Skifreizeit in Südtirol Rodeneck 26.12.2017 – 04.01.2018

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Foto Skifreizeit 2016

Über den Jahreswechsel fährt die Christus-Markus-Gemeinde wieder in den Schnee. Die beliebte Skifreizeit für Jugendliche, Junge Erwachsene und Familien in Südtirol ist seit über 20 Jahren ein Renner.
Für Skianfänger und Snowboardanfänger gibt es vormittags Kurse, die im Preis inbegriffen sind.
Im Leierhof wird die Gruppe aufs Beste versorgt.

Informationen und Anmeldung bei Nora Lohmeyer:
Tel.: 05451-5499602       Mail: nora.lohmeyer@web.de
Alles auf einen Blick: im aktuellen Gemeindebrief Nr. 168 oder per Klick:

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Sonntag in der Christuskirche – Gäste aus Namibia machen Musik

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Zum Abschluss der wunderbaren Ausstellung „Glaubenssachen und Herzensdinge“ wird es international. Zu einem besonderen Gottesdienst am 24.09.2017 um 10.15 Uhr laden die Pfarrer Adelheid Zühlsdorf-Maeder, Olaf Maeder aus Westerkappeln und Reinhard Lohmeyer aus Ibbenbüren ein. Die Uitani Brass Band aus Khorixas/Namibia, die Kirchenband „Confession“ aus Westerkappeln werden den Gottesdienst musikalisch gestalten.  Die Gäste aus Namibia sind im Rahmen eines Austauschprogrammes in Westerkappeln und arbeiten am Ausstellungsprojekt „Khorikappeln“ über Ungleichheit in Deutschland und in Namibia, das am 1.10. um 10.30 Uhr in der Stadtkirche Westerkappeln zu erleben ist. – Und nach dem Gottesdienst: Geht wählen!

Luther – der Filmstar! Besonderer Gottesdienst in Matthäus

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Am Sonntag, 24.09.2017, findet um 10.15 Uhr in der Evangelischen Matthäuskirche Ibbenbüren ein besonderer Gottesdienst statt. Thema ist die Wandlung Luthers vom kleinen Mönch hin zum großen Reformator.

Zwei kurze Szenen aus dem Film „Luther“ helfen, sein Leben zu betrachten. So wird es am Sonntag um Martin Luthers Verzweiflung vor der Welt gehen, die er als Mönch erlebte. Eine weitere Szene beleuchtet dann das Leben auf der Wartburg, während er in Arbeit vertieft die Bibel übersetzte.

Dieses Extra zeigt, wie aus der Verzweiflung vor der damalig herrschenden Kirche hin zu einem freien Glauben, sozusagen „für Jedermann“, das Leben Martin Luthers Auswirkungen bis in die heutige Zeit hat. Im Fokus steht dabei, was wir für uns selbst und unser heutiges Leben daraus gewinnen können.

Musikalisch wird dieser besondere Gottesdienst in ökumenischer Verbundenheit vom Kleinen Chor der Mauritiuskirche gestaltet.

Alle theologischen Gedanken des Gottesdienstes münden beim Kirchencafé in frischen Apfelkuchen.

Lesung der „WunderWorteWerkstatt“ in der Christuskirche

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Eine Lesung mit Musik gestalteten am Dienstag Carola Glinka, Ulrike Beninga, Ulrike Verrieth, Marga Lenger, Annette Gerling, Hildegard Horstmann-Vollprecht, Gaby Herden (Flöte), Adelheid Zühlsdorf-Maeder, Hanna Brundiek-Wennemer und Claudia Berghorn (v.l.).

Die Teilnehmerinnen des Kurses „Biografisches Schreiben“ haben sich in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Tecklenburg in diesem Jahr mit dem Thema der Ausstellung in der Christuskirche „Glaubenssache(n) und Herzensdinge“ sowie mit Martin Luther beschäftigt. „Ausgangspunkt waren die Beschäftigung mit Festen im Jahreslauf und die Verknüpfung konkreter Dinge mit dem eigenen Leben“, erklärte die Kursleiterin der „WunderWorteWerkstatt“, Claudia Berghorn aus Münster. Acht Frauen kamen am 19. September in der Ibbenbürener Christuskirche zu Wort. In Prosatexten und Gedichten berichteten sie davon, was sie bewegt. Dabei kam der Humor nicht zu kurz.

