Plätzchenbacken für einen guten Zweck

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Am 11. November trafen sich Mitglieder der Gruppe KonSenZ in der Küche der Familienbildungsstätte zu ihrer jährlichen Plätzchen-Backaktion. Viele Tüten wurden mit den leckeren Keksen gefüllt und warten darauf, demnächst für einen guten Zweck verkauft zu werden.

Requiem – Chorkonzert in der Matthäuskirche – 19.11., 18.00 Uhr

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Bereits zum zweiten Mal gastiert der Komponist und Chorleiter Sebastian Zint mit seinem Chor „Living Voices Handorf“ in der Matthäuskirche Ibbenbüren. Nach seinem sehr bewegenden Konzert „Songs of Life and Sea“ mit Kompositionen zu Texten von Robert Louis Stevenson im letzten Jahr, präsentiert der Chor jetzt eine ältere Komposition seines Leiters.

Das Requiem für Chor, Cello solo und Klavier wurde nach seiner Uraufführung 2014 von Publikum und Presse hoch gelobt und wird am 19.11. um 18.00 Uhr in der Matthäuskirche Ibbenbüren zu erleben sein. Das Werk wurde in den letzten Jahren an verschiedenen Orten aufgeführt und wusste das Publikum durch seine berührende Tonsprache emotional zu erreichen. Ein chormusikalischer Leckerbissen, für den es sich auf jeden Fall lohnt, in die Matthäuskirche zu kommen.

Komponist und Chorleiter Sebastian Zint freut sich bereits jetzt: „Wir haben als Cellistin Anja Wohlers aus Münster gewinnen können und am Klavier begleitet Anne-Sophie Lahrmann aus Osnabrück. Ich freue mich sehr auf dieses Konzert – das Requiem ist auch für mich etwas sehr besonderes. Neuer Musik wird ja meistens mit Zurückhaltung begegnet, nach den Aufführungen dieses Stückes bekomme ich aber regelmäßig die Rückmeldung, dass neue klassische Musik auch sehr schön sein und emotional berühren kann.“ Der Eintritt ist frei.

Living Voices Handorf in der Matthäuskirche.

Matschepampe, Seifenwasser und übers Wasser laufen

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Tauferinnerung 2017 in der Christuskirche
Ein aufregender Gottesdienst für die Kleinsten

Was war das für ein wunderbarer Tauferinnerungsgottesdienst!
Viele Eltern sind mit ihren Kleinsten, frisch getauft, der Einladung in die Christuskirche gefolgt und haben einen Gottesdienst gefeiert, der viele schöne Gedanken, große Gefühle und ganz viel Mitmachen ermöglichte. Vikarin Judith Schäfer und das Team vom „Familiengottesdienstkreis 2“ führten gemeinsam mit Christian Schauerte souverän, liebevoll und fröhlich durch den Gottesdienst.

Natürlich mit dem Spatzenchor singen! Und in die Hände klatschen, auch mal stampfen oder sogar schreien! Alles war möglich. Dann zum Taufstein kommen, das Wasser sehen und anfühlen, und dann auf dem Fluss, der im Mittelschiff Taufstein und Altar verband, über (!) das Wasser gehen. — Und endlich auf dem Altar die Symbole sehen, die deutlich machten, was man alles mit Wasser machen kann: Gummistiefel, Zahnbürste, Waschlappen und Wasserglas, … zum Trinken, Reinigen und zum In-Matschepampe-Stapfen, alles tolle Sachen…

Und dann noch die Geschichte hören, wie Florian um seine kleine Schwester Angst hatte, weil die doch getauft und mit Wasser übergossen werden soll. – Und da erinnert sich der Florian, wie blöd das ist, wenn das Seifenwasser in die Augen kommt. Und er versucht zu verhindern, dass die geliebte Schwester eine so doofe Erfahrung machen muss. – Am Ende aber ist er erstaunt, dass es doch ganz normales Wasser ist, von dem bei der Taufe wenige Tropfen über den Kopf geträufelt werden! Taufe ist was Schönes. Ein Fest des Lebens, ein Fest der Freude. Und das wurde sehr schön deutlich, als alle Kinder ihre Taufkerzen auf den Taufstein stellten, andächtig am Taufbecken verharrten und mit Eltern, Großeltern und Gemeindegliedern gebetet haben und gesegnet wurden.

Ein wunderschöne Erfahrung mit so vielen Menschen. Auch das „Café Zeit“ in der Alten Schule war nach dem Gottesdienst proppenvoll. In gelöster Stimmung konnten die KInder spielen, während die Erwachsenen bei Kaffee und Keksen einen sehr schönen Gottesdienst und damit auch noch einmal die erlebte Taufe der eigenen Kinder erinnerten. Auf alle Fälle:

Nächstes Jahr wieder!

