Benefizkonzert mit „Pink of Chors“ in der Matthäuskirche

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Eine wunderbare Mischung aus Gospelsongs, Klassikern der Popgeschichte oder Film-Soundtracks erlebten am 16. September etwa 130 Besucher in der Matthäuskirche. Zu dem Benefiz-Konzert hatte die Gemeinde den Chor der Jugendkunstschule „Pink of Chors“ unter der Leitung von Christina Hindersmann eingeladen. Niklas Berger, Presbyter der Matthäusgemeinde und stellvertretender Vorsitzender im Kuratorium der Stiftung Evangelische Kirche in Ibbenbüren, betonte bei der Begrüßung, dass der Gemeinde wie auch der Stiftung die Förderung des Aufbaus eines stationären Hospizes besonders am Herzen liegt. Daher kommt der Erlös der Spenden vollständig diesem Projekt zugute. Der Vorsitzende des Ibbenbürener Hospizvereins, Wolfgang Flohre, informierte über den aktuellen Stand und durfte sich über die Spendensumme von 1.022,50 Euro freuen.

Die Sänger des Chores bewegten sich souverän in verschiedenen Genres und bezogen das Publikum mit Klatschen, Fingerschnipsen und Füßestampfen in ihre Choreografien ein. Die musikalische Begleitung übernahmen Christina Hindersmann am Piano, die Gitarristen Manfred Biehl und Bernd Kleinert sowie Andreas Miele an der Conga-Trommel. Sie verlieh dem bekannten südafrikanischen Lied „Shosholoza“ das richtige Feeling. Ursprünglich wurde es von Bergarbeitern gesungen, während sie in die Minen in Transvaal einfuhren.

Ein bisschen Show gehört dazu, um die Zuhörer für die Auswahl und das besondere Hörerlebnis zu sensibilisieren. Dass dies immer wieder gelingt, liegt an der charismatischen Ausstrahlung der Chorleiterin und den Sängern, die ihr bereitwillig folgen und sichtlich Spaß am mehrstimmigen Gesang haben, den sie perfekt beherrschen. Die Zuhörer spendeten langen Beifall und wurden mit einer besonderen Zugabe belohnt: „My Way“ von Frank Sinatra erklang an dem Abend zum ersten Mal – eine gelungene Premiere.

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HinterlandJazzOrchester in der Matthäuskirche – 13.10.2018

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Das Big Band Konzert mit dem Hinterland Jazz Orchestra.
Groovige Sounds im Stile der bekannten Meister gepaart mit einen Kompositionen und Arrangements.

Mit erfrischenden Songs und spaßigen Elementen zaubert das Hinterland Jazz Orchestra in ihrem neuen Programm ein musikalisches Feuer­werk an akustischen und optischen Genüssen auf die Bühne. Da macht Zuhören und Zuschauen gleichermaßen Spaß. Wie eine Perlenkette reiht sich Highlight an Highlight aneinander zu einem einzigartigen Live-Event, das am Ende der Show noch lange nachklingt.

Karten gibt es per Mail: hjo-ticket@mail.de
Preis: 9,00 €

Wer schon Karten reservieren möchte, kann eine E-Mail an den Förderverein schicken!

Gruppenfeeling pur – Wooge 2

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Kuddelmuddel, Verrücktes und Cooltour. Schöne Gefühle, Ausgelassenheit und neue Erfahrungen – all das und noch viel mehr war wieder zu erleben auf der Wooge 2 – Mitarbeiterfreizeit der Christus/Markus-Gemeinde. Die Mitarbeiter des 2. Jahrgangs bereiteten mit Udo Schmidt-Albrecht die Konfirmandenfreizeit in Tecklenburg vor. Natürlich wurden Filme gedreht zum Leiterverhalten in besonders heiklen Situationen. Auch die Gruppenstunden zum Thema Taufe und der Abschlussgottesdienst wurde intensiv vorbereitet. Nach dem 1. Jahr mit Passpflege und Orga-Aufgaben geht es in diesem Jahrgang so richtig los. Inhaltliche Aspekte und Aufsichtsrechtliche Aspekte spielen eine größere Rolle und natürlich der Auftritt vor großen Gruppen, denn in Tecklenburg werden um die 50 neue Konfirmanden erwartet. – Der 3. Jahrgang ließ sich mit Lust und Neugier auf die Erfahrungen in der fast schon legendären „Brummbude“ mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer ein: Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, Bibliodrama zu Joseph und seinen Brüdern und intensive Beschäftigung mit dem eigenen Lebenslauf. Und Teambuilding: Starke Persönlichkeiten bilden starke Teams. Der 4. Jahrgang kannte das schon vom letzten Jahr und zeigte es auch. Unter der Leitung von Vikarin Judith Schäfer und Janika Barlag waren sie zuständig für die Großgruppe: Großgruppen-Aktionen, Abendsegen, morgendliche Warm-Ups und natürlich die Versorgung der 32 Teilnehmer mit einem reichhaltigen Frühstück und einem exquisiten 3-gängigen Abendessen. Und es hat wieder an jeden Tag hervorragend geschmeckt. Im kommenden Jahr werden die Jugendlichen des 4. Jahrgangs dann die Wooge 1 – Freizeit für die neuen frischen Mitarbeitenden leiten. Mit allem Drum und Dran. – Im Konfirmandenmitarbeiterpool sind aktuell insgesamt 110 Jugendliche in verschiedenen Jahrgängen von 14 bis 23 Jahre aktiv.

