Tauferinnerungsgottesdienst in der Christuskirche

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Unter dem Motto „In meine Hände habe ich dich gezeichnet“ feierte der Familiengottesdienstkreis mit Pfarrerin Uta Wiggermann am Sonntag in der Christuskirche Tauferinnerungsgottesdienst.

Was kann man eigentlich alles mit seinen Händen machen? Auf diese Frage wussten die Kinder viele Antworten: Dinge aufheben, essen und trinken, aber auch andere ärgern, hauen oder schubsen. In der Mitte der Kirche lagen zwei große Hände aus Tonpapier, auf die die Kinder Pappkreise mit ihren Namen legten. Sie alle und wir alle sind in Gottes Hand.

Das Team des Familiengottesdienstkreises spielte mit den Kindern die Geschichte aus dem Markusevangelium nach, in der Jesus die Kinder zu sich ruft. Seine Jünger wollen die Kinder und ihre Eltern nicht zu Jesus lassen, doch Jesus holt sie zu sich und segnet sie. Auch eine Taufe wurde im Gottesdienst gefeiert.

Am Ende  zündeten alle Kinder ihre mitgebrachten Taufkerzen an und stellten sie in einen großen Kreis auf den Rand des Taufbeckens. Im Anschluss an den Gottesdienst kamen einige Besucher und Familien noch in der Alten Schule zum Kirchencafé zusammen.

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Ökumenische Kirchennacht „Einfach „Ma(h)l Zeit haben“

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Zu später Stunde feierten am 10. November Besucher der Ökumenischen Kirchennacht in der Christuskirche mit Judith Schäfer eine Andacht für Nachtschwärmer. Die Vikarin leitete sie mit den Bibelworten von der Erschaffung des Lichts aus dem ersten Kapitel des Buches Genesis ein. „Da sprach Gott: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.“ Auch das Wort zur Nacht aus dem Psalm 4,8 war wunderbar gewählt: „In Frieden werde ich mich niederlegen und auch schlafen; denn du, Herr, allein lässt mich in Sicherheit wohnen.“Mit Liedern und Gebeten im Kerzenlicht entstand eine meditative Stimmung, die in der Finsternis die Herzen wärmte.

Ziel der Aktion ist es, Menschen einen neuen Zugang zu Kirche und Religion oder Brückenschläge zwischen den Konfessionen zu ermöglichen. Unter dem Motto „Schäfchen zählen“ hatte Judith Schäfer mit vielen Helfern ein schönes Programm für Kinder vorbereitet. Die interaktive Andacht brachte den Kindern einen Tag im Leben von Schafen näher.

Jürgen Hecker hatte sich als Hirte verkleidet und zeigte, was die Tiere können und brauchen. Mehrere Spiele-Parcours luden zum Mitmachen ein. Im „Raum der Stille“ war eine Vorleseecke entstanden. Statt Orgelmusik empfing das vielstimmige Blöken einer Schafherde die Besucher. Elke Becker begleitete die Lieder auf dem Klavier. Nach den Bewegungsspielen las Nicole Büneker die Geschichte „Schläfchen mit Schäfchen“ vor. Anschließend stärkten sich die Kinder am hübsch gedeckten Tisch mit Brot, Käse, Obst oder Gemüse.

Die Erwachsenen waren am frühen Abend an eine reich gedeckte Tafel zu Begegnung und offenem Miteinander eingeladen. Etwa 30 Gäste waren gekommen, um bei Brot, Käse, Wurst und kühlen Getränken ins Gespräch zu kommen über Gott und die Welt. Berührt zu werden von Themen und Gedanken anderer Menschen ist eines der Prinzipien, die mit der Kirchennacht in angenehmer Atmosphäre verfolgt werden.

