Kinderfreizeit auf Spiekeroog

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Kinderfreizeit auf Spiekeroog

Die Evangelische Jugend Ibbenbüren-Tecklenburg bietet vom 29. Juni bis 6. Juli 2015 eine Kinderfreizeit für Kinder im Alter von 8-11 Jahren an. Die Unterbringung erfolgt mit Vollverpflegung im Haus Sturmeck, wo man sich bestens auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingestellt hat. Die Freizeit wird von einem erfahrenen erwachsenen und jugendlichen MitarbeiterInnenteam geleitet. Viele erlebnisreiche und kreative Aktionen stehen auf dem Programm und die Insel bietet mit ihrem traumhaften Sandstrand auch reichlich Möglichkeiten, eine schöne und erlebnisreiche Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen.

Nähere Informationen dazu unter 05451/505317 (jugendbuero-ibbenbueren@evju.de) oder direkt bei der Freizeitleitung: 05456/253 (elke.klar@kk-te.de)

Eingangsportal nimmt Form an: Offene Christuskirche

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Das neue Eingangsportal ist am 19. Oktober zum ersten Mal als Foyer genutzt worden. Die Rückmeldungen waren außerordentlich positiv: „Ein architektonisches Schmuckstück“, das besonders am Abend eine wunderbare Wirkung hervorruft, „Feine Architektur!“. Allerdings müssen einige Arbeiten noch erfolgen: Ein Ledervorhang wird den Bereich mit der Küchenzeile und dem Stuhllager verdecken, einige abschließende Arbeiten an der Lichttechnik und an der Küchenzeile erfolgen in Kürze. Das gläserne Eingangsportal erfüllt etliche Funktionen: Neben der Funktion eines einladenden Foyers beherbergt es eine Behindertentoilette, ein Instrumentenlager, ein Stuhllager, eine Küchenzeile und noch so manche Kleinigkeit. Das gläserne Foyer außerhalb der Kirche hat zudem den beeindruckenden Raum der Stille innerhalb des Turmraumes möglich gemacht. In wenigen Wochen ist das Gesamtprojekt „Neugestaltung der historischen Christuskirche“ erfolgreich abgeschlossen. Es hat weit über die Grenzen der Stadt hohe Anerkennung erfahren. Eine Gemeinde, die sich aus der guten Tradition heraus der Zukunft öffnet. Ein echtes Highlight für die Stadt.

Ökumenisch Erntedank in Dörenthe

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Der Markuskindergarten und die Senioren werden den ökumenischen Erntedankgottesdienst am 28. September um 10 Uhr in der St. Modestuskirche in Dörenthe prägen. Die Kinder singen und bringen Leben in das Geschehen. Die Senioren schmücken den Altar. Die Pfarrer Martin Weber und Reinhard Lohmeyer leiten durch den Familiengottesdienst für alle Generationen. Herzliche Einladung. Nach dem Gottesdienst wird Gelegenheit zur Begegnung sein. Im Pfarrheim wird der Leprakreis Marmelade und Herbstdeko zum Verkauf anbieten.

Pfarrwahl Pfarrstelle Bezirk I

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Das Presbyterium hat in seiner Sitzung am 4. September beschlossen, eine einzige Kandidatin in das Wahlverfahren zu berufen. Sie wird am 21. September um 10.15 Uhr in der Christuskirche im Rahmen eines Zentralgottesdienstes ihre Probepredigt halten. Anschließend stellt sie sich in einem offenen Gemeindegespräch im blick.punkt der Gemeinde vor. Der Wahlgottesdienst ist für den 19. Oktober um 17 Uhr vorgesehen. In der Evangelischen Kirche werden die Pfarrstellen in der Regel durch Gemeindewahl besetzt. Auf die erste Pfarrstelle hatten sich 7 Personen beworben. Ein vom Presbyterium eingesetzter Pfarrstellenbesetzungsausschuss hat mit 4 Personen intensive und aufschlussreiche Gespräche geführt. Eine Kandidatin ist nun für das Wahlverfahren vorgeschlagen. Die Gemeinde ist herzlich zur Probepredigt und zur öffentlichen Pfarrwahl im Anschluss an den Gottesdienst am 19. Oktober eingeladen.

Kirchweihfest 2014 – Ibbenbürener Kirmes

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Herzliche Einladung zum Kirmesgottesdienst am 7. September 2014 um 10 Uhr im Festzelt an der Weberstraße. Pfarrer Stefan Dördelmann, Kath. St. Mauritius-Gemeinde, und Pfarrer Reinhard Lohmeyer, Ev. Christus-Gemeinde, werden den beliebten Gottesdienst auf fröhliche Art ökumenisch gestalten. Die Ibbenbürener Kirmes ist im Kern das Kirchweihfest der heutigen Evangelischen Christuskirche, deren historische Wurzeln bis ins 9. Jahrhundert reichen. Während der Bauzeit für die heutige Gestalt in den Jahren 1523-1535 ist Ibbenbüren aufgrund der Entscheidung des Grafen Konrad von Tecklenburg evangelisch geworden. Für die Evangelische Christus-Gemeinde ist das bis heute eine ökumenische Verpflichtung.

Open air-Gottesdienst im Botanischen Garten in Dörenthe

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Die Christus-/Markus-Gemeinde lädt ein zum Open air – Sommergottesdienst im Botanischen Garten in Dörenthe  am Sonntag, 20. Juli 2014 – 10.30 Uhr.
Mit dem Auto kann man auf dem Parkplatz vor Ort, Loismannweg, parken. Wer mit dem Fahrrad zum Gottesdienst radeln möchte, kann sich mit anderen um 9.45 Uhr auf dem Christuskirchplatz oder um 9.50h an der Ludwigkirche, Groner Allee, treffen. Wer gemeinsam mit anderen zu Fuß dorthin wandern möchte, kann sich um 9 Uhr auf dem Kirchplatz einfinden, um gemeinsam loszugehen. In der Christuskirche findet am 20. Juli kein Gottesdienst statt.