 

Fest im Fest – Taufe auf der Kirmes

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Ein Fest auf dem Fest – so bezeichnete Vikarin Judith Schäfer, die für den erkrankten Reinhard Lohmeyer eingesprungen war, den ökumenischen Festgottesdienst am Kirmessonntag. Gemeinsam mit Pfarrer Stefan Dördelmann von der katholischen St. Mauritius-Gemeinde und Schaustellerpfarrer Torsten Heinrich feierte sie Gottesdienst im mit 450 Besuchern vollbesetzten Kirmeszelt. Zu einem besonderen Fest wurde der Gottesdienst durch die Taufe eines Kindes aus einer Schaustellerfamilie. Außerdem wurde Tatjana Hefel als kommissarische Leiterin des Evangelischen Stadtkindergartens vorgestellt. Und natürlich gab es im Anschluss für alle Kinder und für die Konfis jede Menge Freifahrten in vielen Fahrgeschäften – auch an dieser Stelle herzlichen Dank den Schaustellern, die das jedes Jahr ermöglichen.

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Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ läuft noch bis November

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Sie sind billig, werden deshalb oft gekauft und landen bald im Müll: Plastikstifte. Dafür sind sie zu schade, denn sie können Mädchen stark machen. In Ibbenbüren sind für diese Aktion bereits über 65 kg Stifte gesammelt worden, die zur Recyclingfirma Terracycle geschickt werden. Dort werden alle eingesammelten Stifte in ihre Einzelteile zerlegt und Plastik von  den anderen Materialien getrennt. Das Plastik wird eingeschmolzen und zu Kügelchen verarbeitet, die als Rohstoff beispielsweise für Gartenmöbel und Gießkannen dienen.  Deutschlandweit haben ca. 2000 Sammelteams inzwischen über 10 t gesammelt. Müll, der so noch Gutes bewirken kann. Denn durch den Erlös des Recycelns der alten Schreibgeräte unterstützt der Weltgebetstag Deutschland ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht Für 450 Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.

Die Stifteaktion, die hier vor Ort von der Weltgebetstagsgruppe der Stadtgemeinden betreut wird, läuft noch bis zum November. Und es wird unermüdlich weiter gesammelt,  stellen Ursula Habeck und Gitta Wolf erfreut fest,  wenn sie die Sammelboxen regelmäßig  leeren.

Jetzt nach den Sommerferien und der Urlaubszeit, möchten sie nochmals auf diese Aktion aufmerksam machen. Mitmachen kann jeder. Sammeln Sie im Familien- oder Freundeskreis. Auch Firmen, Schulen, Kindergärten, Vereine, die noch nicht dabei sind, können noch mit einsteigen.

Gesammelt werden alte und gebrauchte Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Füllerpatronen, auch Metallstifte, z.B. Eddings. Interessierte, die sich noch an dieser Aktion beteiligen möchten, können sich bei Uschi Habeck, Tel . 962238  oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248 melden.

