Gottesdienst im Paradies – Abschluss der SommerFerienGottesdienste

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Am vergangenen Sonntag feierte die Evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren den letzten SommerFerienGottesdienst. Der Einladung des Matthäusbezirks folgten rund 260 Gäste in die Obstplantagen der Familie Moriss in Ibbenbüren-Bockraden.

In seiner Predigt schlug Pfarrer Andreas Finke kritische Töne an: In einer Welt, in der alles möglich sei, komme der Mensch schnell an seine Grenzen. Dies sei an den Folgen des Klimawandels spürbar. Er erinnerte, dass es auch in der eigenen Heimat schön und nicht immer ein Urlaub in fernen Ländern nötig sei. Passend dazu spielte die Jugendband „G-Rock“ das Lied „Deine Schuld“ der Berliner Band „Die Ärzte“. Darin wird besungen, dass es nicht die Schuld des Einzelnen sei, dass die Welt ist wie sie ist, es sei nur die Schuld, wenn sie so bliebe. Diese Aufforderung gab Pfarrer Finke den Gottesdienstbesuchern an die Hand, auf ihre Welt aufzupassen.

Mitreißend war das von der Band angestimmte „Sommer-Halleluja“, bei dessen Refrain alle Besucherinnen und Besucher schnell mitsangen und klatschten und so zu einem besonderen und stimmungsvollen Gottesdienst beitrugen.

Im Anschluss servierte der Förderverein Matthäuskirche e.V. Getränke, Pommes und Bratwurst; Familie Moriss spendierte frische Äpfel und Birnen, die zu einem kleinen Spaziergang in die Obstplantagen einluden.

Ökumenischer Gottesdienst im Botanischen Garten Dörenthe

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Bereits zum fünften Mal hatte die evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren in den Botanischen Garten Loismann nach Dörenthe eingeladen. Am 12. Juni trafen sich über 280 Gläubige verschiedener Konfessionen in dem kleinen Paradies, um in ökumenischer Gemeinschaft einen sommerlichen Zentralgottesdienst zu feiern. Musikalisch umrahmt vom Posaunenchor des Kirchenkreises Tecklenburg unter der Leitung von Ursula-Maria Busch, konnten die Besucher innehalten inmitten der wunderbaren Natur. Das grüne Schmuckstück am Kanal wird von Marianne und Ludger Niemann liebevoll gepflegt.

Kirchenlieder wie „Meine engen Grenzen“ oder „O herrlicher Tag, o fröhliche Zeit“ wechselten sich mit Versen aus Psalm 139 ab. Ein rotes Bett neben dem Altar führte in diesem Jahr symbolisch hin zur Lesung aus dem 5. Kapitel des Johannesevangeliums und zur Predigt von Pfarrer Reinhard Lohmeyer über die Heilung am Teich Betesda. Frauen aus der Gemeinde trugen Texte zu verschiedenen Formen von Bettlägerigkeit vor, die lethargisch, taktisch, hektisch oder faktisch sein kann. „Gott kennt unsere Grenzen und alles, was uns lähmt“, schlussfolgerte Reinhard Lohmeyer. Jeder Mensch müsse Verantwortung für seine Wunden übernehmen und dürfe nicht einfach den Opferstatus genießen, so der Pfarrer. „Steh auf, nimm dein Bett und geh! lautete der Bibeltext an diesem Sonntag. Wenn alles in Gottes Hand gelegt wird, ist auch das Schwere im Leben leichter zu ertragen.

Mitten im Garten hatten Frauen des „kreaktiv“-Teams Dörenthe ein Buffet mit Gebäck und Getränken angerichtet, ein Hauch von Paradies. Ein Zitat von Astrid Lindgren machte Mut: „Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“ Anschließend hatte Reinhard Lohmeyer noch einige gute Ratschläge für unabdingbare Dinge im Leben mitgebracht: Ohne schlechtes Gewissen eine ganze Tafel Schokolade essen oder im Abendkleid in einen Brunnen zu steigen – das geht auch in Ibbenbüren. Die Einladung zu netten Gesprächen und zum Lustwandeln unter hohen Bäumen nahmen die Gäste gern an.

