Konfirmationen in Matthäus

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Am vergangenen Wochenende fanden in der Ibbenbürener Evangelischen Matthäusgemeinde die Konfirmationen statt. Die Gottesdienste standen unter dem Motto „Offene Tür“. Pfarrer Andreas Finke sprach den Konfirmierten Mut zu, nicht zu verzagen, wenn sich im Leben irgendwo eine Tür schließe. Jeder könne darauf vertrauen, dass sich dadurch auch wieder eine neue Tür öffne.

Die Jugendlichen konnten dies selbst erleben, als sich, entgegen der Planungen, wegen der Wetterlage die Nordseeinsel Baltrum nicht erreichen ließ. Stattdessen tat sich eine neue Unterkunft in Emden auf. Trotz der Umstände wurde daraus am Ende eine sehr gelungene Konfirmandenfreizeit.

Musikalisch wurden die Gottesdienste von der Jugendband „G-Rock“ gestaltet.

Konfirmation 2018, Gottesdienst-Faltblatt.

Konfirmation 2018, Gottesdienst-Faltblatt.

Waschbeton ade – Neues Pflaster am Pfarrhaus!

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Das alte Pflaster war stark in die Jahre gekommen und die Rasengittersteine kaum noch zu sehen. Sie waren eingewachsen und an Regentagen von Schlamm anstatt von Gras bedeckt. Hierdurch entstand immer wieder eine rutschige Fläche, die neben schmutzigen Schuhen auch eine Gefahr für Fußgänger darstellte.

Also war die durchgeführte Maßnahme lange notwendig. Wir finden, neben der Sicherheit auch eine tolle optische Aufwertung unseres Pfarrhauses bekommen zu haben.

Förderverein Matthäuskirche e.V. – Rückblick 2017

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Die letzte Ausgabe des Matthäusboten ist geprägt von Berichten zur personellen und finanziellen Zukunft des Gemeindelebens in Ibbenbüren. Pfarrer Finke macht deutlich, dass Veränderungen auch den Bezirk der Matthäuskirche treffen werden.

Im Vorstand des Fördervereins diskutieren wir regelmäßig die möglichen Auswirkungen des

Strukturwandels auf unseren Verein:

– Brauchen wir den Verein dann überhaupt noch?

– Oder wird er noch wichtiger für den Bezirk Matthäus?

– Sollte sich der Verein ggf. an die Veränderungen der Zuschnitte der Bezirke oder Pfarrstellen

anpassen?

All diese Fragen und Gedanken werden uns auch dieses Jahr begleiten. Wir wollen „dran bleiben“ an der Entwicklung, schließlich sind wir laut Satzung dem Bezirk der Matthäusgemeinde verpflichtet.

Das der Förderverein 2017 gebraucht wurde, zeigen die im vergangenen Jahr geförderten Projekte:

Kindergarten (Ausstattung und Musikprojekt), Geburtstagskaffee, Konfirmandenfreizeit, Pfadfinder, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamtsfest, Anschaffung von 30 neuen Bibeln und Ausstattung für das Matthäusheim.

Auch 2018 werden wieder zahlreiche Projekte unterstützt.

Der demografische Wandel macht auch uns zu schaffen. Derzeit haben wir 176 Mitglieder, Tendenz rückläufig.

Junge Menschen fehlen als helfende Kraft im Vereinsleben und natürlich auch als Beitragszahler.

Sind Sie schon Mitglied? Der Jahresbeitrag für Erwachsene liegt bei nur 20 EUR.

Nach nun 14jähriger Vereinsgeschichte sind wir wieder da angekommen, wo alles begann: bei der Frage nach der Existenz der Matthäusgemeinde.

Stefan Goedsche

Auf dem Foto v.l.n.r.:

Wolfgang Schmidt-Hoffmeier (neuer Kassenprüfer), Annemarie Bröcker (Schriftführerin), Rainer Beez (2. Vorsitzender), Stefan Goedsche (1. Vorsitzender)

Es fehlen: Nicole Heider (Kassiererin) und Manuel Finke (Kassenprüfer)

Ostern in Matthäus – Termine

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An Karfreitag findet um 10.15 Uhr ein Gottesdienst mit Abendmahlsfeier statt.