Hier können Sie Ihre Stifte abgeben:

 in Ibbenbüren:

  • in der Ludwig-, Mauritius-, Christus-, St. Johannes-Bosco-  und Modestuskirche
  • Familienzentrum St. Ludwig
  • Kindergarten St. Johannes Bosco
  • Stadtkindergarten
  • Pusteblume
  • Blick.Punkt
  • Familienbildungsstätte
  • Sparkasse Ibbenbüren
  • VR Bank
  • SKF
  • Sozialkaufhaus
  • Stern -Apotheke
  • Feuerwache Ibbenbüren
  • Finanzamt
  • Freie Christengemeinde
  • Zahnartzpraxis Kellinghaus/Khamevar
  • Fisch-Bar Kittner
  • Knappschaft
  • Krankengymnastikpraxis Heidi Egbert
  • Ebenfalls unterstützen folgende Schulen das Projekt und sammeln jeweils vor Ort:  Goethe und Keplergymnasium,  Anne-Frank-Schule, Ludwig-Grundschule, St. Johannes-Bosco-Schule

Sammelstellen in Brochterbeck

  • in der St. Peter und Paul Kirche
  • im Pfarrheim
  • bei der Fa. Tenberg

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Pink of Chors – Benefizkonzert für das Hospiz

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Pink of Chors ist das engagierte Ensemble der Jugendkunstschule Ibbenbüren unter der Leitung von Christina Hindersmann.
Etwa 30 Sängerinnen und Sänger zwischen Mitte 20 und 60 singen vierstimmig einen zeitgemäßen Mix aus modernen Hits und bekannten Klassikern.
Mit dem bunten, mehrsprachigen Repertoire aus Balladen, Pop und Gospel Songs tritt Pink of Chors in der Matthäuskirche Ibbenbüren auf und macht dazu eine Show mit eigenen Choreografien.

Begleitet wird der Gesang von Gitarren- und Klaviermusik.

Zuschauer dürfen sich auf eine vielfältige Songauswahl freuen. Unter anderem werden „Fields of Gold“ von Sting und „Mambo“ von Herbert Grönemeyer präsentiert.
Das Konzert am 16. September 2018 beginnt um 17:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Spenden für das Hospizhaus im Tecklenburger Land.

Gottesdienst im Paradies – Abschluss der SommerFerienGottesdienste

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SommerFerienGottesdienst der Ev. Kirchengemeinde Ibbenbüren bei Moriss Obstplantagen, 2018.

Am vergangenen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren den letzten SommerFerienGottesdienst. Der Einladung des Matthäusbezirks folgten rund 260 Gäste in die Obstplantagen der Familie Moriss in Ibbenbüren-Bockraden.

In seiner Predigt schlug Pfarrer Andreas Finke kritische Töne an: In einer Welt, in der alles möglich sei, komme der Mensch schnell an seine Grenzen. Dies sei an den Folgen des Klimawandels spürbar. Er erinnerte, dass es auch in der eigenen Heimat schön und nicht immer ein Urlaub in fernen Ländern nötig sei. Passend dazu spielte die Jugendband „G-Rock“ das Lied „Deine Schuld“ der Berliner Band „Die Ärzte“. Darin wird besungen, dass es nicht die Schuld des Einzelnen sei, dass die Welt ist wie sie ist, es sei nur die Schuld, wenn sie so bliebe. Diese Aufforderung gab Pfarrer Finke den Gottesdienstbesuchern an die Hand, auf ihre Welt aufzupassen.

Mitreißend war das von der Band angestimmte „Sommer-Halleluja“, bei dessen Refrain alle Besucherinnen und Besucher schnell mitsangen und klatschten und so zu einem besonderen und stimmungsvollen Gottesdienst beitrugen.

Im Anschluss servierte der Förderverein Matthäuskirche e.V. Getränke, Pommes und Bratwurst; Familie Moriss spendierte frische Äpfel und Birnen, die zu einem kleinen Spaziergang in die Obstplantagen einluden.

Ökumenischer Gottesdienst im Botanischen Garten Dörenthe

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Bereits zum fünften Mal hatte die evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren in den Botanischen Garten Loismann nach Dörenthe eingeladen. Am 12. Juni trafen sich über 280 Gläubige verschiedener Konfessionen in dem kleinen Paradies, um in ökumenischer Gemeinschaft einen sommerlichen Zentralgottesdienst zu feiern. Musikalisch umrahmt vom Posaunenchor des Kirchenkreises Tecklenburg unter der Leitung von Ursula-Maria Busch, konnten die Besucher innehalten inmitten der wunderbaren Natur. Das grüne Schmuckstück am Kanal wird von Marianne und Ludger Niemann liebevoll gepflegt.