Über Martin Luther stellten Hanna Brundiek-Wennemer, Hildegard Horstmann-Vollprecht und Ulrike Verrieth ganz unterschiedliche Überlegungen an. Der dritte Teil nahm unter der Überschrift „Herzensdinge“ wieder auf die Ausstellung Bezug. Schöne Erlebnisse bringen das Herz zum Singen, Spielen, Lächeln und Träumen. Die Zuhörer konnten die Gedankengänge der Autorinnen Carola Glinka, Ulrike Beninga, Ulrike Verrieth, Marga Lenger, Annette Gerling, Hildegard Horstmann-Vollprecht, Adelheid Zühlsdorf-Maeder und Hanna Brundiek-Wennemer gut nachvollziehen und spendeten reichlich Beifall. Gaby Herden umrahmte die Lesung mit stimmungsvoller Flötenmusik.

Die Ausstellung endet am 24. September mit dem Abschlussgottesdienst um 10.15 Uhr. Dazu lud die Initiatorin, Pfarrerin Adelheid Zühlsdorf-Maeder, alle Interessierten in die Christuskirche ein.

 

Tragischer Unfall in Tecklenburg

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Das Reformationsfest der drei Evangelischen Kirchenkreise Tecklenburg, 
Steinfurt-Coesfeld-Borken und Münster am Sonntag in Tecklenburg wurde 
von einem schweren Unfall überschattet. Wir fühlen mit den Angehörigen der verstorbenen Frau aus Osnabrück und den Menschen, die körperliche oder seelische Verletzungen erlitten haben. Unser Dank gilt allen, die innerhalb des Busses Ruhe bewahren konnten und für eine besonnene Evakuierung Sorge getragen haben sowie den Helfern von außen, den Radfahrern, den Helfern des THW, den Rettungsdiensten und Notärzten, der Polizei und der Feuerwehr. Besonders auch die Aufnahme in der Schule und das Wirken der Notfallseelsorger wurden als sehr hilfreich empfunden. Wir nehmen auch die Busfahrerin hinein in unser Gedenken, die jetzt besonders schwer unter den Ereignissen zu tragen hat. Es war schön mitzuerleben, wie einige der Insassen sie beim Ausstieg aus dem Bus mit Gesten der Wärme und Umarmungen bedacht haben.
 

„KonSenZ“ ist für die Online-Abstimmung des Deutschen Engagementpreises nominiert

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Heute, am 12. September 2017, beginnt für die Ibbenbürener Gruppe „KonSenZ“ eine spannende Zeit. Der Zusammenschluss von Jugendlichen und Senioren aus der evangelischen Kirchengemeinde ist für die bundesweite Online-Abstimmung zum Deutschen Engagementpreis nominiert, die bis zum 20. Oktober läuft. Mit ausreichender Stimmenzahl können sie den Publikumspreis in Höhe von 10.000 Euro gewinnen. Zudem wird für 50 Teilnehmer die Einladung zu einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin vergeben. KonSenZ wurde durch den Kreis Steinfurt angemeldet, nachdem die Gruppe im Februar den ersten Platz im Kreis-Wettbewerb um den „Bürgerpreis Demografie“ belegte.

Ursula Habeck gründete vor vier Jahren mit einigen Konfirmanden und Senioren die Gruppe. „Konfirmanden und Senioren Zusammen“. Ziel war und ist es, das Miteinander der Generationen zu fördern, gemeinsam etwas zu unternehmen und voneinander zu lernen. Viele Aktivitäten wurden im Laufe der Zeit organisiert. Sie fördern den Gemeinsinn und vermitteln ein Gefühl für positive Werte in der Gesellschaft. Zwischen 20 bis 50 Personen im Alter zwischen zwölf und 90 Jahren nehmen daran teil.

Nun geht es also ins Online-Voting! Auf der Webseite www. deutscher-engagementpreis.de kann jeder Teilnehmer bis zum 20. Oktober seine Stimme abgeben. In der Kirchengemeinde und an einigen anderen Stellen der Stadt liegen zudem Flyer aus. „Wir würden uns natürlich sehr über den Preis als Anerkennung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit freuen“, betont Ursula Habeck. Auch die Teilnahme an einer Weiterbildung käme den engagierten Mitgliedern entgegen. „Man lernt schließlich nie aus und kann neue Erfahrungen immer gut umsetzen“, so die Leiterin der Gruppe.