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Märchenabend im Elsa-Brandström-Haus Laggenbeck

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Einen gemütlichen Märchenabend bei Kerzenlicht und einem Glas Rotwein erlebten am 6. November etwa 50 Frauen (und wenige Männer) im Elsa-Brandström-Haus der Johannesgemeinde Laggenbeck. Organisiert hatten die Veranstaltung Doris Brzoska und Ulrike Deckert vom Team des Evangelischen Frauentreffs. Zu Gast war die Märchenerzählerin Kerstin Weßling aus Hörstel. Sie erzählte zunächst ein wenig von ihrer Ausbildung, die sie in Rheine bei Sabine Meyer absolvierte. Die erworbenen Kenntnisse nutzt sie für ihre Tätigkeit im Altenheim Haus St. Hedwig in Püsselbüren, aber auch Kinder hören ihr gern zu.

In der Johannesgemeinde begann sie mit einem der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm. „Frau Holle“ passte wunderbar in die Jahreszeit und den schon adventlich geschmückten Raum. Im eleganten historischen Kleid, mit ruhiger Stimme, und geschickt eingesetzten Gesten gestaltete sie die Texte. Die Märchen aus vielen Ländern der Erde hatten ganz unterschiedliche Inhalte. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erhielten Einblick in volkstümliche Überlieferungen aus Indien, Norwegen, Afrika, Schottland oder Japan. Wie in manchen deutschen Märchen, war in Indien die Erfüllung eines Wunsches durch einen guten Geist das Thema und der alte Teppichweber wurde glücklich bis an sein Lebensende. Immerwährende Liebe, schwer zu lösende Rätsel oder eine böse Feenkönigin sind auf der ganzen Welt in Märchen weit verbreitet und faszinieren die Menschen bis heute.

Die Kirchenmusik im Herzen – Organistin Bröcker in Ruhestand verabschiedet

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Verabschiedung BröckerVerabschiedung Bröcker - Matthäuskirche Ibbenbüren.

Am Sonntag, 05.11.2017, verabschiedete die Matthäusgemeinde in einem feierlichen Gottesdienst ihre langjährige Organistin Annemarie Bröcker in den Ruhestand.

Rund 150 Freunde, Kollegen und Musiker waren in die Matthäuskirche gekommen, um Annemarie Bröcker gute Wünsche für den bevorstehenden neuen Lebensabschnitt zu überbringen.

Annemarie Bröckers Orgelspiel habe man in ihrer rund 15-jährigen Dienstzeit in zahlreichen Gottesdiensten gehört, so Pfarrer Andreas Finke. „Viel geleistet hast du aber auch im Hintergrund, ohne dass es für jeden zu hören war. Dafür sagt die Matthäusgemeinde danke.“, so Finke an Annemarie Bröcker gerichtet. Gleichzeitig hieß er sie jederzeit an der Orgel willkommen.

Musikalische Ständchen spielten das „Akkordeon Orchester Ibbenbüren“ und die gemeindeeigene Jugendband „G-Rock“. Weitere Beiträge steuerten auch die Organisten-Kollegen Michael Kimmel aus Laggenbeck und Leon Kohls, 14-jähriger Nachwuchsorganist aus der Matthäusgemeinde, bei. Besondere Freude bereitete der Auftritt des ehemaligen Matthäus-Chores, den Annemarie Bröcker aufgebaut und lange Jahre geleitet hatte.

Die Matthäusgemeinde wünscht ihr Gottes Segen und alles Gute.

 

 

Mit Musik in den Ruhestand – Organistin Bröcker wird verabschiedet

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Orgel Matthäuskirche

Am Sonntag, 05.11.2017, wird die Organistin der Matthäusgemeinde, Annemarie Bröcker, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Die Gemeinde hat dazu viele unterschiedliche Akteure in den Gottesdienst um 10.15 Uhr eingeladen. Alle haben extra ein kleines Ständchen für die langjährige Kirchenmusikerin vorbereitet. Mit viel Musik und einer Taufe wird es am Sonntag ein lebhafter Gottesdienst werden, ganz nach dem Geschmack von Frau Bröcker. Die Menschen aus der Gemeinde sowie Wegbegleiter sind herzlich zu diesem Festgottesdienst eingeladen. Im Anschluss gibt es einen kleinen Sektempfang.

Festgottesdienst zum Reformationstag in der Christuskirche

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Der Spruch zum Reformationstag aus 1. Korinther 3 Vers 11: „Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“ stellte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann an den Beginn des zentralen Festgottesdienstes am 31. Oktober in der Christuskirche. Pfarrer Reinhard Lohmeyer verwies in seiner Predigt darauf, dass Christliche Kirche von Anfang an vielfältig und bunt war und die Ökumene ein Beziehungsnetz von tausenden von Kirche darstelle. An den Tisch des Herrn sind alle Menschen in ihrer Verschiedenheit eingeladen. Pluralität sei kein Problem sondern die Normalität. Er verstehe den Reformationstag ökumenisch als Christusfest und christliche Gemeinschaften wie auch die Weltreligionen als im Grundsinn maßgeschneiderte Zugänge der Liebe Gottes zu den Menschen an den je verschiedenen Orten in den je verschiedenen Kulturen. Solche Vielfalt, weltweit innerhalb der Kirchen und innerhalb der Religionen, ist ein Geschenk und eine Freude, die im Dialog und im Fest mit allen Kirchen und Religionen konkret gestaltet werden kann. Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte am Cembalo und Wolfgang Donnermeyer (Violine) hatten die 300 Besucher mit einer Violinsonate von Johann Sebastian Bach und „Sail to the Blue“ von Kathy und David Blackwell musikalisch in den Gottesdienst geführt.