Kirchenlieder wie „Meine engen Grenzen“ oder „O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit“ wechselten sich mit Versen aus Psalm 139 ab. Ein rotes Bett neben dem Altar führte in diesem Jahr symbolisch hin zur Lesung aus dem 5. Kapitel des Johannesevangeliums und zur Predigt von Pfarrer Reinhard Lohmeyer über die Heilung am Teich Betesda. Frauen aus der Gemeinde trugen Texte zu verschiedenen Formen von Bettlägerigkeit vor, die lethargisch, taktisch, hektisch oder faktisch sein kann. „Gott kennt unsere Grenzen und alles, was uns lähmt“, schlussfolgerte Reinhard Lohmeyer. Jeder Mensch müsse Verantwortung für seine Wunden übernehmen und dürfe nicht einfach den Opferstatus genießen, so der Pfarrer. „Steh auf, nimm dein Bett und geh! lautete der Bibeltext an diesem Sonntag. Wenn alles in Gottes Hand gelegt wird, ist auch das Schwere im Leben leichter zu ertragen.

Mitten im Garten hatten Frauen des „kreaktiv“-Teams Dörenthe ein Buffet mit Gebäck und Getränken angerichtet, ein Hauch von Paradies. Ein Zitat von Astrid Lindgren machte Mut: „Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“ Anschließend hatte Reinhard Lohmeyer noch einige gute Ratschläge für unabdingbare Dinge im Leben mitgebracht: Ohne schlechtes Gewissen eine ganze Tafel Schokolade essen oder im Abendkleid in einen Brunnen zu steigen – das geht auch in Ibbenbüren. Die Einladung zu netten Gesprächen und zum Lustwandeln unter hohen Bäumen nahmen die Gäste gern an.

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Kindergartenkinder springen in einen neuen Lebensabschnitt

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Die Kinder des Markuskindergartens hatten selbst die Idee zu einer besonderen Aktion, mit der sie sich aus ihrer Kindergartenzeit verabschieden. Vor acht Jahren ließen sie sich das erste Mal „rausschmeißen“, damals noch aus der Tür. Seit 2013 öffnet sich ein großes Fenster und die „Schukis“ springen auf eine weiche Matte ins Freie. Linus (6) war mit sich zufrieden. „Es war ein guter Sprung“, stellte er fest. „Wir sehen das als Sprung in eine neue Zukunft“, erklärt die Kindergartenleiterin Kerstin Runde. Deshalb nehmen sie alles mit nach draußen: Die Bastelmappen, Gummistiefel, Matschhosen und Zahnputzbecher. Eine Überraschung hatten die Kinder noch für ihre Erzieherinnen: Sie bedankten sich mit Rosen und Schokolade für die liebevolle Betreuung. „Wir vergessen euch nicht, besucht uns oft“, forderte die Kindergartenleiterin ihre Schützlinge auf. Die Aktion soll auf jeden Fall fortgesetzt werden. 13 Kinder besuchen demnächst die Birgter Bonifatius-Schule. Am Abschlusstag war ihre neue Klassenleiterin Meike Busjan nach Dörenthe gekommen. Zwei Kinder werden in der Ludwigschule Ibbenbüren Lesen, Rechnen und Schreiben lernen.

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SommerFerienGottesdienst am Aaseestrand

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Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann feierte am 29. Juli in Ibbenbüren mit etwa 200 Besuchern den zweiten sommerlichen Zentralgottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde. Als Thema hatte sie einen Satz aus dem fünften Kapitel des ersten Thessalonicherbriefes gewählt: „Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ Vielleicht hatten sich die Besucher über die kleinen Gummientchen gewundert, die sie am Eingang erhielten. Doch Dr. Uta Wiggermann zitierte in ihrer Predigt den Humoristen Vicco von Bülow alias Loriot. Der hatte gesagt, dass man nur dann wirklichen Spaß am Leben haben kann, wenn man das Kindliche mitträgt. Keine oberflächliche Alberei, kein verschämtes Schmunzeln, sondern eine grundsolide Glaubensheiterkeit trage durchs Leben, so die Pfarrerin.

Hätten kleine Entenküken ihre Mutter nicht, wären sie verloren – und die Menschen ohne Gott, sagte Dr. Wiggermann. „Lasst die Enten ein Bild dafür sein, dass wir zu einer großen behüteten Gemeinschaft gehören, dass wir jemanden haben, der uns durchs Leben führt“, gab die Pfarrerin den Besuchern mit auf den Weg. Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte brachte nicht nur das Piano, sondern auch eine Badeente zum Klingen. Er begleitete die Gemeinde bei Liedern, die wunderbar zu dem wohltuenden Morgen passten. Wer den Text nicht kannte, sang einfach „quak, quak“ oder lauschte erstaunt den Improvisationen Christian Schauertes über bekannte Kinderlieder zum Thema. Im Anschluss war Gelegenheit, bei einem Getränk und Laugengebäck miteinander ins Gespräch zu kommen und die gemeinsame Zeit zu genießen.

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