Integration gelingt in der Begegnung auf Augenhöhe

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Es war ein großes buntes, internationales Fest „3 Jahre Café International“. Afrikaner, Syrer, Kurden, Pakistaner, Iraner, Afghanen, Iraker und Ibbenbürener, sie alle haben im Café International einen Treffpunkt und ein neues Zuhause gefunden. Das Café ist für sie ein Stück Familie geworden. Sie treffen Menschen ihrer Sprache, Kultur und Religion und knüpfen Kontakte zu Menschen ihrer neuen Heimat Ibbenbüren. Sie haben alles verlassen und müssen nun in der Fremde ein neues Zuhause suchen. Wenn ein junger Afrikaner liebevoll sagt :“Du bist meine deutsche Mama!“, dann spricht daraus seine große Sehnsucht nach Familie und nach Heimat.

Trotz aller Unterschiede herrscht im Café International immer eine gute Atmosphäre der Akzeptanz und der Wertschätzung. Hier kann ich Hilfe und Unterstützung bekommen. Meine Sorgen und Ängste werden gehört und verstanden, aber ich kann auch Spaß und Freude erleben.

Letzteres stand im Mittelpunkt der fröhlichen Geburtstagsfeier in den bunt geschmückten Räumen am vergangenen Samstag. 14 leckere Torten wurden verspeist, die Kinder bastelten Geburtstagskronen,  arabische Musik erklang und trotz der Enge wurde auch getanzt. Eine Fotoschau erzählte von gemeinsamen Aktivitäten im Jahresverlauf. Ein buntes Bild fröhlicher, glücklicher Menschen. Ein kurdischer Besucher überreichte einen Blumengruß und eine große Kerze an das ehrenamtliche Team, als Zeichen des Dankes für die erwiesene Freundschaft.  Alle gratulierten und dankten für unbeschwerte Stunden des Miteinanders.

Für einige gehört der Treffpunkt seit drei Jahren zum Wochenplan. Viele haben dank der Unterstützung von Ehrenamtlichen eigene Wohnungen bezogen und auch Arbeit gefunden. Sie haben in Ibbenbüren schon ein Stück Heimat gefunden, dafür sind sie dankbar. Das Café International ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer gelungenen Integration. Das dürfen wir Ibbenbürener und Geflüchtete jeden Samstag im Café International auf dem Christuskirchplatz von 14 – 17 Uhr gestalten und erleben. Jede/Jeder ist herzlich eingeladen, denn Integration gelingt nur in der Begegnung auf Augenhöhe.

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Sieben Wochen ohne Lügen – Ökumenische Passionsandachten im Matthäusheim

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Wenn aller Karnevals-Trubel vorbei ist, beginnt in der Evangelischen Matthäusgemeinde wieder die Reihe der ökumenischen Passionsandachten. Ab dem 08. März gibt es jeden Freitag von 18-18.30 Uhr einen Abendgottesdienst mit Bild, Text und Musik zum Nachdenken. Das Matthäusheim ist zurückhaltend von Kerzenlicht erleuchtet.

Fastenzeit heißt Nachdenken über unser Leben. „Sieben Wochen ohne Lügen“ lautet das Motto. Fast ein Drittel der Deutschen glauben, auf Fragen „Wie hat es geschmeckt?“ oder „Wie sehe ich aus?“ dürfe man mit einer Lüge antworten.

Was denken Sie?

Was ist eigentlich Wahrheit? Stellen Sie sich vor: Immer ehrlich am Arbeitsplatz. Mit den Kollegen, mit dem Chef. Wir stellen die Frage, wie Jesus sich an unserer Stelle verhalten hätte.

Die Andachten werden im Team vorbereitet. Jede Woche wird ein anderer Gedanke vertieft.

Eingeladen sind alle Menschen aus Ibbenbüren und Umgebung, die in der Fastenzeit einen Moment Auszeit vom stressigen Alltag suchen.

Abschluss der Aktion „Stifte machen Mädchen stark“

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Dieses tolle Schild hatten Schüler des Religionskursus des sechsten Jahrgangs der Anne-Frank-Realschule mit ihrer Lehrerin Stefanie Griese gemalt. Damit bedankten sie sich im Namen der Mädchen und Jungen aus Syrien, für die der Erlös aus der Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ bestimmt war.