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SommerFerienGottesdienst am Aaseestrand

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Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann feierte am 29. Juli in Ibbenbüren mit etwa 200 Besuchern den zweiten sommerlichen Zentralgottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde. Als Thema hatte sie einen Satz aus dem fünften Kapitel des ersten Thessalonicherbriefes gewählt: „Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ Vielleicht hatten sich die Besucher über die kleinen Gummientchen gewundert, die sie am Eingang erhielten. Doch Dr. Uta Wiggermann zitierte in ihrer Predigt den Humoristen Vicco von Bülow alias Loriot. Der hatte gesagt, dass man nur dann wirklichen Spaß am Leben haben kann, wenn man das Kindliche mitträgt. Keine oberflächliche Alberei, kein verschämtes Schmunzeln, sondern eine grundsolide Glaubensheiterkeit trage durchs Leben, so die Pfarrerin.

Hätten kleine Entenküken ihre Mutter nicht, wären sie verloren – und die Menschen ohne Gott, sagte Dr. Wiggermann. „Lasst die Enten ein Bild dafür sein, dass wir zu einer großen behüteten Gemeinschaft gehören, dass wir jemanden haben, der uns durchs Leben führt“, gab die Pfarrerin den Besuchern mit auf den Weg. Kirchenmusikdirektor Christian Schauerte brachte nicht nur das Piano, sondern auch eine Badeente zum Klingen. Er begleitete die Gemeinde bei Liedern, die wunderbar zu dem wohltuenden Morgen passten. Wer den Text nicht kannte, sang einfach „quak, quak“ oder lauschte erstaunt den Improvisationen Christian Schauertes über bekannte Kinderlieder zum Thema. Im Anschluss war Gelegenheit, bei einem Getränk und Laugengebäck miteinander ins Gespräch zu kommen und die gemeinsame Zeit zu genießen.

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Sommer-Ferien-Gottesdienst in Laggenbeck

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Einen wunderschönen, abwechslungsreichen Sommer-Ferien-Gottesdienst unter freiem Himmel erlebten am 22. Juni zahlreiche Besucher auf der Wiese vor der Johanneskirche Laggenbeck. Auch aus den anderen Pfarrbezirken waren zu dem Zentralgottesdienst unter dem Thema „Begegnungen“ viele Besucher gekommen. Der Laggenbecker Posaunenchor unter Leitung von Bettina Leithäuser gestaltete den musikalischen Rahmen.

„Begegnungen“ waren auch Thema der Predigt sowie zweier kleiner Stücke, die von Silas Landwehr von der Rabatz-Theaterwerkstatt gespielt wurden. In „Troll spielen“ von Wolfram Hänel geht es um einen einsamen Menschen, der sich mithilfe einer alten Socke kurzerhand selbst ein Gegenüber schafft. „Aber wir sind ja nicht auf der Suche nach Trollen, sondern nach ganz normalen Menschen, mit denen wir zusammenleben können“, kommentierte Pfarrerin Irmtraud Rickert den traurigen Ausgang der Geschichte.

Die zweite Geschichte machte mehr Mut: „Solo“ von Stefan Vogel beschreibt, wie eine Liebesgeschichte trotz eines scheinbar aussichtslosen Anfangs schließlich ein gutes Ende nimmt. Voraussetzung: Ein Mensch, der weiß, was er will, und der unverzagt für seine Sache kämpft. Das ist auch in der biblischen Erzählung von der Heilung des Aussätzigen so, von der an diesem Sonntag die Predigt handelte. Kontakt aufnehmen, dafür hatten die Organisatoren des Gottesdienstes eine ganz besondere Idee: Anhand unterschiedlich farbiger Programmhefte sollten sich Menschen finden – und mithilfe mitgebrachter Socken als Handpuppen miteinander ins Gespräch kommen.

Miteinander ins Gespräch kommen, das war auch im Anschluss an den Gottesdienst möglich, denn fleißige Helfer hatten für Getränke und Bratwürstchen gesorgt. Zuvor wurde noch eine langjährige Mitarbeiterin verabschiedet: Zehn Jahre lang hatte Carla Zachey den Johanneskindergarten Laggenbeck geleitet, nun wechselt sie in die Verwaltung.