Um 15.00 Uhr ist die letzte Passionsandacht zur Todesstunde Christi.

Am Ostersonntag findet um 10.15 Uhr der traditionelle Familiengottesdienst mit anschließender Ostereier-Suche für Kinder statt.

Diese Gottesdienste werden von Pfarrer Finke und Ehrenamtlichen gestaltet.

Am Ostermontag feiern wir Zentralgottesdienst in der Johanneskirche Laggenbeck mit Vikarin Schäfer.

Einladung zum Planungsworkshop

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Wir laden alle Interessierten herzlich zu folgendem Workshop ein. Über unsere Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren als Gesellschafterin sind wir an der Entwicklung des neuen Hospizhauses beteiligt.

Wir freuen uns, wenn wir hierdurch Ihr Interesse wecken und Sie sich angesprochen fühlen!

2018 03 17 Hospiz Planungsworkshop

Stand und Perspektiven von Ökumene

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Ein Vortrag von Professor Dr. Martin Jung im Gemeindehaus „Blick.Punkt“ in Ibbenbüren bildete am 18. Februar den Auftakt zur Theologischen Vortragsreihe 2018 des Evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg in Kooperation mit dem Kreisdekanat Steinfurt. Der Direktor des Instituts für Evangelische Theologie der Universität Osnabrück widmete sich dem Thema „Zum Stand der Ökumene – Bestandsaufnahme nach dem Reformationsjubiläum“.

Superintendent André Ost verwies bei der Begrüßung der über dreißig Teilnehmer auf erzielte Fortschritte in den ökumenischen Beziehungen. „Das war nicht selbstverständlich“, betonte Professor Jung. Er verhehlte nicht, dass es auch Unzufriedenheit mit den Ergebnissen gibt. „Wir benötigen für die ökumenische Zusammenarbeit in den Gemeinden konkrete Vereinbarungen umsetzbarer Ziele“, forderte er.

Die Ausführungen von Professor Jung boten reichlich Zündstoff für die nachfolgende Diskussion. Während Professor Norbert Ammermann, Kulturbeauftragter des Kirchenkreises, sich für eine Anerkennung des Papstes als Sprecher aller Christen aussprach, sah André Ost die evangelische Kirche formal meilenweit davon entfernt. Dr. Uta Wiggermann, Pfarrerin in der evangelischen Christusgemeinde Ibbenbüren, plädierte dafür, Gemeinsamkeiten in den Vordergrund zu stellen und Unterschiede als Bereicherung anzuerkennen. Das habe früher in Ibbenbüren schon besser funktioniert, gab eine Zuhörerin zu bedenken. Beim nächsten Vortrag am 4. März im Gemeindehaus Matthäus in Ibbenbüren, An der Matthäuskirche 7, wird das Thema „Warum ich gerne katholisch bzw. evangelisch bin“ im Mittelpunkt stehen.

Bildunterschrift Beitragsbild: Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann (li.), Mitglieder des Theologischen Ausschusses des Kirchenkreises und Superintendent André Ost (3.v.r.) hatten Professor Dr. Martin Jung (Mitte) als Referenten eingeladen: (v.l.) Pfarrer Jörg Oberbeckmann, Pfarrer Ingo Göldner, Professor Norbert Ammermann, Pfarrerin Dr. Britta Jüngst, Ulrike Lausberg und Pfarrer Christian Heinz.

Superintendent André Ost (re.) überreichte Professor Dr. Martin Jung ein Geschenk.

 

 

 

 

Superintendent André Ost (re.) überreichte Professor Dr. Martin Jung ein Geschenk.

Ökumenische Passionsandachten – Freitags 18 Uhr im Matthäusheim

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Die ökumenischen Andachten zur Fastenzeit sind eine jahrelange Tradition, die ihren Anfang in der Nachbarschaft von St. Michael und Matthäus in Bockraden gefunden haben.

Inzwischen haben durch Fusionen und Kooperationen die Ibbenbürener Gemeinden immer enger zueinander gefunden. Seit dem vergangenen Jahr bieten wir die Andachten für alle katholischen und evangelischen Gemeinden gemeinsam an.