„Es war eine tolle Aktion!“ sagen Uschi Habeck, Gitta Wolf und Mechthild Schulze Brochterbeck, die dieses Projekt in Ibbenbüren und in Brochterbeck in die Hand genommen hatten. Dank der vielen Unterstützung in Schulen, Kirchengemeinden, Kindergärten, Familienzentren, Firmen, Arztpraxen, Apotheken, Geschäften und verschiedenen Einrichtungen in Ibbenbüren und Umgebung, kamen seit März 2018 etwa 215 Kilogramm alte Stifte zusammen, das waren über 26000 Stück.

Bedanken möchten sich die Verantwortlichen bei allen, die diese Aktion in irgendeiner Weise unterstützt haben. Aus dem Erlös hier vor Ort können circa 59 Kinder aus dem syrischen Flüchtlingslager mit Schulmaterial ausgestattet werden. Insgesamt wurden für „Weltgebetstag Deutschland“ 23 Tonnen Stifte gesammelt und recycelt – Abfall, der sinnvoll wiederverwertet wird. Mit dem Erlös und weiteren Spenden wurde eine Projektsumme von 33.000 Euro erreicht, die syrischen Flüchtlingskindern im Libanon eine Zukunftsperspektive bietet.

Jubiläum „Café International“

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Am 23. Februar feiert die freiwillige Unterstützergruppe im „Café Zeit“ der evangelischen Christusgemeinde den dritten Geburtstag des „Café International“. Für viele der geflüchteten MitbürgerInnnen ist dieser Samstagstermin ein fester Bestandteil der Wochenendgestaltung. Zahlreiche IbbenbürenerInnen engagieren sich von Beginn an in dem Projekt. Es sind viele Schicksale damit verbunden, Bereicherung ist beiderseits vorhanden. Aus dem Café International sind andere Angebote entstanden, die die Eingliederung der Geflüchteten erleichtern sollen, wie das Medien-Café und vieles mehr.

Von 14 bis 17 Uhr sind alle Ibbenbürener und Geflüchteten herzlich eingeladen, das Jubiläum gemeinsam zu feiern.

Mit Spiel und Spaß ins neue Katechumenenjahr

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Am 1. Februar trafen sich 47 Kinder und Jugendliche der Christus-/Markusgemeinde zum Startevent für die neuen Katechumenen (Katjus) im Gemeindehaus „Blick.punkt“. Jugendliche Konfi-Mitarbeiter gestalteten den Abend, Udo Schmidt-Albrecht hatte sie auf ihre Aufgabe vorbereitet. Nach der Begrüßung im Foyer und der Verteilung von Namensschildern stellten sich die 18 Teamer vor. Anschließend begann im Saal die erste Spielrunde. Das lustige „Kissenrennen“ ging unentschieden aus. Beim Aufstellen nach den Anfangsbuchstaben der Vornamen konnten sich viele Teilnehmer bereits kennenlernen. Weiter ging es mit den Geburtsdaten, das war schon etwas schwieriger.

Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann und Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht beobachten mit Begeisterung, dass die Aktion ganz ohne weiteres Zutun von Erwachsenen wie am Schnürchen lief. Nach der ersten Kennenlernphase wurden die Katjus in vier Kleingruppen eingeteilt. Thema war das Glaubensbekenntnis, das in den Teilen „Gott“, „Jesus Christus“ sowie „Heiliger Geist und Gemeinde“ besprochen wurde. „Hierbei geht es vor allem um Verständnisfragen und das Vermitteln biblischer Geschichten“, erklärte Udo Schmidt-Albrecht. Nach der theoretischen Unterweisung erarbeiteten die Teilnehmer jeweils ein Rollenspiel, das sie vor der Pause im Plenum vortrugen. Auch das Aufsagen des auswendig gelernten Glaubensbekenntnisses gehörte dazu. Zum Abendessen gab es Pizza, ehe ein Chaosspiel dazu einlud,  kleine Aufgaben zu lösen und dabei das Gemeindehaus „Blick.punkt“ genauer kennenzulernen.

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Beim „Kissenrennen“ als Kennenlernspiel hatten die neuen Katechumenen viel Spaß.

Neujahrsempfang der Christus- und Markusgemeinde Ibbenbüren

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Mit der Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach!“ begrüßte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann am 27. Januar weit über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter im Ibbenbürener Gemeindehaus „Blick.punkt“. Sie hatten sich im vergangenen Jahr in verschiedensten Aufgabenbereichen für das Wohl ihrer Mitmenschen eingesetzt. Die Pfarrerin erinnerte daran, dass jeder an seinem Platz zum Friedensstifter werden kann.