Am 29. Juli lädt die evangelische Gemeinde Ibbenbüren zum Freiluftgottesdienst an den Aasee-Beach ein. Beginn ist 10.30 Uhr. Den Gottesdienst leitet Pfarrerin Dr. Uta Wiggermann.

Text: Claudia Ludewig     Fotos: Brigitte Striehn

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Musikalischer Neustart mit „imbbpro“-Festival

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Elf Jahre standen die Musik-Workshops der evangelischen Kirchengemeinde im Zeichen des Jazz. In diesem Jahr folgte der Neustart mit dem „imbbpro“-Festival. Der Name verweist auf den Inhalt: Improvisation in Ibbenbüren. Geblieben sind der Zeitpunkt am ersten Sommerferien-Wochenende sowie die Spielorte Christuskirche und Gemeindehaus Blick.punkt. Musikalisch gehen die Organisatoren jedoch neue Wege. Das Team um KMD Christian Schauerte hat die klassische Ensembleimprovisation ins Blickfeld gerückt und den zeitlichen Rahmen bis in die Barockzeit erweitert.

An drei Tagen vermittelte das eingespielte Dozententeam den Teilnehmern grundlegendes Wissen über Formen des Improvisierens. Die Sänger wurden von Christian Schauerte und Jürgen Hecker trainiert. Stimm- und Sprechübungen zu einer Mischung aus Jazz und moderner Klassik führten zu fantasievollen Ergebnissen. Wie Improvisieren mit klassischen Instrumenten funktioniert, erklärten Nicole Goedereis-Buller und Wolfgang Donnermeyer, während Martin Behrens und Oliver Rehmann eine Jazz-Combo formierten.

Nach der intensiven Werkstattphase folgten am Sonntag zwei Auftritte, die den Besuchern verdeutlichten, welch kreative Kraft in Improvisationen steckt. Die Dozenten begleiteten im morgendlichen Gottesdienst in der Christuskirche den Gemeindegesang. Darüberhinaus unterlegten sie die Predigt von Vikarin Judith Schäfer mit eindringlichen Tönen, die den mahnenden Worten eine außergewöhnliche Dimension verliehen.

Am Nachmittag folgte gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmern ein großartiges Konzert mit Werken aus fünf Jahrhunderten. Die Besucher erwartete ein fröhliches Festival. Sie konnten in der Kirche herumlaufen, um verschiedene akustische Momente zu erleben. „Turnaround“ von Ornette Coleman war die perfekte Aufforderung dazu. Mehrstimmiger Chorgesang und Solisten wechselten sich ab. Von Barockkompositionen bis zu Jazz-Standards war das Repertoire weitgefächert. Langer Applaus belohnte die Musiker und Sänger für ihre Auftritte.

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Hinaus ins Freie – SommerFerienGottesdienste in Ibbenbüren

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Nach einem äußerst erfolgreichen Auftakt der Reihe der „SommerFerienGottesdienste“ im vergangenen Jahr, setzt die Evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren diese Reihe in diesem Jahr vom 22.07 bis zum 19.08. fort. Im vergangenen Jahr zählte die Gemeinde bis zu 260 Besucher pro Veranstaltung.

Jeder Pfarrbezirk hat sich eine besondere Location und ein passendes Motto ausgesucht. Es gibt jeweils musikalische Leckerbissen und die Einladung, im Anschluss bei Getränken und Essen die Ferien zu genießen. Fünf vielversprechende Gottesdienste sind entstanden, die jeweils um 10.30 Uhr beginnen.

Am 22.07. geht es rund um die Johanneskirche in Laggenbeck los. Der dritte Pfarrbezirk bittet alle Gäste, ein Kissen an die Permer Straße mitzubringen.

Am 29. 07. geht es dann hinaus zum Beach am Aasee. Der Gottesdienst des ersten Pfarrbezirks steht unter dem Motto „Seid allezeit fröhlich!“. Man darf gespannt sein, was gelbe Badeenten damit zu tun haben. Nach dem Gottesdienst sind alle Gäste eingeladen zum gemütlichen Plaudern bei Laugenbrezeln und einem Freigetränk.