Immer freitags um 18 Uhr sind alle Menschen herzlich in das Matthäusheim eingeladen. In den vergangenen Jahren war der Ablauf stets so gestaltet, dass die Andachten mit Gesang, Gebet, Bildbetrachtung und Nachdenken bei Musik 30 Minuten dauerten.

An folgenden Terminen finden die Andachten statt:
Fr. 16. Februar | Fr. 23. Februar
Fr. 2. März keine Andacht, weil Weltgebetstag!
Fr. 9. März | Fr. 16. März | Fr. 23. März

Am Karfreitag finden in jeder Kirche die üblichen Gottesdienste/Messen statt.

Eine lebendige Gemeinde mit vielen fleißigen Helfern

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Mit viel Freunde blickte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann beim traditionellen Neujahrsempfang des Christus- und Markusbezirks der evangelischen Kirchengemeinde Ibbenbüren auf das Jahr 2017 zurück. Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte am Klavier, Martin Behrens an der Gitarre, Nicole Goedereis-Buller an der Querflöte sowie die Sängerinnen Hannah Praetorius und Alexandra Ress stimmten die etwa 150 Gäste am 28. Januar musikalisch auf den Abend ein.

Dr. Uta Wiggermann schaute in Schlaglichtern auf das letzte Jahr und dankte – auch im Namen des erkrankten Pfarrers Reinhard Lohmeyer –  den vielen Helfern, die das Gemeindeleben beflügeln. Viele Gottesdienste wurden gefeiert, die Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum, Vorträge und Ausstellungen waren gut besucht. Der Bereich Kirchenmusik bereitete ebenfalls viel Freude. Im Haus Ibbenbüren auf der Insel Wangerooge konnten dank umfangreicher Spenden die Bäder und der Hof saniert werden. Die Gruppe KonSenZ erhielt den Bürgerpreis Demografie des Kreises Steinfurt und das Café International entwickelte sich weiter.

Ein exemplarischer Ausblick auf die kommenden Monate fehlte nicht. Neue Mitarbeiter auf der Leitungsebene sind Bernjo Franssen (Presbyter) und Juliane Freese (Finanzen). Demnächst wird die Lutherfigur zu Gunsten des stationären Hospizes versteigert. Gegen Ende des Jahres könnte die Rollator-, Kinderwagen- und High-Heels-freundliche Zuwegung auf dem Kirchplatz Realität werden. Aber mit dem Ende des Steinkohlenbergbaus gehe auch eine ganz alte Prägung der Region verloren, stellte Dr. Wiggermann fest.

Zur Stärkung gab es leckere Suppen, Jugendliche kümmerten sich um die Versorgung mit „geistreichen“ Getränken. Danach folgte noch eine Überraschung: Junge Eisverkäufer kamen in den Saal und boten wie im Kino aus dem Bauchladen süße Köstlichkeiten an. Der Spaß war sehr gelungen. Danach war noch Zeit für nette Gespräche und Gedankenaustausch.

Bildunterschrift

Den musikalischen Auftakt des Neujahrsempfangs gestalteten (v.l.) KMD Christian Schauerte, Martin Behrens, Hannah Praetorius, Alexandra Ress und Nicole Goedereis-Buller. Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann dankte für tatkräftiges Mitwirken in der Gemeinde.

Zum Vergrößern die Fotos bitte anklicken:

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Mitglieder der Gruppe KonSenZ üben sich im Flechten von Körben

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Die Gruppe KonSenZ war in Elte in einer Fachwerkhofanlage zu Besuch, um das Flechten von Weidenkörben zu erlernen. Zunächst wurden in den Emsauen unter der Leitung des Hofbesitzers Pöpping die Zweige geschnitten. Dabei erfuhren die Jugendlichen und Erwachsenen einiges über Weiden und wie sie richtig geschnitten werden. Die Senioren hatten Suppe mitgebracht, die gemeinsam verzehrt wurde. Dann ging es mit dem Flechten der Körbe los, alle waren sehr motiviert. Obwohl es anstrengend und ungewohnt war, haben alle – gestärkt nach der Kaffeepause mit Frau Pöppings selbst gebackenem Weggen – weiter gearbeitet. Herr Pöpping war mit den Ergebnissen, die unterschiedlich ausgefallen sind, sehr zufrieden. Teilweise müde, aber fröhlich, ging es abends wieder nach Ibbenbüren zurück.

 

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