Statt eines Rückblicks hatte Jugendreferent Udo Schmidt-Albrecht zu zwei Themen eine Film- und Fotoschau vorbereitet. Die schönen Eindrücke von der Konfirmandenfreizeit auf Ameland und der Mitarbeiterschulung auf Wangerooge fanden reges Interesse. Auf Ameland dabei waren Fiona Ludwig (15), Julie Portela Henschke (14) und Daniel Erlenbusch (15). Sie erinnerten sich noch gut an das Thema „Rechts oder Links“, das ihnen immer wieder Entscheidungen abverlangte.

Dr. Wiggermann verwies darauf, dass im März Vikarin Judith Schäfer verabschiedet wird und dankte Küster Markus Heinze sowie den ehrenamtlichen Helfern Karin Engelsberg, Hermann Kläpker, Martin Seelhöfer, Gabi Seelhöfer, Maria Freese und Wilfried Freese für die Vorbereitung des Neujahrsempfangs. Über den Stand der Planungsarbeiten zur Schaffung von Barrierefreiheit auf dem Kirchplatz informierte Baukirchmeister Heinz Freese. In den nächsten Wochen würden Musterflächen mit verschiedenen Pflasterarten erstellt. Danach gehe es darum, in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Landesdenkmalamt, dem Gestaltungsausschuss der Stadt sowie den Eigentümern der Lokale eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte hatte ein selten gespieltes Werk des völlig unbekannten flämischen Komponisten „Jacob van Schelm“ ausgegraben. Begleitet wurde der Pianist von Nicole Goedereis-Buller und Hannah Praetorius auf „Miniatur-Stummflöten“. Die Zuhörer lauschten mucksmäuschenstill dem ungewöhnlichen Konzert, amüsierten sich köstlich über die „Virtuosität“ der Flötistinnen und spendeten reichlich Beifall. Anschließend lud die Pfarrerin ans Buffet mit Suppen und Nachtisch ein.

Bildunterschrift: Hannah Pretorius (li.) und Nicole Goedereis-Buller bereicherten den Neujahrsempfang mit einem Konzert auf „Miniatur-Stummflöten“.

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Alle Orte – SommerFerienGottesdienste 2019

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Hier finden Sie eine Übersicht über die Orte unserer SommerFerienGottesdienste 2019.
Die Links führen Sie direkt zu Google Maps©:

21.07. – Johanneskirche Laggenbeck – Permer Straße 54, 49479 Ibbenbüren

28.07. – Beach am Aasee – An der Umfluth 84, 49479 Ibbenbüren

04.08. – Feuerwache Ibbenbüren – Niedersachsenring 90, 49477 Ibbenbüren

11.08. – Bergberufsschule – Alpenstraße 142, 49479 Ibbenbüren

18.08. – Botanischer Garten – Loismannweg 10, 49479 Ibbenbüren

20*C+M+B+19 – Sternsinger aus Matthäus und St. Michael mit großem Erfolg

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Großer Erfolg für unsere Sternsingerinnen und Sternsinger!
Großartige 6.953,51 € sammelten diese Königinnen und Könige aus Matthäus & St. Michael in diesem Jahr ein.
Erfreulich: Das sind über 900€ mehr als im Jahr zuvor!

Über 50 Kinder beteiligten sich an der Aktion, um Spenden für das Hilfswerk von Pater Airton in Acoverde, Brasilien, zu sammeln.

Die Aussendung fand in unserer Matthäuskirche statt, die Rückkehr in St. Michael.

Ein neuer Anfang – Matthäusgemeinde unterstützt Schulprojekt in Kenia

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Eine ganz besondere Erfahrung machte Vanessa Kropf aus der Matthäusgemeinde in Kenia. Im Rahmen ihres Studiums zur Lehrerin absolvierte sie ein Praktikum in einer Schule in Bombo Village, Mombasa. Die Matthäusgemeinde und der Förderverein Matthäuskirche e.V. unterstützen dieses Projekt mit 1.000 Euro.

In nur acht Jahren ist durch dieses Projekt eine Schule gewachsen. Kropf findet die Arbeit bewundernswert. Deshalb war ihr wichtig, im Bezirksausschuss ihrer Heimat-Kirchengemeinde hierüber zu berichten und um Unterstützung zu bitten. Pfarrer Andreas Finke äußert sich begeistert über das Engagement: „Im Bezirksausschuss war sofort klar, dass wir das Projekt unterstützen wollen. Besonders freut mich, dass der Förderverein unsere Spende verdoppelt hat.“ So stellt die Matthäusgemeinde für die Arbeit in Kenia 1.000 Euro zur Verfügung, die je zur Hälfte aus Mitteln der Matthäusgemeinde und dem Förderverein Matthäuskirche e.V. finanziert werden.