Am 05.08. lädt der vierte Pfarrbezirk zur Feier rund um das Pauluszentrum. Reinhold Hemker und eine Gruppe von Studenten aus Tansania wird den Gottesdienst am Langewieser Esch musikalisch begleiten. Anschließend gibt es Bier und Bratwurst.

Am 12.08. findet dann im Botanischen Garten, Loismannweg 10, der traditionelle Gottesdienst statt, der den Ursprung zu dieser gesamtgemeindlichen Reihe gelegt hat. Unter historischen Bäumen gestaltet das „kreaktiv in Markus“-Team den Gottesdienst und sorgt für kulinarische Köstlichkeiten. Die musikalische Gestaltung übernimmt ein Posaunenchor des Kirchenkreises.

Am 19.08. feiert der fünfte Pfarrbezirk auf den Obstplantagen Moriss, Schlickelder Straße 275, den Abschluss dieser Serie. Thematisch geht es in diesem Gottesdienst um den biblischen Obstgarten als Symbol für das Paradies. Die Jugendband „G-Rock“ wird diesen Gottesdienst musikalisch gestalten; kulinarisch verwöhnt der Förderverein Matthäuskirche e.V. die Gäste.

Die Evangelische Kirchengemeinde Ibbenbüren freut sich auf lebhafte Gottesdienste unter freiem Himmel, zu der alle Ibbenbürener herzlich eingeladen sind, die ihre Ferien in der Heimat genießen.

Gottesdienst mit einem „Stillen Gast“

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In der Johanneskirche erlebten die Besucher am 10. Juni einen besonderen Gottesdienst. Am Altar war ein Bild aufgestellt. Es trägt den Titel „Begegnung am Brunnen“; die Ibbenbürener Künstlerin Roswitha Massing hat es gemalt. Lichtstrahlen fallen in blaues Wasser, die Blick wird in die Tiefe gezogen. „Ich lade mir gern einen „Stillen Gast“ ein, erklärte Professor Dr. Norbert Ammermann, der durch die Liturgie führte. Der Kulturbeauftragte des evangelischen Kirchenkreises Tecklenburg griff das Thema des Bildes in der Lesung aus dem vierten Kapitel des Johannesevangeliums über die Offenbarung Jesu auf. Die Begegnung zwischen Jesus und einer Frau aus Samaria am Jakobsbrunnen bekam durch das Bild eine tiefere Dimension.

In der Predigt erläuterte Pfarrer Dr. Norbert Ammermann genauer, war es mit Trinkwasser auf sich hat. „Es ist nicht selbstverständlich, dass es aus dem Wasserhahn kommt“, stellte er fest. Im Wasser spiegele sich der Himmel, deshalb werde es meist mit blauer Farbe gemalt. Im Märchen oder Traum ist der Brunnen Symbol für Wiederbelebung, Lebensweisheit, Genesung und Wunscherfüllung, ein erfülltes Leben und Nutzung von Chancen. „Wir selbst und Jesus gehören in diese Geschichte vom lebendigen Wasser“, sagte Pfarrer Dr. Ammermann. Während einer Orgelmeditation von Karlheinz Bornschlegl war Zeit zum Nachdenken und Einfühlen in den Bibeltext.

Jubelkonfirmation in der Christuskirche

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Am 1. Sonntag nach Trinitatis feierte Pfarrer Reinhard Lohmeyer in der gut besuchten Christuskirche einen Gottesdienst mit Abendmahl zur Jubelkonfirmation. Die musikalische Gestaltung übernahmen KMD Christian Schauerte an Orgel und Piano, Florian Kubiczek an der Trompete sowie die evangelische Kantorei. Reinhard Lohmeyer begrüßte die Konfirmanden, die zum Teil aus der Ferne angereist waren. Den weitesten Weg hatte Udo Michaelis, er kam aus Malchin in Mecklenburg-Vorpommern. Pfarrer Lohmeyer blickte auf die Wege der Konfirmanden, die wahrscheinlich von Erfolgen und Scheitern geprägt waren. Die Konfirmation habe jedoch Stärkung, Zuversicht und Festigkeit im Glauben gegeben. Die Lesung aus dem 28. Kapitel des 1. Buch Mose bezog sich darauf.