Hier der Link zur Abstimmung:

https://www.deutscher-engagementpreis.de/wettbewerb/publikumspreis/voting-detail/?tx_epawards_voting%5bawardWinner%5d=48&tx_epawards_voting%5baction%5d=show&tx_epawards_voting%5bcontroller%5d=Vote&cHash=85663a8fb70389cd9c9c08975737b977

 

 

Ausstellung „Glaubenssache(n) und Herzensdinge“ eröffnet

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Am 10. Juni öffneten sich die Türen der Ibbenbürener Christuskirche zu einem besonderen Gottesdienst. In der Ausstellung, die anschließend eröffnet wurde, sei nachzuerleben, wie sich durch Begegnung von Menschen unterschiedlicher religöser Traditionen Spannendes und sehr Persönliches zeige, sagte Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Pfarrerin Adelheid Zühlsdorf-Maeder hat mit vielen Kooperationspartnern die Ausstellung „Glaubenssache(n) und Herzensdinge“ konzipiert und gestaltet. Diese ist ökumenisch, generationsübergreifend, interkulturell und interreligiös angelegt. „Ziel der Ausstellung ist es, dem eigenen Glauben auf die Spur und mit anderen in Erfahrungsaustausch zu kommen“, erklärte Pfarrerin Adelheid Zühlsdorf-Maeder.

In der Lesung trugen Sophie Jörgens, Hanna Brundiek-Wennemer und Ursula Habeck Texte vor, die für sie eine besondere Bedeutung haben. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Christian Heinz (Gitarre) und Erhard Landmesser (Orgel und Klavier). In einem Workshop der „Werkstatt 50plus“ entstanden unter Anleitung der Osnabrücker Künstlerin Hiltrud Schäfer „Findbücher“, die biografische Notizen, Bilder, Fotos oder Fundstücke in schöner Gestaltung enthalten. Auf einem „Tisch der Religionen“ werden Islam, Buddhismus und Judentum mit Texten, Fotos und Erinnerungsstücken sehr anschaulich dargestellt. In Videoeinspielungen erzählten Jugendliche und Erwachsene davon, was ihnen Glauben ganz persönlich bedeutet.

Am Zustandekommen der Ausstellung waren zudem die „Gruppe „KonSenZ“ unter Leitung von Ursula Habeck, der Seniorentreff von Ingeborg Paul und die Ehrenamtlichen der „offenen Christuskirche“ beteiligt. Kreative Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben kann sehr bereichernd sein, erfuhren die über 100 Besucher beim Rundgang von den „Motoren“ dieses Schaffensprozesses.

Die Ausstellung in der evangelischen Christuskirche Ibbenbüren ist bis zum 24. September dienstags bis freitags von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr, samstags von 10 bis 12, sonntags von 15 bis 17 Uhr sowie vor und nach Gottesdiensten und Veranstaltungen geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für Gruppen sind auf Anfrage Führungen möglich.

Das Begleitprogramm:

Dienstag, 12. September 2017, 19.00 Uhr

Herzensgebet” – Christlich Meditieren – Einführung oder Vertiefung mit Pfarrerin Dagmar Spelsberg-Sühling

Donnerstag, 14. September 2017, 19.00 Uhr

Am Ufer der Stille” – ein besonderes Konzert für Sitar, Tabla und Harfe in Kooperation mit Professor Dr. Norbert Ammermann

Dienstag, 19. September 2017, 19.00 Uhr

Lesung der WunderWorte-Werkstatt von Claudia Berghorn: Biografisches Schreiben

Donnerstag, 21. September 2017, 19.00 Uhr

Lesung „Unerwünscht” – Die Brüder Sadinam aus dem Iran erzählen ihre Geschichte

Sonntag, 24. September 2017, 10.15 Uhr

Glaubenssache(n) und Herzensdinge weltweit” – Abschlussgottesdienst. In Kooperation mit Pfarrer Olaf Maeder, der Kirchenband „Confession“ aus Westerkappeln und Gästen aus Namibia vom Partnerschaftskirchenkreis Otjiwarongo

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Kirmes und Kirche – stimmungsvoll und stimmig

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Jedes Jahr wird das Kirmeszelt auf der Weberstraße voller, wenn die Christusgemeinde und die Kath. Pfarrgemeinde Ss. Mauritius-Maria Magdalena am Kirmessonntag zum Ökumenischen Gottesdienst einladen. Die Besucher erlebten gestern einen bunten und fröhlichen Gottesdienst, der vom Chor Pajoko aus der niederländischen Partnerstadt Hellendoorn musikalisch gestaltet wurde. Sie brachten deutsche, niederländische und englische Lieder zu Gehör und stimmten die zahlreichen Besucher bereits vor dem Beginn des Gottesdienstes mit einem Vorprogramm ein. Bei ihrer spontanen Zugabe am Ende animierten sie die Gemeinde sogar zum Klatschen und Schunkeln. Den Gottesdienst gestalteten Pfarrerin Uta Wiggermann und Pfarrer Paul Hagemann. Der Vorsitzende des Schaustellerverein Tecklenburger Land, Otto Cornelius, betonte in seinem Grußwort, wie gerne die Schausteller jedes Jahr wieder nach Ibbenbüren kommen. Er erläuterte die Verbindung zwischen der Kirche und der Kirmes, die zunächst als Kirchweih gefeiert wurde. Den Bürgern gefiel dieses Fest so gut, dass sie es gerne regelmäßig feiern wollten. Da eine Kirche aber nur einmal geweiht werden konnte, wurde die Kirchweih (wie Kirmes im süddeutschen Raum auch heute noch häufig genannt wird) in die Kirchmesse umbenannt, woraus dann schließlich Kirmes wurde.