BST_0184_1000BST_9860_1000BST_9863_1000BST_9887_1000BST_9909_1000Schafe und Kinder hüpfen gern: in der Christuskirche war das eine neue Erfahrung.BST_9918_1000Schafe und Kinder mögen gern spielen und hüpfen: in der Christuskirche war das eine neue Erfahrung.BST_9935_1000

Einstimmung in den Advent in der Matthäuskirche

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Am Freitag, 30.11.2018, 17 Uhr, lädt unser Küster- und Handarbeitskreis zur traditionellen „Einstimmung in den Advent“ in die Matthäuskirche ein.
Gemeinsam mit Konfirmandinnen und Konfirmanden wird ein gemütlicher Abend vorbereitet. Es geht los mit einer kurzen Andacht. Gemütlich geht es bei Waffeln und Glühwein weiter. Es werden bekannte Weihnachtslieder mit der ganzen Gemeinde gesungen.
Bei einem kleinen Basar wird leckeres Weihnachtsgebäck angeboten, dass die Küsterinnen mit unseren Konfis gemeinsam gebacken haben.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bilder-Gottesdienst in der Johanneskirche

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Am 4. November saßen in der Johanneskirche Laggenbeck die Konfirmanden nicht nur passiv in den Reihen, sondern sie waren aktiv als Gestaltende, als Erzähler, Fürbittensprecher und Künstler in das Geschehen involviert. Da durfte es ruhig einmal ganz anders zugehen als gewohnt, kündigte Pfarrerin Irmtraud Rickert an: „Wir haben die Liturgie verändert. Die ist nur am Anfang so, wie wir das gewohnt sind.“

Schnell waren alle Beteiligten mittendrin im Geschehen, das sich um die Gestalt des Jakob drehte, der seinen Bruder und seinen Vater betrügt, fliehen muss und letztlich doch erlebt, dass er gesegnet ist. Dabei standen für die Konfirmanden die Geschichte vom Himmelsleiter-Traum und dem Kampf am Fluss Jabbok im Mittelpunkt. In ihrer Vorbereitungsarbeit hatten sie Standbilder, einen Bibliolog und unter Anleitung der Ibbenbürener Künstlerin Roswitha Massing Acrylbilder angefertigt.

Die Jugendlichen haben die Geschichte wirklich mit allen Sinnen erfahren“, beschreibt Roswitha Massing das überzeugende Ergebnis des Projektes. Dank der guten Vorbereitung sei es den Konfirmanden wohl auch am Ende so leichtgefallen, die Bilder passend zur Geschichte zu malen.

In den Bildern, einzeln im Gottesdienst vorgestellt, spiegelte sich die Zerrissenheit der Menschheit wider, das Suchen ebenso wie das Finden, der ewige Kampf mit sich und der Umwelt, aber auch die Sehnsucht und der gefundene Frieden. In den kommenden Wochen werden die in der Kirche aufgehängten Bilder die Gottesdienstbesucher begleiten.

Text und Foto: Claudia Ludewig

Ökumenische Kirchennacht

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Einfach Ma(h)l Zeit haben

Unter diesem Motto öffnen sich am 10. November zu ungewöhnlicher Stunde die Türen der Christuskirche: Wir laden ein zur Ökumenischen Kirchennacht.

Los geht es um 17.30 Uhr für alle, die noch nicht so lange wach bleiben dürfen. In einer Abendandacht für die Kleinen bietet sich nicht nur die Gelegenheit vor dem Einschlafen die vielen Schafe zu zählen, die sich in der Christuskirche versammelt haben, sondern es gibt ein buntes Programm mit Liedern, Geschichten und Spielen. Im Anschluss daran essen wir gemeinsam zu Abend. Und wer dann noch wach bleiben darf, ist herzlich zum Bleiben eingeladen.

Denn ab 19 Uhr sind alle eingeladen und der Tisch wird erweitert, sodass jeder ein Plätzchen findet. Mit allerlei Köstlichkeiten wird er gedeckt. Es ist „Mahl“-Zeit. Neben dem gemeinsamen Essen findet sich zudem sicherlich Zeit, in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.

Sich einfach einmal wieder Zeit zu nehmen, dazu soll der Abend anregen – für einen netten Plausch, um neue Leute kennen zu lernen, alte Freunde zu treffen, die Kirche neu wahrzunehmen und natürlich um satt zu werden. Damit das gelingt wird gebeten, – wenn Zeit und Muße ist – gerne etwas Leckeres zu essen mitzubringen, denn je mehr da ist, umso vielfältiger wird es.

r alle, die es danach noch auf den Beinen hält, gibt es um 23.00 Uhr eine Andacht am Abschluss des Tages. In der Dunkelheit der Nacht wird es ruhig – Zeit zu lauschen, zu staunen und inne zu halten.