Den Bibeltext „Der Herr ist Geist. Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ nahm Reinhard Lohmeyer als Ausgangspunkt für seine Predigt und tauchte in die prägende Zeit der 68er ein, deren Errungenschaften heute wieder in Frage gestellt würden mit z.T. dunklen Mustern. Freiheit bedeute, zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen zu können. Sie schließe notwendig Schuld ein, da immer Möglichkeiten nicht gelebt werden können, denen man etwas schuldig bliebe. Auch die Wahl des Guten bleibt anderen Möglichkeiten etwas schuldig und könne Schatten bilden. „Wir können nie alles realisieren, wir sind nicht Gott“, so der Predigttext. Die Freiheit in Christus sei die tiefere Grundlage menschlicher Freiheit und es gehöre dazu, bis an das Kreuz des eigenen Lebensweges zu gehen und immer neu die Hoffnung auf die Auferstehung zu haben. Gott schenke in Christus immer wieder eine Möglichkeit, das Leben neu zu entwerfen. Das Abendmahl wurde in einem großen Kreis in der Mitte der Kirche gereicht. Im Anschluss bewirteten Gemeindemitglieder die Ehrengäste im „blick.punkt“. Pastor Lohmeyer dankte den vielen Helfern, die sich um Vorbereitung und Ablauf der Feier gekümmert hatten.

Die Jubilare

Gnadenkonfirmanden: Anneliese Barlag, Hannelore Barlag

Eiserne Konfirmanden: Rosemarie Donath, Horst Rücker

Diamantene Konfirmanden: Adelheid Langer, Horst-Dieter Pott

Goldene Konfirmanden: Günter Böggemann, Sabine Büscher, Heinz-Werner-Caesar, Heinz-Ludwig Diekmann, Karin Dünkelmann, Ulrich Dünkelmann, Carlo Engstfeld, Wilfried Freese, Doris Heine, Petra Ilger, Karl-Heinz Käsekamp, Annegret Kleinschmidt, Monika Knüppe, Christa Krapp, Bärbel Kreimeyer, Monika Kronenberg, Inge Lambers, Doris Lampe, Hans-Michael Lanze, Siegfried Lindemann, Udo Michaelis, Günter Müller, Helmut Niermann, Annette Niermann, Christa Poldner-Wakeling, Günter Prigge, Karin Rauchmann, Hans-Jürgen Schröer, Gisela Söder, Friedrich Stall, Karin Unnewehr, Jochen Vogelpohl, Dieter Wildeboer.

Tauferinnerung in Matthäus

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Am vergangenen Sonntag Trinitatis lud die Ev. Matthäusgemeinde Ibbenbüren alle im zurückliegenden Jahr getauften Kinder zu einem Familiengottesdienst ein.

Pfr. Andreas Finke gestaltete passend zum Anlass eine weitere Taufe in diesen lebhaften Gottesdienst. Er machte Mut, sich zu seinem christlichen Glauben zu bekennen. Daraus und aus der christlichen Gemeinschaft könne man Mut und Kraft schöpfen.

Im Anschluss gab es im Foyer der Kirche eine Tasse Kaffee und Kekse.

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Tauferinnerungsgottesdienst 2018

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Tauferinnerungsgottesdienst 2018 – Kirchcafé

Konfirmationen in Matthäus

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Am vergangenen Wochenende fanden in der Ibbenbürener Evangelischen Matthäusgemeinde die Konfirmationen statt. Die Gottesdienste standen unter dem Motto „Offene Tür“. Pfarrer Andreas Finke sprach den Konfirmierten Mut zu, nicht zu verzagen, wenn sich im Leben irgendwo eine Tür schließe. Jeder könne darauf vertrauen, dass sich dadurch auch wieder eine neue Tür öffne.

Die Jugendlichen konnten dies selbst erleben, als sich, entgegen der Planungen, wegen der Wetterlage die Nordseeinsel Baltrum nicht erreichen ließ. Stattdessen tat sich eine neue Unterkunft in Emden auf. Trotz der Umstände wurde daraus am Ende eine sehr gelungene Konfirmandenfreizeit.

Musikalisch wurden die Gottesdienste von der Jugendband „G-Rock“ gestaltet.

Konfirmation 2018, Gottesdienst-Faltblatt.

Konfirmation 2018, Gottesdienst-Faltblatt.