Während eines Auslandsaufenthalts in Australien nach ihrem Abitur lernte Kropf die Gründerin einer Grundschule für Waisenkinder und Kindern aus armen Verhältnissen kennen. Dies weckte großes Interesse und so entstand der Plan, ein Praktikum in Kenia zu absolvieren. Vor Ort zeigte Vanessa Kropf sich dann über die spärlichen Verhältnisse erstaunt. „Ich hätte die Schule nie als solche erkannt. Sie besteht aus fünf einfach errichteten Hütten mit Wellblechdach, Holztüren und Gitterstäben in den Fenstern. Auf dem Schulhof gibt es keine Spielgeräte und keine richtige Grünfläche.“, so Kropf.

Für dieses Projekt waren von Anfang an Spendengelder erforderlich, da weder Grundstück noch Gebäude in dem Ort vorhanden waren. Im Jahr 2011 mit nur drei Klassenräumen eröffnet, sind in der Grundschule inzwischen fünf Klassenräume, in denen insgesamt fünf Lehrkräfte unterrichten, zwei Toilettenräume, eine Küche und ein Büro für die Lehrer errichtet worden. Hier werden derzeit rund 150 Schüler in acht Jahrgängen betreut. Durch dieses Projekt ist Kindern aus 102 Familien eine Schulbildung ermöglicht worden. Alle Kosten werden übernommen, von der Schuluniform, die in Kenia Pflicht ist, bis hin zu Stiften und Papier. Ohne dieses Programm könnten sich die Familien eine Schule nicht leisten. Außerdem sorgt die Schule noch für eine gesundheitliche Grundversorgung der Kinder durch Hausarztbesuche.

Um dies alles zu ermöglichen, gibt es ein Sponsorenprogramm. Es wird versucht, für jeden Schüler und jede Schülerin einen Paten zu finden. Einmal im Jahr wird ein fester Betrag gespendet. Von diesem Geld können die Kosten übernommen werden, die für einen Schüler pro Jahr anfallen.

Wer genauso fasziniert ist wie Vanessa Kropf, kann sich im Internet über das Programm informieren, oder bei Interesse oder Fragen über die Matthäusgemeinde mit Vanessa Kropf persönlich Kontakt aufnehmen.

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Geselligkeit und Freude am Heiligabend

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Wenn am Heiligen Abend die Kerzen am Christbaum angezündet werden, sitzen Kinder und Erwachsene meist fröhlich im Familienkreis zusammen, um gemeinsam das Weihnachtsfest zu feiern. Doch nicht allen Menschen ist dieses schöne Erlebnis vergönnt. In Ibbenbüren lädt die evangelische Kirchengemeinde seit 18 Jahren einsame Menschen zu einem besinnlichen Abend in den „Blick.punkt“ ein. Maria und Wilfried Freese kümmern sich um die Gäste, Margret Frehe war ihnen auch in diesem Jahr eine große Hilfe. Die Teilnehmer dieses offenen Angebots nehmen an reich gedeckten und schön geschmückten Tischen Platz. Einige kommen direkt von der Christvesper aus der Kirche herüber.

Zur Gestaltung des Abends kann jeder mit Geschichten oder Gedichten beitragen. Traditionell las Wilfried Freese zu Beginn die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium vor, dann wurde nach einem Tischgebet an das Buffet gebeten. Suppe, Salate, Würstchen und süße Desserts waren sehr verlockend. Mitglieder der Kirchengemeinde, Freunde und Kollegen des Ehepaares haben die Speisen vorbereitet. Gabi Seelhöfer hat den Raum hübsch dekoriert. Malermeister Christian Bruckschen spendete in diesem Jahr 200 Euro für das Fest. Bis zum 20-jährigen Jubiläum wollen Maria und Wilfried Freese noch weitermachen, haben sie sich vorgenommen.

Bildunterschrift:

Maria (2. v.l.) und Wilfried Freese (re.) freuen sich über langjährige Gäste wie Irina Malewski (li.) und Klaus Braier (3.v.l.) sowie die tatkräftige Hilfe von Margret Frehe.