Ob Martin Luther seine Thesen wirklich an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen oder sie vielmehr schriftlich verbreitet hat, sei letztlich unerheblich, stellte Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann fest. Entscheidend sei die Wirkung – früher, heute und in der Zukunft. Während der Predigt ging Pfarrer Reinhard Lohmeyer in der Kirche die Christusachse entlang, vom Raum der Stille mit der Christuskerze, über die Sakramente nach Luther, Taufe und Abendmahl, hinüber zum Lichtkreuz. Die Erfahrungen an den Lichtpunkten der Christusachse können durch die Liebe in der Welt als Lichtpunkte erstrahlen. Auf der Stele am Lichtkreuz sei es eingestanzt: „Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer an mich glaubt, der wandelt nicht in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“. „Wir können mithelfen, die Liebe Gottes wirkungsvoll zu globalisieren, Reformation ist nicht abgeschlossen“, betonte er. Es gebe viele Chancen für Glaube, Kirche und Theologie, multikonfessionelle oder multireligiöse Gemeinschaften zu beschreiben und zu fördern. Das Abendmahl feierte die Gemeinde in einem großen Kreis. Alle Anwesenden waren eingeladen. Mit der Bitte an Gott um Frieden in der Welt entließ Dr. Uta Wiggermann die Besucher in den Abend. „Wir dürfen fröhlich sein über gelebte Ökumene“, so die Pfarrerin.

 

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Männerfrühstück im Gemeindezentrum „blick.punkt“

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Martin Luthers Denkanstöße für die heutige Zeit waren Hauptthema des 13. Männerfrühstücks am 02. Oktober im Gemeindezentrum „blick.punkt“. Als geistlichen Impuls hatten Pfarrer i. R. Reinhard Paul und Diakon Karl-Heinz Eiben Worte aus dem Buß- und Versöhnungsgottesdienst am 11. März 2017 in der Michaeliskirche zu Hildesheim gewählt. „Möge die Erfahrung von Heilung und Versöhnung uns motivieren, auf dem Weg zur vollen Einheit der Kirche entschieden weiterzugehen“, erklärten Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem gemeinsamen Geleitwort dazu.

Nach dem reichhaltigen Frühstück stellte Pfarrer i. R. Gernold Mudrack das Projekt „Stolpersteine“ vor. Hans Werner Schneider, ehemaliger Superintendent des Kirchenkreises Tecklenburg, nahm die etwa 60 Zuhörer in seinem Vortrag „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ mit auf eine Reise in die Zeit Martin Luthers. In der Pause wurde in Tischrunden über Gedankenanstöße aus dem Vortrag diskutiert. Danach widmete sich Hans Werner Schneider den vier Freiheitsimpulsen Luthers für Kirche und Religion, Bildung, Ökonomie und Politik.

Aus dem Schlussgespräch, das Uwe Hartmeier, Beauftragter für Männerarbeit im Münsterland, mit einigen „ketzerischen“ Fragen anregte, ergab sich, dass Problemfelder, mit denen sich Luther auseinandersetzte, heute noch aktuell sind. Siegfried Grau, Vorsitzender des Evangelischen Männerkreises der Christusgemeinde Ibbenbüren, überreichte Hans Werner Schneider ein Buch als Präsent und lud zum 14. Männerfrühstück am 17. März 2018 mit den Themenfeldern Energie und Bewahrung der Schöpfung ein.

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Luther in Ludwig

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Kurz vor dem Höhepunkt der Reformationsfeierlichkeiten am 31.10. war Luther noch einmal unterwegs. Pfarrer Martin Weber und Pfarrer Reinhard Lohmeyer feierten am 29.10. einen sehr schönen ökumenischen Gottesdienst in St. Ludwig. Er machte sich gut vor dem roten Punkt, zumal er ihn in klein seit dem Pfarrfest im Sommer schon im Ärmel trug. Pfarrer Lohmeyer interpretierte die Erzählung vom über den See wandelnden Jesus mit den Augen des Reformators und aus dem Blickwinkel seiner grundlegenden Erkenntnis von der Rechtfertigung des Sünders.

 

 

Konzertherbst in der Matthäusgemeinde

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Konzerte im Herbst_evibb_01

In der Matthäusgemeinde finden traditionell zum Jahresende einige interessante Konzerte statt.

Am 29.10.2017 macht den Auftakt die Reihe der VHS Ibbenbüren mit Erich Stoffers an der Orgel.
In diesem Jahr begleitet ihn Matthias Bachmann an der Trompete. Hier ein Auszug aus dem Programmheft:

Programm Stoffers u. Bachmann - Matthäuskirche 29.10.2017

Programm Stoffers u. Bachmann – Matthäuskirche 29.10.2017

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Interessante musikalische Angebote unserer Kirchengemeinde finden Sie auf den Seiten unseres Kantorats.