Herzliche Einladung!

Das Programm kurz in der Übersicht:

17.30 – 18.30 Uhr Schafe (er)zählen – Abendandacht und Abendbrot für Kinder und ihre Familien

19.00 – 21.30 Uhr Einfach Ma(h)l Zeit nehmen – Zeit für Gespräche, Austausch und zum gemeinsamen Essen

23.00 – 23.30 Uhr aNdACHT – Zur Ruhe kommen in der Dunkelheit der Nacht

Gottesdienst zum Reformationstag

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Er ist wieder da!

Am 31.10.2018 ist Reformationstag! Wir feiern Gottesdienst mit Abendmahl um 19 Uhr zentral in der Christuskirche. Die Gestaltung übernimmt Pfarrerin Irmtraud Rickert.

Habt einen schönen Tag, der für euch ja vielleicht sogar arbeitsfrei ist! 🙂

Wenn das Brot das wir teilen als Rose blüht

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„Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.“ Mit dem Wort zum Erntedank aus 1. Timotheus 4 begann am 7. Oktober 2018 der Erntedank-Gottesdienst in der Christuskirche mit Pfarrer Reinhard Lohmeyer. Daran wirkten das Team KonSenZ und Mitarbeiter der Ledder Werkstätten mit. KMD Christian Schauerte gestaltete den musikalischen Rahmen. An der Orgel, am Piano und mit Gesang war er einfühlsamer Begleiter der Gemeinde. Herr Winter blies zudem zwei Stücke auf der Posaune. Das Motto „Wenn das Brot das wir teilen als Rose blüht“ zog sich durch den gesamten Gottesdienst, denn Teilen von Brot ist das zentrale Thema des Erntedankfestes. Darauf bezog sich die Lesung aus dem Lukasevangelium. „Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat“, heißt es im zwölften Kapitel.

Angesichts des mit wunderbaren Erntegaben geschmückten Altars forderte Reinhard Lohmeyer die Besucher auf, nicht den Kopf zu senken, sondern nach oben zu schauen. „Wer danke sagt, dessen Gesicht hellt sich auf. Teilen macht Freude, ist eine gute Kraft und steigert die Lebensfreude“, stellte der Pfarrer fest. Im Moment kippe die Gesellschaft allerdings, was Anlass zur Sorge gebe. Es wäre zum Beispiel schön, wenn bedürftige Menschen bezahlbare Wohnungen fänden. Zum Abendmahl mit Brot und Traubensaft waren ausdrücklich alle Anwesenden eingeladen, ebenso wie anschließend zum Suppe-Essen im Gemeindehaus Blick.punkt.

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Gruppe KonSenZ bereitet Erntedankgottesdienst vor

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Am 6. Oktober trafen sich im Ibbenbürener Heimathaus Senioren und Konfirmanden, um den Erntedankgottesdienst in der Christuskirche am nächsten Morgen vorzubereiten. Die Bäcker Uwe Lange und Michael Mersch hatten schon eine größere Tenge Teig vorbereitet. Sie erklärten,wie das Brot gebacken wird und etwas über die Historie des Backhauses auf dem Hof Bögel-Windmeyer. Als die Brote im Ofen waren, versorgten Frauen und Männer des Heimatvereins die Gruppe KonSenZ mit Kaffee und leckerem Kuchen. Anschließend begann die Bastelarbeit. Tüten wurden künstlerisch gestaltet und mit Sprüchen versehen. Dann schnitten die Teilnehmer des Treffens zunächst das Brot für das Abendmahl. In die Tüten kamen ebenfalls Scheiben des duftenden Brotes. Sie werden nach dem Gottesdienst an die Besucher verteilt. Damit verbunden ist die Bitte, im Sinne des Erntedanks einen Teil davon weiterzugeben. Die Bäcker haben zudem ein rundes Brot mit einem Kreuz versehen. Es wird am Sonntagmorgen mit anderen Erntegaben den Altar zieren.

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