen Gottesdienst am 4. März 2018 um 10.15 Uhr in der Lukaskirche mit dem Akkordeonorchester.
Alle Gäste des Hauses und Gemeindeglieder sind dazu herzlich eingeladen. Im Anschluss an den Gottesdienst treffen sich die Gruppenleiter zur Besprechung der Neuigkeiten und Besonderheiten der Saison.

  1. Foto oben: Die Mitglieder im Kuratorium v.l.n.r: Wolfgang Schmidt-Hoffmeier, Klaus-Peter Künnemeyer, Siegfried Walter, Cornelia Praetorius, Reinhard Lohmeyer, Ulrike Käsekamp, Uwe Kropf, Martin Seelhöfer. Weitere Mitglieder des Kuratoriums: Michael Kimmel, Heinrich Krüer, Robert Rickert.
  2. Foto: Der Anbau – das untere Geschoss soll neu gestaltet werden.
  3. Foto: Kuratorium beim Frühstücken im Clubraum. Zukünftig wären auf der „Kelleretage“ und im Anbau für die Gruppen dann drei Gruppenräume nutzbar.

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Skifreizeit – alle sind wohlbehalten zurück

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Die 52 Personen der Skifreizeit sind alle wohlbehalten in Ibbenbüren zurück. In diesem Jahr lag sehr viel Schnee, so dass die Pistenverhältnisse außerordentlich gut waren. Auch die Sonne schien die meiste Zeit. So herrschte 7 Tage lang Hochstimmung im Leierhof, in der die Gruppe untergebracht war und sehr gut versorgt wurde. Sehr angenehm war es, dass der Skibus direkt vor dem Haus hielt, und dass die Skiausrüstungen unmittelbar am Lift im Skigebiet über Nacht eingelagert werden konnten. Komfortabler geht es kaum.

Einigen Anfängern wurden in Ski- und Snowboardkursen von Sebastian Meyer und Michael Scheer die Grundkenntnisse des Ski- und Snowboardfahrens beigebracht. Fortgeschrittene konnten sich nützliche Tipps abholen. In den Mittagspausen und am Nachmittag trafen sich viele in den Hütten, um den Tag ausklingen zu lassen. Eine Fackelwanderung mit einer besonderen „Andacht“ von Pfarrer Reinhard Lohmeyer war der Höhepunkt des Jahresabschlusses, der dann in eine zünftige Silvesterparty überging. Die ganz harten Schneefreunde waren aber dennoch am Neujahrsmorgen pünktlich bereit für die Piste, die wie in jedem Jahr – eigentümlich! – sehr leer und hervorragend zu fahren war. Am vorletzten Abend gab es noch die „Taufe“ für die Neuanfänger, eine ziemlich lustige Angelegenheit. Alles sei hervorragend organisiert gewesen, bestätigten am Ende die Teilnehmer und signalisierten Interesse, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Da auch die neuen Appartements im Leierhof – gegen Aufpreis – buchbar sein werden, können noch mal einige Personen mehr mitfahren.

Organisatorin Nora Lohmeyer freut sich über Interessenbekundungen für das nächste Jahr vom 26.12.18 bis 4.1.2019: Information und Anmeldung über nora.lohmeyer@web.de.

Christus-Gemeinde grüßt zum neuen Jahr 2018

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Von der Fackelwanderung in Südtirol kommt ein herzlicher Gruß zum neuen Jahr 2018 auch von der Christus-Gemeinde.
Möge das neue Jahr ein mit vielen interessanten Begegnungen und guten Erfahrungen gefülltes Jahr werden. Und Frieden auf Erden.