Im Anschluss an den Gottesdienst verteilte Otto Cornelius gemeinsam mit Adriano Hortz Lebkuchenherzen „Kirmes mit kirchlichem Segen“ an die Konfirmanden, die anschließend auch noch einige Freifahrten in verschiedenen Fahrgeschäften genießen durften.

„Born to be wild“ – Letzter SommerFerienGottesdienst auf dem Lederhof Haselroth

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Der Dickenberg präsentierte sich am Sonntagmorgen von seiner freundlichsten Seite. Die Sonne schien und über 170 Besucher waren zum fünften SommerFerienGottesdienst auf den Lederhof Haselroth gekommen, zu dem auch besonders die Biker eingeladen waren, die sich ihre Schutzkleidung dort kaufen können. Pfarrer Jörg Zweihoff hatte sich als Thema die „Kraft der zwei Herzen“ gewählt. Darunter verstand er jedoch nicht nur ein bekanntes Kreislauftonikum, dessen wundersame Wirkung der Hersteller preist. Die Kraft der zwei Herzen habe noch eine weitere Dimension: die persönliche Lebensgeschichte, die Gott uns anbietet. Sie bezieht sich darauf, wofür das Herz steht: auf die Liebe. „Wir empfangen sie von Menschen und wir empfangen sie von Gott“, so Pfarrer Jörg Zweihoff.

Der Biker-Psalm richtete sich nicht nur an die rund 20 Motorradfahrer unter den Gottesdienstbesuchern, auch wenn die Wortwahl sich an deren Gedanken, Wünschen und Fragen orientierte. Der Mensch könne Gottes Werke nie ganz begreifen, deshalb gebe es nichts Besseres, als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. Susanne Hermann hatte den Gottesdienst für das Ibbenbürener „Jahr der Rekorde“ angemeldet, 174 Besucher waren dabei. Damit konnte zwar der Open-Air-Gottesdienst im Botanischen Garten mit 362 Besuchern nicht getoppt werden, aber da nur dieser Gottesdienst angemeldet war, wird er wohl den „Rekord“ innehaben, freute sich Pfarrer Zweihoff.

Den musikalischen Rahmen gestaltete der Bläserkreis der Lukasgemeinde unter der Leitung von Wolfgang Barlag. Die Gemeinde betete dafür, dass den Bikern und allen Menschen stets ein Schutzengel an der Seite stehen möge. Jörg Zweihoff sprach den Schlusssegen und lud dazu ein, bei einem Teller Suppe und Getränken noch eine Weile zusammenzubleiben und gute Gespäche zu führen. Bei Familie Haselroth bedankte er sich für die Vorbereitung des Gottesdienstes, der eine wunderbare Bereicherung des Gemeindelebens darstellte.

Der Biker-Psalm
Dir, Gott will ich vertrauen! Wenn ich auf meine Maschine steige, erinnere ich mich daran, dass ich in Deiner Hand bin. Du bist die Power meines Lebens! Du gibst mir Speed für den Weg, der vor mir liegt! Du hast ein Ziel für mich, für das es sich zu leben lohnt! Um mich herum sind zu viele, die nichts von Dir wissen wollen: „Glück gehabt“, sagen die einen – „Pech gehabt“, sagen die anderen. So denke auch ich hier und da – leider! Aber ich weiß: Wer auf der Straße immer nur den eigenen Vorteil sucht, die anderen schneidet und bedrängt – wer sich immer und überall auf Kosten anderer durchsetzen will, der hat irgendwann ausgespielt: Du lässt Dich nicht dauernd auf die Schippe nehmen, Gott! Irgendwann spielst Du nicht mehr mit…

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Zum letzten Mal…

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…in diesem Jahr laden wir zum SommerFerienGottesdienst ein! Am Sonntag, 10.30 Uhr, geht's an der Rheiner Straße auf dem Dickenberg zum BikerGottesdienst. Damit sind natürlich auch Fahrradfahrerinnen und Fußgänger gemeint. Herzlich Willkommen!