Nacht der Offenen Kirche: Stiftung steht für die Zukunft der Ev. Kirche ein

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Das Fest zum 5- jährigen Bestehen der Stiftung „Evangelische Kirche in Ibbenbüren“ im Rahmen der „Nacht der Offenen Kirchen“ am Pfingstsonntag in der beeindruckend illuminierten Christuskirche war ein voller Erfolg. 500-600 Menschen sind gekommen, um Jazz des Landesjugendjazzorchesters „Unijazzity“, Theater von der Kindertheaterwerkstatt „Rabatz“, Lichtinstallationen der Fa. Canvas, Offenes Singen mit KMD Christian Schauerte und das stimmungsvolle Turmblasen zu erleben. Die Kirche wurde zu einem Raum für neue Erfahrungen. Der Vorsitzende der Stiftung Pfarrer Reinhard Lohmeyer stellte die Mitglieder im Kuratorium und im Vorstand der Stiftung vor und dankte den Spendern und Plattenpaten. Ein Plattensuchspiel ermöglichte die Identifizierung der „eigenen“ gespendeten Sandsteinfußbodenplatte. Pfarrer Jörg Zweihoff informierte über die von der Stiftung mit 28.000€ geförderte Dachsanierung an der Lukaskirche. Presbyter Niklas Berger dankte für 10.000€ für die Elektrik in der Matthäuskirche. Für das leibliche Wohl sorgten Aktionsgruppen aus verschiedenen Gemeindebezirken und Projekten, die von der Stiftung unterstützt werden: Die Teestube Laggenbeck, der Förderverein Matthäuskirche und viele Fingerfood-Spender. Die Stiftung steht mit ihren Möglichkeiten für die Zukunft der Ev. Kirche in Ibbenbüren ein und fördert Projekte zur Erhaltung der Kirchen und Gemeindehäuser sowie Projekte im Bereich Verkündigung und Kultur. In diesem Bereich werden die Singschule Ibbenbüren und das Rabatz-Kindertheater gefördert. In 2013 und 2014 konnten insgesamt 180.000€ für Projekte eingesetzt werden. Die Renovierung der Christuskirche soll auch in den nächsten Jahren noch mit insgesamt 100.000€ unterstützt werden. Die Stiftung – das PLUS für die Ev. Kirchengemeinde.

Aidswaisenhilfe in Südafrika: Siyabonga Kenosis

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Das Team des Vereins „Siyabonga“, das ist Zulu und heißt „Danke“, hat im Gemeindehaus blick.punkt in Ibbenbüren die Paten von insgesamt 650 Patenkindern über alle Entwicklungen der Arbeit im Verein und vor Ort in den Townships Imbali und Esigodini, nahe Pietermaritzburg, Südafrika, umfassend informiert. Am Sonntag haben sie noch in der Markus-Gemeinde in Dörenthe und in der Christuskirche den Gottesdienst mitgestaltet. Die Kindergärten beider Gemeindebezirke unterstützen ein Patenkind, Thabiso in Markus und Nomalungelo in der Stadt. Die Pfarrbezirke I und II unterstützen die Arbeit von Siyabonga seit der ersten Südafrika-Chorreise im Jahr 2007 und die von Kenosis seit 2000. Die Konfirmanden haben in diesem Jahr insgesamt fast 1.500€ für die Projekte zusammengelegt und gesammelt.

 

 

Der dritte Brocken: Übergabe der „Sachherrschaft“ über den Platz

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Die Sachherrschaft über den Platz sollte für 20 Jahre auf die Stadt übertragen werden.

Wenn der Kirchplatz mit Fördermitteln neu gestaltet werden sollte, dann müsste lt. Auskunft der Stadt Ibbenbüren die Stadt entscheiden dürfen, was wann von wem auf dem Kirchplatz stattfindet. Die Kirchengemeinde müsste bei jeder Anfrage nach einer Trauung oder einen Sondergottesdienst der Schulen oder bei jeder Beerdigung zuerst die Stadt fragen, ob es ihr möglich ist, die Kirche mitsamt dem Kirchplatz als Parkfläche zu nutzen. Es muss einer Kirchengemeinde aber jederzeit möglich sein, die Kirche und damit auch den Platz selbstverständlich zu nutzen. Hätte die Christus-Gemeinde hier nachgegeben, hätte sie ihr Gemeindeleben, und das sind die Gemeindeglieder als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, die die Veranstaltungen in der Kirche mitten in der Stadt besuchen, zu sehr eingeschränkt.

Alle Brocken konnten in einem Kompromiss beseitigt werden. Der erste mit einer Liste, der zweite mit der Übernahme der Rückzahlungsverpflichtung durch die Stadt und der dritte durch die Bildung einer Steuerungsgruppe. Dieser Kompromiss war schon durch ein Gremium der Kirchengemeinde mit Mehrheit beschlossen worden. Bis die Stadt Ibbenbüren die harte Linie des Fördermittelgebers erneut einbrachte, womit das gemeinsame Projekt zum Scheitern verurteilt war. – Die Kirchengemeinde hat deshalb alternative Möglichkeiten vorgeschlagen, die von einigen Parteien jedoch strikt abgelehnt wurden.